Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 32575
Vorher
holy-moto GmbH
Eingetragen
20.2.2009
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenLuft- und Raumfahrzeugbau für zivile Zwecke
Gegenstand
Metallverarbeitung, Entwicklung und Fertigung von Hochtechnologie, Herstellung, Instandsetzung und Wartung von Maschinen, technischen Geräten, Anlagen und Anlageteilen, Fahr- und Flugzeugen; Entwicklung von technologischen Verfahren und Geräten; Handelsgeschäfte und Dienstleistungen in eigenen oder in Betrieben von Beteiligungsgesellschaften; Zusammenfassung von Beteiligungsgesellschaften unter einheitlicher Leitung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Olaf Kaufer
seit 8.7.2019
Prokura
Marcus Schneider
seit 8.7.2019
Prokura
Erik Bollen
seit 8.7.2019
Geschäftsführer
Carsten Rudolph
seit 8.7.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

3.00% identifiziert97.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
L***** B***
1.50%
K****** B***
1.50%

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
GENERAL ATOMICS EUROPE HOLDINGS, INC.USA
80.10%
Points Four World Travel, Inc.USA
16.90%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
General Atomics Europe GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GA PrecisionTech Europe GmbH

Oelsnitz/Erzgeb.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Offenlegungsbilanz zum 31. Dezember 2023

der GA PrecisionTech Europe GmbH, Oelsnitz/Erzgeb.

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19,00 19,00
II. Sachanlagen 1.797.682,36 1.120.895,08
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
1.797.851,36 1.121.064,08
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 855.946,85 801.714,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.140.797,88 252.202,57
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 25.090,95 22.624,50
2.021.835,68 1.076.541,82
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 10.112,99 31.245,46
3.829.800,03 2.228.851,36

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 706.820,97 706.820,97
III. Jahresüberschuss 0,00 0,00
756.820,97 756.820,97
B. RÜCKSTELLUNGEN 89.437,89 100.095,08
C. VERBINDLICHKEITEN 2.983.541,17 1.371.935,31
3.829.800,03 2.228.851,36

Offenzulegender Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die GA PrecisionTech Europe GmbH hat ihren Sitz in Oelsnitz/Erzgeb. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Chemnitz unter HRB 32575 eingetragen.

Der Jahresabschluss der GA PrecisionTech Europe GmbH, Oelsnitz/Erzgeb., wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) sowie des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vermögensgegenstände und Schulden werden grundsätzlich einzeln bewertet.

Die Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, abzüglich nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer der Anlagen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 werden im Anlagevermögen auf einem über fünf Jahre abzuschreibenden Sammelposten erfasst.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden zu Herstellungskosten angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird dabei berücksichtigt. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Die Fertigen Erzeugnisse und Waren wurden, unter Berücksichtigung einer verlustfreien Bewertung, zum Teil mit den gegenüber den Herstellungskosten niedrigeren Marktpreisen angesetzt.

Die Erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden offen von den Vorräten abgesetzt und zu Nettobeträgen ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. Barwert angesetzt. Dem möglichen Ausfallrisiko bei einzelnen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, werden als Rechnungsabgrenzungsposten bilanziert.

Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert ausgewiesen.

Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Als verbundene Unternehmen werden neben dem Mutterunternehmen - General Atomics Europe GmbH (GAE), Dresden - alle Unternehmen angesehen, an denen die GAE direkt oder indirekt mehrheitlich beteiligt ist.

Passive latente Steuern werden berücksichtigt, sofern sich nach Saldierung mit aktiven latenten Steuern eine Verpflichtung ergibt. Auf den Ansatz aktiver latenter Steuern wird verzichtet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Alle am 31. Dezember 2023 und im Vorjahr bilanzierten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - soweit nachfolgend nichts anderes angegeben - innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.067 (Vorjahr: TEUR 221). Diese bestehen in Höhe von TEUR 918 (Vorjahr: TEUR 28) gegen die Gesellschafterin GAE.

Die Sonstigen Forderungen und Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Laufzeit größer eines Jahres in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 4).

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 2.792 (Vorjahr: TEUR 1.222). Hiervon entfallen TEUR 2.792 (Vorjahr: TEUR 1.222) auf die Gesellschafterin und enthalten Cash-Pool-Verbindlichkeiten (TEUR: 2.610) und Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung (TEUR 179).

Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 14 (Vorjahr: TEUR 87).

Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

V. Sonstige Angaben

Die GAE (HRB 6721 beim Registergericht Dresden) stellt einen Konzernabschluss auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Die GAE ist gleichzeitig Mutterunternehmen für den kleinsten und größten Kreis einzubeziehender Unternehmen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Zum 31. Dezember 2023 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 86 aus langfristigen Leasing- und Mietverträgen.

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beläuft sich im Geschäftsjahr auf 10 (Vorjahr: 10).

Im Geschäftsjahr 2023 waren Herr Carsten Rudolph und Herr Erik Bollen als Geschäftsführer bestellt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird mit Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

 

Oelsnitz, 15. März 2023

Die Geschäftsführung

gez. Carsten Rudolph

gez. Erik Bollen

Der vorstehende zur Offenlegung bestimmte und nach § 326 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGINGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die GA PrecisionTech Europe GmbH, Oelsnitz/Erzgeb.

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der GA PrecisionTech Europe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dresden, 15. März 2024

ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christoph Daut, Wirtschaftsprüfer

Sven Blechschmidt, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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