Lighthouse Logistik GmbHLiquidiert

Kleberstraße 2, 66386 Sankt Ingbert, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 15494
Eingetragen
10.1.2006
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenLagereiVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Logistische Dienstleistungen aller Art im Bereich Warehousing und Produktionsversorgung.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Gies
seit 10.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Gies
67691 Hochspeyer
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lighthouse Logistik GmbH

St. Ingbert

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 97.343,00 109.790,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 415,00
II. Sachanlagen 97.342,00 109.375,00
B. Umlaufvermögen 370.006,24 290.197,21
I. Vorräte 22.850,00 5.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 346.312,52 283.307,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 843,72 1.089,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.785,71 4.177,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 469.134,95 404.164,84

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 224.363,84 240.785,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 215.785,32 225.056,46
III. Jahresfehlbetrag 16.421,48 9.271,14
B. Rückstellungen 6.687,59 6.687,59
1. sonstige Rückstellungen 91.834,61 108.344,81
C. Verbindlichkeiten 146.248,91 48.347,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 144.147,52 26.096,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 469.134,95 404.164,84

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Lighthouse Logistik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang anzuwenden. Eine Anpassung auf die Vorjahresvergleichszahlen gem. Art. 67 Abs. 8 S.2 EGHGB musste nicht erfolgen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt als kleine Kapitalgesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 (Erleichterungen beim Anhang) HGB in Anspruch.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnah-
men

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nur insoweit angepasst, wie die Änderungen durch das BilMoG reichen.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensge- genstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu einem Wert von Euro 410,00 (= geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugang entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Sofern hinsichtlich der geringwertigen Wirtschaftsgüter unterschiedliche Abschreibungsmethoden gegenüber dem vorherigen Bilanzierungszeitraum vorgenommen wurden, so sind diese Methoden aus dem Anlage- verzeichnis ersichtlicht.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennwert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand wird mit dem Nominalwert angesetzt. Der Bankbestand wird mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten erfolgen nach vertretbaren Grundsätzen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Sonstige Rückstellungen wurden gebildet für Tantiemen, Erfüllg. d. Aufbewahrung, Berufsgenossenschaft, Zertifizierungskosten und Urlaubsrückstellungen.

Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Pensionsrückstellung oder Rückstellungen für ähnliche Verpflichtungen enthalten und es wurden keine Rückstellungen unterlassen.

Auf den Unterschiedsbetrag von Steuer- und Handelsbilanzgewinn wurden die latente Steuern berechnet.

Zur Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz in Höhe von 30% zugrunde gelegt (§ 285 Nr. 29 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- u.Verlustrechnung

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung (Fremdwährungsposten) lautenden Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Im Geschäftsjahr liegen keine unterlassenen Zuschreibungen bei Vermögensgegenständen vor, die in der Vergangenheit aufgrund einer außerplanmäßigen Abschreibung mit einem niedrigeren Wert bewertet wurden und bei denen die Wertminderung zum Bilanzstichtag weggefallen ist.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Es wurden im Geschäftsjahr keine Entwicklungskosten aktiviert. Weiterhin sind keine Forschungs- und Entwicklungskosten  im Geschäftsjahr angefallen.

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Im Geschäftsjahr liegen keine aktivierten Geschäfts- oder Firmenwerte vor, die vor Einführung des BilMoG entgeltich erworben wurden.

Im Geschäftsjahr liegen keine aktivierten Geschäfts- oder Firmenwerte vor, die nach Einführung des BilMoG entgeltlich erworben wurden.

Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Pensionsrückstellung oder Rückstellungen für ähnliche Verpflichtungen enthalten und es wurden keine Rückstellungen unterlassen.

Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet worden.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten liegen keine weiteren Haftungsverhältnisse vor.

Das Risiko einer Inanspruchnahme ist als gering zu bewerten (§ 285 Nr. 27 HGB).

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Das Jahresergebnis beläuft sich auf Euro -16.421,48.

Der Gewinnvortrag beläuft sich auf Euro 215.785,32.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 199.363,84, der wie folgt zu verwenden ist:

Auf neue Rechnung werden Euro 199.363,84 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 30. Dezember 2015 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Michael Gies

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs.
3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalt Betrag
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen gegen Geser "Gies"  196.997,05 Euro


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Geschäfte mit nahe stehenden Personen

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen keine Transaktionen mit nahe stehenden Unter- nehmen und Personen durch.

Unterschrift der Geschäftsleitung

St. Ingbert, den 30. Dezember 2015
Ort, Datum


Gies Michael
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Unterschrift der Geschäftsleitung

St. Ingbert, den 30. Dezember 2015

Ort, Datum


Gies Michael
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2015 festgestellt.

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