Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbH
Feldstraße 7, 17373 Ueckermünde, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Felix Grage seit 17.2.2026 | Prokura |
Carsten Klemp seit 17.2.2026 | Geschäftsführer |
Uwe-Andersen Hoth seit 28.2.2019 | Geschäftsführer |
Jan Schäfer-Rörig seit 31.7.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbHUeckermündeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für OffenlegungszweckeA. Grundlagen I. Organisation und Leistungsangebot Die REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbH ist ein im Landkreis Vorpommern-Greifswald tätiges Entsorgungsunternehmen der Ver- und Entsorgungsgesellschaft des Landkreises Vorpommern-Greifswald mbH und der REMONDIS-Gruppe mit Standorten in Ueckermünde sowie in den Hansestädten Greifswald und Anklam. Das Serviceangebot dieses Dienstleistungsunternehmens der Wasser- und Kreislaufwirtschaft erstreckt sich von der Kommunal- und Gewerbeabfallentsorgung über die Erfassung von Leichtverpackungen, Papier und Glas bis hin zur Durchführung maschineller Kehrleistungen als auch der Abwasserlogistik. Zur Sicherstellung unseres Qualitätsanspruchs verfügt die Gesellschaft über drei Standorte mit eigenem Werkstattbetrieb. Die Berichtsgesellschaft verfügt weiterhin über ein Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001:2015 und ist nach § 56 KrWG als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Bei einer Dichte von 60 Einwohnern / km2 sind die gut positionierten Niederlassungen im Landkreis Vorpommern-Greifswald wesentlich für eine zuverlässige Kreislaufwirtschaft. Die kommunale Entsorgung erfolgt im Landkreis Vorpommern-Greifswald auf der Grundlage einer langfristigen vertraglichen Bindung. Die Berichtsgesellschaft fungiert entsprechend § 22 KrWG als beauftragter Dritter des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers in einem Teilgebiet des Landkreises. B. Wirtschaftsbericht I. Geschäft und Rahmenbedingungen 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklung Nach Berechnungen des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, dem auch das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern angehört, stieg in Mecklenburg-Vorpommern das Bruttoinlandsprodukt - umfassender Ausdruck für die volkswirtschaftliche Gesamtleistung - im Jahr 2023 preisbereinigt um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr an (Bundesdurchschnitt: -0,3 Prozent). An der Gesamtwirtschaftsleistung Deutschlands hatte Mecklenburg-Vorpommern mit einem Bruttoinlandsprodukt von 59.217 Millionen EUR einen Anteil von 1,4 Prozent. Die Bruttowertschöpfung des Produzierenden Gewerbes stieg 2023 preisbereinigt gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent (Bundesdurchschnitt: -1,5 Prozent). Der Anteil an der Gesamtwirtschaftsleistung betrug hier 27,5 Prozent. Innerhalb dieses wichtigen Bereiches der Gesamtwirtschaft verzeichnete die Wirtschaftsleistung des Verarbeitenden Gewerbes einen starken Anstieg mit +19,3 Prozent (Bundesdurchschnitt -0,2 Prozent). Das Verarbeitende Gewerbe hat nunmehr einen Anteil an der Wirtschaftsleistung des Landes von 13,0 Prozent. Im Baugewerbe sank dagegen die Bruttowertschöpfung gegenüber 2022 um -4,1 Prozent (Bundesdurchschnitt: -0,2 Prozent). Im Dienstleistungsbereich - dort werden 68,8 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes erbracht - stieg die Bruttowertschöpfung um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Bundesdurchschnitt +0,5 Prozent). Innerhalb dieses Gesamtbereiches verlief die Entwicklung im Unterbereich Handel, Verkehr, Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation mit +9,2 Prozent (Bundesdurchschnitt: -0,2 Prozent) stark positiv. In den beiden anderen Unterbereichen verlief die Entwicklung dagegen sehr moderat: Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister einschließlich Grundstücks- und Wohnungswesen +0,4 Prozent (Bundesdurchschnitt: +0,6 Prozent); öffentliche und sonstige Dienstleister einschließlich Erziehung und Gesundheit +0,2 Prozent (Bundesdurchschnitt: +1,1 Prozent). Im Bereich Land- und Forstwirtschaft einschließlich Fischerei war die preisbereinigte Entwicklung der Bruttowertschöpfung dagegen negativ (-0,6 Prozent; Bundesdurchschnitt: +1,4 Prozent). Der Anteil an der Gesamtwirtschaftsleistung beträgt hier aber nur 3,7 Prozent. Die Zahl der Erwerbstätigen sank im Jahr 2023 um 0,2 Prozent, das Bruttoinlandsprodukt stieg dagegen preisbereinigt um +3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das führte zu einem preisbereinigten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts je Erwerbstätigen in Mecklenburg-Vorpommern um +3,5 Prozent (Bundesdurchschnitt: -1,0 %). Das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen je Erwerbstätigen erreichte 2023 86,8 Prozent des Bundesdurchschnitts. Damit wurden im Land 2023 je Erwerbstätigen 77.900 EUR Bruttoinlandsprodukt erwirtschaftet (2022: 71.947 EUR). Entsprechend dem gesamtwirtschaftlichen Verlauf im Land Mecklenburg-Vorpommern, entwickelt sich die Abfallwirtschaft als Teil des Dienstleistungsbereiches gleichermaßen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern meldete zum 30.09.2023 einen Bevölkerungsstand in Höhe von 1.630.678 Einwohnern. Somit ist die Bevölkerungszahl im Land zum Vorjahr annähernd gleich geblieben. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald hat sich die Bevölkerungszahl im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls kaum verändert. Die Einwohnerzahl beträgt zum 30.09.2023 237.231. Als Teil der Ostseeregion und der Euroregion Pomerania bestehen weiterhin gute Potenziale zur weiteren Stärkung internationaler Kooperationsbeziehungen, die entsprechend regional wirken. Die zweitgrößte deutsche und touristisch attraktive Insel Usedom gehört zum Gebiet des Landkreises, welche gerade auf Grund der Pandemieeinschränkungen wirtschaftlich schwer getroffen wurde. Im Berichtsjahr konnte sich jedoch der Tourismus weiter entwickeln. Der Landkreis muss selbst unter Berücksichtigung der Wirtschaftskräfte als heterogen beschrieben werden: Wirtschaftliches Zentrum ist nach wie vor die Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Sie gehört mit ihren Umlandgemeinden zur Raumkategorie Stadt-Umland-Raum. Das weitere Kreisgebiet stellt überwiegend als ländlichen Raum dar. Insgesamt besitzt der Landkreis einen hohen landschaftlichen Erlebnis- und Wohnwert mit viel Ruhe, Natur und gut erhaltenen Stadt- und Dorfstrukturen. Im ländlichen Raum besteht eine geringere Bevölkerungsdichte. Mit Bezug auf den Wohnwert ist erkennbar, dass gerade der ländliche Raum zunehmend als Lebensmittelpunkt von Familien erkannt wurde. Durch die Bindung der gewerblichen Abfallwirtschaft an die bestehenden Wirtschaftskräfte, kann auch hier von einer heterogenen Marktverteilung ausgegangen werden. Somit zentriert sich die gewerbliche Abfallentsorgung weiterhin auf den Einzugsbereich der Hansestadt Greifswald sowie saisonal auf die Insel Usedom. Der ländliche Raum des Landkreises ist überwiegend durch Kleingewerbe mit entsprechender Entsorgungsstruktur geprägt. Das gewerbliche Geschäft Der Anstieg der gewerblichen Abfallmengen gegenüber dem Vorjahr begründet sich für die Berichtsgesellschaft auf eine Normalisierung des Marktes. Die wirtschaftliche Auswirkung stellt sich entsprechend mit höheren Umsatzerlösen dar. Die kommunale Abfallentsorgung wird im Landkreis Vorpommern-Greifswald neben der Berichtsgesellschaft ebenfalls durch ihre Schwestergesellschaft Entsorgungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH (EGVG) erbracht. Diese leistet überwiegend im westlichen Teil des Landkreises sowie auf der Insel Usedom. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf des Berichtsjahres kann insgesamt sehr positiv bewertet werden. Die im Wirtschaftsplan 2023 getroffenen Prognosen konnten sowohl im Erlös- als auch im Ergebnisbereich nahezu erreicht werden, was unter den gesamtwirtschaftlichen Bedingungen in Deutschland nur durch eine flexible Marktanpassung möglich wurde. Die Kapazitäten der Gesellschaft waren während des gesamten Berichtsjahres gut ausgelastet. Im Jahr 2023 waren durchschnittlich 114 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Entwicklung der Personalkosten beruht im Wesentlichen auf den bestehenden Haustarifvertrag mit der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sowie der übers Jahr fluktuierenden Mitarbeiteranzahl. II. Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage 1. Ertragslage Um den mittel- und langfristigen finanziellen Erfolg zu messen, verwendet das Unternehmen den Umsatz, EBITDA und Jahresüberschuss als zentrale Steuerungsgrößen. In Ergänzung hierzu nutzt die Gesellschaft zur Führung des operativen Geschäfts den Auftragseingang bzw. den Auftragsbestand als einen wesentlichen Indikator der zukünftigen Geschäftsentwicklung. Der Auftragseingang des gewerblichen Bereichs entwickelte sich gegenüber dem Vorjahr leicht fallend. Der Auftragsbestand lag dadurch zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau. Im Berichtsjahr ergibt sich ein Jahresumsatz in Höhe von 16.575 T€ (Vorjahr: 16.743 T€). Der Gesamtumsatz wurde mit 20,2 % im Bereich Kommunale Entsorgung, 19,2 % über die Dualen Systeme, 46,8 % über den Bereich Gewerbe und Vermarktung und mit 13,8 % über sonstige Dienstleistungen erzielt. Die Umsatzreduzierung resultiert überwiegend aus dem vorgenannten gewerblichen Geschäft. Die Reduzierung des Materialaufwandes auf 5.762 T€ (Vorjahr: 6.009 T€) ergibt im Wesentlichen aus der Entwicklung der Kraft- und Schmierstoffpreise im Berichtsjahr. Durch tarifliche Erhöhungen im Lohn- und Gehaltsbereich entwickelte sich der Personalaufwand erwartungsgemäß zzgl. Inflationsausgleichsprämie und ausgegebene Tankgutscheine auf 5.106 T€ (Vorjahr: 4.969 T€). Die Abschreibungen belaufen sind entsprechend dem Investitionsverlauf auf 1.285 T€ (Vorjahr: 1.465 T€). Es handelten sich überwiegend um reduzierte Ersatzinvestitionen auf Grund der rückläufigen wirtschaftlichen Gesamtentwicklung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergaben 2.623 T€ (Vorjahr: 2.724 T€). Die leichte Reduzierung zum Vorjahr ergibt sich trotz Kostensteigerungen der Bereiche IT, Versicherungen, Fahrzeugteile, Maut usw. aus einer gezielten Kostensteuerung in allen Gesellschaftsaktivitäten. Demnach ergibt sich ein Jahresüberschuss des abgelaufenen Geschäftsjahres in Höhe von 1.375 T€ (Vorjahr: 1.325 T€). Der Wirtschaftsplan sah ein Ergebnis n.St. für 2023 in Höhe von 1.410 T€ vor. Die Abweichung zum Planergebnis beträgt somit -35 T€. Der EBITDA entwickelte sich im Geschäftsjahr 2023 auf 3.258 T€ (Vorjahr: 3.311 T€).
EBITDA = Jahresüberschuss zzgl . Zinsen und ähnliche Aufwendungen abzgl . sonstige Zinsen und ähnliche Erträge zzgl . Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen zzgl . Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
2. Vermögenslage Die Bilanzsumme reduzierte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr geringfügig um 4 T€ auf 9.708 T€ (Vorjahr: 9.712 T€). Die leichte Veränderung der Aktiva resultiert aus einer stichtagsbezogenen Reduzierung des Anlagevermögens, welche einer Erhöhung des Umlaufvermögens gegenübersteht. Auf der Passivseite erhöhten sich das Eigenkapital als auch leicht die Rückstellungen zum Stichtag. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduzierten maßgeblich die Gesamtverbindlichkeiten. Die Investitionen des Jahres 2023 dienten vor allem der Substanzerhaltung in den bereits erschlossenen Geschäftsfeldern. Die Zugänge im Anlagevermögen betrugen 1.250 T€ denen Abgänge in Höhe von 0 T€ (Buchwert) gegenüber standen. Die Erhöhung des Umlaufvermögens um 58 T€ resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang der Roh,- Hilfs- und Betriebsstoffe zum Stichtag. Auf der Passivseite der Bilanz erhöhte sich das Eigenkapital um 49 T€ auf 6.504 T€. Bezogen auf die Bilanzsumme ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 67,0 %.
Eigenkapital = gezeichnetes Kapital zzgl . Gewinnrücklagen (jeweils zum Stichtag) Bilanzsumme = Summe Aktiva oder Summe Passiva Die Rückstellungen lagen mit 1.658 T€ um 34 T€ über dem Vorjahresniveau von 1.624 T€. Unter Berücksichtigung der Inanspruchnahme und Zuführungen verringerte sich die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen auf 195 T€. Steuerrückstellungen wurden für das Geschäftsjahr nicht gebildet. Die Gesamtverbindlichkeiten sanken im Berichtsjahr stichtagsbezogen um 89 T€ auf 1.545 T€ (Vorjahr: 1.634 T€). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 197 T€ auf 397 T€ (Vorjahr: 594 T€) aufgrund der planmäßigen Tilgung. 3. Finanzlage Cashflow aus operativer Tätigkeit: Für die Finanzierung des Geschäfts standen im Berichtsjahr inkl. der Fremdfinanzierung ausreichend Mittelzuflüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit zur Verfügung. Entsprechend des angewandten Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 21 ergibt sich ein Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 2.708 T€ (Vorjahr: 2.569 T€). Der Finanzmittelfonds weist am Ende der Periode einen Wert von 1.389 T€ (Vorjahr: 1.410 T€) aus. Cashflow aus Investitionstätigkeit: Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit nach Berücksichtigung der Erlöse aus Anlagenabgängen und Zinserträgen betrug -1.198 T€ (Vorjahr: -1.436 T€). Cashflow aus Finanzierungstätigkeit: Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit betrug -1.531 T€ (Vorjahr: -1.736 T€). Dieser resultiert aus der Ausschüttung an die Gesellschafter und der Tilgung von Krediten im Berichtsjahr. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht I. Risikobericht Zur Erfassung der Risiken und Chancen und zum Umgang mit diesen nutzt die Gesellschaft Steuerungs- und Kontrollinstrumente. Zudem ist die Berichtsgesellschaft in das konzernweite, formalisierte und dokumentierte Risikofrüherkennungssystem der Rethmann SE & Co. KG einbezogen. Die Berichtsgesellschaft ist in das monatliche Ergebnisreporting und die jährliche Budgetierung inklusive Mittelfristplanung eingebunden. Im Rahmen dieser regelmäßigen Prozesse wird die Ergebnis- und Liquiditätssituation der Gesellschaften überwacht, einem Planabgleich unterzogen und somit eine verbesserte Früherkennung von Fehlentwicklungen ermöglicht. Mit Bezug auf die derzeit rückläufige gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Land Mecklenburg-Vorpommern, muss für den Bereich der Abfallwirtschaft von einem künftigen Rückgang der gewerblichen Abfallmengen ausgegangen werden. Weiterhin erleben wir durch Mauterhöhungen und der Einführung des BEHG (Brennstoffemissionshandelsgesetz) auf Abfallströme massive Kostensteigerungen. Hierdurch bedingt werden seitens der Abfallerzeuger folglich geringere Abfallmengen am Markt bereitgestellt. Auf der anderen Seite trägt die Durchführung der kommunalen Abfallentsorgung zur Sicherung und Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bei und ist somit zwingend wahrzunehmen. Die Erfüllung dieser Pflichtaufgaben trägt dadurch massiv zur Stabilisierung der Unternehmung bei. Konkrete Risiken, die das Bestehen des Unternehmens gefährden könnten, bestehen derzeit nicht. II. Chancenbericht Durch die unter A.I. dargestellte langfristige vertragliche Bindung im Kommunalbereich als auch durch die verschmelzungsbedingte erhebliche Erweiterung der gewerblichen Tätigkeiten kann die Marktposition der Gesellschaft weiterhin gefestigt und ausgebaut werden. Dies beinhaltet nicht nur die Entwicklung am Markt nach außen, sondern ebenfalls die Neustrukturierung der Gesellschaft auf Grund der vollzogenen Verschmelzung. III. Prognosebericht 1. Entwicklung der Rahmenbedingungen Die Gesellschaft sieht sich aufgrund der kommunalen Verbindung und auch im REMONDIS-Verbund aufgrund der flächendeckenden Organisationsstruktur gut positioniert, die Herausforderungen, die sich aus dem Kreislaufwirtschaftsgesetz ergeben zu erfüllen und potenzielle Chancen zur stetigen Verbesserung der Kreislaufwirtschaft zu nutzen. 2. Ausblick des Unternehmens Wie vorab dargestellt, kann es im Wirkungsbereich der Unternehmung auf Grund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zu rückläufigen Abfallmengen kommen. Dies führt weiterhin zu einer zurückhaltenden Investitionstätigkeit im Technikbereich. Unabhängig davon, plant die Gesellschaft die Erweiterung Ihrer gewerblichen Aktivitäten auf der Insel Usedom durch die Errichtung einer Betriebsstätte mit Abfallumschlaghalle. Für 2024 wurde ein Überschuss in Höhe von 1.333 T€ geplant. In der zweiten Jahreshälfte 2024 wird der bestehende Haustarifvertrag mit Wirkung ab 01.01.2025 neu verhandelt und wird somit die Personalstruktur der Gesellschaft in den nächsten Jahren prägen. Weiterhin wird sich die Gesellschaft der Stabilisierung ihrer gewerblichen Aktivitäten widmen, was die Sicherung der gewerblichen Umsatzerlöse und Wertschöpfung nach sich zieht. Ebenso schließt diese Entwicklung die Beteiligung an entsprechenden Ausschreibungen mit ein.
Ueckermünde, 28. März 2024 REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbH Jan Schäfer-Rörig Uwe-Andersen Hoth Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für OffenlegungszweckeAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und aufgrund der gesellschaftsvertraglichen Regelungen unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB sowie des GmbHG aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Soweit notwendig wurden Wertberichtigungen angesetzt. Kassen- und Bankguthaben sind zum Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt 1.502,0 TEUR. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 195.524,00 EUR. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Ihre Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Finanzanlagen Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:
Der Jahresabschluss der Deponiegesellschaft Ostvorpommern GmbH wurde noch nicht festgestellt. Angabe zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen Die ausgewiesenen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Gesellschaftern sind dem Grunde nach Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 400.988,64 EUR und gliedert sich wie folgt:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Barwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 1.014 EUR. Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Gesellschaftern sind dem Grunde nach Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Latente Steuern Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30,3419 %. Der Ansatz der latenten Steuern ergibt sich aus temporären Differenzen bei Ansatz von Rückstellungen, Anlagevermögen, Sonderposten und Forderungen gegenüber Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis in Höhe von insgesamt 1.318.227,39 EUR. Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden wurde Gebrauch gemacht. Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 399.974,64 EUR und verminderte sich um 65.175,81 EUR gegenüber dem Vorjahr. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 349 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Geschäftsbesorgung, Mieten und Leasing. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Segmentierung der Umsatzerlöse Im Berichtsjahr ergeben sich Umsatzerlöse in Höhe von 16.575 TEUR. Der Gesamtumsatz wurde mit 20,2 % im Bereich Kommunale Entsorgung, 19,2 % über die Dualen Systeme, 46,8 % über den Bereich Gewerbe und Vermarktung und mit 13,8 % über sonstige Dienstleistungen erzielt. Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von 12.578,43 EUR im Posten sonstige betriebliche Erträge enthalten. Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 10.325,39 EUR im Posten sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Jan Schäfer-Rörig, Ueckermünde, und Herrn Uwe-Andersen Hoth, Greifswald, geführt. Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane Dem Aufsichtsrat gehörten an:
Die Aufsichtsratstätigkeiten wurden mit 2.520,00 EUR vergütet. Personalaufwand Im Personalaufwand sind Löhne und Gehälter für die gesetzlichen Vertreter von 304 TEUR entsprechend § 285 Nr. 9a HGB enthalten. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr beträgt voraussichtlich 9 TEUR netto. Konzernzugehörigkeit Die REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbH wird als assoziiertes Unternehmen in den Konzernabschluss der REMONDIS SE & Co. KG mit Sitz in Lünen einbezogen. Die REMONDIS SE & Co. KG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt eine angemessene Ausschüttung aus dem Jahresüberschuss 2023 vor.
Ueckermünde, den 28. März 2024 Jan Schäfer-Rörig Uwe-Andersen Hoth Anlagenspiegel für Offenlegungszwecke
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeIn den zur Offenlegung bestimmten Unterlagen wurden die größenklassenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "An die REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbH, Ueckermünde Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbH, Ueckermünde, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der REMONDIS Vorpommern Greifswald GmbH, Ueckermünde, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kiel, 10. Mai 2024 Baltic
GmbH
Kaden, Wirtschaftsprüfer" Feststellung und GewinnverwendungDie Gesellschafterversammlung der REMONDIS Vorpommern-Greifswald GmbH, Ueckermünde, hat in den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 in der Sitzung am 11. Dezember 2024 festgestellt. Es wurde beschlossen den Jahresüberschuss in Höhe von 1.375.188,02 € in voller Höhe auszuschütten. |
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