Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 215214
Eingetragen
22.3.2005
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
Export, Import, Handel und die Lagerung von Natursteinprodukten und Spezialbaustoffen, soweit dafür keine gesonderte Genehmigung erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Enrico Schilling
seit 13.11.2014
Prokura
Thomas Kästner
seit 10.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

06792 Sandersdorf-Brehna OT Renneritz, Extertaler Ring 47
11.500 €
45.63%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stone World Handels GmbH

Sandersdorf-Brehna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00   1,00  
II. Sachanlagen 500,00 501,00 2.138,00 2.139,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte 53.429,28   66.407,19  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.227,41   29.389,17  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.676,23 87.332,92 1.756,89 97.553,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 611,54 611,54 611,54 611,54
Summe Aktiva   88.445,46   100.304,39

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 25.200,00   25.200,00  
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2.051,90   17.622,76  
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -3.867,81   -15.570,86  
IV. buchmäßiges Eigenkapital   23.384,09   27.251,90
B. Rückstellungen 1.400,00 1.400,00 1.400,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 63.661,37 63.661,37 71.652,49 71.652,49
Summe Passiva   88.445,46   100.304,39

1.2 Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung und Währungsumrechnung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2012 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten, Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Forderungen / Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Anschaffungszeitpunkt umgerechnet.

Bank- und Kassenbestände in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Abschlussstichtag umgerechnet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden in Höhe von 0,00 EUR einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR enthalten (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von TEUR solche, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR enthalten (§ 42 Abs.3 GmbHG).

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Thomas Kästner, Dipl. Ing.

Der Jahresabschluss wurde am 09.07.2014 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

 

Bitterfeld-Wolfen, den 09. Juli 2014

gez. Kästner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.07.2014

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