Heinrich
Langela, Haus für Raumgestaltung GmbH
Münster
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.857,00 |
12.855,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.957,00 |
11.955,00 |
| II.
Finanzanlagen |
900,00 |
900,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
51.490,92 |
82.126,64 |
| I.
Vorräte |
36.202,98 |
49.556,98 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
9.035,15 |
23.443,33 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
3.617,35 |
4.416,31 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.252,79 |
9.126,33 |
| C.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
0,00 |
5.611,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
55.347,92 |
100.592,64 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
40.350,90 |
63.117,47 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Kapitalrücklage |
219.467,85 |
219.467,85 |
| III.
Verlustvortrag |
181.914,97 |
150.623,51 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
22.766,57 |
31.291,46 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
4.200,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
13.497,02 |
33.275,17 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
5.690,42 |
33.275,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
55.347,92 |
100.592,64 |
Anhang
zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2012 der Firma
Heinrich Langela, Haus für Raumgestaltung GmbH,
Münster.
Anwendung gesetzlicher Vorschriften (HGB und
GmbH-Gesetz)
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches unter Beachtung der
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzten (BilMoG) und des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2
HGB gegliedert.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das
Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen
entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer,
aktiviert. Die Herstellungskosten werden gemäß
den steuerlichen Vorschriften der
Einkommensteuerrichtlinien ermittelt.
Dabei werden die
Abschreibungen in der Regel linear vorgenommen. Die
Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs-
und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre.
Die
Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.
Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände sind unter
Berücksichtigung der Einbringlichkeit vorsichtig
bewertet. Es wurde eine dem allgemeinen Kreditrisiko
entsprechende Pauschalwertberichtigung gebildet. Diese ist
aktivisch abgesetzt. Die
flüssigen Mittel sind zum Nennwert
bilanziert.
Das
Vorratsvermögen ist zu Anschaffungskosten
bewertet unter Beachtung des strengen handelsrechtlichen
Niederstwertprinzips.
Die
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind
in Höhe des Betrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist. Die Pensionsrückstellungen sind
aufgrund der Einstellung der Geschäftstätigkeit
in 2012 sowie der damit verbundenen vollständigen
Auszahlung der Pensionsanwartschaft an die
Geschäftsführerin komplett aufgelöst worden.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt, unter Bedachtnahme auf
das handelsrechtliche Höchstwertprinzip.
Angaben zur Bilanz
1.
Anlagevermögen
Die Zusammensetzung und Entwicklung des
Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.
2.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag
nicht.
3.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensrechnung
Der Position "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung" ist aufgrund der Einstellung der
Geschäftstätigkeit in 2012 sowie der damit
verbundenen vollständigen Auszahlung der
Pensionsanwartschaft an die Geschäftsführerin
komplett aufgelöst worden.
3.
Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr ist aus der Bilanz zu
entnehmen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind in branchenüblichem Umfang durch
Eigentumsvorbehalt gesichert.
Verbindlichkeiten gegenüber dem
Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe
von 7.806,60 €.
4.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gemäß § 251
HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer der Heinrich Langela, Haus
für Raumgestaltung GmbH, Münster, ist:
Frau Brunhilde Rott, Münster
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2014
festgestellt.
Münster, 19.11.2014; gez.Frau Brunhilde Rott,
Münster
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