positronic Systemtechnik GmbHLiquidiert

25462 Rellingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 3977 PI
Eingetragen
7.6.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Entwicklung, Bau und Vertrieb von Geräten, Systemen und Anlagen mit elektronischen Komponenten, insbesondere im Hardund Softwarebereich, die dazugehörige Beratung sowie Planung und Schulung.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Valett
seit 7.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

positronic Systemtechnik GmbH

Ellerbek

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.099,00 743,00
I. Sachanlagen 2.099,00 743,00
B. Umlaufvermögen 81.004,61 58.783,53
I. Vorräte 350,00 350,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80.390,55 58.402,58
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 61.396,15 53.106,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 264,06 30,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 83.103,61 59.526,53

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 66.836,00 47.452,64
I. gezeichnetes Kapital 26.587,18 26.587,18
II. Gewinnvortrag 20.865,46 19.176,73
III. Jahresüberschuss 19.383,36 1.688,73
B. Rückstellungen 9.932,18 5.870,00
C. Verbindlichkeiten 6.335,43 6.203,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.335,43 6.203,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 83.103,61 59.526,53

Anhang



Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit die darzustellenden Sachverhalte vorliegen.
 
  I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

 Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

 1.  Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes wurden gem. § 269 HGB als Bilanzierungshilfe aktiviert und hinreichend erläutert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, soweit vorhanden, unter dem Bilanzstrich ausgewiesen.


 2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden,  namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag  entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
  

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.



3. Sonstige Angaben

 Die Gesellschaft hat im Folgejahr ihren Sitz von Ellerbek nach Rellingen verlegt.


II. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Abschreibungsverzeichnis ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungen dienen der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Die sonstigen Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Erläuterungsbericht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.



  III.  Zusatzangaben zur Bilanz

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen zum Bilanzstichtag Euro 61.396,15.

Weitere Zusatzangaben zur Bilanz nach §§ 326 und 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt.


IV. Lagebericht

Die Erstellung eines Lageberichts für kleine Kapitalgesellschaften entfällt grundsätzlich gem. § 264 Absatz 1 Satz 3 HGB.



  V.   Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis:

Gewinnvortrag 01.01.2010 Euro 20.865,46
Jahresüberschuss 2010 Euro 19.383,36
Bilanzgewinn 31.12.2010 Euro 40.248,82

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnung Euro 40.248,82



  VI.  Offenlegung

Für die Offenlegung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen (§§ 266 Abs. 1 S. 3, 276, 288, 326 HGB).


  VII. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Rellingen, den 22. Dezember 2011



   -------------------------------  
           Klaus Valett
        Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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