Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 12139
Eingetragen
10.4.1996
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenBeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Verlegung von Fliesen aller Art sowie alle hiermit mittelbar oder unmittelbar zusammenhängenden Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Lothar Christ
seit 5.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lothar Christ
An der Neuwiese 13, 54526 Wittlich-Bombogen
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fliesen-Christ GmbH

Klausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 109.401,50 33.532,00
I. Sachanlagen 109.401,50 33.532,00
B. Umlaufvermögen 266.898,42 252.237,93
I. Vorräte 13.662,00 7.546,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.521,79 145.228,05
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.882,36 4.421,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 213.714,63 99.463,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.107,80 8.428,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 377.407,72 294.198,73

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 225.272,66 153.908,61
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 199.708,07 128.344,02
davon Gewinnvortrag 127.105,46 116.264,38
B. Rückstellungen 67.324,56 83.228,66
C. Verbindlichkeiten 84.810,50 57.061,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 51.031,35 57.061,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 377.407,72 294.198,73

Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 122.266,63 134.382,01

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fliesen-Christ GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 92.747,89.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

   Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 3.882,36 (Vorjahr: Euro 4.421,03).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das  modifizierte Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:  

Zinssatz
5,12
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,--
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
2005 G Heubeck
 

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
92.749,89
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
73.305,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
73.305,00
verrechnete Aufwendungen
0,--
verrechnete Erträge
747,03

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 51.031,35 (Vorjahr: Euro 57.061,46).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von Euro 127.105,46 einbezogen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2011 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 21.06.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:  

Geschäftsführer:
Lothar Christ
 
 

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  


Betrag
 
Sachverhalte
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
1.863,94
Verbindlichkeiten
0,00

Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Klausen, den 21.06.2011
 
Ort, Datum
Lothar Christ

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.