leguano Produktions GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Schuhen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Yalcin Küpeli seit 4.3.2026 | Prokura |
Corina Gati seit 11.2.2026 | Prokura |
Meryt Stabe seit 24.11.2022 | Prokura |
Heidi Inge Hintereck seit 29.5.2019 | Geschäftsführer |
| Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.34% | |
| 33.34% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
leguano GmbHBuchholzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der leguano GmbH, Buchholz (Amtsgericht Montabaur, HRB 26592) die Vorschriften des Handelsgesetzbuches im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB für große Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG angewandt worden. Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht aktiviert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. v. § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis acht Jahren vorgenommen. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird über einen Zeitraum von 14 Jahren linear abgeschrieben. Dies entspricht dem erwarteten Zeitraum der Nutzung des erworbenen Mehrwerts. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen 3 und 33 Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden analog § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag angesetzt. Die Anschaffungskosten umfassen den Einkaufspreis sowie die dem einzelnen Artikel zurechenbaren Anschaffungsnebenkosten. Anschaffungspreisminderungen, die dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können, sind abzusetzen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt nach der First In-First Out-Methode. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten nach § 255 Absatz 2 Satz 2 HGB bewertet. Handelswaren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips gemäß § 253 Absatz 4 HGB in Verbindung mit §252 Absatz 1 Nr. 4 HGB bewertet. Wie im Vorjahr sind auch im Geschäftsjahr 2023 Reichweitenabschläge auf den niedrig beizulegenden Wert bei den Handelswaren als auch bei den fertigen Erzeugnissen vorgenommen worden. Diese Reichweitenanpassung führt zu einer Abwertung der Vorräte in Höhe von EUR 336.715,85. Der im Vorjahr ermittelte Reichweitenabschlag über EUR 204.017,55 wurde im Geschäftsjahr aufgelöst. Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Berichtsjahr Forderungen aufgrund von Steuerüberzahlungen in Höhe EUR 1.079.790,59 (i. V. EUR 0,00). Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand sind mit den Nominalwerten angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und sind mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Guthaben bei Kreditinstituten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung der Anschaffungs- und Herstellungskosten des Anlagevermögens sowie der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. In den Finanzanlagen in Höhe von EUR 527.018,76 (i. V. EUR 242.018,76) sind Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von EUR 232.018,76, (i. V. EUR 232.018,76) in Form eines Darlehens, sowie Anteile an verbundenen Unternehmen der leguano Italia S.r.l. in Höhe von EUR 10.000,00 und der Produktions GmbH 25.000,00 € enthalten. Das Darlehen wird mit 1,5 % jährlich verzinst und hat eine Laufzeit bis 2028. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten setzten sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 4.268.674,78 durch Buchgrundschulden, Sicherungsübereignungen von Wertpapieren und Sachen (insbesondere Maschinen) besichert. D. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Von den im Geschäftsjahr 2023 erzielten Umsatzerlösen in Höhe von 53.844.428,34 EUR (i. V. EUR 44.149.531,20) entfielen auf die Filialen EUR 32.799.608,93 (i. V. EUR 25.862.863,67), Händler EUR 9.095.672,00 (i. V. EUR 8.161.730,00), den Online Shop EUR 5.010.274 (i. V. EUR 4.752.080,00) Export EUR 3.517.077,51 (i. V. EUR 3.174.579,58) sowie auf sonstige Erlöse EUR 3.437.965,90 (i. V. EUR 2.198.277,95). Der weitaus größte Teil der Umsatzerlöse (93 %) wird im Inland erzielt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 180.461,09 (i. V. EUR 170.000,00 enthalten, die im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen resultieren. Von den Personalaufwendungen entfallen auf Löhne und Gehälter EUR 17.828.694,47 (i. V. EUR 15.248.842,13), Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung EUR 3.829.808,24 (i. V. EUR 3.159.240,37), davon für die Altersversorgung EUR 11.277,49 (i. V. EUR 10.587,68). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren hauptsächlich aus Raumkosten EUR 4.940.680,59 (i. V. EUR 4.191.949,33), Werbekosten EUR 1.069.860,70 (i. V. EUR 703.275,79), Frachten EUR 697.375,33 (i. V. EUR 574.450,38), Mietleasing EUR 393.478,91 (i. V. EUR 421.413,22) und Instandhaltung EUR 742.377,69 (i. V. EUR 450.614,59). Auf die Währungsumrechnung entfallen Aufwendungen in Höhe von EUR 1.479,22 (i. V. EUR 5.909,41). Darüber hinaus entfallen EUR 124.611,92 (i. V. EUR 101.001,61) auf periodenfremde Aufwendungen. E. Sonstige Angaben Gesamthonorar für den Abschlussprüfer Das Honorar für die Abschlussprüfung beträgt EUR 42.000,00 (i. V. EUR 37.000,00). Für Steuerberatungsleistungen sind Aufwendungen in Höhe von EUR 25.000,00 (i. V. EUR 25.000,00) angefallen. Anteile an leguano Italia S.r.l. und der leguano Produktions GmbH Die leguano GmbH hält die Anteile der leguano Italia S.r.l., (Sitz in Mailand, HR-Nr.: MI-2643753) und der leguano Produktions GmbH (Sitz in Ulm, HR-Nr.: HRB29092). Durch die Gründung der Gesellschaften übt die leguano GmbH einen beherrschenden Einfluss auf die Tochterunternehmen aus, was bedingt, dass grundsätzlich ein Konzernabschluss nach §290 HGB zu erstellen wäre. Aufgrund der untergeordneten Bedeutung der Tochterunternehmen im Sinne des § 296 (2) S.1 HGB nimmt die Gesellschaft die Befreiungsvorschrift des §290 (5) HGB in Anspruch und verzichtet auf die Aufstellung eines Konzernabschlusses. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2023 sind bei der Gesellschaft durchschnittlich 593 (i. V. 529) Mitarbeiter (ohne Organmitglieder) beschäftigt gewesen. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Herr Manfred Schmidt alias Helmuth Ohlhoff, Kaufmann, Frau Heidi Hintereck, Kauffrau, und Frau Betina Michels, Kauffrau. Alle Mitglieder der Geschäftsführung sind einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. In Bezug auf die Gesamtbezüge gemäß § 285 Nr. 9a HGB wird die Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Gegenüber der Kreissparkasse Köln wurden Bürgschaften i. H. v. EUR 92.500,00 abgegeben. Gegenüber der Deutschen Bank besteht eine Avalbürgschaft i. H. v. EUR 40.086,00. Mit einer Inanspruchnahme wird nicht gerechnet. II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bis 2030 in Höhe von EUR 19.593.932,66. Die Gesellschafter der leguano GmbH haben am 21. März 2017 eine Verpflichtungserklärung gegenüber der Deutsche Bank AG abgegeben, die bei Abschluss der Kreditverträge über EUR 5.250.000,00 anlässlich der Immobilienfinanzierung vereinbart wurde. Danach haben sich die Gesellschafter dazu verpflichtet, keinen Beschluss zur Ausschüttung von Stammkapital, Rücklagen, Gewinnvorträgen oder Jahresüberschüssen zu fassen, solange das Verhältnis der bereinigten Eigenmittel zu der bereinigten Bilanzsumme weniger als 30 % beträgt oder sofern dieses Verhältnis infolge der Ausschüttung weniger als 30 % betragen würde. Nachtragsbericht Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2023 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre. F. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.969.513,76 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Buchholz, 21. Mai 2024 leguano GmbH Geschäftsführung Manfred Schmidt alias Helmuth Ohlhoff Heidi Hintereck Betina Michels Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlage des Unternehmens a) Geschäftsmodell Die leguano GmbH produziert und vertreibt Barfußschuhe. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Buchholz und ist beim Amtsgericht Montabaur (HRB 26592) eingetragen. b) Ziele und Strategien Zur Stärkung und Ausdehnung der Marktposition verfolgt die Unternehmensstrategie stetig wertorientiertes und profitables Wachstum. Dabei stehen Kostenoptimierung sowie die Effizienz unserer Vertriebsaktivitäten im Fokus, um Marktanforderungen und Kundenwünsche im Unternehmen so abzubilden, dass wir mit unseren Produkten nachhaltig profitabel arbeiten können. In diesem Zusammenhang nutzen wir regelmäßig notwendige organisatorische Veränderungen betrieblicher Prozesse zur Steigerung der Effizienz. Hierfür bildet die Cashflow-Stärke des Unternehmens eine gute Ausgangsposition. c) Forschung und Entwicklung der leguano GmbH Die Schaffung und Weiterentwicklung innovativer Produkte, welche die Bedürfnisse der Konsumenten befriedigen, ist die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Marktposition in der Schuhbranche stärken können. Die Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen waren auch in 2023 darauf gerichtet, Neu- und Weiterentwicklungen im Erzeugnis- und Fertigungsbereich zu fördern. Neben einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit standen dabei unsere Kernkompetenzen: Höchstmaß an Tragekomfort, ausgezeichnete Passform, gleichbleibend hohe Qualität und ein modisch anspruchsvolles Erscheinungsbild im Vordergrund. 2. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung a) Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommt die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das bereinigte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland war im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % niedriger. Der Arbeitsmarkt in Deutschland befindet sich weiterhin in einer überaus guten Entwicklung. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist seit 2006 - mit Ausnahme der von den ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie geprägten Jahre - fast kontinuierlich gestiegen. Ende 2023 gab es rund 45,8 Mio. Erwerbstätige im Vergleich zum Vorjahr (45,5 Mio.). b) Branchenentwicklung Im Jahr 2023 erzielte die deutsche Schuhindustrie einen Umsatz von 2,21 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg von +1,84 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2,17 Mrd. Euro). Von den im Jahr 2023 erzielten Umsätzen entfielen 1,64 Mrd. Euro auf das Inland und 0,57 Mrd. Euro auf das Ausland. Der Verbraucherpreisindex für Schuhe in Deutschland lag im Jahr 2023 bei 103,6 und ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,71 % gestiegen. Die Zahl der Betriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten blieb 2023 mit 33 Betrieben stabil. Im Jahresdurchschnitt waren in diesen Betrieben 2023 rund 9.000 Personen beschäftigt, im Jahr zuvor lag die Anzahl bei rund 8.200 Beschäftigten. Das entspricht einem Plus von 9,76 %. c) Geschäftsverlauf Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage - vornehmlich wegen des Ukrainekrieges und immer noch bedingt durch die COVID-19 Pandemie - konnten die Erwartungen des Vorjahres übertroffen werden. Die leguano GmbH steigerte 2023 den Jahresumsatz um rd. 22 % gegenüber 2022. Diese deutliche Steigerung der Umsatzerlöse ist einerseits auf die Erweiterung unseres Filialnetzes um 18 auf 137 Filialen zurückzuführen, Infolge der gestiegenen Geschäftstätigkeit hat die leguano GmbH den Personalbestand deutlich ausgebaut. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur internen Steuerung des Unternehmens werden die folgenden finanziellen Leistungsindikatoren, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufs und der Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind, herangezogen:
Aufgrund der guten Leistung unserer Geschäfte und unserer Expansionsstrategie konnten die Umsatzerlöse deutlich erhöht werden. Der Rückgang des EBITs ist im Wesentlichen auf Kosteninflation, insbesondere gestiegene Personal-, Material- und Energiekosten zurückzuführen. 4. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage a) Ertragslage Im Berichtsjahr weist die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.970 (i. V. TEUR 5.504) aus. Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Umsatzerlöse von TEUR 44.150 auf TEUR 53.844 erhöht werden. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf den planmäßigen Ausbau des Filialnetzes in Deutschland zurückzuführen. Der Gesamtbestand an Filialen beträgt zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahr (119) jetzt 137. In den vor 2023 eröffneten Filialen konnten im Durchschnitt Umsatzsteigerungen von 19,19 % erzielt werden. Diese Entwicklung ergibt sich zum einen aus der attraktiven Sortimentsgestaltung und zum anderen aus den intensivierten Werbemaßnahmen. Die Expansion und die Entwicklung der Umsatzerlöse spiegeln den von der Geschäftsführung erwarteten Trend wider. Korrespondierend zur Steigerung der Umsatzerlöse haben sich in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen infolge des Ausbaus des Filialnetzes unter anderem die Mietaufwendungen auf TEUR 4.089 (i. V. TEUR 3.501) und die Aufwendungen für Mietnebenkosten auf TEUR 431 (i. V. TEUR 313) erhöht. Der zunehmende Bedarf an professionellem Umgang mit Kunden und einer guten Beratung wurde erkannt und daher vermehrt in die Schulung und Ausbildung von Mitarbeitern investiert. Die Fortbildungsmaßnahmen, die vor allem durch die "leguano Akademie und Barfußpark GmbH" angeboten werden, sind daher deutlich um TEUR 112 auf TEUR 270 angestiegen. Die restlichen sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren hauptsächlich aus Werbekosten TEUR 1.070 (i. V. TEUR 703), Frachten TEUR 697 (i. V. TEUR 574), Mietleasing TEUR 393 (i. V. TEUR 421) und Instandhaltung TEUR 742 (i. V. TEUR 451). Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten ist gegenüber dem Vorjahr um 64 auf 593 gestiegen. Der Anstieg des Personalaufwands um TEUR 3.250 gegenüber dem Vorjahr ist überwiegend auf die erhöhte Mitarbeiteranzahl infolge des Filialausbaus sowie Produktion und Verwaltung zurückzuführen. Zum 31. Dezember 2023 waren 634 Mitarbeiter beschäftigt, gegenüber 536 Mitarbeitern im Vorjahr. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand/Umsatzerlöse einschl. Bestandsveränderung) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von 23,03 % auf 24,43 %. Die Umsatzentwicklung für das Geschäftsjahr 2023 entsprach den Erwartungen. b) Finanzlage Wie auch in den Vorjahren erfolgt die Finanzierung der leguano GmbH (vor allem Filialexpansion und Filialmodernisierungen) überwiegend aus eigenen Mitteln. Zur Finanzierung der Investitionen in Sachanlagen in Höhe von TEUR 3.295 (i. V. TEUR 1.263), insbesondere für den Einbau einer Photovoltaikanlage, wurde ein Darlehen bei einem Kreditinstitut aufgenommen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen TEUR 4.269 (i. V. TEUR 4.807). Die Finanzierung des laufenden Geschäfts erfolgte weitgehend aus dem Cashflow und den vorhandenen liquiden Mitteln. Das Eigenkapital der leguano GmbH beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 26.284 i. V. TEUR 25.315). Damit lag die Eigenkapitalquote bei 76,93 % (i. V. 76,24 %). Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft sowie das Jahresergebnis 2023 sind sehr zufriedenstellend. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 960 auf TEUR 34.166 angestiegen. Die Anlagenintensität beträgt 41,70 % (i. V. 38,72 %), während die Umlaufintensität 58,10 % (i. V. 61,07 %) beträgt. Folgende Faktoren haben wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen: Die Investitionen des Geschäftsjahres von TEUR 3.660 (i. V. TEUR 1.489) betrafen insbesondere die Kosten des neuen Grundstücks in Friedeburg/Buchholz, den Ausbau eines Barfußparks, Neubau Lagerhalle sowie die Anschaffungen im Bereich des Computer- und Telefonequipments, die Erweiterung des Webshops, sowie die Neueröffnungen und die Umbaumaßnahmen im Filialnetz. Das Net Working Capital des Unternehmens (definiert als kurzfristiges Umlaufvermögen abzgl. liquide Mittel und kurzfristige Schulden) beträgt TEUR 12.180 (i. V. 13.309). Das Vorratsvermögen verringerte sich insbesondere auf Grund der gestiegenen Umsätze und der guten Auftragslage. 5. Prognose-, Chancen- und Risikobericht a) Chancenbericht Für das Jahr 2024 erwartet das Management trotz der herausfordernden Markt- und geopolitischen Umstände ein weiteres Umsatzwachstum in Höhe von ca. 10-15 %. Durch den planmäßigen Ausbau des Filialnetzes in Deutschland sehen wir die Chance, Marktführer im Barfußschuhbereich in Deutschland zu bleiben und damit unseren Ertrag zu steigern. Wir gehen weiterhin davon aus, dass die meisten unserer Kunden das Einkaufserlebnis in unseren Filialen einer Online-Bestellung vorziehen. Um den Bekanntheitsgrad der Marke "leguano" zu erhöhen und die Kundenbindung zu steigern, werden auch die Online-Aktivitäten (Erweiterung des Webshops) weiterhin ausgebaut. Aufgrund unserer guten Eigenkapitalausstattung und der verfügbaren liquiden Mittel sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. b) Risikobericht Die Gesellschaft erstellt jährlich einen detaillierten Wirtschaftsplan sowie eine Budgetplanung und nimmt monatlich Planvergleichsanalysen vor. Das monatlich detaillierte Berichtswesen an die Geschäftsleitung stellt zudem sicher, dass eventuell sich abzeichnende Risiken in der Finanz- und Liquiditätsentwicklung unserer Gesellschaft zeitnah identifiziert werden. Analysiert werden dabei insbesondere Umsatz- und Auftragseingangsentwicklungen. Die Entwicklungen in diesem Bereich werden regelmäßig überwacht. Liquiditätsrisiken bzw. Risiken im Zusammenhang mit Forderungsausfällen sind aufgrund der Kundenstruktur der Gesellschaft als gering einzustufen. c) Prognosebericht Der Krieg in der Ukraine wirkt sich drastisch auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aus. Die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges auf das operative Geschäft lassen sich aktuell nicht konkret abschätzen. Die militärische und politische Situation ist derzeit nicht einschätzbar und ändert sich fortlaufend. Wir, die leguano GmbH, sind davon allerdings nicht direkt betroffen aufgrund dessen, dass wir unabhängig von Lieferanten und Kunden aus der Ukraine sind. Des Weiteren wird sich der Rückgang der Kaufkraft unserer Kunden anhand von steigenden Lebenshaltungskosten negativ auf unser Geschäft auswirken. Ungeachtet möglicher weiterer Schließungen von Filialen aufgrund politischer Entscheidungen, setzt die leguano GmbH weiterhin verstärkt auf ihre Stammkunden, die Expansion des Händlernetzwerkes und den Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit den internationalen Exportpartnern. Für 2024 erwarten wir ein Umsatzwachstum in Höhe von ca. 10 % bis 15 % sowohl auf bestehender Fläche als auch durch Neueröffnungen von ca. 20 weiteren Filialen. Bedingt durch die Steigerung der Geschäftstätigkeit wird mit einem gleichbleibenden EBIT des aktuellen Geschäftsjahres gerechnet. Für die nachfolgenden Jahre ist aufgrund der Umsatzsteigerung in den vorangegangenen Geschäftsjahren ein weiterer Ausbau unseres Filialnetzes geplant. In Zukunft wird der Fokus auf der Verbesserung der Rentabilität der bestehenden Läden liegen. Die Objektmietverträge sind langfristig. Unserem Filialnetz halten wir stets auf einem technisch und gestalterisch modernen Stand. Die Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse treiben wir konsequent voran. Dabei achten wir auf Systemintegration und Flexibilität. Unsere Online-Präsenz wird stetig fortentwickelt. Wir verfolgen weiterhin eine Strategie des Marktanteilzuwachses. Die Optimierung unserer Leistungen in Märkte, Services, Stammkundenerhaltung und Neukundengewinnung schafft die Voraussetzung für unsere stabile Ergebnisentwicklung. Insgesamt wird sich die Unternehmenslage damit weiter positiv entwickeln. Ob und in welchem Umfang ein Zuwachs möglich sein wird, lässt sich aufgrund der Weltwirtschaftskrise und deren ungewissen Folgen nicht vorhersagen.
Buchholz, 21. Mai 2024 leguano GmbH Geschäftsführung Manfred Schmidt alias Helmuth Ohlhoff Heidi Inge Hintereck Betina Michels Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die leguano GmbH, Buchholz Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der leguano GmbH, Buchholz, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Dar- über hinaus haben wir den Lagebericht der leguano GmbH, Buchholz, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 12. März 2024 Grant Thornton AG Carsten Carstens, Wirtschaftsprüfer Thomas Reifert, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde mit Gesellschafterversammlung vom 05.08.2024 festgestellt. |
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