Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 2914
Eingetragen
21.2.1991
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Güternah- und Güterfernverkehr sowie alle Geschäfte, die mit dem Speditionsgewerbe in Verbindung stehen, weiter Baustoff- und Holzhandel einschließlich aller mit dem Baustoff- und Holzhandel in Verbindung stehender Geschäfte und die Beteiligung an anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Theis
seit 2.9.2002
Geschäftsführer
Hans-Dieter Theis
seit 2.9.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebr. Theis GmbH

Steffenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 42.303,00 61.995,50
I. Sachanlagen 38.653,00 58.345,50
II. Finanzanlagen 3.650,00 3.650,00
B. Umlaufvermögen 2.299.072,80 2.350.792,66
I. Vorräte 5.977,50 20.579,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 97.740,89 98.514,91
III. Wertpapiere 1.677.840,75 1.140.829,60
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 517.513,66 1.090.869,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.628,84 6.592,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.347.004,64 2.419.380,93

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 1.776.800,05 1.818.319,45
I. gezeichnetes Kapital 189.178,00 189.178,00
II. Kapitalrücklage 71.580,86 71.580,86
III. Bilanzgewinn 1.516.041,19 1.557.560,59
B. Rückstellungen 471.985,00 508.915,27
C. Verbindlichkeiten 98.219,59 92.146,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.347.004,64 2.419.380,93

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gebr. Theis GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Dabei werden die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB unverändert angewandt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die Vergleichbarkeit mit Vorjahr ist somit nur eingeschränkt möglich.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Abschreibungen erfolgen bei Zugängen pro rata temporis.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Bei Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Einem niedrigeren Börsen- oder Marktpreis wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 416.685,00.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 12.992,17 (Vorjahr: Euro 14.573,84).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafel 2005 G von Prof. Dr. K. Heubeck
 


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 8.244,00 EUR. Dieser Betrag wird als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 98.219,59 (Vorjahr: Euro 92.146,21).

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer
Hans-Dieter Theis
 
 


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Forderungen
517,90

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.01.2012 festgestellt.

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