Kalthoff GmbH
Grabenstraße 1, 58579 Schalksmühle, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kerstin Bache seit 5.2.2020 | Prokura |
Gundolf Tertel seit 28.9.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 95.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft nach Helga Tertel | 5.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kalthoff GmbHSchalksmühleJahresabschluss zum 31. Dezember 2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023A K T I V A
P A S S I V A
Anhang für das Geschäftsjahr 2023 I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Kalthoff GmbH hat ihren Sitz in Schalksmühle. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Iserlohn unter HRB 4174 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu acht Jahren). Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Im Wirtschaftsjahr 2021 angeschaftte bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden degressiv mit dem zweieinhalbfachen des linearen Abschreibungssatzes abgeschrieben. Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, sofern ihre jeweiligen Anschaffungs- oder Herstellungskosten 800 Euro nicht übersteigen. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Wurden in Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten. Die geleisteten Anzahlungen sind zum Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit den niedrigeren beizulegenden Werten. Wurden in Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten. In den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren mit den Anschaffungs- oder niedrigeren Wiederbeschaffungspreisen bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden mit Herstellungskosten bewertet, welche die bei den Sachanlagen beschriebenen Bestandteile enthalten. Bei Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko durch Abwertungen berücksichtigt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird ein Pauschalabschlag mit Sätzen von 0,5 % errechnet. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen werden auf den Barwert abgezinst. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden die im Geschäftsjahr geleisteten Zahlungen im Wesentlichen abgegrenzt, soweit sie auf das Folgejahr entfallen. Das Eigenkapital ist zum Nennwert bewertet. Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II HGB). Die Preis- und Kostensteigerungen orientieren sich an der Teuerungsrate und wurden über die jeweilige Laufzeit der Rückstellung mit Sätzen zwischen 1% und 2% berücksichtigt. Im Zinsergebnis werden ausschließlich die auf das Geschäftsjahr entfallenden Zinsanteile aus der Aufzinsung von Rückstellungen ausgewiesen, Erträge und Aufwendungen aufgrund Änderungen des Rechnungszinses werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. im Personalaufwand oder in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst (§ 277 V HGB). Für die Berechnung der Pensionsrückstellung wurde das versicherungsmathematische Gutachten der Allianz Lebensversicherung AG zugrundegelegt. Die Bewertung erfolgte nach der PUC-Methode. Die Basis der Bewertung bildete ein Rechnungszins in Höhe von 1,78% p.a. (Vorjahr: 1,87% p.a.), ein Rententrend in Höhe von 2,00% p.a. sowie die biometrischen Annahmen der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck. Weitere Trends wurden nicht berücksichtigt. Die Pensionsrückstellung wurde in Höhe von 216.133,10 Euro (Vorjahr: 203.959,84 Euro) mit Ansprüchen aus einer verpfändeten Rückdeckungsversicherung gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB saldiert. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte: Sonstige Vermögensgegenstände 1.718,75 Euro Die Forderungen gegen Gesellschafter haben in Höhe von 00,00 Euro (Vorjahr: 75.000,00 Euro) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 2. Pensionsrückstellungen Der Unterschiedsbetrag bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen zwischen dem Ansatz mit dem zehnjährigen durchschnittlichen Zinssatz und dem siebenjährigen durchschnittlichen Zinssatz gem. § 253 Abs. 6 S. 1 HGB beträgt T€ 28 (Vorjahr: T€ 121). 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt 96.645,85 Euro (Vorjahr: 265.723,94 Euro). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen insgesamt 442.861,53 Euro (Vorjahr: 592.237,99 Euro). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr betragen insgesamt 305.131,15 Euro (Vorjahr: 86.511,97 Euro). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen zum Stichtag Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in geringem Umfang. V. Sonstige Pflichtangaben Im Jahresdurchschnitt hat die Gesellschaft 57 Arbeitnehmer beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Firma Kalthoff GmbH durch den Geschäftsführer Herrn Gundolf Tertel, Meinerzhagen. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Schalksmühle, den 19.06.2024 Gundolf Tertel Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023: 12.08.2024 |
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