Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 11748
Eingetragen
3.6.2003
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeBauträger für WohngebäudeBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Durchführung von Maurer- und Betonarbeiten sowie Planung von Gebäuden, Bauüberwachung und Erbringung von sonstigen Bauleistungen; Vermittlung des Abschlusses und/oder Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über a) Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen, b) den Erwerb von Anteilsscheinen einer Kapitalanlagegesellschaft, c) den Erwerb von öffentlich angebotenen Vermögensanlagen, die für gemeinsame Rechnung der Anleger verwaltet werden, d) den Erwerb von öffentlich angebotenen Anteilen an einer und von verbrieften Forderungen gegen eine Kapitalgesellschaft oder Kommanditgesellschaft; Vorbereitung und/oder Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte; wirtschaftliche Vorbereitung und/oder Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Wünschel
seit 3.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stefan Wünschel
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Wünschel
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wünschel BAU GmbH

Rülzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 282.543,14 455.510,41
I. Sachanlagen 89.594,00 113.775,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 89.594,00 113.775,00
II. Finanzanlagen 192.949,14 341.735,41
1. Sonstige Ausleihungen 192.949,14 341.735,41
B. Umlaufvermögen 3.933.106,90 5.530.671,47
I. Vorräte 529.860,12 2.834.090,44
1. In Ausführung befindliche Bauaufträge 529.860,12 2.834.090,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.617,70 334.291,52
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 102.113,28 240.179,93
2. sonstige Vermögensgegenstände 59.504,42 94.111,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.241.629,08 2.362.289,51
Summe Aktiva 4.215.650,04 5.986.181,88

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 208.906,07 200.509,80
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 175.509,80 169.892,49
III. Jahresüberschuss 8.396,27 5.617,31
B. Rückstellungen 42.778,00 30.803,04
1. Steuerrückstellungen 928,00 503,04
2. sonstige Rückstellungen 41.850,00 30.300,00
C. Verbindlichkeiten 3.963.965,97 5.754.869,04
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.769.113,08 5.634.090,93
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 122.781,54 56.069,29
3. sonstige Verbindlichkeiten 72.071,35 64.708,82
davon aus Steuern 6.689,15 8.745,71
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 8.083,84 8.227,47
Summe Passiva 4.215.650,04 5.986.181,88

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

B. Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Wünschel Stefan Gesellschafter-Geschäftsführer Einzelvertretung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9.5.2025.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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