Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 22316
Eingetragen
11.1.1991
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBauträger für andere Gebäude und BauwerkeIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von Tief- Straßen- und Ingenieurbau jeglicher Art. Die Gesellschaft kann zur Erreichung ihres Zwecks andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, sich an ihnen beteiligen oder deren Geschäftsführung übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Martin Speicher
seit 16.9.2021
Geschäftsführer
Timo Knebel
seit 19.11.2009
Geschäftsführer
Günter Knebel
seit 19.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
74.20%
25.80%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

55494 Rheinböllen
95.000 €
74.20%
55257 Budenheim
33.000 €
25.80%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Knebel Baugesellschaft mbH

Bingen am Rhein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

A. Geschäftsmodell des Unternehmens

Wir sind überwiegend im Tief- und Straßenbau als mittelständiges Bauunternehmen tätig. Zu unseren Auftraggebern zählen in erster Linie die Kommunen (öffentliche Hand). Unsere Tätigkeit liegt im Umkreis von 120 km um Bingen entfernt. Die Bauarbeiten werden überwiegend mit eigenem qualifiziertem Personal ausgeführt, in besonderen Fällen auch mit ausgesuchten Nachunternehmern.

B. Entwicklung

Unsere Entwicklungstätigkeit ist die Ausbildung und Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Mitarbeiterzahl hat sich im Jahr 2023 um 1 reduziert. Unsere Marktposition betrachten wir nach langjähriger Geschäftstätigkeit als gefestigt. Bestätigt wird der Kurs durch zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Projekte.

2. Wirtschaftsbericht

A. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Baubranche 2023

Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 begann die Trendwende in der bis dato florierenden deutschen Baukonjunktur. Den enormen Anstieg der Energiepreise, Sanktionen gegen Russland und Produktionsausfälle in der Ukraine hätte die deut sche Bauwirtschaft vielleicht - wie vorher die Coronakrise meistern können; gleichzeitig sind jedoch die stabilen politischen Rahmenbedingungen weggefallen, die den Bauboom jahrelang gestützt haben:

- das sprunghafte Anziehen der Bauzinsen ab April 2022 von 1% auf 4%,

- eine hohe Inflation und damit steigende Lebenshaltungskosten, die den Spielraum der Verbraucher und Bauherren deutlich einengen,

- unaufhaltsam steigende Material- und Energiepreise, getriggert durch das politische Vorantreiben der Klimawende,

- sich ständig ändernde Förderrichtlinien im Gebäudebereich, Stopps gerade erst neuaufgelegter Fördermittel und der fast vollständige Wegfall der Neubauförderung sowie - die Unsicherheiten bei der Budgetierung der Haushaltsmittel, dies alles hat dem Hochbau, insbesondere dem Wohnungsbau, im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen weggezogen. Denn unsichere oder sich ständig ändernde politische Rahmenbedingungen verhindern Bauprojekte, weil im Bau die Projekte über Jahre geplant und umgesetzt und über Jahrzehnte finanziert werden.

Die Bauwirtschaft startete mit einem Auftragsbestand von 68,3 Mrd.€ in das Jahr 2023 (nominal mit +6%, real -9%). Wie von den Spitzenverbänden der Bauwirtschaft prognostiziert, hat die ungünstige Mischung bei den Rahmenbedingungen 2023 zu einem Nachfrageeinbruch nach Bauleistungen geführt: Der Umsatz ist real um 5,3% gesunken. Verantwortlich für diesen Umsatzrückgang ist vorallem der Wohnungsbau, der 2023 real um 12% eingebrochen ist. Der Wirtschaftsbau und der öffentliche Bau trugen jeweils "nur" mit real -1% zu dieser krisenhaften Entwicklung bei.

Der deutliche Nachfrageeinbruch im Wohnungsbau und die daraus resultierende

Unter auslastung der Kapazitäten bleiben für die Beschäftigung nicht ohne Folgen:

Nach einem Jahrzehnt des Beschäftigungsaufbaus von plus 220.000 Beschäftigten auf 926.700 (2022), konnten die Betriebe die Beschäftigtenzahl 2023 gerade einmal konstant halten (927.700); trotz der geringen Nachfrage bemühen sich die Unternehmen, ihr Personal zu halten.

Die Einkaufspreise für Baumaterial verharren weiterhin auf historisch hohem Niveau:

Vergleicht man die Jahresmittelwerte der Erzeugerpreisindizes von 2020 mit den laufenden Mittelwerten von 2023, so liegen beispielsweise die Indizes bei Mineralölerzeugnissen per September 2023 um ca. 60% über dem Jahresdurchschnitt von 2020 und bei Bitumen um fast 75%.

Dämmstoffe aus Styrol liegen um gut 45% über der Basis von 2020, Betonstahl ebenfalls. Zement, ein energieintensiv hergestellter Baustoff, hat um über 60% zugelegt. Auch die Indizes für Holzprodukte liegen um gut ein Drittel über dem Niveau von 2020. Diese Entwicklung hält auch die Preise für Bauleistungen auf hohem Niveau. Betroffen sind alle Bausparten.

Inzwischen hat die Preisdynamik für Bauleistungen allerdings erkennbar nachgelassen: Für 2023 lag die Preisentwicklung für Bauleistungen bei etwa +7% (nach +16% in 2022), der Umsatz betrug 162,5 Mrd.€ (real -5,3%; nominal +1,3%). Im Wirtschaftsbau ist die Entwicklung zweigeteilt:

Im Wirtschaftshochbau schlägt sich die konjunkturelle Stagnation in Deutschland erkennbar nieder. Zinsen und Energiepreise bremsen die Investitionsneigung der Unternehmen. Für Baumaßnahmen in und an Wirtschaftsbauten fehlen Genehmigungen über insgesamt ca. 3 Mrd.€ (nominal -10% gg. Vor jahr). Die Auftragseingänge lagen 2023 im Wirtschaftshochbau im Minus, die Auftrags bestände sind gegenüber dem Vorjahr geschmolzen.

Anders der Wirtschaftstiefbau: Hier hat es im gesamten Jahr 2023 deutliche Investitionsimpulse gegeben. Projekte der Mobilitätswende und auch der Energiewende sind an den Markt gegangen, Großprojekte im Öffentlichen Nahverkehr, aber auch für den Strom straßenausbau beauftragt worden. Und die Deutsche Bahn investiert weiter in ihr Schienennetz. Der Auftragseingang im Wirtschaftstiefbau legte 2023 nominal um 26% zu.

Für 2023 lag der Umsatz im Wirtschaftshochbau bei 32,4 Mrd.€ (real -6%), im Wirtschaftstiefbau bei 27,6 Mrd.€ (real +5%). Der Wirtschaftsbau insgesamt erreicht 2023 so mit einen Umsatz von 60 Mrd.€ (nominal +5,5%, real -1,3%).

Auch der öffentliche Bau zeigte ein ambivalentes Bild: Insgesamt erreichte der Umsatz 2023 im öffentlichen Hochbau 9,4 Mrd.€ (nominal +13%, real fast +6%).

Im öffentlichen Tiefbau stiegen die Umsätze dagegen nur leicht auf 35 Mrd.€ (nominal fast +4%, real -3%). Insgesamt hat der öffentliche Bau damit in 2023 gut 44 Mrd.€ erreicht (nominal +6%, real -1%).

B. Geschäftsverlauf

Wir sind mit einer guten Auftragslage und einem Bestand an Aufträgen von 22,5 Mio. € ins neue Jahr gestartet (Vorjahr 19,8 Mio. €).

Lieferschwierigkeiten gab es kaum noch. Die Materialpreise bewegten sich zwar auf hohem Niveau, schwankten aber nicht mehr so stark. Auf hohem Niveau stabil waren auch die Energiepreise, obwohl auf dem Energiemarkt bereits wieder zu geringeren Preisen gehandelt wurde.

Per Ende April lag die Gesamtleistung mit 8,5 Mio.€ genau im Plan (Vorjahr 7,4 Mio.€).

Insgesamt führte die Geschäftstätigkeit 2023 zu Umsatzerlösen von 27,3 Mio.€ bei einer Bestandsveränderung von in Ausführung befindlicher Bauaufträge von 1,23 Mio.€. Die Gesamtleistung betrug somit 28,56 Mio.€ (prognostiziert 27,0-28,0 Mi.€) (Vorjahr 26,84 Mio.€).

Im abgelaufenen Jahr tätigten wir Neuanschaffungen sowie notwendige Ersatzanschaffungen in Höhe von 1,99 Mio.€.

Der Materialaufwand ist um 11,89% gestiegen.

Wir beschäftigten 2023 durchschnittlich 6 kaufmännische und 19 technische Angestellte, sowie 92 gewerbliche Arbeitnehmer. Die Personalkostenquote lag bei 36%.

Die Personalkosten sind aufgrund tariflicher Erhöhungen gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Es wurden keine Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.

Im Zuge des anhaltenden Fachkräftemangels halten wir es für notwendig, Leistungsträger -neben anderen Maßnahmen- auch mit einer adäquaten Vergütung ans Unternehmen zu binden.

Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund von erhöhten Erträgen aus Anlagenabgängen sowie Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen erhöht.

Wegen der u. a. Erhöhung der Gesamtleistung sowie der Erhöhung der übrigen sonstigen betrieblichen Erträge ist das Ergebnis vor Steuern gegenüber dem Vorjahr um rund 467 T€ auf 2.672 T€ (Vorjahr 2.205 T€) gestiegen.

C. Lage

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft.

I. Ertragslage

Die Umsatzerlöse haben sich im Vergleich zum Vorjahr mit rd. 27,34 Mio. EUR er höht (Vorjahr 26,04 Mio. EUR).

II. Finanzlage

Die Finanzierung über Bankdarlehen blieb im Wesentlichen unverändert. Unsere Finanzlage sehen wir auf Grund der langjährigen Zusammenarbeit mit zwei Bankpartnern und der möglichst langfristigen Finanzierung, weiterhin als solide an.

III. Vermögenslage, finanzieller Leistungsindikator

Bei einer Eigenkapitalquote von 55,5% (Vorjahr 55,0%), einer Eigenkapitalrentabilität mit 22,1% (Vorjahr 19,4%) und einem EBIT von 2.654 T€ (Vorjahr 2.230 T€) sehen wir die Ausstattung des Unternehmens positiv.

Die im Lagebericht 2022 prognostizierte Gesamtleistung mit 27,0 - 28,0 Mio. EUR (28,6 Mio. EUR) und die Eigenkapitalrentabilität von 20% (22,1%) wurden erreicht.

Die prognostizierte EK-Quote (mind. 35%) und der Jahresüberschuss mit 4 - 5% der Gesamtleistung wurden erreicht bzw. übertroffen.

3. Prognosebericht

Durch die nachlassende Dynamik bei den Einkaufspreisen und den anziehenden Wettbewerb um Aufträge lässt zwar der Druck auf die Baupreise allmählich nach, andererseits bleiben aber die Einkaufspreise hoch, steigende Mautgebühren und Co2-Aufschläge verteuern das Bauen noch einmal; hinzu kommen die anstehenden Tarifverhandlungen. Alles in allem rechnen die Spitzenverbände der Bauwirtschaft 2024 dennoch mit einem Preisrückgang für Bauleistungen um 2%.

Nachdem die deutsche Wirtschaft 2023 um real 0,3% geschrumpft ist, erwartet die Bundesregierung für 2024 auch nur ein geringes Wachstum des BIP von 0,3%.

Im Wirtschaftsbau rechnen wir 2024 mit einem Umsatz von gut 60 Mrd.€ (nominal knapp +1%, real knapp +3%). Die positive Entwicklung wird vom Tiefbau getragen, der fast 29 Mrd.€ er reicht (real+7%). Im Wirtschaftshochbau werden gut 31 Mrd.€ umgesetzt werden (real -1%).

Zum 30.04.2024 stellt sich die Auftragslage der Gesellschaft zufriedenstellend dar.

Der Auftragbestand 2024 beträgt 27,2 Mio.€ (Vorjahr 22,5 Mio€), die Auftragsreichweite beträgt ca. 8 Monate.

Die Geschäftsleitung rechnet 2024 vorsichtig mit einer Gesamtleistung von 27,0-28,0 Mio.€ und plant einen Jahresüberschuss von 4,5% (nach Steuern).

Die Eigenkapitalquote soll für 2024 bei mind. 35% gehalten werden. Die Eigenkapitalrentabi lität erwarten wir in 2024 mit 20%. Der Investitionsplan sieht für das Jahr 2024 Ersatz- und Neubeschaffungen für Maschinen und Geräte in Höhe von 1,4 Mio. € vor.

Die Gesellschaft ist personell, finanziell und technisch solide aufgestellt. Eine gute Auftragslage sowie mehrere vielversprechende, in Verhandlung befindlichen Projekte veranlassen uns daher von einer positiven Entwicklung im Jahr 2024 auszugehen.

Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

4. Risikobericht

a) Risikobericht

Die Gesellschaft hat seit mehreren Jahren personelle und organisatorische Vorkehrungen getroffen für ein Risikomanagement, das sie in die Lage versetzt, eventuell auftreten de Risiken rechtzeitig erkennen zu können. Besondere Risiken sind neben den allgemeinen, geschäftlichen und wirtschaftlichen Risiken nicht erkennbar.

b) Chancenbericht

Für das Geschäftsjahr werden mit Hilfe monatlicher Leistungsmeldungen und Projekt abrechnungen sowie wöchentlicher Baubesprechungen, in denen auch der Zahlungs stand der Projekte systematisch überprüft wird, die Bauvorhaben gesteuert und kontrolliert. Die Qualität von Lieferanten und Nachunternehmern unterliegt einer regelmäßigen Bewertung durch Bauleiter und Poliere.

Der starke Wettbewerb erfordert aktuell eine äußerst sorgfältige Kalkulation der Projekte, um bei Ausschreibungen erfolgreich zu sein. Das Vieraugenprinzip und gründliche Abstimmung rund um die Verhandlungstermine sichern die Auskömmlichkeit der Vertragsabschlüsse. Rechtsstreitigkeiten bestehen aktuell nicht.

Wir sehen weiterhin gute Chancen am Markt wettbewerbsfähig zu sein.

c) Gesamtaussage

Das Unternehmen ist mit dem abgeschlossenen Geschäftsjahr sehr zufrieden und sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt, um die künftigen Risiken im schwierigen Wettbewerbsumfeld zu bewältigen.

5. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Die Finanzierung erfolgt über klassische Bankdarlehen mit möglichst langfristiger Finanzierung, Leasing oder Finanzierung über Ratenzahlungen. Es bestehen wesentliche Finanzinstrumente mit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. 2.536 T€ und Verbindlichkeiten (ohne erhaltene Anzahlungen) mit 4.853 T€.

6. Zweigniederlassungen

Es bestehen keine Zweigniederlassungen.

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.990.427,48 5.639.882,48
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 576,00 2.033,00
II. Sachanlagen 5.989.851,48 5.627.849,48
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.576.257,33 1.629.692,33
2. technische Anlagen und Maschinen 3.260.294,04 3.204.165,04
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.153.300,11 793.992,11
III. Finanzanlagen 0,00 10.000,00
1. Beteiligungen 0,00 10.000,00
B. Umlaufvermögen 9.299.733,26 9.113.511,83
I. Vorräte 55.167,84 0,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 15.017.251,33 13.209.768,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.684.752,41 2.896.053,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.559.813,01 6.217.458,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.478,70 5.507,98
Aktiva 15.298.639,44 14.758.902,29

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.488.284,26 8.112.339,48
I. Gezeichnetes Kapital 128.000,00 128.000,00
II. Gewinnvortrag 6.484.339,43 6.413.601,63
III. Jahresüberschuss 1.875.944,83 1.570.737,85
B. Rückstellungen 1.957.355,92 1.604.448,91
C. Verbindlichkeiten 4.852.999,26 5.042.113,90
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.810.183,06 2.429.488,30
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.042.816,20 2.612.625,60
Passiva 15.298.639,44 14.758.902,29

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 16.708.857,89 16.136.121,39
2. Personalaufwand 10.291.071,36 9.774.883,76
a) Löhne und Gehälter 7.552.819,07 7.120.576,79
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.738.252,29 2.654.306,97
3. Abschreibungen 1.603.619,09 1.728.261,74
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.603.619,09 1.728.261,74
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.161.080,36 2.485.732,98
5. Erträge aus Beteiligungen 931,10 83.000,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 76.216,31 7.667,50
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 58.087,51 32.641,45
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 785.390,15 623.760,11
9. Ergebnis nach Steuern 1.886.756,83 1.581.508,85
10. sonstige Steuern 10.812,00 10.771,00
11. Jahresüberschuss 1.875.944,83 1.570.737,85

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Knebel Baugesellschaft mbH mit Sitz in Bingen, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Mainz unter der HRB 22316, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regeln der Satzung und des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind, im Wesentlichen unverändert gegenüber dem Vorjahr.

Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen und im Anlagespiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB dargestellt.

Bewegliche, abnutzbare, selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG bis 800,- EUR (GWG) werden sofort abgeschrieben.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und so weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Finanzanlagen

Die Beteiligung unter den Finanzanlagen wurde zu Anschaffungskosten bewertet.

Umlaufvermögen

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Zur Bewertung der RHB erfolgte zu Anschaffungskosten.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse/unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB und gem. R 6.3 Abs. 4 EStR 2008 unter Einbeziehung der notwendigen Gemeinkosten und anderer Kostenbestandteile nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB.

Die Bewertung der erhaltenen Anzahlungen auf Bauleistungen erfolgte zum Nennbetrag. Sie werden von den Vorräten offen abgesetzt gem. § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von über einem Jahr mit 13.180,00 EUR (Vorjahr 13.930,00 EUR).

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Es wurde eine Pauschalwertberichtigung i. H. v. 1% gebildet.

Es besteht eine Forderung mit 42 TEUR gegen einen Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr.

PASSIVA

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger, kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt; alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt. In den sonstigen Rückstellungen sind u.a. 256 TEUR für Urlaubsansprüche, 164 TEUR für Ausgleichsstunden, 1.071 TEUR für Gehälter und 110 TEUR für Gewährleistungen enthalten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.191 TEUR (Vorjahr 1.125 TEUR), aus erhaltenen Anzahlungen auf Bauleistungen 0 TEUR (Vorjahr 732 TEUR), aus Lieferungen und Leistungen 967 TEUR (Vorjahr 787 TEUR) und aus sonstigen Verbindlichkeiten 1.076 TEUR (Vorjahr 1.094 TEUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr beträgt 1.619 TEUR (Vorjahr 1.304 TEUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0 TEUR. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 2.810 TEUR sind wie folgt besichert:

Sicherungsübereignung von Maschinen und PKW, Grundschulden und Abtretung von Forderungen.

Gewinn und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht eingetreten.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Name: Günter Knebel ausgeübter Beruf: Bautechniker
Name: Timo Knebel ausgeübter Beruf: Bauingenieur
Name: Martin Speicher Ausgeübter Beruf: Bauingenieur

Arbeitnehmer nach § 285 Nr. 7 HGB waren in der Verwaltung 26 und als Gewerbliche 92 beschäftigt.

Die Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB unterbleiben nach § 286 Abs. 4 HGB auf Grund der Anzahl der Geschäftsführer.

Verpflichtungen aus Mietverträgen für Lagerflächen in 2024 in Höhe von 10 T€ und aus Mietverträgen für bewegliche Wirtschaftsgüter in 2024 in Höhe von 29 T€.

Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit jährlich 8 T€.

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
davon FK-Zinsen
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 81.606,98 81.606,98
Summe immaterieller Vermögensgegenstände 81.066,98 0,00 0,00 0,00 0,00 81.606,98
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.241.350,93 5.712,88 2.247.063,81
technische Anlagen und Maschinen 10.790.237,21 1.292.123,28 469.631,29 11.612.729,20
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.427.354,92 690.402,92 289.437,51 2.828.320,33
Summe Sachanlagen 15.458.943,06 1.988.239,08 0,00 759.068,80 0,00 16.688.113,34
Finanzanlagen
Beteiligungen 10.000,00 10.000,00 0,00
Summe Finanzanlagen 10.000,00 0,00 0,00 100.000,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 15.550.550,04 1.988.239,08 0,00 769.068,80 0,00 16.769.720,32
Abschreibungen
Stand 01.01.2023
EUR
Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 79.573,98 1.457,00 81.030,98 576,00 2.033,00
Summe immaterieller Vermögensgegenstände 79.573,98 1.457,00 0,00 81.030,98 576,00 2.033,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 611.658,60 59.147,88 670.806,48 1.576.257,33 1.629.692,33
technische Anlagen und Maschinen 7.586.072,17 1.235.665,28 469.302,29 8.352.435,16 3.260.294,04 3.204.165,04
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.633.362,81 307.348,92 265.691,51 1.675.020,22 1.153.300,11 793.992,11
Summe Sachanlagen 9.831.093,58 1.602.162,08 734.993,80 10.698.261,86 5.989.851,48 5.627.849,48
Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 10.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 10.000,00
Summe Anlagevermögen 9.910.667,56 1.603.619,08 743.993,80 10.779.292,84 5.990.427,48 5.639.882,48

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Bingen-Kempten, 16.10.2024

Knebel Baugesellschaft mbH

Günter Knebel

Timo Knebel

Martin Speicher

Geschäftsführung

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks des Abschlussprüfers

Bei dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss handelt es sich um eine nach § 328 HGB für Veröffentlichungszwecke verkürzte Fassung; die größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 326 bzw. 327 HGB wurden zutreffend in Anspruch genommen.

Der vollständige Jahresabschluss nebst Lagebericht wurde mit folgendem Bestätigungsvermerk versehen.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Knebel Baugesellschaft mbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Knebel Baugesellschaft mbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Knebel Baugesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter

https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

Schlussbemerkung

Den vorstehenden Bericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den ge setzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichters tat tung bei Abschluss prüfungen (Prüfungsstandard 450 des Instituts der Wirtschafts prüfer in Deutschland e.V.).

Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außer halb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus. Bei Ver öffentlichungen oder der Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberich tes in einer von der bestätigten Fassung ab weichenden Form bedarf es zu vor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

Bad Kreuznach, den 16.10.2024

MS+P GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Clemens Merk, Wirtschaftsprüfer

gez. Ralf Blum, Diplom-Betriebswirt (FH), Wirtschaftsprüfer "

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

  • Herstellung von Nutzkraftwagen und Nutzkraftwagenmotoren

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.