Procar Automobile Hilden GmbHLiquidiert
40721 Hilden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans Brandenburg GmbHHildenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs Das Geschäftsjahr 2012 hat, ausgedrückt im Unternehmensergebnis vor Steuern, einen typischen Verlauf genommen. Nach einem verhaltenen Jahresanfang haben wir ab Mai 2012 kumuliert ein ausgeglichenes Unternehmensergebnis erreicht. Damit ist das Geschäftsjahr 2012 deutlich besser als die Vorjahre verlaufen, dennoch haben wir bis zum Jahresende nur einen geringes positives Ergebnis erzielen können. Die von uns zur Verbesserung der Ertragslage ergriffenen Maßnahmen haben damit in dem abgelaufenen Geschäftsjahr deutliche Auswirkungen gebracht und führen nun in die richtige Richtung. Zu dieser Entwicklung und zu diesem Ergebnis haben unter anderem folgende Faktoren beigetragen. Die Marktentwicklung hat sich in der Automobilbranche nach unseren Erwartungen vollzogen. Der Wettbewerb ist erneut härter geworden und die Zulassungszahlen der Marken Audi und Mercedes lagen im Berichtsjahr in der Bundesrepublik Deutschland über denen von BMW und MINI. Für uns als BMW Vertragshändler kam im Berichtsjahr erschwerend die Einführung eines neuen Preissystems durch den Hersteller hinzu. Mit der Vereinbarung des neuen Preissystems zwischen der BMW AG als Hersteller und den BMW Vertragshändlern waren für das Berichtsjahr zahlreiche Änderungen bei der Bonifizierung der Händlerleistungen verbunden, deren Auswirkungen erst im Verlauf des Geschäftsjahres 2012 im Einzelnen erkennbar wurden. Am Ende des Berichtsjahres waren schließlich die Einflüsse auf unsere Ertragslage klar und die unser operatives Geschäft beeinflussenden Parameter für die Bonifizierung deutlich. Vor diesem Hintergrund haben wir den Verlauf und die Entwicklung des Berichtsjahres eingehend analysiert und die Vorgaben für unser operatives Geschäft an die Anforderungen durch das neue Preissystem im Rahmen unserer Möglichkeiten angepasst. Der Kampf um Marktanteile und Zulassungszahlen zwischen Audi, Mercedes und BMW hat schließlich am Jahresende erkennbar bei allen BMW Vertragshändlern zu einer Rabattschlacht geführt. Hierunter hat auch unser Jahresendgeschäft aufgrund geringerer Margen gelitten. Im Detailgeschäft haben wir die von uns geplanten Stückzahlen nicht erreichen können. Hier sind wir mit 9,8% hinter unserer Planung geblieben. Das Geschäft mit gebrauchten Automobilen hat, gemessen an den Stückzahlen, mit nur 1,4% unsere Planung verfehlt. Stärkere Abweichungen von unserer Planung liegen dagegen in der Struktur unseres Geschäfts mit gebrauchten Automobilen. So hat sich unser Geschäft mit jungen gebrauchten Automobilen von der BMW AG sehr erfreulich und über unsere Erwartungen positiv entwickelt. In diesem Bereich steuern wir seit ein paar Jahren aktiv und gezielt den Ankauf nach der Nachfrage. Die Umsätze mit gebrauchten Automobilen aus Inzahlungsnahmen und mit Leasingrückläufern sind hinter unseren Planungen zurück geblieben. Entsprechend hat sich der Bestand gebrauchter Automobile aus diesem Bereich zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahr erhöht. Im Hinblick auf unsere Leitsätze zur Geschäftspolitik haben wir diese Entwicklung bewusst akzeptiert. Der Deckungsbeitrag I lag am Ende des Berichtsjahres bei den gebrauchten Automobilen deutlich über dem der Vergleichsgruppe im Händlerbetriebsvergleich. Soweit wir für den Bestand an gebrauchten Automobilen im laufenden Geschäftsjahr Verluste erwarten, haben wir diese im Rahmen der Bewertung unseres Bestandes nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Stichtag des Berichtsjahres in ausreichendem Umfang antizipiert. Ausweislich des Händlerbetriebsvergleichs haben unsere Abteilungen Teilevertrieb und Service hinsichtlich des Deckungsbeitrags I besser als die jeweiligen Vergleichsgruppen abgeschlossen. Beide Abteilungen haben unsere Planziele übertroffen. Im Verbund mit den anderen Unternehmen der Gruppe Hans Brandenburg haben wir das Geschäftsjahr 2012 insgesamt und konsolidiert mit einem guten Ergebnis abschließen können. B. Darstellung der Lage Unsere Berichterstattung nach § 289 Abs. 1 Satz 2 HGB stützen wir für die Darstellung der Vermögens- und Finanzlage auf die nachfolgend aufgeführten Kennzahlen. 1. Vermögenslage
2. Finanzlage
3. Ertragslage Aufgrund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags mit unserer alleinigen Gesellschafterin, der Hans Brandenburg GmbH, Düsseldorf, weisen wir keinen Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag aus. Zur Darstellung der Ertragslage nehmen wir deshalb anstelle der Erläuterung des Geschäftsergebnisses zu den wesentlichen Einflüssen auf die Ertragslage unserer Gesellschaft Stellung. Insgesamt haben wir gegen den harten Wettbewerb auf dem Markt des Kraftfahrzeughandels unsere Umsatzerlöse um 15,4% steigern können. Gleichzeitig ist der Wareneinsatz um 15,9% angestiegen, sodass die Umsatzsteigerung zwar nicht prozentual aber absolut zu einer Verbesserung des Rohertrags geführt hat. Durch diese Ertragsverbesserung haben wir die allgemeine Kostensteigerung decken und ein insgesamt ausgeglichenes Ergebnis ausweisen können. C. Voraussichtliche Entwicklung (Chancen und Risiken) In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2013 läuft das Geschäft bisher grundsätzlich entsprechend unserer Planung. Nach dem Händlerbetriebsvergleich liegt unser Unternehmensergebnis vor Steuer bisher auf dem Niveau der Vergleichsgruppe. Die bisher verkauften Stückzahlen decken sich mit unserer Planung. Der Rückgang beim Wirtschaftswachstum, die Diskussionen um die Eurokrise und deren Bewältigung, stetig steigende Treibstoffpreise und die immer strenger werdenden Abgasnormen führen zur Verunsicherung und Zurückhaltung unserer Kunden. Der Automobilmarkt ist ein immer härter umkämpfter Markt geworden und gleichzeitig wird der Bedeutung der Automobilbranche als Arbeitgeber und Aushängeschild des Technologiestandortes Deutschland zu wenig Beachtung geschenkt. Die Anforderungen an den Automobilhandel als ein wichtiges Bindeglied zwischen den Herstellern und den Kunden wachsen ebenfalls stetig und werden in der Zukunft noch deutlich zunehmen. In jeder Hinsicht stehen wir vor großen Herausforderungen, denen wir uns stellen und für deren Beherrschung wir alle erdenklichen Anstrengungen unternehmen werden. Die Modelloffensive der BMW AG hält im laufenden Geschäftsjahr 2013 weiter und unvermindert an. Die unter den Marken BMW und MINI angebotenen Modelle sind aktuell, stehen aber in einem ständig schärferen Wettbewerb zu Audi und Mercedes. Die Fahrzeuge der Marken BMW und MINI stehen traditionell für Sportlichkeit und Freude am Fahren. In diesem Jahr wird BMW mit dem BMW i3 das erste von BMW gebaute Elektroauto als Serienfahrzeug auf den Markt bringen. Für den Vertrieb dieser Fahrzeuge stellt BMW besondere Anforderungen an die Händlerbetriebe. Alle für den Verkaufsstart notwendigen Maßnahmen haben wir in unserem Unternehmen bereits ergriffen oder stehen vor ihrem Abschluß. Sobald der Verkaufsstart für den BMW i3 von der BMW AG gegeben wird, wird der Verkauf über unser Unternehmen möglich sein. Unsere Unternehmensgruppe gehört damit zu einem kleinen Kreis von BMW Vertragshändlern in Deutschland, die an dem Vertrieb dieser Fahrzeuge teilnehmen dürfen. In unserer Funktion als MINI-Standorthändler erfüllen wir zusätzlich die von der BMW AG gestellten Anforderungen an MINI-Händler und haben mit den Produkten der Marke MINI eine hervorragende Ergänzung zu den Produkten der Marke BMW. Auch bei der Marke MINI plant die BMW AG einen weiteren Ausbau der Modellpalette. Hier sehen wir für uns Wachstums- und Ertragschancen in der Zukunft für unser Unternehmen. Im Zusammenhang mit der Markteinführung des BMW i3 denkt die BMW AG aktuell über neue Absatzstrategien und Absatzwege nach. Für uns als BMW Vertragshändler liegen in diesen Überlegungen gleichermaßen Chancen wie Risiken. Chancen sehen wir da, wo wir wie bei dem Vertrieb des Elektroautos BMW i3 als Vertriebspartner dabei sind. Risiken sehen wir da, wo dem Automobilhandel Marktpotential durch andere Vertriebswege entzogen werden könnten. Die Antwort auf diese Entwicklung kann nach unserer Überzeugung nur in dem Beweis der Wertschöpfung des Automobilhandels für die Automobilbranche liegen. Die Bewältigung der vor uns liegenden Herausforderungen kann nur durch hervorragende Leistung in allen Bereichen unseres Unternehmens gelingen, angefangen vom Verkauf bis zum Service, durch die wir die Wertschöpfung des Automobilhandels gegenüber der BMW AG und gegenüber unseren Kunden eindrucksvoll unter Beweis stellen können. Wir sind überzeugt, diese Leistungen bringen zu können und sind bereit in der Zukunft wie schon in der Vergangenheit unsere Chancen als BMW Vertragshändler wahrzunehmen. In unserem Unternehmen verfügen wir über ein stets aktuelles und umfangreiches Berichtswesen, in dem alle wesentlichen Unternehmensparameter abgebildet werden. Unsere Überwachungs- und Kontrollfunktion nehmen wir in kurzen und regelmäßigen Zeitabständen konsequent wahr, um Fehlentwicklungen so früh wie möglich erkennen und darauf angemessen reagieren zu können. Insgesamt schätzen wir die zukünftige Entwicklung für unser Unternehmen optimistisch ein. Für den Fortbestand unseres Unternehmens sehen wir deshalb keine Gefährdung. Vorgänge von besonderer Bedeutung i.S.d. § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB sind nach dem Schluß des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Hilden, den 4. September 2013 Michael Niebel, Geschäftsführer Ralf Brandenburg, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Hans Brandenburg GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Der Ausweis der Rückstellungen für Pensionen erfolgt gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB nach Verrechnung mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtung dienen. Der Ausweis der Pensionsrückstellungen erfolgt zum Bilanzstichtag saldiert in Höhe von Euro 46.133,12 (Vorjahr Euro 49.015,64). Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Auf der Grundlage der vom Bundesfinanzhof mit Urteil vom 17. November 2010 - IR 83/09 - entwickelten Grundsätze und dem dieses Urteil kommentierenden koordinierten Ländererlasses vom 2. Oktober 2011 des Bundesministeriums der Finanzen haben wir gemäß § 249 Abs. 1 HGB Rückstellungen für die von uns eingegangenen Rückverkaufsoptionen gegenüber der BMW Leasinggesellschaft in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel in diesem Anhang zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 8.509,71 (Vorjahr: Euro 10.079,61).
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Rückstellungen für eingegangene Rückverkaufsoptionen für Leasingrückläufer, Gewährleistungen, Verkäuferprovisionen, erfolgsabhängige Tantiemen für Mitarbeiter und die Geschäftsführung, Rückforderung von Mengenboni sowie die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses und die Verpflichtung zur Archivierung. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Angabe zu Verbindlichkeiten
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 8.286.688,71 (Vorjahr: Euro 8.530.121,58) Die Sicherheiten bestehen ausschließlich zu Gunsten der BMW Bank GmbH und zwar in Form von:
Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Michael Niebel, Kaufmann Herr Ralf Brandenburg, Kaufmann Vergütungen der Geschäftsführer Hinsichtlich der Berichterstattung gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB machen wir von dem Recht gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, die Angaben unterlassen zu dürfen, weil durch die Angabe die Bezüge eines Mitglieds der Geschäftsführung feststellbar wären. Gewährte Bezüge für frühere Geschäftsführer bzw. deren Hinterbliebenen Hinsichtlich der Berichterstattung gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe b HGB machen wir von dem Recht gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, die Angaben unterlassen zu dürfen, weil durch die Angabe die Bezüge eines früheren Geschäftsführers feststellbar wären. Gebildete Rückstellungen für frühere Geschäftsführer Die Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Geschäftsführern und deren Hinterbliebenen sind voll durch Rückstellungen abgedeckt. Die Rückstellungen betragen Euro 281.343,00 Der zurückgestellte Betrag betrifft laufende Pensionen. Konzernzugehörigkeit Die Hans Brandenburg GmbH wurde in den freiwillig erstellten Konzernabschluss der Hans und Gisela Brandenburg Vermietungsgesellschaft bürgerlichen Rechts einbezogen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Unterschrift der Geschäftsführung
Hilden, den 4. September 2013 Michael Niebel, Geschäftsführer Ralf Brandenburg, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2013 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hans Brandenburg GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Meerbusch, 5. September 2013 KÜRTEN
GmbH
Dipl.-Kfm. Karl Peter Kürten, Wirtschaftsprüfer |
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