Hans Roth - Wegmann & Co eGbR
Selbe AdresseHerstellung von militärischen Kampffahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Felix Hagemann seit 23.9.2024 | Prokura |
Ralf Schnaue seit 18.3.2024 | Prokura |
Andreas Schott seit 21.8.2018 | Geschäftsführer |
Herbert Staffler seit 23.2.2011 | Prokura |
Stephan Bode seit 16.1.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
H*** R*** | 10.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Xring Technologies GmbHAufgelöst | 70.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schleifring und Apparatebau GmbHFürstenfeldbruckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009LageberichtA. Geschäftsverlauf I. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Von der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise wurden die Märkte von Schleifring in unterschiedlichem Maße betroffen. Insgesamt konnten die Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf aber in engen Grenzen gehalten werden. Auf dem internationalen Markt von hochtechnischen, elektrischen Drehverbindungen war SCHLEIFRING auch 2009 weiterhin der wichtigste Anbieter. Diese High-End-Drehverbindungen von SCHLEIFRING werden in den Bereichen Medizin-, Radar- und Wehrtechnik, in komplexen Anwendungen der Industrieautomation, in den Bereichen Offshore und Windkraftanlagen sowie in Aerospace-Systemen eingesetzt. Der Weltmarktbedarf in der Medizintechnik ist weiterhin auf hohem Niveau. SCHLEIFRING hält mit den medizintechnischen Anwendungen daran einen hohen Anteil. Weiter positiv entwickelt sich für SCHLEIFRING die Situation auf dem Radar- und Observation-Systemmarkt. Hier werden die technologisch anspruchsvollsten Drehverbindungen benötigt. Mit den kapazitiven Lösungen und optischen Drehverbindungen wurde die Position weiter ausgebaut. Der Radar-Drehverbindungsmarkt verzeichnete in Europa und den USA Zuwachsraten. Der BereichAutomation , in dem unsere Systeme in Industriemaschinen zum Einsatz kommen, ist naturgemäß besonders von der Krise betroffen. Dagegen ist die Entwicklung im Markt für Windkraftanlagen sehr positiv. Die Kundenbasis konnte mit neuen Serienaufträgen vor allem in China stark ausgebaut werden. Ein Trend zu anspruchsvollen Drehverbindungen mit höheren Standzeiten ist bemerkbar. Schleifringe für Waffenstationen und für leichtere Türme auf Radfahrzeuge generieren in der Wehrtechnik das wesentliche Geschäft. II. Umsatz- und Auftragsentwicklung Es wurde in 2009 ein Umsatz von 65,7 Mio. € erzielt. Die Umsatzerlöse gingen gegenüber dem Vorjahr um 4 % zurück. Der Auftragseingang liegt mit 69,6 Mio. € um 8% unter dem des Vorjahres. III. Entwicklung und Produktion Entwickelt und hergestellt werden Drehübertragungssysteme für die oben genannten Anwendungsbereiche nach Kundenspezifikationen. IV. Beschaffung Im Rahmen des Qualitätssicherungssystems nach ISO 9001 sind Zuständigkeiten, Maßnahmen und Verfahren im Beschaffungswesen festgelegt, die sicherstellen, dass die zu-gelieferten Materialien und Produkte die vorgegebenen Qualitätsanforderungen erfüllen. Lieferanten, die speziell konstruierte Komponenten und Bauteile liefern, sind durch Rahmenverträge als Systemlieferanten in die Wertschöpfungskette integriert. Die eingesetzten Kanban-Systeme erhöhen die Wirtschaftlichkeit. V. Investitionen Es wurden Sachanlage-Investitionen zur Erweiterung und Rationalisierung getätigt. VI. Finanzierungsmaßnahmen Die Finanzierung erfolgte im Wesentlichen aus dem laufenden Cash Flow. VII. Personal- und Sozialbereich Aufgrund von Anpassungsmaßnahmen im Bereich Personal hat sich der Personalstand auf 394 Mitarbeiter verringert. VIII. Umweltschutz Die angewandten Fertigungsverfahren und eingesetzten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe enthalten keine besonderen Umweltrisiken. Den Vorschriften der RoHs-Umweltgesetzgebung Europa ( Restriction of the use of certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment) entsprechend, werden alle nicht RoHs konformen Werkstoffe durch geeignete andere Materialien ersetzt. IX. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Fertigstellung der neuen Werkhalle mit 3.500 qm in Fürstenfeldbruck im August 2009. B. Darstellung der Lage Das Geschäftsjahr schloss mit einem Überschuss in Höhe von 8.060,0 T€ ab (Vorjahr: 9.331,3 T€). I. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme erhöht sich von 45,6 Mio. € auf 49,9 Mio. €. In den Aktiva sind 43 % Anlagevermögen und 57 % Umlaufvermögen enthalten. Die Passiva enthalten 72 % Eigenkapital, 20 % Rückstellungen und 8 % sonstige Verbindlichkeiten II. Ertragslage Die verschlechterte Ertragslage beruht auf einem rückläufigen Geschäftsumfang. Der Materialaufwand beträgt 35,4 % und der Personalaufwand 30,3 %. C. Hinweise auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung und Lage des Unternehmens Die aus der allgemeinen Unsicherheit in der deutschen und weltweiten Wirtschaftsentwicklung sich ergebenden Risiken können im Einzelnen nicht vollständig abgesehen werden. Das weit ausgebaute Risiko-Management des Unternehmens, gibt rechtzeitig konkrete Hinweise auf zu erwartende Risiken. D. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB Der Auftragsbestand zum 31.12.2009 deckt wesentliche Teile des Planumsatzes für 2010. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betragen ca. 3 % der Unternehmensleistung.
Fürstenfeldbruck, im Februar 2010 Stephan Bode Dr. Stefan Heun Verena Leser BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Erläuterungen und Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die im Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden in der Bilanz zum 31.12.2009 beibehalten, dabei erfolgt durchwegs eine Ausrichtung an den ertragsteuerlichen Vorschriften. 1. Bilanzierungsmethoden Berichtspflichtige Bilanzierungswahlrechte (Ansatzwahlrechte) oder Bilanzierungshilfen werden nicht in Anspruch genommen. 2. Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig nach der linearen Methode abgeschrieben. Sachanlagen werden - in Abhängigkeit von der Höhe des Anschaffungswertes und der Nutzungsdauer - nach der linearen oder der degressiven Methode abgeschrieben. Dabei werden die steuerlich zulässigen Höchstsätze zugrunde gelegt. Anlagegüter mit einem Anschaffungswert zwischen 150,00€ und 1.000,00€ werden in einem Pool zusammengeführt und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibung für diese Anlagegüter erfolgt einheitlich ab Januar 2008 ohne Anwendung einer Pro-rata-temporis-Regelung. Selbsterstellte Anlagen werden zu Einzelkosten zuzüglich angemessener Teile von Fertigungs- und Materialgemeinkosten bewertet (Verwaltungskosten kommen nicht zum Ansatz). Finanzanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bilanziert. Abschreibungen werden vorgenommen, soweit dies nach § 253 Abs. 2 S. 3 iVm § 279 Abs. 1 HGB erforderlich ist. Das Wertaufholungsgebot gemäß § 280 HGB wird beachtet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Es wird eine Einzelbewertung vorgenommen. Das Niederstwertprinzip wird durch angemessene Abschläge beachtet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten, notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten werden durch angemessene Zuschlagssätze berücksichtigt (Verwaltungskosten kommen nicht zum Ansatz). Abschreibungen erfolgen soweit dies nach § 253 III S. 1 und 2 HGB erforderlich ist (beizulegender Wert). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Die möglichen Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch angemessene Einzel- und Pauschalwertberichtungen berücksichtigt. Pensionsrückstellungen werden auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens ermittelt. Für das Geschäftsjahr 2009 wurde als Verpflichtungsumfang die "projected benefit obligation" gemäß den Richtlinien HGB (BilMoG) bestimmt. Als Bewertungsverfahren wurde die "projected unit credit method" angewandt. Auf der Rechengrundlage der "Richttafeln 2005 G mit Anpassung 2009" wurde ein Rechnungszins von 5,26% (Abzinsungssatz gemäß § 253 Abs.2 HGB bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren), ein Gehaltstrend von 2,25% und ein Rententrend von 1,50% zu Grunde gelegt. Der vorgenommene Ansatz liegt innerhalb der Bewertungsgrenzen des § 249 HGB (St/HFA 2/1988). Es wurden alle eingegangenen Verpflichtungen passiviert (auch Altzusagen). Die Bemessung der sonstigen Rückstellungen trägt allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung. Währungsumrechnung Die Bewertung der Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten erfolgt zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener Kurs eine Abwertung der Forderung bzw. ein gestiegener Kurs eine Höherbewertung der Verbindlichkeiten erforderlich macht. II. Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Erläuterungen zur Bilanz 1.1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel Anlage 3A dargestellt. 1.2. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen:
1.3. Vorräte Die Position B I. 2. der Bilanz zum 31.12.2009 gliedert sich wie folgt:
1.4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (davon gegen verbundene Unternehmen EUR 434.293, Vorjahr EUR 23.379 davon gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht EUR 983.054, Vorjahr EUR 1.008.942) Unter dieser Position sind u. a. Forderungen aus einem Factoringverhältnis (TEUR 1.390, Vorjahr TEUR 370,6) ausgewiesen. 1.5. Rechnungsabgrenzungsposten In der Position ist ein Disagio aus der Ausreichung des ursprünglichen KfW-Kredits in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr TEUR 15) enthalten. 1.6. Eigenkapital Die Kapitalrücklage in Höhe von EUR 2.450.000 ist durch die Gesellschafterin Wegmann & Co. Beteiligungsgesellschaft mbH erbracht worden. 1.7. Rückstellungen Rückstellung für Pensionen Vergleiche Anhang I.2:
Sonstige Rückstellungen Unter der Position "Sonstige Rückstellungen" (EUR 9.060.510 Vorjahr EUR 9.325.600) sind u. a. folgende Rückstellungen ausgewiesen:
1.8. Verbindlichkeiten Restlaufzeit der Verbindlichkeiten Die Aufteilung des Gesamtbetrages der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten erfolgt in der nachstehenden Übersicht:
Es bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. 2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geographischen Märkten wie folgt:
III. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag aus einer Patronatserklärung, die für die Firma Schleifring Systems Ltd. abgegeben wurde (457 T€). Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen für langjährige Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen in Höhe von TEUR 2.302 p. a. (Vorjahr TEUR 1.469). 2. Beziehungen zu Unternehmen Unternehmen, an denen ein Anteilsbesitz von mindestens 20 % besteht.
Schleifring North America LLC hält 51% der Anteile an der Schleifring Medical Systems LLC, Delaware. 3. Angaben zu Unternehmensorganen Geschäftsführung Sprecher: Herr Stephan Bode, Starnberg (Diplom Ingenieur FH) Geschäftsführung: Herr Dr. Stefan Heun, München (Diplom Ingenieur) Stellvertretende Geschäftsführung: Frau Verena Leser, Malching (Industriekauffrau) Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen im Berichtsjahr TEUR 1.316 (Vorjahr TEUR 2.617). Ruhegehälter an frühere Geschäftsführer wurden in Höhe von TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 20) gezahlt. Pensions-Rückstellungen zum 31.12.2009 : TEUR 699 (31.12.2008 = TEUR 607) 4. Mitarbeiter Im Durchschnitt sind während des Geschäftsjahres 215 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr 221) und 159 Angestellte (Vorjahr 164) beschäftigt worden (ohne Geschäftsführung und Auszubildende, inkl. Aushilfen und Praktikanten) 5. Konsolidierungskreis auf Gesellschafterebene Am Stammkapital der Gesellschaft ist mit 10 % Herr Hans Roth, Gräfelfing, beteiligt; 90 % der Anteile hält die Firma Wegmann & Co. Beteiligungsgesellschaft mbH, Kassel, die eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Fa. Wegmann & Co. Unternehmens-Holding KG, Kassel, ist (Amtsgericht Kassel HRA 8970). 6. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Gewinnverwendung vor:
Fürstenfeldbruck, 25.02.2010 Stephan Bode Dr. Stefan Heun Verena Leser Der Jahresabschluss zum 31.12.2009 wurde am 20.04.2010 festgestellt. Anlagespiegel
BerichtsprüfungBestätigungsvermerkIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Firma Schleifring und Apparatebau GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis 31.12.2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 25. Februar 2010 Herbert-Michael Bohn, Wirtschaftsprüfer |
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