tricon-polymer GmbHLiquidiert

19089 Tramm, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 10800
Eingetragen
4.3.2011
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke a. n. g.
Gegenstand
Der Handel mit Rohstoffen, chemischen Erzeugnissen, technischen Kunststoffen, Kunststoffteilen und kunststofftechnischen Maschinen aller Art sowie aller dem Zweck des Unternehmens dienenden Hilfsstoffe und der Im- und Export, soweit eine staatliche Genehmigung nicht erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Schröder
seit 4.1.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

19089 Tramm, Hauptstr. 47
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

tricon Polymer GmbH

Tramm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 14.12.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 489,00 0,00
I. Sachanlagen 489,00 0,00
B. Umlaufvermögen 12.015,39 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 240,68 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.774,71 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.504,39 0,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 10.742,78 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 0,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 0,00
II. Jahresfehlbetrag 1.757,22 0,00
B. Rückstellungen 772,17 0,00
C. Verbindlichkeiten 989,44 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.504,39 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Am Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Rückstellungen

Nachdem der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn niedriger war, als das handelsrechtliche Ergebnis, wurde gem. § 274 Abs. 1 HGB eine latente Steuerrückstellung in Höhe von EUR 9,95 gebildet.

Der Ergebnisunterschied, der zu der aktivischen Steuerabgrenzung führte, beruhte auf folgendem Unterschied:

Positionen des Geschäftsjahres Wertansatz lt. Steuerbilanz Wertansatz lt. Handelsbilanz Unterschiedsbetrag
EUR EUR EUR
Sonstige Rückstellungen -800,00 -762,22 -37,78
Zwischensumme -800,00 -762,22 -37,78
Latenter Steuerbetrag 0,00 -9,95 9,95
Summe -800,00 -772,17 -27,83
Verbindlichkeiten

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von 888,44 € und keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schröder Frank Geschäftsführer einzelvertretungsberechtigt

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 14.12.2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

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