Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 20997
Eingetragen
29.5.2000
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Erbringung von handwerksähnlichen Leistungen im Bautentrocknungsgewerbe, Bodenlegergewerbe und Holz- und Bautenschutzgewerbe sowie der Einbau von genormten Baufertigteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Doris Zimmer
seit 1.7.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Werner Burgäzi
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Werner Burgäzi
Gallusstraße 28, 70569 Stuttgart
12.500 €
50.00%
Doris Zimmer
Gallusstraße 28, 70569 Stuttgart
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BuB GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 3.535,00 5.232,00
I. Sachanlagen 3.535,00 5.232,00
B. Umlaufvermögen 141.231,70 89.446,84
I. Vorräte 1.500,00 1.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.843,99 27.511,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91.887,71 60.935,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 133,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.766,70 94.811,84

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 94.180,45 46.230,87
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 564,59 564,59
III. Gewinnvortrag 20.666,28 -20.978,22
IV. Jahresüberschuss 47.949,58 41.644,50
B. Rückstellungen 7.713,84 6.403,44
C. Verbindlichkeiten 42.872,41 42.177,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 42.872,41 42.177,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.766,70 94.811,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BuB GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher

Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen :

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde vor vollständiger Gewinnverwendung aufgestellt.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 564,59.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 11.10.2016 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Doris Zimmer

A n l a g e n s p i e g e l

Der Jahresabschluss wurde auf Grund der vom Auftraggeber vorgelegten Unterlagen sowie der von ihm erteilten Auskünfte von uns erstellt.

Mit der Geschäftsleitung wurden die für den Jahresabschluss geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie gegebenenfalls bestehende Wahlrechte besprochen.

Wir haben die Abgrenzung und die Verbuchung von (nachträglichen) Anschaffungs- und Herstellungskosten einerseits und von Instandhaltungsaufwendungen andererseits geprüft. Bei den im abgelaufenen Geschäftsjahr zugegangenen Immateriellen Vermögensgegenständen haben wir das Vorliegen der Voraussetzung für deren Aktivierung geprüft.

Wir haben uns die Methode des Bestandsnachweises zum Bilanzstichtag (hier: Stichtagsinventur) und deren Aufnahme (hier: körperliche Vollaufnahme) erläutern lassen. An der Inventuraufnahme haben wir nicht beobachtend teilgenommen.

Eine Auflistung der Forderungen einschließlich der darin enthaltenen sonstigen Vermögensgegenstände zum Bilanzstichtag hat uns vorgelegen.

Die Kontoauszüge der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag haben uns vorgelegen, ebenso die Darlehensverträge zwischen dem Unternehmen und Kreditinstituten. Anhand der Darlehensverträge und den Auskünften der Geschäftsleitung haben wir uns einen Überblick über die den Kreditinstituten gegebenen Kreditsicherheiten verschafft. Die Zinsabgrenzungen haben wir geprüft.

Eine Auflistung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, einschließlich der darin enthaltenen sonstigen Verbindlichkeiten hat uns vorgelegen.

Nach Auskunft der Geschäftsleitung wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr weder bei den Umsatzerlösen noch beim Wareneinsatz untypisch große oder außerordentliche Geschäfte verbucht.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.10.2016 festgestellt.

 

Geschäftsführerin Doris Zimmer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.10.2016 festgestellt.

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