Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 89527
Vorher
yourTicket UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
21.2.2018
Branche
Erbringung von Reservierungsdienstleistungen für Theater-, Sport- und UnterhaltungsveranstaltungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtKonzertveranstalter
Gegenstand
Das Anbieten von Ticketing-Software-Lösungen, die Vermittlung und Abwicklung von Verkaufsprozessen, der Versand von Tickets für Veranstaltungen, Konzertbesuche und Events aller Art, sowie das Anbieten einer technologischen Lösung für die Access Control.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Simon Hennes
seit 9.4.2020
Geschäftsführer
Simon Weber
seit 9.4.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (6)

Ungelöste Beteiligungen (10)

Gesellschafter
Beta

5 von 16 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Balderton Capital VII, S.L.P.
Luxembourg
21.29%
S**** H*****
17.11%
J*** F***** T*******
17.11%
Redalpine Capital S.C.S., SICAR
Luxembourg
16.97%
S**** W****
11.40%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

vivenu GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HRB 89527

Bilanz zum 31. Dezember 2022

Aktiva

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.249,00 2.916,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 69.893,00 51.242,04
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 769.946,73 0,00
841.088,73 54.158,04
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.214.899,26 769.966,31
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 564.036,30 21.678,81
3. Sonstige Vermögensgegenstände 322.273,34 212.969,28
3.101.208,90 1.004.614,40
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 54.662.889,19 57.247.220,11
57.764.098,09 58.251.834,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 54.964,39 5.332,00
7.041,41
58.660.151,21 58.311.324,55

Passiva

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 54.803,00 54.803,00
II. Kapitalrücklage 57.285.957,45 57.285.957,45
III. Verlustvortrag -1.005.694,44 -128.501,00
IV. Jahresfehlbetrag -1.508.153,48 -877.193,44
54.826.912,53 56.335.066,01
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 108.894,50 66.098,90
C. Verbindlichkeiten
1. Anleihen 250.000,00 0,00
davon konvertibel EUR 250.000,00 (Vj. EUR 203.668,93)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 18.749,33 203.668,93
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 18.749,33 (Vj. EUR 203.668,93)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 3.302.278,71 1.699.449,30
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.277.140,87 (Vj. EUR 1.674.311,46)
davon aus Steuern EUR 158.362,92 (Vj. EUR 37.034,42)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 2.864,33 (Vj. EUR 8.137,68)
3.571.028,04 1.903.118,23
D. Rechnungsabgrenzungsposten 153.316,14
58.660.151,21 58.311.324,55

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die vivenu GmbH, Düsseldorf

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der vivenu GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungs- handlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystems um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 14. März 2024

Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dirk Jessen, Wirtschaftsprüfer

Philipp Fischer, Wirtschaftsprüfer

Anhang 2022

vivenu GmbH

Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung

I. Registerdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge

Der Jahresabschluss der vivenu GmbH (Amtsgericht Düsseldorf, HRB 89527) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Bei der Erstellung des Anhangs wurden die gemäß § 288 HGB einschlägigen größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde unter Zugrundelegung des Grundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 II, III HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen drei und 10 Jahren) angesetzt.

Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet.

B. Weitere Angaben zur Bilanz Anlagevermögen

III. Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen beinhaltet im Wesentlichen IT Hardware und Büroausstattung.

IV. Finanzanlagen

Die Finanzanlagen bestehen aus der hundertprozentigen Beteiligung an der vivenu Inc mit Sitz in den USA und sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen enthalten Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 564. Davon haben T€166 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die Guthaben bei Kreditinstituten beinhalten Festgeldkonten in Höhe von € 43 Millionen mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Wesentlichen Vorauszahlungen für jährliche Software-Abonnements und andere IT-Infrastruktur.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 55.

Der Verlustvortrag aus dem Vorjahr beträgt T€ 1.006.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten

I. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Geschäftsjahr für Abschluss- und Prüfungskosten sowie für offene Rechtsstreitigkeiten gebildet.

II. Verbindlichkeiten

Die Wandelanleihe i.H. von T€ 250 hat eine Laufzeit bis 31. Januar 2025 und unterliegt einem jährlichen Zinssatz von 0,01%.

Die weiteren Verbindlichkeiten haben überwiegend eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von i.H. von T€ 25 (VJ: T€ 25) bestehen aus einbehaltenen Kautionen von Untermietverhältnissen.

In der Bilanzposition sonstige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber unseren Kunden für vereinnahmte Transaktionsentgelte in Höhe von T€ 3.007 enthalten, die nach Abrechnung einer Veranstaltung ausgezahlt werden.

C. Sonstige Angaben

V. Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 40 Arbeitnehmer beschäftigt.

VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die vivenu GmbH hat mit ihrer hundertprozentigen Tochter, der vivenu Inc, einen Kreditrahmenvertrag über einen Gesamtbetrag von US-Dollar 2,5 Millionen und einer Laufzeit von 3 Jahren geschlossen. Zum Bilanzstichtag hat die vivenu GmbH davon US- Dollar 0,2 Millionen an die vivenu Inc ausbezahlt.

 

Düsseldorf, 14.03.2024

gez.

Simon Hennes

Jens Teichert

Simon Weber

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.03.2024

Nachrichten & Medien

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