ISDC - International Security and Development Center gGmbH

Gerichtstraße 49, 13347 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 160824
Vorher
ISDC - International Security and Development Center GmbH
Eingetragen
20.8.2014
Branche
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und ForschungForschung und Entwicklung im Bereich Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie im Bereich Sprach-, Kultur- und KunstwissenschaftenForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Gegenstand
Die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie die Förderung der Bildung. Dieser Gegenstand wird verwirklicht insbesondere durch folgende Tätigkeiten auf den Gebieten der Wirtschaftswissenschaften, der Politologie, der internationalen Beziehungen, der internationalen Sicherheits-, Konflikt- und Friedensforschung sowie der Nachhaltigkeit und anderer globaler Herausforderungen: Tätigkeiten zur Förderung von Wissenschaft und Forschung a) die Erhebung, Verarbeitung und zeitnahe öffentliche Verbreitung von wissenschaftlichen Daten; b) die Durchführung wissenschaftlicher Analysen und Studien durch die Gesellschaft; c) die zeitnahe Publikation von wissenschaftlichen Daten, Informationen, Analysen und Studien; d) die Vergabe von Forschungsaufträgen durch die Gesellschaft an Hilfspersonen im Sinne des §57 Abs. 1 S.2 AO; e) die Organisation und Durchführung von öffentlichen wissenschaftlichen Veranstaltungen durch die Gesellschaft; Tätigkeiten zur Förderung der Bildung f) die Durchführung von wissenschaftlichen Ausbildungen, Trainings und Lehrgängen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ISDC - International Security and Development Center gGmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 14.857,00 19.440,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 108,00 127,00
II. Sachanlagen 14.749,00 19.313,00
B. Umlaufvermögen 570.984,64 772.420,28
I. Vorräte 130.512,20 139.846,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 112.275,50 5.927,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 328.196,94 626.646,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.727,72 2.692,95
Aktiva 588.569,36 794.553,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 201.574,31 255.673,74
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 230.673,74 229.560,85
III. Jahresfehlbetrag 54.099,43 -1.112,89
B. Rückstellungen 40.808,61 53.361,63
C. Verbindlichkeiten 346.186,44 485.517,86
Passiva 588.569,36 794.553,23

Anhang

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist aus den Büchern der Gesellschaft richtig entwi­ckelt worden.

Nach den Kriterien des § 267 HBG bilanziert die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft. Damit kann sie sowohl bei der Aufstellung des Jahresabschlusses als auch bei der Offenle­gung Erleichterungen nach den handelsrechtlichen Vorschriften gemäß §§ 274a, 288 und 326 HGB in Anspruch nehmen.

Der Bestandsnachweis für die bilanzierten Vermögenswerte wurde von der Gesellschaft ordnungsgemäß erbracht. Erbetene Aufklärungen und Nachweise wurden bereitwillig erbracht.

Die EDV-gestützte Sachanlagenkartei gibt neben der Bezeichnung des Gegenstandes und dem Datum des Zu- und Abgangs Auskunft über die Höhe der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, den Buchwert am Bilanzstichtag sowie den jährlichen Abschreibungssatz und -betrag.

Die Vorräte werden durch Inventuren erfasst. An den Inventurarbeiten habe ich nicht teilgenommen. Organisatorische Vorbereitungen und Festlegungen von Durchführungsanweisungen wurden von mir nicht vorgenommen.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag in Saldenlisten erfasst bzw. durch sonstige Unterlagen nachgewiesen. Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

Guthaben gegenüber Kreditinstituten wurden durch Kontoauszüge der betreffenden Banken zum Bilanzstichtag belegt.

Die übrigen Vermögensposten sind durch Saldenbestätigungen, Saldenlisten bzw. anhand der betreffenden Sachkonten inventarmäßig erfasst worden.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 266 und 275 Abs. 2 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamt­kostenverfahren erstellt.

Die für Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen beim Ausweis von Posten des Jahres­abschlusses (§ 266 Abs. 1 Satz 3 und § 276 HGB) wurden von der Gesellschaft nicht in Anspruch genommen.

Bei der Bewertung wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze der §§ 252 bis 256 HGB und die eingeschränkten Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften beachtet.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden. Die im Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um plan­mäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussicht­lichen Nutzungsdauer linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB bewertet.

Forderungen wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Soweit geboten wurden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten unter Beachtung des Prinzips kaufmännischer Vorsicht gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Eventualverbindlichkeiten im Sinne § 251 HGB lagen nicht vor.

Die weiteren sonstigen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, sind für die Beurteilung der Finanzlage nicht von Bedeutung.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00.

Es wurde im Wirtschaftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 ein Jahresfehlbetrag in Höhe von € 54.099,43 erzielt. Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen auf neue Rechnung vorzutragen.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die Verpflichtungen aus noch nicht in Anspruch genommenen Urlaubsansprüchen der Arbeitnehmer sowie die Kosten der Jahres­abschlusserstellung und Steuernachzahlungen.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten in € ergeben sich wie folgt:

Position
Saldo
davon mit Restlaufzeit
< 1 Jahr
< 1-5 Jahre
> 5 Jahre
erhaltene Anzahlungen
191.298,22
191.298,22
0,00
0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
142.562,33
142.562,33
0,00
0,00
Sonstige Verbindlichkeiten
12.325,89
12.325,89
0,00
0,00
Gesamt
346.186,44
346.186,44
0,00
0,00


Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen € 12.079,96 auf Steuern.

Geschäftsführer ist Herr Tilman Brück, Berlin.

Im Berichtszeitraum wurden durchschnittlich 17 Arbeitnehmer beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Berlin, 9. Dezember 2024,

gez. Tilman Brück


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2024 festgestellt.

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