HRP Trust GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Rauch seit 10.8.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HRP Trust GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGAllgemeines Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung beachtet. Die Gesellschaft gilt als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung gemäß §§ 266 Absatz 1 Satz 3, 274a, 276, 288 Satz 1 HGB wurden daher, soweit nicht dennoch aus der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung ersichtlich, in Anspruch genommen. Ein Lagebericht wurde gemäß § 264 Absatz 1 Satz 3 HGB nicht aufgestellt. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstücklasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals, für nicht entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, sowie für den Abschluss von Versicherungsverträgen wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im zulässigen Rahmen
des § 249 HGB, Rechnungs-abgrenzungsposten nur nach
§ 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S.d.
§ 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert dargestellt.
Bewertungsmethoden a.) Allgemeines Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des aktuellen Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinn sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung periodengerecht berücksichtigt. b.) Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach den steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Grundlage der planmäßigen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Von der Möglichkeit der sofortigen Absetzung geringwertiger Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Absatz 2 EStG wurde bis zum 31.12.2007 in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Seit dem 01. Januar 2008 werden geringwertige Wirtschaftsgüter von 150 € bis 1.000 € in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 (1) EStG nach der linearen Methode vorgenommen. c.) Forderungen und andere Vermögensgegenstände Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertabschreibungen berücksichtigt. Das allgemeine Delkredererisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. d.) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Geschäftsführung Während des Geschäftsjahrs war ausschließlich Herr Rechtsanwalt Michael Rauch zur alleinigen Geschäftsführung berufen.
Michael Rauch Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.01.2012 |
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