Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 639
Eingetragen
15.12.1989
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Der Betrieb einer Kraftfahrzeugreparaturwerkstätte sowie der An- und Verkauf und die Vermittlung des An- und Verkaufes von Kraftfahrzeugen aller Art und der Handel mit Autozubehör; ferner die Vermietung von Kraftfahrzeugen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Schuster
seit 17.6.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ruhstorf a. d. Rott
50000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerhard Schuster GmbH

Ruhstorf/Rott

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Wir sind ein Full-Service Dienstleister im Kfz-Bereich und unser Produktportfolio umfasst neben dem Bereich Handel von Neuwagen, Dienstwagen und Leasingfahrzeugen auch die Bereiche Bosch-Car-Service, Reifenhotel, Unfallreparatur, Lackiercenter sowie Star-Wash-Aufbereitung. Seit dem Jahr 2012 unterhalten wir den Händlervertrag mit der Marke Skoda.

2. Zweigniederlassungsbericht

Die Gesellschaft hat eine Verkaufsniederlassung in München und eine Verkaufsniederlassung in Pocking. Von den Niederlassungen trägt vor allem Pocking zu der Entwicklung der Gesellschaft bei.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die weltwirtschaftliche Expansion schwächte sich im Jahr 2023 nach Angaben des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) erneut leicht ab. Die konjunkturelle Dynamik bleibt im Jahr 2023 gering angesichts des Inflationsschocks und der massiven Straffung der Geldpolitik. Im Jahresergebnis erhöhte sich die Weltproduktion 2023 um 3,1 % gegenüber dem Vorjahr (+3,2 %). Negative Auswirkungen auf das weltweite Wachstum ergaben sich vor allem aus steigenden Energiepreisen sowie der in Reaktion auf die hohe Inflation deutlich restriktiveren Geldpolitik. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die deutsche Wirtschaftsleistung schwächte sich im gesamten Jahr 2023 ab. Für das Gesamtjahr 2023 lag die Zuwachsrate mit -0,3 % damit deutlich niedriger aus als vor Beginn des Krieges erwartet worden war.

Das Autojahr 2023 brachte leichte Umsatzgewinne im Neuwagenhandel, bei jungen Gebrauchtwagen und im Service. Der Handel mit älteren Gebrauchtwagen, aber auch das Geschäft mit Lastkraftwagen brachte deutliche Zuwächse. Daraus ergab sich eine Steigerung des Gesamtumsatzes im Kraftfahrzeuggewerbe von 11,99 Prozent auf rund 207,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2022. Für das Jahr 2023 lag die Umsatzrendite im vorläufigen Durchschnitt bei 2,2 Prozent und damit um 0,9 Prozentpunkte über dem Wert des Jahres 2022.

Der Umsatz mit fabrikneuen Pkw im Markenhandel ist im Jahr 2023 um 2,6 Prozent auf 66,6 Milliarden Euro angestiegen. Der Umsatz im Gebrauchtwagenhandel stieg um 16,7 % auf 90,6 Milliarden Euro. (Quelle: https://www.kfzgewerbe.de/kfz-gewerbe-umsatz-waechst-auf-2073-mrd-euro).

Die Hersteller stellen das Produktportfolio aufgrund der CO 2 -Vorgaben von fossilen Brennstoffen auf elektrobetriebene Fahrzeuge um bzw. ergänzen das Produktprogramm.

Der europäische Automarkt im Bereich Neufahrzeuge verzeichnete nach vier Jahren kontinuierlichen Rückgangs erstmals wieder einen Anstieg und lag erstmals seit 2020 wieder über der Marke von zehn Millionen Pkw-Neuzulassungen.

Die Marke Skoda konnte für das Wirtschaftsjahr 2023 den Marktanteil mit 5,9 % gegenüber dem Vorjahr mit 5,4 % in Deutschland behaupten und wuchs stärker als der Gesamtmarkt und belegte im Markenranking Platz 5. Insgesamt fertigte Skoda weltweit 888.000 Fahrzeuge im Jahr 2023, nach ca. 780.000 Fahrzeugen im Jahr 2022.

2. Geschäftsverlauf

Die Gerhard Schuster GmbH konnte nach einer Umsatzdelle im Jahr 2022 den höchsten Umsatz der Firmengeschichte mit einer Steigerung von 52,9 % gegenüber dem Vorjahr realisieren. Der Umsatztrend der Vorjahre konnte fortgeführt werden. Die Umsatzsteigerung ist ausschließlich auf den Bereich Gebrauchtfahrzeuge zurückzuführen. In den Bereichen Neufahrzeuge und Werkstattumsatz konnte eine Stabilisierung auf hohem Niveau stattfinden.

Die Umsatzsteigerung konnte im Wesentlichen auf die Verfügbarkeit junger Gebrauchtfahrzeuge bzw. der Realisierung von ganzen Fahrzeugpaketen zurückgeführt werden. Die Verkaufspreise und der Rohertrag pro Fahrzeug konnten gesteigert werden.

Das Jahresergebnis lag mit 1.681 TEuro deutlich über dem Vorjahr (Jahresergebnis 2022: 787 TEuro), was im Wesentlichen auf den erhöhten Umsatz und einer Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen zurückzuführen ist.

Das bisherige Produktportfolio wurde unverändert fortgeführt. Wir sehen uns weiterhin als regionaler Marktführer im Discounterbereich bei Neuwagen, Dienstwagen und Leasingrückläufer. Die Gerhard Schuster GmbH versteht sich - wie im Geschäftsmodell des Unternehmens beschrieben - als Full-Service Dienstleister.

Das von uns betreute Marktgebiet für Skoda hat im Geschäftsjahr keine bedeutenden Veränderungen erfahren. Der Markt ist nach wie vor hart umkämpft. Die im Jahr 2016 eröffneten Verkaufs- und Serviceräumlichkeiten für Skoda zeigen unverändert ihre Wirkung. Aufgrund der erweiterten Präsentationsmöglichkeiten und dem modernen Fahrzeugangebot von Skoda entwickeln sich das Neu- und Gebrauchtfahrzeuggeschäft sowie der Werkstattbereich sehr positiv.

Der Wareneinsatz ist sowohl absolut deutlich gestiegen in Folge der Umsatzsteigerung, aber auch die Wareneinsatzquote erhöhte sich, was auf die Verfügbarkeit im Neu- und Gebrauchtfahrzeugbereich zurückzuführen ist.

Durch die stetige Arbeit der Gesellschaft an den Bereichen After-Sales und Service und die Investitionen in die zu vertretende Marke Skoda wird auch für die nächsten Jahre ein Umsatzzuwachs erwartet, der die Investitionen ausgleicht.

Im Bereich Personal wurde investiert: Zum einen in Löhne, um das allgemein steigende Lohnniveau auszugleichen, zum anderen in Weiterbildung, um die steigenden Anforderungen im Bereich Technik voll erfüllen zu können. Der Personalaufwand stieg absolut und im Verhältnis zur reduzierten Gesamtleistung sank er um 2,2 %-Punkte.

Die Aufwendungen, vor allem im Bereich Arbeitssicherheit und Umweltschutz, steigen stetig weiter an und können nur zum Teil, wie auch die Löhne, in den Stundenverrechnungssatz eingerechnet werden. Die Anpassung erfolgt einmal jährlich und kann erhöhte Aufwendungen aus dem laufenden Geschäftsjahr nicht mehr auffangen.

Die sonstigen Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sind im Vergleich zum Vorjahr annähernd konstant. Die Kostenstruktur ist geprägt von einem hohen Anteil an variablen Kosten. Der Zinsaufwand ist geprägt von dem Zinsniveau. Das Jahresergebnis hat sich im Vergleich zu 2022 um TEuro 893 auf TEuro 1.681 erhöht.

3. Lage

Die Vermögenslage des Unternehmens ist im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich konstant geblieben. Die Struktur des kurz- und langfristig gebundenen Kapitals ist stabil. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil. Die Lage des Unternehmens ist geprägt von der operativen Tätigkeit.

Die Gesellschaft weist weiterhin eine sichere Finanzlage auf. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Die Eigenkapitalquote liegt im Berichtsjahr bei 41,0 % und ist damit im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der erhöhten Bilanzsumme trotz des gestiegenen Eigenkapitals leicht rückläufig. Absolut hat sich das Eigenkapital erhöht.

Das Fremdkapital gliedert sich in lang- und kurzfristige Verbindlichkeiten. Zwecks Finanzierung unserer Absatzgeschäfte bedienen wir uns Finanzierungsdarlehen sowie der eingeräumten Kreditlinien unserer Banken, welche jeweils nur kurzfristig in Anspruch genommen werden.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 23,2 % (Vj. 11,6 %) der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Die Investitionen beschränkten sich im Wirtschaftsjahr im Wesentlichen auf Ersatzinvestitionen. Im Fuhrpark wurden Vorführfahrzeuge und Betriebsfahrzeuge in Höhe von TEuro 3.429 ersetzt.

Die Liquiditätslage ist stabil. Das Anlage- und Umlaufvermögen ist fristgerecht finanziert.

Durch die konsequente sowie selektive Einkaufspolitik und der intensiven Pflege von Lieferantenbeziehungen konnte eine hohe Qualität der Fahrzeuge zu guten Konditionen erreicht werden. Aufgrund der der Marktsituation ist die Wareneinsatzquote steigend. Die Einkaufspolitik spiegelt sich auch in der besseren Wareneinsatzquote gegenüber den Wettbewerbern wider.

Die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft ist als gut zu bezeichnen und liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt.

4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

• Umsatzentwicklung,

• Rohertrag/Deckungsbeiträge,

• Betriebsergebnis und

• Cash-Flow

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz (pro Monat), Deckungsbeiträge, das Jahresergebnis sowie den Cash-Flow heran.

Der gesamte Umsatz war im Berichtsjahr deutlich höher als im Vorjahr. Dabei war der Umsatz sowohl in Ruhstorf als auch in München höher als im Vorjahr.

Das Jahresergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 893 TEuro gestiegen und lag im Jahr 2023 bei 1.681 TEuro.

Der im Berichtsjahr generierte Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEuro 2.152 war im Vergleich zum Vorjahr (TEuro -6.941) deutlich positiv. Dies war im Wesentlichen die Folge eines gesteigerten Jahresergebnisses und des Aufbaus von Vorräten und Kundenforderungen trotz der Zunahme von Lieferantenverbindlichkeiten.

Die für die nächsten Jahre gestellten Weichen, vor allem im Bereich der Marke Skoda, lassen konstante Umsätze und Gewinne erwarten.

Als nichtfinanzielle Leistungsindikatoren dienen Auswertungen über die verfügbaren Fahrzeuge und über die Standzeiten der Gebrauchtfahrzeuge. Über eine konsequente und selektive Einkaufspolitik, der intensiven Pflege von Lieferantenbeziehungen und einer vorausschauenden und frühzeitigen Bevorratung versuchen wir, die Verfügbarkeit an Fahrzeugen hoch und die Standzeiten möglichst kurz zu halten.

III. Prognosebericht

Die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland ist von hoher Unsicherheit und schwacher Konjunktur geprägt. Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine, die hohe Inflation und die steigenden Energiepreise haben die Wirtschaftsleistung und die Kaufkraft der privaten Haushalte belastet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im Jahr 2024 wird etwa 0,2 % schrumpfen. Die Inflationsrate wird voraussichtlich von durchschnittlich 5,9 % in 2023 auf 2,2 % in 2024 zurückgehen. Die Arbeitslosenquote wird sich von 6,2 % in 2023 auf 6,0 % in 2024 senken.

Die Aussichten für den Autohandel in Deutschland für das Jahr 2024 sind verhalten. Die Branche muss sich auf ein geringes Wachstum, einen hohen Wettbewerbsdruck und eine sinkende Nachfrage nach Elektroautos einstellen. Das Kraftfahrbundesamt dokumentiert Pkw Neuzulassungen in Höhe von 2,8 Mio. Fahrzeugen und somit ein Minus von 1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage von rein elektrischen Fahrzeugen (BEV) ist um 27,4 % auf 380.609 Fahrzeuge eingebrochen. Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant.

Das Jahr 2024 wird in der Gerhard Schuster GmbH weiterhin durch die Erlangung des Skoda Händlervertrags beeinflusst, der auch im Jahr 2023 verlängert wurde. Die Marke Skoda ist innerhalb des VW-Konzerns weiterhin auf Wachstumskurs und stellt ein erhebliches Standbein in der Geschäftspolitik der Gerhard Schuster GmbH dar.

Die Gerhard Schuster GmbH als Vertriebspartner des VW-Konzerns mit der Marke Skoda erwartet einerseits, dass sie in dem Marktverantwortungsgebiet den Marktanteil weiterhin ausbauen kann und andererseits, dass sie die regionale Marktführerschaft als Discounter in dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld festigen wird. Dies soll auch durch die Räumlichkeiten für Skoda unmittelbar zum Stammhaus der Gerhard Schuster GmbH erreicht werden. Es wird in den Bereichen Neufahrzeuge mit Umsatzrückgängen und im Bereich der Gebrauchtwagen mit konstanten Umsätzen gerechnet, jedoch mit deutlichem Druck auf die Deckungsbeiträge im Neufahrzeugbereich. Im Bereich Service/Werkstatt wird mit konstanten Umsätzen geplant.

Um den Anforderungen im Bereich Service/Werkstatt weiterhin gerecht zu werden, sind weitere Fortbildungsmaßnahmen und personelle Verstärkungen geplant.

Insgesamt gehen wir davon aus, dass wir uns entsprechend des Markttrends positiv entwickeln und beurteilen die Lage positiv.

Unsere guten Kontakte, aber auch die auf mehreren Säulen stehenden Einkaufsbeziehungen im In- und Ausland, geben die Grundlage unseres positiven Mehrmarkenhandels auch für die Zukunft.

Der Begriff Downsizing und Elektromobilität werden uns im Autohandel die nächsten Jahre prägen.

Dem Verdrängungswettbewerb der nächsten Jahre werden wir standhalten können, da wir als Mehrmarkenhändler und Dienstleister unsere Chancen und Vorteile nutzen werden.

Wir erwarten im folgenden Geschäftsjahr grundsätzlich kein weiteres Umsatzwachstum wegen der schwachen Konjunktur und des Ukrainekrieges. Wir erwarten in den Bereichen Werkstatt und Ersatzteilverkauf nur geringe Umsatzzuwächse. Die Umsatzentwicklung im Ausland wird insbesondere durch Großabnehmer getragen und als stabil eingestuft.

Für das aktuelle Geschäftsjahr gehen wir momentan von einem leichten Umsatzrückgang bei konstantem Ergebnis und Cashflow aus. Insgesamt planen wir mit einem leichtem Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr und einem konstanten Ergebnis.

Die Ertragslage wird sich durch vergleichbare Umsätze und eine gleichbleibende Kostenstruktur auf dem Niveau des Jahres 2023 entwickeln. Wir rechnen mit einem positiven Ergebnis für das Geschäftsjahr 2024. Auch für das Jahr 2025 erwarten wir konstante Umsätze und ein positives Ergebnis.

Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Allgemeine Risiken:

Als derzeit höchstes Risiko stufen wir die direkten und langfristigen Auswirkungen des Ukrainekriegs, die Inflation und die schwache Konjunktur ein. Die Auswirkungen der Krisen auf die weltweite Wirtschaftstätigkeit haben auch direkte Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung kann es zu deutlich negativen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft kommen. Wie stark unsere Gesellschaft von diesen Entwicklungen und damit einhergehend rückläufigen Absätzen im aktuellen Geschäftsjahr und darüber hinaus betroffen sein wird, lässt sich aufgrund der aktuellen Unsicherheit nicht vollständig abschätzen.

Branchenspezifische Risiken:

Die Gesellschaft unterliegt den allgemeinen wirtschaftlichen und konjunkturellen Risiken. Sie trägt kein Fremdwährungsrisiko.

Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Unsere Marktposition betrachten wir als gefestigt.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Die Gesellschaft zählt zu den marktbeherrschenden Unternehmen der Branche im süd-ostbayerischen Raum, weshalb gegenüber der Konkurrenz ein Kostendegressionspotential und somit ein Wettbewerbsvorteil besteht. Nichtsdestotrotz befindet sich die Gesellschaft im Verdrängungswettbewerb der Branche.

Auch die Megathemen Abgas-Prüfverfahren, Elektromobilität, Digitalisierung und Konnektivität werden die gesamte Wertschöpfungskette des Automobils beeinflussen. Die Risiken und Chancen sind momentan noch gar nicht abschätzbar.

Ertragsorientierte Risiken:

Da unsere Dienstleistungen nach wie vor im Marktverantwortungsgebiet zu den günstigsten zählen, können wir davon ausgehen, dass die Risiken in diesen Bereichen eher sinken.

Der Einkauf ist durch die intensive Pflege von Lieferantenbeziehungen und einem entsprechenden Angebot durch die Lieferanten gesichert. Die Gesellschaft kann auf mehrere Lieferanten im Inland und zum Teil im südeuropäischen Ausland zurückgreifen.

Lange Lieferzeiten und Materialengpässe haben maßgeblichen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, was sich unmittelbar auf die Umsatzrealisierung auswirken kann.

Sollte sich die Marktlage der vertretenden Marke unerwartet verschlechtern, kann dies für die Gesellschaft Umsatzrisiken bedeuten, die jedoch nicht in einem sehr großen Umfang zu erwarten sind.

Finanzwirtschaftliche Risiken:

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitallage des Unternehmens sind Liquiditätsengpässe derzeit nicht erkennbar. Die Gesellschaft finanziert sich über Eigen- und Fremdkapital. Der Bedarf an kurzfristigem Kapital ist über die Hausbanken gedeckt.

Aufgrund der stabilen Lage der Gesellschaft und der Lage auf dem Finanzmarkt sehen wir hier kein Risiko.

2. Chancenbericht

Ein Händler- bzw. Wertstattsterben - wie in den Vorjahren prophezeit - fand nicht statt.

Der Wettbewerb am Markt wird weiterhin stark umkämpft sein, jedoch steigen die Ansprüche im Bereich Technik ständig, was die Bindung an Fachwerkstätten verstärkt.

Aufgrund der konsequenten Einkaufspolitik, der stabilen Marktlage der vertretenden Marke und der Investitionen wird eine Steigerung der Umsätze erwartet. Die Gesellschaft hat sich im Marktverantwortungsgebiet mit der Marke Skoda etabliert. Der Verkauf der Marke Skoda steigt, was für die Zukunft stabile Umsätze auch im Servicebereich erwarten lässt.

3. Gesamtaussage

Die Geschäftsentwicklung wird die nächsten Jahre, vor allem im Ertrag, konstant sein.

Insgesamt gehen wir davon aus, dass wir uns entsprechend dem Markttrend positiv entwickeln und beurteilen die Lage positiv. Im Verdrängungswettbewerb der nächsten Jahre werden wir unsere Chancen und Vorteile als Marktführer im Discountbereich für Neuwagen, Dienstwagen, Leasingrückläufer und Transporter nutzen. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

 

Ruhstorf, 21. März 2025

gez. Geschäftsführung

Gerhard Schuster

Jürgen Schuster

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.957.835,00 4.667.889,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.957.834,00 4.667.888,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 204.020,00 226.061,00
2. technische Anlagen und Maschinen 130.791,00 146.907,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.623.023,00 4.294.920,00
B. Umlaufvermögen 23.707.021,22 19.408.688,10
I. Vorräte 17.793.685,09 15.961.496,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.810.187,57 2.694.122,00
1. sonstige Vermögensgegenstände 4.810.187,57 2.694.122,00
III. Wertpapiere 557.800,00 577.300,00
1. sonstige Wertpapiere 557.800,00 577.300,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 545.348,56 175.770,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.190,76 17.195,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.669.046,98 24.093.772,62

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 11.797.396,53 10.532.468,44
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 10.091.284,15 9.720.026,07
III. Jahresüberschuss 1.680.547,79 786.877,78
B. Rückstellungen 881.505,62 688.449,51
C. Verbindlichkeiten 15.800.106,93 12.699.688,88
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.191.315,11 7.964.033,57
2. sonstige Verbindlichkeiten 7.608.791,82 4.735.655,31
D. Rechnungsabgrenzungsposten 190.037,90 173.165,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.669.046,98 24.093.772,62

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 9.080.494,62 7.805.064,44
2. Personalaufwand 3.246.858,84 3.196.248,53
a) Löhne und Gehälter 2.732.649,49 2.698.419,37
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 514.209,35 497.829,16
davon für Altersversorgung -6.954,56 -2.335,56
3. Abschreibungen 1.303.520,10 1.174.863,94
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.303.520,10 1.174.863,94
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.878.607,47 1.946.461,60
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,00 2.718,74
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 139.100,00 0,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.749,81 77.526,35
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 19.500,00 268.319,54
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 430.070,97 153.127,65
davon aus Abzinsung 5.807,00 6.280,00
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 643.463,44 323.900,95
10. Ergebnis nach Steuern 1.726.323,61 819.668,58
11. sonstige Steuern 45.775,82 32.790,80
Jahresüberschuss 1.680.547,79 786.877,78

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

der Firma Gerhard Schuster GmbH

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Gerhard Schuster GmbH hat ihren Sitz in 94099 Ruhstorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Passau unter HRB 639 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Die Gerhard Schuster GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Von den Erleichterungen der §§ 276 S. 1, 288 Abs. 2 und 327 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

C. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Die Abschreibung erfolgt linear.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert bzw. zu Wiederbeschaffungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Das Körperschaftsteuerguthaben ist zum Barwert bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht gesicherten und einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungskosten oder ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

1. pauschale durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren

2. durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 %, der von der Dt. Bundesbank bekanntgemacht wurde

3. Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,0 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

4. Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G"

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEuro 3. Dieser Unterschiedsbetrag ist für eine Ausschüttung gesperrt.

Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurden im Berichtsjahr die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angewandt. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich zum 01. Januar 2010 ein zusätzlicher einmaliger Auflösungsbetrag in Höhe von TEuro 42. Eine Auflösung der Pensionsrückstellung ist jedoch unterblieben, da die Gesellschaft bis zum 31. Dezember 2024 mit einer Zuführung zur Pensionsrückstellung in entsprechender Höhe rechnet. Die Pensionsrückstellung wurde für handelsrechtliche Zwecke i.S.d. § 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB zum abgezinsten notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Steuerrückstellungen erfassen alle noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, soweit sie passivierungspflichtig sind.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden mit dem am Abschlussstichtag geltenden Devisenkassamittelkurs angesetzt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

D. Erläuterungen zur Bilanz

D.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist aus dem Anlage- spiegel zu ersehen (§ 284 Abs. 3 HGB).

D.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEuro 0 (Vj. TEuro 0).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von TEuro 53 (Vj. TEuro 32) enthalten.

D.3 Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt zum Bilanzstichtag DM 50.000,00 (= Euro 25.564,59). Es ist noch nicht auf Euro umgestellt. Es ist zum Stichtag voll eingezahlt.

D.4 Rückstellungen

Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurden die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angewandt. Da die Rückdeckungsversicherungen teilweise wegen Verpfändung die Voraussetzungen für saldierbares Planvermögen erfüllten, war bis zum Vorjahr die Rückstellung und die Rückdeckungsversicherung teilweise zu saldieren und der negative Unterschiedsbetrag auf der Passivseite der Bilanz unter dieser Position auszuweisen.

Im Berichtsjahr wurde die Rückdeckungsversicherung mit dem beizulegenden Zeitwert in Höhe von Euro 0 mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung in Höhe von Euro 330.571 verrechnet. Dieser ist auf Basis der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 1,82 % sowie eines Rententrendes von 0,0 % und der Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck von 2018 ermittelt.

Der Unterschiedsbetrag durch die Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre anstelle mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre beläuft sich auf Euro 3. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

D.5 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit zum 31. Dezember 2023 bis zu 1 Jahr
TEuro
über 1 Jahr
TEuro
über 5 Jahre
TEuro
Gesamtbetrag
TEuro
bis zu 1 Jahr 2022
TEuro
über 1 Jahr 2022
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 6.691 1.500 0 8.191 7.964 0
erhaltene Anzahlungen 51 0 0 51 55 0
aus Lieferungen und Leistungen 6.661 0 0 6.661 2.785 0
sonstige Verbindlichkeiten 896 0 0 896 1.895 0
Summe 14.299 1.500 0 15.799 12.699 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Verpfändung diverser Lebensversicherungen, eine Buchgrundschuld, die Übereignung des Kfz-Bestandes, Globalabtretung der Ansprüche gegen Drittschuldner und selbstschuldnerische Bürgschaften besichert.

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von TEuro 730 (Vj. TEuro 953).

D.6 Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEuro 887 in Form von übernommenen Bürgschaften.

Nach unseren Erkenntnissen können die zugrunde liegenden Verpflichtungen von der betreffenden Gesellschaft erfüllt werden. Mit einer Inanspruchnahme ist nach unserer Einschätzung nicht zu rechnen.

D.7 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehten sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von insgesamt TEuro 0, aus Pachtverträgen in Höhe von TEuro 577 p.a. und aus Avalen in Höhe von TEuro 2.

Die nicht in der Bilanz erscheinenden Geschäfte (§ 285 Nr. 3 HGB) betreffen ausschließlich in Anspruch genommene Miet- und Leasingverträge. Der Vorteil dieser Geschäfte besteht im Wesentlichen darin, durch eine kürzere Bilanzsumme positive Effekte auf die Eigenkapitalquote zu nutzen und insbesondere durch die Inanspruchnahme von Avalkreditlinien weniger Liquidität zu binden. Des Weiteren kann auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Teil der Neu-/ Ersatzinvestitionen risikoneutral finanziert werden.

E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEuro 139 (Vj. TEuro 0) enthalten.

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von TEuro 0 (Vj. TEuro 2,7) enthalten.

F. Sonstige Angaben

Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt:

Geschäftsführer 2
Angestellte 57
geringfügig 8
Azubis 10
Gesamt 77

Geschäftsführer der Gerhard Schuster GmbH waren im Berichtsjahr Herr Gerhard Schuster, Kfz-Mechanikermeister, und Herr Jürgen Schuster, Kaufmann.

Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

G. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von Euro 1.680.547,79 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Ruhstorf, 21. März 2025

Gerhard Schuster GmbH

Die Geschäftsleitung

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
Euro
Zugänge
Euro
davon FK-Zinsen
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.483,00 0,00 0,00 0,00 0,00 19.483,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 19.483,00 0,00 0,00 0,00 0,00 19.483,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 553.996,51 0,00 0,00 0,00 0,00 553.996,51
technische Anlagen und Maschinen 552.089,02 21.572,02 0,00 0,00 0,00 573.661,04
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.324.497,04 3.451.711,08 0,00 2.572.751,41 0,00 7.203.456,71
Summe Sachanlagen 7.430.582,57 3.473.283,10 0,00 2.572.751,41 0,00 8.331.114,26
Summe Anlagevermögen 7.450.065,57 3.473.283,10 0,00 2.572.751,41 0,00 8.350.597,26
kumulierte Abschreibungen 01.01.2023
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.482,00 0,00 0,00 0,00 0,00 19.482,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 19.482,00 0,00 0,00 0,00 0,00 19.482,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 327.935,51 22.041,00 0,00 0,00 0,00 349.976,51
technische Anlagen und Maschinen 405.182,02 37.688,02 0,00 0,00 0,00 442.870,04
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.029.577,04 1.243.791,08 0,00 692.934,41 0,00 2.580.433,71
Summe Sachanlagen 2.762.694,57 1.303.520,10 0,00 692.934,41 0,00 3.373.280,26
Summe Anlagevermögen 2.782.176,57 1.303.520,10 0,00 692.934,41 0,00 3.392.762,26
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Buchwert 31.12.2023
Euro
Buchwert 31.12.2022
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 1,00 1,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00 1,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 204.020,00 226.061,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 130.791,00 146.907,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 4.623.023,00 4.294.920,00
Summe Sachanlagen 0,00 4.957.834,00 4.667.888,00
Summe Anlagevermögen 0,00 4.957.835,00 4.667.889,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Gerhard Schuster GmbH, Ruhstorf

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Gerhard Schuster GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gerhard Schuster GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Eggenfelden, den 24. März 2025

consaris AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Volkswirt Collin Späth, Wirtschaftsprüfer

Diplom-Betriebswirt (FH) Albert Schick, Wirtschaftsprüfer

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