Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 82331
Vorher
MESSRING Systembau MSG GmbH
Eingetragen
26.8.1987
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Dienstleistungen aller Art, insbesondere auf dem Gebiet der Fahrzeugsicherheit.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Rohleder
seit 7.1.2026
Prokura
Geschäftsführer
Florian Dr. Lenz
seit 5.2.2024
Geschäftsführer
Matthias Winkler
seit 7.9.2023
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
62.67%
Dagmar Hilde Karla Anni Alwine Ingrid Murmann
26.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
DMB Dr. Dieter Murmann Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
140.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MESSRING GmbH (vormals: MESSRING Systembau MSG GmbH)

Krailling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017

MESSRING Systembau MSG GmbH

1 Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell

Moderne Verkehrsmittel sollen ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren, sei es im eigenen PKW, im Flugzeug, auf der Schiene oder im Nahverkehr. MESSRING trägt mit ihren Anlagen und Produkten maßgeblich dazu bei, dass dieser Wunsch Wirklichkeit wird - und das rund um den Globus.

MESSRING Systembau MSG GmbH aus München ist der führende Hersteller von Crashtestanlagen und deren Komponenten weltweit. Das Unternehmen konzipiert und baut Testanlagen schlüsselfertig für Kunden in allen relevanten Märkten und auf nahezu allen Kontinenten. Mehr als 100 große Crashtestanlagen realisierte MESSRING bislang für Automobilhersteller, Versicherungen oder staatliche Einrichtungen - so viele wie kein anderes Unternehmen. Dabei überrascht der Weltmarktführer immer wieder auch mit innovativen Weiterentwicklungen oder bahnbrechenden neuen Lösungen, sei es beim Anlagenbau, in der eigentlichen Messtechnik oder bei der Dokumentation und Aufzeichnung der einzelnen Tests.

Getestet wird mit den Anlagen von MESSRING dabei nahezu alles, was sich auf Straßen, Schienen oder in der Luft bewegt. Das Verhalten von Fahrzeugen in allen erdenklichen Unfallsituationen (z. B. Fahrzeug gegen Fahrzeug oder Fahrzeug gegen stehendes Hindernis) wird ebenso simuliert wie die Verletzungsgefahr durch Sitzbänke in Zügen oder die Qualität von Sicherheitsausrüstung wie Helmen, Kindersitzen, Gurten, Airbags. Ein wachsendes Geschäftsfeld ist das Testen von Systemen zur Unfallvermeidung und von Systemen, welche die Schwere eines Unfalles vermindern können.

MESSRING wurde 1968 als Messtechnikfirma gegründet und ist bis heute ein inhabergeführtes Unternehmen. An der Spitze des Unternehmens stehen mit Dierk Arp und Robert Weber zwei Geschäftsführer, die über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Testing und Anlagenbau verfügen und als Ingenieure allesamt umfangreiches Spezialwissen, insbesondere im Bereich der Messtechnik mitbringen. Zusammen mit einem Management-Team führen Sie mehr als 100 motivierte Mitarbeiter und Spezialisten, die alle komplexen Teilaufgaben und Komponenten eines solchen Systems individuell planen und zu einer Anlage zusammenführen.

Nach einer Reihe von Pilotprojekten realisierte MESSRING bereits 1970 die erste vollständige und schlüsselfertige Testanlage. Weitere Meilensteine waren der Bau der ersten Crashanlage für Fahrzeug-Fahrzeug-Versuche unter beliebigen Winkeln (1999), die Entwicklung des innovativen Datenerfassungssystems M=BUS (2006) sowie die Realisierung eines neuen Beschleunigungsschlittensystems zur Simulation von Auffahrunfällen (2010). Ab 2012 wurde mit der Entwicklung des innovativen LED Beleuchtungssystems M=LIGHT ein neues Geschäftsfeld erschlossen.

MESSRING entwickelt laufend einzigartige High-Performance-Lösungen für viele Teilbereiche im Crashtestanlagenbau. Software-Innovationen, Beleuchtungs- und Messtechnik sowie die Entwicklung und Produktion von Sensorik-Komponenten für Sicherheitstests zählen zu den Kernkompetenzen des Unternehmens.

Zu den zahlreichen patentgeschützten Innovationen zählt unter anderem M=BUS, ein System zur Datenerfassung beispielsweise in Crashtest-Dummys, das von MESSRING eigens entwickelte Softwarepaket CrashSoft oder die Hydrobremse, das erste und bislang einzige servo-hydraulische und programmierbare Bremssystem für Verzögerungsschlitten zur zerstörungsfreien Simulation von Crash-Szenarien. Eine weitere Besonderheit: MESSRING verfügt über das weltweit schmalste und kompakteste Schienensystem zur exakten Führung von Fahrzeugen innerhalb einer Anlage. Dieses Microtrack-System erfüllt die strengen Anforderungen zur Treffergenauigkeit nach Euro NCAP und ermöglicht zugleich eine optimale Sichtbarkeit für Filmaufnahmen bei Crashtests - ein Kriterium, das zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung haben bei MESSRING seit jeher einen zentralen Stellenwert. Es ist unser Ziel, unseren Kunden faszinierende Produkte und maßgeschneiderte Lösungen für ein bedarfsgerechtes, sicheres und präzises Testen anzubieten. Darauf richten wir unsere Kernkompetenzen aus und sind in einzelnen Bereichen technologischer Trendsetter.

Im Berichtszeitraum wurde nicht nur die Entwicklung eins neuartigen Schlittentestsystems fortgeführt, welches Nick-, Roll und Gier-Bewegungen simulieren kann, sondern auch ein innovatives Bewegungssystem für Fußgänger und Fahrradfahrer. Dieses System ermöglicht ein realitätsnahes Testen von Fahrerassistenz-Systemen und autonomen Fahrzeugen.

2 Wirtschaftsbericht

Berichterstattung über die Branchensituation

Die Weltwirtschaft entwickelte sich im Berichtsjahr 2017 mit einer Wachstumsrate von 3,7% positiv. Dabei erstreckte sich die konjunkturelle Belebung ungeachtet der politischen Unsicherheiten auf alle Weltregionen. Auch in China nahm das Wirtschaftswachstum wieder Tempo auf.

Auf den internationalen Automobilmärkten stieg die Zahl der Zulassungen von PKW im Berichtszeitraum um 1,9% auf 87,7 Mio. Fahrzeuge. Damit setzte sich der insgesamt positive Trend aus dem Vorjahr, wenn auch mit verringerter Dynamik, fort. Die Impulse kamen dabei vor allem aus Europa (15,6 Mio. Einheiten / +3,3%) und China (24,7 Mio. Einheiten / +2,4%). Auf dem US-Markt dagegen waren die Zulassungen mit einem Minus von 1,8% auf 17,2 Mio. Einheiten rückläufig.

Insgesamt ergab sich damit in 2017 für MESSRING ein weitgehend positives Umfeld für die Geschäftsaktivitäten, welches durch die Erholung der Lage in Europa und die ungebrochene Nachfrage aus China dominiert war.

Geschäftsverlauf

Im Berichtszeitraum wurden mehrere Crashanlagen Projekte fertiggestellt und abgenommen. Die Lieferung von Beleuchtungsanlagen und der Abschluss von weiteren Beschleunigungs-Schlittenanlagen haben das Geschäftsjahr abgerundet.

Ertragslage

Im Wirtschaftsjahr 2017 lag der Rohertrag mit 12.544 TEUR um 71 TEUR unter dem Vorjahr von 12.615 TEUR. Der bilanzielle Wert der unfertigen Erzeugnisse hat sich gegenüber Vorjahr um 491 TEUR auf 5.456 TEUR vermindert. Diese Bestandsminderung resultiert überwiegend aus den Fertigstellungen und Abnahmen von Anlagen-Projekten. Die unfertigen Erzeugnisse betreffen neue und in Arbeit befindliche Aufträge und zeigen einen Teil des Ergebnispotenzials für zukünftige Perioden.

Der EBIT des Geschäftsjahres 2017 beträgt 1.799 TEUR und liegt mit 65 TEUR unter dem Vorjahres-EBIT.

Der Jahresüberschuss liegt mit 1.402 TEUR um 63 TEUR über dem Vorjahresergebnis.

Finanzlage

Die Finanzlage der Gesellschaft ist als sehr stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist dadurch ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Zum Bilanzstichtag verfügt die Gesellschaft über eine Liquidität in Höhe 6,2 Mio. EUR, welche insbesondere aus erhaltenen Anzahlungen resultiert. Für Kundenaufträge werden regelmäßig Anzahlungen vertraglich vereinbart. Die erhaltenen Anzahlungen werden durch Avale gesichert.

Ersatzinvestitionen aus Eigenmitteln erfolgten kontinuierlich nach Plan, wie auch in allen Geschäftsjahren zuvor. Das Volumen betrug 683 TEUR.

Wir ziehen für unsere internen Unternehmenssteuerungen die Kennzahlen, der Umsatzrendite, Gesamtleistung und den Cashflow heran.

Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cashflow aus der Summe von Jahresergebnis, Abschreibung sowie Veränderung der Rückstellungen und Verbindlichkeiten.

Vermögenslage

Bedingt durch die getätigten Investitionen ergibt sich einschließlich der Abschreibungen eine Mehrung des Anlagevermögens um 138 TEUR.

Nachdem der Jahresüberschuss des Vorjahres vorgetragen und im aktuellen Geschäftsjahr ein Jahresergebnis in etwa gleicher Höhe erzielt wurde, hat sich das Eigenkapital dementsprechend erhöht. Bei den übrigen Bilanzposten bewegen sich die Veränderungen im Rahmen einer üblichen Schwankungsbreite, ohne jegliche Besonderheiten. Dementsprechend sind für das aktuelle Geschäftsjahr keine weiteren Anmerkungen zur Vermögenslage erforderlich.

Sonstiges

Gesamt-Beurteilung des Geschäftsverlaufs durch die Geschäftsführung

Insgesamt ist festzuhalten, dass sich die Ertrags-, Vermögens- und Finanzsituation der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr wiederum deutlich positiv zeigt und damit eine sehr gute Ausgangsbasis für die zukünftige Entwicklung bietet.

Die Entwicklung bei Umsatz und EBIT ist so ausgefallen, wie wir das im Vorjahr aufgrund des seinerzeitigen Großprojekts bereits erwartet hatten. Abweichend von den Erwartungen ergab sich ein leicht erhöhter Jahresüberschuss, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass bereits mit der Bearbeitung von Projekten begonnen wurde, die erst für das 1. Quartal 2018 geplant waren. Dies hatte einen positiven Effekt im Bereich der unfertigen Leistungen.

Insgesamt ist die Entwicklung von Geschäftsverlauf und Ergebnis aus Sicht der Geschäftsführung zufriedenstellend verlaufen.

3 Prognosebericht

Der unklare Kurs der US-Regierung und die Austrittsverhandlungen zwischen Großbritannien und der EU sorgen für Unsicherheit im Markt für Automobile.

Im Berichtszeitraum haben wichtige Verbraucherschutzorganisationen (z.B. EuroNCAP, GlobaINCAP) Roadmaps für zukünftige Tests im Bereich aktiver- und passiver Sicherheit vorgestellt. Gesetzesvorlagen und neue Regulierungen der US-Regierung zur Fahrzeugsicherheit sind momentan zurückgestellt. Trotzdem erwarten wir einen größeren Bedarf an Versuchstechnik weltweit.

Für 2018 erwarten wir eine leichte Reduzierung von EBIT und Jahresüberschuss bedingt durch erhöhte Personalkosten.

Im Anlagenbaugeschäft, besonders im Bereich der Automobilindustrie, sind Prognosen schwierig. Eine konkrete Prognose über das Jahr 2018 hinaus kann aus diesem Grund nicht getroffen werden.

4 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Risikomanagementsystem

Die Gesellschaft erstellt eine operative Jahresplanung zur Steuerung der Finanz-, Vermögens- und Ertragslage, welche monatlich fortgeschrieben wird. Im Rahmen des Berichtswesens werden Abweichungen zeitnah verfolgt und untersucht und Risiken analysiert. Folgende Risiken werden unterschieden:

Unternehmensrisiko

Den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar.

Liquiditätsrisiken

Die Liquidität wird mit Hilfe des Berichtswesens und einer monatlichen Cashflow-Planung überwacht. Durch die hohe Eigenkapitalquote und die weitreichende Finanzierung durch Anzahlungen von Kunden sind Liquiditätsrisiken nicht erkennbar. Eine Inanspruchnahme von Fremdfinanzierungen erfolgte im Berichtszeitraum trotzdem nicht.

Währungsrisiken, Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den vom Unternehmen verwendeten Finanzinstrumenten gehören im Wesentlichen Forderungen, erhaltene Anzahlungen und Verbindlichkeiten.

Wesentliches Element für die Finanzierung des Geschäftsbetriebs der Gesellschaft sind erhaltene Anzahlungen von Kunden. Die vertragliche Vereinbarung und drauf beruhende Einforderung von Anzahlungen stellt zugleich eine weitgehende Absicherung gegen Bonitäts- und Zahlungsausfallrisiken der Kunden dar. Im Gegenzug bestehen Aval-Verbindlichkeiten als Absicherung der von den Kunden geleisteten Anzahlungen.

Da unsere Exporte in Länder außerhalb der europäischen Währungsunion einen wesentlichen Anteil am Umsatz ausmachen, sind wir grundsätzlich Währungsrisiken ausgesetzt. Diese Risiken werden durch geeignete Finanzinstrumente vermindert, wobei derivative Finanzinstrumente nur für konkrete geschäftsbezogene Transaktionen eingesetzt werden. Das Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiko durch die Verwendung von Finanzinstrumenten, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist, ist durch die Abwicklung über die Hausbank tendenziell niedrig.

Zudem wurden im Berichtszeitraum erneut alle neuen Projekte in Euro abgeschlossen.

Absatzmarkt-/Kundenrisiken

Der Trend zur Verbesserung der Fahrsicherheit ist unverändert. Als Marktführer Testsysteme im Bereich passiver Fahrzeugsicherheit ist MESSRING gegenüber den Wettbewerbern im Markt sehr gut positioniert. Es bedarf stetiger Aufmerksamkeit und einer hohen Entwicklungs- und Ausführungsqualität, um diese Position und damit die Ertragskraft abzusichern und damit ein grundlegendes Geschäftsrisiko auszuschließen.

Chancen für die weitere Entwicklung

In Europa, USA und China entstehen in Zukunft Lösungen für die Vermeidung von Unfällen. Diese Systeme zur "aktiven Fahrzeugsicherheit" müssen vergleichbar getestet werden. Durch diese Anforderungen und weiteren Testszenarien, die aus neuen und geänderten Regularien entstehen, wird besonders in Europa, USA und China der Bedarf an neuartigen Testsystemen steigen.

Nicht nur die Gesetzgeber, sondern besonders die globalen Verbraucherschutz-Organisationen verschärfen und erweitern die Regularien zur Einstufung und Zulassung von Fahrzeugen. Sowohl in Europa als auch in China sind für die nächsten 5 Jahre neuartige Testverfahren und Testmittel angekündigt oder schon definiert. Diese neuen Verfahren führen zu einer verstärkten Nachfrage von neuen Test-Anlagen oder Renovierungen von bestehenden Anlagen.

MESSRING ist sehr gut auf diesen Trend vorbereitet. Durch Forschungskooperationen wurde Basis für neuartige Systeme zum Testen von autonomen Fahrzeugen im Bereich Fußgängerschutz gelegt. Die ersten Prototypen für derartige Systeme werden 2018 entwickelt und Kunden zur Verfügung gestellt.

Das Testsystem (Pitch-Yaw-Roll Schlitten) zur Simulation und Optimierung der Sicherheit von Fahrzeuginnerräumen wurde nochmals weiterentwickelt. Dieses System kann komplexe dreidimensionale Bewegungen von Fahrzeugen während eines Crash nachbilden, die für neuartige Fahrzeug-Innenraumkonzepte immer wichtiger werden.

Für die Produktgruppe LED Beleuchtung für Hochgeschwindigkeits-Videoaufnahmen wird erneut eine Umsatzsteigerung erwartet, weil im Gegensatz zu den Jahren zuvor ausschließlich in LED Technologien investiert wird.

Der weitere Ausbau des Marktanteils in den wichtigen Absatzmärkten Europa, China und USA bleibt auch für 2018 ein wichtiges Ziel.

 

Krailling, 23. Mai 2018

MESSRING Systembau MSG GmbH

Die Geschäftsführung

Robert Weber

Dierk Arp

Bilanz zum 31.12.2017

- für Offenlegungszwecke -

Aktiva

31.12.2017 31.12.2016
EUR EUR
A. Anlagevermögen 1.772.010,43 1.634.062,42
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 217.140,57 156.044,99
II. Sachanlagen 1.483.768,74 1.406.916,31
III. Finanzanlagen 71.101,12 71.101,12
B. Umlaufvermögen 17.456.195,93 16.526.752,75
I. Vorräte 4.478.773,46 4.881.487,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.752.028,06 4.607.828,78
davon gegen verbundene Unternehmen 266.920,74 213.516,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.225.394,41 7.037.436,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 38.818,32 24.033,91
D. Aktive latente Steuern 67.240,94 53.571,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 19.334.265,62 18.238.420,37

Passiva

   
  31.12.2017 31.12.2016
  EUR EUR
A. Eigenkapital 8.339.205,95 6.936.939,91
I. gezeichnetes Kapital 140.000,00 140.000,00
II. Gewinnvortrag 6.796.939,91 5.458.287,12
III. Jahresüberschuss 1.402.266,04 1.338.652,79
B. Rückstellungen 2.396.939,39 2.285.968,32
C. Verbindlichkeiten 8.575.382,74 8.994.243,24
davon gegenüber Kreditinstituten 1.085.000,00 1.385.000,00
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 25.421,00 46.472,69
D. Rechnungsabgrenzungsposten 22.737,54 21.268,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 19.334.265,62 18.238.420,37

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2017 bis 31.12.2017

- für Offenlegungszwecke -

1.1.2017 - 31.12.2017 1.1.2016 - 31.12.2016
EUR EUR
1. Rohergebnis 13.186.007,03 12.785.156,43
2. Personalaufwand 7.706.896,78 7.147.218,49
a) Löhne und Gehälter 6.508.676,76 6.024.242,52
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.198.220,02 1.122.975,97
davon für Altersversorgung 79.951,75 79.700,83
3. Abschreibungen 514.985,80 476.315,64
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 514.985,80 476.315,64
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.091.392,19 3.210.095,86
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 23.071,69 54.165,44
davon Aufwendungen nach Artikel 67 Absatz 1 und 2 EGHGB 14.240,00 19.240,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.022,42 1.630,23
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 72.380,69 85.370,42
davon Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen 28.159,00 26.033,00
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 396.556,82 524.818,46
davon Aufwendungen aus der Auflösung latenter Steuern -13.669,65 5.684,74
8. Ergebnis nach Steuern 1.404.817,17 1.342.967,79
9. sonstige Steuern 2.551,13 4.315,00
10. Jahresüberschuss 1.402.266,04 1.338.652,79

Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens 2017

(Vorblatt zum Anhang)

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand
01.01.2017
Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand
31.12.2017
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen          
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.104.910,89 160.356,76 144.228,11 0,00 1.121.039,54
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 1.104.910,89 160.356,76 144.228,11 0,00 1.121.039,54
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 345.817,22 1.832,90 6.627,11 0,00 341.023,01
2. technische Anlagen und Maschinen 1.126.423,84 0,00 146.222,20 0,00 980.201,64
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.728.940,00 521.614,49 688.323,00 0,00 2.562.231,49
Summe Sachanlagen 4.201.181,06 523.447,39 841.172,31 0,00 3.883.456,14
III. Finanzanlagen          
Anteile an verbundenen Unternehmen 71.101,12 0,00 0,00 0,00 71.101,12
Summe Finanzanlagen 71.101,12 0,00 0,00 0,00 71.101,12
Summe Anlagevermögen 5.377.193,07 683.804,15 985.400,42 0,00 5.075.596,80
Abschreibungen
Stand
01.01.2017
Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand
31.12.2017
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen          
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 948.865,90 99.261,18 144.228,11 0,00 903.898,97
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 948.865,90 99.261,18 144.228,11 0,00 903.898,97
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 212.618,32 28.573,00 6.544,11 0,00 234.647,21
2. technische Anlagen und Maschinen 659.842,91 84.890,00 126.388,00 0,00 618.344,91
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.921.803,52 302.261,62 677.369,86 0,00 1.546.695,28
Summe Sachanlagen 2.794.264,75 415.724,62 810.301,97 0,00 2.399.687,40
III. Finanzanlagen          
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.743.130,65 514.985,80 954.530,08 0,00 3.303.586,37
Zuschreibungen Buchwerte
Geschäftsjahr Stand
31.12.2017
Stand
31.12.2016
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 217.140,57 156.044,99
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 217.140,57 156.044,99
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 106.375,80 133.198,90
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 361.856,73 466.580,93
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.015.536,21 807.136,48
Summe Sachanlagen 0,00 1.483.768,74 1.406.916,31
III. Finanzanlagen      
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 71.101,12 71.101,12
Summe Finanzanlagen 0,00 71.101,12 71.101,12
Summe Anlagevermögen 0,00 1.772.010,43 1.634.062,42

Anhang für das Geschäftsjahr 2017

- für Offenlegungszwecke -

Die Gesellschaft mit Sitz in Krailling wird beim Amtsgericht München unter der Registernummer HRB 82331 geführt.

I. Gliederung und Form der Darstellung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 Abs. 1 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände sind mit Anschaffungskosten bewertet, die um planmäßige Abschreibungen verringert wurden. Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände orientiert sich an den steuerlichen AfA-Tabellen, wobei grundsätzlich die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrunde gelegt wird. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, deren Anschaffungskosten oder Herstellungskosten netto mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 betragen, wird im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage ein Sammelposten gebildet; dieser wird im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils 20% aufgelöst.

Finanzanlagen sind mit Anschaffungskosten bewertet.

Die unfertigen Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Verwertungsrisiken werden über angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse beinhalten Fertigungs- und Materialeinzelkosten, angemessene Teile der Fertigungs-, Material- und Verwaltungsgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden mit dem Kurs zum Bilanzstichtag angesetzt.

Kassenbestände sind mit dem Nennbetrag, Guthaben bei Kreditinstituten zu Nominalbeträgen angesetzt.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte anhand versicherungsmathematischer Grundsätze nach der PUC-Methode auf Basis eines Rechnungszinsfußes von 3,68% (RückAbzinsV der Deutschen Bundesbank), der sich nach der pauschalen Vereinfachungsmethode nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB unter der Annahme von 15 Jahren Restlaufzeit ergibt. Weiterhin wurde ein Gehaltstrend von 3% angenommen und es kamen die Richttafeln von 2005 G von Prof. Heubeck zur Anwendung. Der Unterschiedsbetrag aus der Umbewertung nach den Bilanzierungsvorschriften nach BilMoG wird gemäß § 67 Abs. 1 EGHGB auf 15 Jahre verteilt. Der noch nicht gedeckte Unterschiedsbetrag beträgt zum Bilanzstichtag 28.042 EUR.

Der Ansatz der Pensionsrückstellung erfolgte nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren. Der Unterschiedsbetrag (ausschüttungsgesperrt) zwischen dem Ansatz des 7 jährigen (2,8%) und dem 10 jährigen Marktzinssatz beträgt im Geschäftsjahr 118.164 EUR.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Alle übrigen Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im als Vorblatt zum Anhang beigefügten Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 0,2 TEUR (Vj. 7 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Latente Steuern

Latente Steuern resultieren gemäß § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB aus Unterschieden in den Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten in der Handelsbilanz und in der Steuerbilanz. Vom Wahlrecht gemäß § 274 I HGB der Aktivierung von aktiven latenten Steuern wurde Gebrauch gemacht. Die Bewertung erfolgt mit Steuersätzen in Höhe von 26,68%.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für die zukünftige Rückbauverpflichtung und Rückstellungen für Tantiemen, Urlaub und Überstunden, sowie Gewährleistungen.

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben 300 TEUR (Vj. 300 TEUR) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und 785 TEUR (Vj. 1.085 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Im Berichtsjahr wurden die kreditorischen Debitoren (samt Vorjahr) in Höhe von 30 TEUR (Vj. 17 TEUR) im ersten Schritt auf der Aktivseite von den sonstigen Vermögensgegenständen in die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und im zweiten Schritt auf der Passivseite von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in die sonstigen Verbindlichkeiten umgegliedert.

IV. Erläuterungen zur GuV

Außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen

Durch den - nicht regelmäßigen - Verkauf eines Anlagengutes wurde im Berichtsjahr ein Erlös in Höhe von 436 TEUR realisiert.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss des abgelaufenen Geschäftsjahres in Höhe von 1.402.266,04 EUR soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

V. Sonstige Angaben

Beschäftigte

Ø
Stammpersonal  
Angestellte 34
Gewerbliche Arbeitnehmer 74
Aushilfen, Studenten 9
  117

Beteiligungen

Die Gesellschaft ist an der Chongqing MESSRING Trading Co., Ltd mit Sitz in Chongqing, China, mit 71 TEUR beteiligt. Weitere Angaben werden aufgrund der geringen wirtschaftlichen Bedeutung nicht gemacht.

Die MESSRING Systembau MSG GmbH ist zu 100 Prozent am Kapital der Chongqing MESSRING Trading Co., Ltd beteiligt. Das Eigenkapital zum 31.12.2017 beläuft sich auf 2.589.089 RMB. Der Jahresüberschuss 2017 beträgt 1.035.477 RMB.

Haftungsverhältnisse und Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Avalverbindlichkeiten in Höhe von 3.687 TEUR (Vj. 4.778 TEUR). Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen 945 TEUR (aus dem Gebäudemietvertrag 892 TEUR sowie verschiedene Mietverträge für Geräte 53 TEUR).

Ausschüttungssperre

Es besteht ein Ausschüttungssperrbetrag i.S.v. § 285 Nr. 28 HGB in Höhe von 67 TEUR aus der Aktivierung von latenten Steuern.

Nachtragsbericht

Nach dem Ende des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die eine besondere Bedeutung für die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der MESSRING Systembau MSG GmbH haben.

Geschäftsführer

 

Herr Dierk Arp, Dipl.-Ing.

 

Herr Robert Weber, Dipl.-Ing.

 

Krailling, 23. Mai 2018

MESSRING Systembau MSG GmbH

Robert Weber

Dierk Arp

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 und Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017

der MESSRING Systembau MSG GmbH

Vorstehender Jahresabschluss wurde nur in verkürzter Fassung offen gelegt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers erteilt:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MESSRING Systembau MSG GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, 30. Mai 2018

SH+C GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Hempe, Wirtschaftsprüfer

Brinker-Hilboll, Wirtschaftsprüferin

Die Verwendung des vorstehenden Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus.

Feststellung des Jahresabschlusses 2017

Der Jahresabschluss wurde am 18.06.2018 festgestellt.

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