UNIPATH
Diagnostics GmbH
Köln
Jahresabschluss zum 31.12.2006
Lagebericht
Gegenstand der Gesellschaft ist der Vertrieb von
Schnelltests, Geräten und Reagenzien im Bereich der
Diagnostik, unter den Markennamen PERSONA, CLEARBLUE,
CLEARPLAN.
Geschäftsverlauf
Im Geschäftsjahr konnte Unipath die angestrebten
Umsatzziele nicht erreichen und blieb mit 8,6% hinter dem
Vorjahresniveau. Maßgeblichen Anteil hieran hatte die
Verlagerung des CarePlan-Vertriebs zum 01.10.2005, nachdem
zum 01.01.2005 bereits der Vertrieb der Marke Clearview im
Rahmen strategischer Geschäftseinheiten an eine
Konzernschwestergesellschaft verlagert wurde.
Im Bereich der Consumer Diagnostics lag der
Umsatzrückgang bei 0,8% gegenüber dem Vorjahr.
Hierbei hatte die Integration der Produkte Clearblue FAM
erheblichen positiven Anteil. Der Umsatzrückgang von
Persona zum Vorjahr (-10,6%), bedingt durch reduzierte
Marketingaktivitäten, konnte durch eine wiederum
positive Umsatzentwicklung des in 2005 erfolgreich
eingeführten Digitalen Ovulationstest, zum Teil
kompensiert werden. Hier lag das Umsatzwachstum bei 15,8%
im Vergleich zum Vorjahr, bewirkt durch die massive
Clearblue TV-Werbekampagne, die sowohl den
Schwangerschaftest, als auch den Ovulationstest bewarb.
Bedingt durch die fortgeführte
Investitionsstrategie für die Marke Clearblue, wuchs
der Gesamtmarkt der Schwangerschaftstests im 2. Jahr,
jedoch nur mengenmäßig um ca. 1%, während
wertmäßig ein Rückgang von 3,8% zu
verzeichnen war. Gewinner waren die Marke Clearblue, die
ihren wertmäßigen Marktanteil von 10,5% im
Dezember 2005 auf 13% im Dezember 2006 ausbauen konnte,
sowie die Billigprodukte, die ihren
mengenmäßigen Marktanteil von 9% auf 17%
ausgebaut haben und damit im Dezember bereits einen
wertmäßigen Marktanteil von 9.5% erzielt haben.
Die Einführung des digitalen
Schwangerschaftstests im Juni 2006 hat ebenfalls positiv
auf die Marktanteilsentwicklung der Clearblue
Schwangerschaftstests gewirkt. Die Distribution im
Apothekenmarkt konnte aufgrund der
Außendienstunterstützung von 40% im Dezember
2005 auf 50% weiter ausgebaut werden. Auch dies hat einen
positiven Einfluß auf die Marktanteilsentwicklung.
Erfreulich ist die Entwicklung des
Ovulationstestmarktes, der MAT um 20% wertmäßig
und ca 13% mengenmäßig gegenüber dem
Vorjahr gewachsen ist. Das Clearblue
Ovulationstest-Wachstum liegt mit 47%
wertmäßigem und ca 26% mengenmäßigem
MAT Wachstum erheblich über dem Gesamtmarktwachstum.
Personalstand
Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer im
Geschäftsjahr 2006 lag bei 26 Mitarbeitern, (im
Vorjahr: 19 Mitarbeiter). Die Erhöhung des
Personalstandes ist in der Aufstockung von
Vertriebsmitarbeitern begründet.
Ertragslage
Trotz des Umsatzrückgangs von ca. 0,85 MIO. EURO
(8,6%) , im Wesentlichen bedingt durch die Verlagerung des
CarePlan Umsatzes zum 01.10.2005 als auch durch den
Umsatzrückgang der Marke PERSONA im laufenden
Geschäftsjahr, sowie durch erhebliche positive
Währungskursdifferenzen im Vorjahr, blieb das
Rohergebnis mit TEUR 723 (15,8%) hinter dem
Vorjahresniveau. Der Materialaufwand im Verhältnis zum
Umsatz blieb annähernd auf Vorjahresniveau.
Bedingt durch erhebliche Werbeaufwendungen, wie auch
im Vorjahr, insbesondere der massiven TV Werbekampagne
für den Clearblue
(Schwangerschaftstest/Ovulationstest) im laufenden
Geschäftsjahr, sowie zusätzliche Kosten im
Vertriebsbereich aufgrund der Aufstockung der
Vertriebsmitarbeiter, als auch negative
Währungskursdifferenzen weist das Betriebsergebnis
einen Verlust von TEUR 1.170 aus und stellt somit eine
Verschlechterung von TEUR 876 gegenüber dem Vorjahr
dar.
Angedachte und bereits in der Endverhandlung stehende
Vertriebskooperationen, die die zusätzlichen
Vertriebskosten absorbieren sollten, mussten aufgrund
beginnender Verhandlungen mit Proctor & Gamble
bezüglich eines möglichen Joint Ventures mit
Inverness Medical Inc. zurückgestellt werden
Vermögens- und Finanzlage
Das Finanzergebnis resultiert im Wesentlichen aus
Zinserträgen gegenüber einer
Konzernschwestergesellschaft und liegt in etwa auf
Vorjahresniveau.
Die Vermögens- und Finanzlage im abgelaufenen
Geschäftsjahr liegt annähernd auf
Vorjahresniveau.
Nachtragsbericht
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem
Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Chancen- ,Risiko- sowie Prognosebericht
Prognose
Für das Geschäftsjahr 2007 wird erwartet,
die Gesamtumsätze der Consumer Diagnostics Produkte um
ca. 6% im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Diese
Steigerung soll im wesentlichen durch eine Fortführung
der Investitionsstrategie für die Marke Clearblue
erreicht werden.
Eine maßgebliche Verbesserung des operativen
Geschäftsergebnisses wird nicht erwartet.
Chancen- und Risikobeurteilung
Welchen Einfluß das Joint Venture mit Proctor
& Gamble auf das operative deutsche
Geschäftsergebnis haben wird, kann zum jetzigen
Zeitpunkt noch nicht quantifiziert werden.
Forschung und Entwicklung
Der Bereich Forschung und Entwicklung wird über
Unipath LTD in Großbritannien abgedeckt.
Köln, den 09. Februar 2007
gez. E. Link
Geschäftsführerin
gez. D. Scott
Geschäftsführer
gez. P. Welch
Geschäftsführer
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
16.333,71 |
32.591,86 |
| I.
Sachanlagen |
16.333,71 |
32.591,86 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
16.333,71 |
32.591,86 |
| B.
Umlaufvermögen |
6.703.149,70 |
6.009.446,93 |
| I.
Vorräte |
7.028,04 |
34.467,44 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.883.442,72 |
5.123.144,39 |
| 1.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
4.648.684,59 |
3.917.484,15 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
1.234.758,13 |
1.205.660,24 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
812.678,94 |
851.835,10 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
463.447,06 |
419.426,04 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
7.182.930,47 |
6.461.464,83 |
Passiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.202.412,80 |
2.202.412,80 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
2.045.167,52 |
2.045.167,52 |
| II.
Gewinnvortrag |
157.245,28 |
157.245,28 |
| III.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.805.172,94 |
1.864.520,24 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.175.344,73 |
2.394.531,79 |
| I.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
3.047.831,93 |
2.287.583,39 |
| davon
mit einer Restlaufzeit zu einem Jahr |
3.047.831,93 |
2.287.583,39 |
| II.
sonstige Verbindlichkeiten |
127.512,80 |
106.948,40 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
127.512,80 |
106.948,40 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
7.182.930,47 |
6.461.464,83 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2006 - 31.12.2006
EUR |
1.1.2005 - 31.12.2005
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
4.577.923,67 |
5.301.000,91 |
| 2.
Personalaufwand |
1.846.076,71 |
1.494.402,81 |
| a)
Löhne und Gehälter |
1.452.631,59 |
1.140.340,18 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
393.445,12 |
354.062,63 |
| davon
für Altersversorgung |
135.767,51 |
175.807,67 |
| 3.
Abschreibungen |
16.946,94 |
16.351,07 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf
aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des Geschäftsbetriebs |
16.946,94 |
16.351,07 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
3.884.818,00 |
4.083.888,00 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
125.407,87 |
127.129,19 |
| davon
aus verbundenen Unternehmen |
118.046,53 |
118.785,70 |
| 6.
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit |
-1.044.510,11 |
-166.511,78 |
| 7.
Steuern vom Einkommen und Ertrag |
-192.334,05 |
0,00 |
| 8.
sonstige Steuern |
1.951,00 |
308,00 |
| 9.
Erträge aus Verlustübernahme |
854.127,06 |
166.819,78 |
| 10.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
0,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der UNIPATH Diagnostics GmbH,
Köln, für das Geschäftsjahr 2006 ist nach
den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den
ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter
Berücksichtigung der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den
vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
gegliedert.
Der Jahresabschluss ist in vollen EUR aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine mittelgroße
Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 Abs.2 HGB .
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze,
Währungsumrechnung
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
degressive und lineare Abschreibungen.
Die Anschaffungskosten der geringwertigen
Anlagegüter im Sinne von § 6 Abs.2 EStG werden im
Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
Die Waren sind zu Anschaffungskosten unter
Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit Nennwerten
angesetzt. Erforderliche Wertberichtigungen werden
gebildet.
Die Pensionsrückstellungen sind gemäß
§ 6a EStG mit dem Teilwert unter Verwendung eines
Rechnungszinssatzes von 6,0% und unter
Berücksichtigung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr.
Klaus Heubeck angesetzt.
Die Sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie
wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
war.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem
Rückzahlungsbetrag bilanziert.
Forderungen und Verbindlichkeiten in
Fremdwährungen werden mit dem Wechselkurs vom
Buchungstag umgerechnet; falls der Kurs am Bilanzstichtag
für Forderungen niedriger bzw. für
Verbindlichkeiten höher ist, so erfolgt die Bewertung
zum Wechselkurs des Bilanzstichtages.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens in 2006 ist
im folgenden Anlagespiegel dargestellt.
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen,
Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die
sonstigen Vermögensgegenstände haben eine
Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen
verbundene Unternehmen bestehen im Wesentlichen gegen eine
ausländische Konzernschwestergesellschaft aus
kurzfristigen Ausleihungen sowie gegen die
Muttergesellschaft aufgrund eines
Ergebnisabführungsvertrages.
Rechnungsabgrenzungsposten
Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um
Vorauszahlungen für TV Advertising für den
Zeitraum Januar 2007.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital beträgt DM 4.000.000,00
( TEUR 2.045 )
Rückstellungen
Hier sind Rückstellungen für Pensionen gem.
§ 6a EStG, sowie sonstige Rückstellungen
ausgewiesen.
Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich
im Wesentlichen um Rückstellungen für noch nicht
genommenen Urlaub, Retouren, ausstehende Rechnungen,
Werbekosten sowie Kundenumsatzboni.
Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu
einem Jahr. Sicherheiten wurden nicht gestellt.
Sie enthalten überwiegend Verbindlichkeiten
gegenüber Dritten sowie unserer englischen
Konzernschwestergesellschaft.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres
entfallen mit einem Anteil von ca. 6% auf
Auslandsumsätze.
Rohergebnis
Hier sind im Wesentlichen die angefallenen
Umsatzerlöse sowie Aufwendungen des operationalen
Geschäftes der Marken PERSONA und CLEARBLUE für
den Zeitraum von Januar 2006 bis Dezember 2006 enthalten.
Personalaufwand/Abschreibungen/Sonstige betriebliche
Aufwendungen
Diese Positionen beziehen sich auf das operationale
Geschäft für 2006.
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um
Zinserträge aus der laufenden Verzinsung des
Geschäftskontos, sowie Zinserträge aus
gewährten Darlehen mit verbundenen Unternehmen.
Steuern von Einkommen und vom Ertrag
Unter den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind
ausschließlich Steuererstattungen für Vorjahre
aufgrund steuerlicher Außenprüfung ausgewiesen.
Sonstige Steuern
Ausgewiesen wird ausschließlich der Aufwand
für Kfz-Steuer.
Aufgrund einen Ergebnisabführungsvertrages
übernommener Verlust
Die Verlustübernahme erfolgte durch die IMG
Holding GmbH, Köln
Sonstige Angaben
Unsere gegenwärtigen und zukünftigen
Bankguthaben und Forderungen sind zur Sicherung der
Ansprüche aus einer Kreditvereinbarung zwischen einem
Schwesterunternehmen und einem Kreditgeber verpfändet
bzw. abgetreten.
Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
Arbeitnehmer Total 26
davon :
Angestellte männlich 8
Angestellte weiblich 18
Mitglieder der Geschäftsführung
Elisabeth Link
David Scott
Peter Welch
Angaben zum Mutterunternehmen
Die Unipath Diagnostics GmbH wird in den
Konzernabschluß von Inverness Medical Innovations
Inc., USA, einbezogen. Der konsolidierte Abschluß
wird nach den dortigen Bestimmungen veröffentlicht und
ist am Sitz der Gesellschaft hinterlegt.
Köln, den 09. Februar 2007
gez. E. Link
Geschäftsführerin
gez. D.Scott
Geschäftsführer
gez. P.Welch
Geschäftsführer
Anlagespiegel
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Anschaffungs-, |
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Herstellungs- |
Zugänge |
Abgänge |
Umbuchungen |
kumulierte |
Zuschreibungen |
|
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|
kosten |
|
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|
Abschreibungen |
Geschäftsjahr |
Buchwert |
|
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01.01.2006 |
|
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|
31.12.2006 |
|
31.12.2006 |
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Euro |
Euro |
Euro |
Euro |
Euro |
Euro |
Euro |
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Anlagevermögen
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Sachanlagen |
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andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
216.790,00 |
688,79 |
0,00 |
0,00 |
201.145,08 |
0,00 |
16.333,71 |
|
|
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|
Summe Sachanlagen |
216.790,00 |
688,79 |
0,00 |
0,00 |
201.145,08 |
0,00 |
16.333,71 |
|
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Summe Anlagevermögen |
216.790,00 |
688,79 |
0,00 |
0,00 |
201.145,08 |
0,00 |
16.333,71 |
|
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Berichtsprüfung
Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext
"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter
Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
UNIPATH Diagnostics GmbH, Köln, für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006
geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von
Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen
handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung
der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe
ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten
Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss
unter Einbeziehung der Buchführung und über den
Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach
§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die
Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass
Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die
Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten
Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt
werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen
werden die Kenntnisse über die
Geschäftstätigkeit und über das
wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft
sowie die Erwartungen über mögliche Fehler
berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen
Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in
Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht
überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten
Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen
Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses
und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere
Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für
unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen
geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der
Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und
vermittelt unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem
Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild
von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und
Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Den vorstehenden Bericht haben wir in
Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und
den Grundsätzen ordnungsmäßiger
Berichterstattung bei Abschlussprüfungen erstattet.
Köln, den 9. Februar 2007
BDO Audit and Accounting GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
(Lorke)
Wirtschaftsprüferin
(Siebert)
Wirtschaftsprüfer
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