Palais
Lenbach GmbH
Parsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.272,93 |
285,83 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
187,91 |
285,83 |
| II.
Sachanlagen |
3.085,02 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
943.893,48 |
491.286,99 |
| I.
Vorräte |
27.553,90 |
3.183,92 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
840.830,08 |
487.829,63 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
75.509,50 |
273,44 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.157,52 |
609,58 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
949.323,93 |
492.182,40 |
Passiva
|
|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
29.759,85 |
6.752,10 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
18.247,90 |
2.129,46 |
| III.
Jahresüberschuss |
23.007,75 |
-16.118,44 |
| B.
Rückstellungen |
34.891,10 |
2.700,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
884.672,98 |
482.730,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
949.323,93 |
492.182,40 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den
Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und
des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung
wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die
Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d.
§ 267 Abs. 1 HGB.
Die im Vorjahresabschluss angewandten Ansatz- und
Bewertungsmethoden wurden beibehalten.
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung wurden die Gliederungsvorschriften der
§§ 266, 275 Abs. 2 HGB angewendet.
B. Erläuterungen zur Bilanz
I.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unter
Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Regelungen an
den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet worden.
Immaterielle Vermögensgegenständewerden,
soweit sie entgeltlich erworben wurden, zu
Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige
Abschreibungen - aktiviert.
Die Nutzungsdauer richtet sich nach der
voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen
planmäßig linearnach
der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die
Bewertungsmöglichkeit im Sinne des § 6 Abs. 2
Einkommensteuergesetz (EStG) wird beansprucht.
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten zzgl.
Anschaffungsnebenkosten angesetzt.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten
oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Mögliche
Ausfallrisiken sind durch
angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten
sind mit den Nominalwerten angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben,
die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem
Abschlussstichtag darstellen, zeitanteilig abgegrenzt.
Die Rückstellungen enthalten alle am
Bilanzstichtag erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und
werden zu dem nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten werden zu
Erfüllungbeträgen ausgewiesen.
II.
Erläuterungen zur Bilanz
Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände haben eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Die sonstigen Rückstellungen wurden im
Wesentlichen für ausstehende Rechnungen und
Jahresabschlusskosten gebildet.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr
eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Aus sonstigen finanziellen Verpflichtungen,
insbesondere dem Standortmietvertrag, ergeben sich für
die kommenden Jahre Zahlungsverpflichtungen bis zu einem
Jahr in Höhe von TEUR 648,
ein bis fünf Jahren in Höhe von TEUR 2.591
sowie über fünf Jahre in Höhe von TEUR
1.296.
C. Ergänzende Angaben
Gegenüber der Gesellschafterin bestehen
Forderungen in Höhe von € 20.664,13 sowie
Verbindlichkeiten in Höhe von € 170.512,73.
Im Geschäftsjahr wurde die
Geschäftsführung von Herrn Alexej Oberoi (bis 15.
März 2015), von Herrn Dennis Latz (ab 16. März
2015) und Frau Yvonne Mehrfeld wahrgenommen.
Für die Gesellschaft besteht eine
Haftungseinbindung im Rahmen von
Cash-Pooling-Verträgen der Banken mit der
Muttergesellschaft Käfer GmbH & Co. Verwaltungs-
und Beteiligungs KG,
Parsdorf mit einem Gesamtkreditrahmen von T€
8.950 (Vj. T€ 8.950). Zum Bilanzstichtag bestanden
diesbezüglich Inanspruchnahmen für
Mietbürgschaften innerhalb der Käfer-Gruppe von
T€ 1.182 (Vj. T€ 1.437). Risiken einer
Inanspruchnahme ergaben sich aufgrund der geordneten
Verhältnisse der Käfer-Gruppe nicht.
Das Unternehmen wird in den Konzernabschluss der
Käfer GmbH & Co. Verwaltungs- und Beteiligungs KG,
Parsdorf, einbezogen. Der Konzernabschluss ist beim
elektronischen Bundesanzeiger erhältlich.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
sich mit dem Jahresüberschuss ergebenden Bilanzgewinn
auf neue Rechnung vorzutragen.
Parsdorf, 10. Juni 2016
Palais Lenbach GmbH
gez.
Dennis Latz
Yvonne Mehrfeld
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.09.2016 festgestellt.
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