S Drei Verwaltung GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulf Stadler seit 29.1.2008 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Silbermann Analytic GmbHGablingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2006BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2006AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2006
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenVon alternativen Ausweismöglichkeiten in der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang wurde insoweit Gebrauch gemacht, als gesetzliche Vorschriften den zwingenden Ausweis im Anhang nicht vorschreiben, dieser in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt. AnhangAKTIVA A. ANLAGEVERMÖGEN Zu der Entwicklung des Anlagevermögens siehe Seite 6 (Anlagenspiegel). I. Immaterielle Vermögensgegenstände Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen und außerplanmäßige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung und steuerliche Wertberichtigungen. II. Sachanlagen Zur Bewertung wird auf die oben gemachten Ausführungen verwiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Die Abschreibungen erfolgen nach steuerlichen Höchstsätzen. Von steuerlichen Wahlrechten und Vereinfachungsmöglichkeiten wurde insoweit Gebrauch gemacht, als die Ausnutzung zur höchsten Aufwandsverrechnung im laufenden Geschäftsjahr fuhrt. Außerplanmäßige Abschreibungen wegen gesunkener Wiederbeschaffungskosten waren im Wirtschaftsjahr 2006 nicht zu veranlassen. B. UMLAUFVERMÖGEN I. Vorräte Die Waren sind ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach dem strengen Niederstwertprinzip und unter Abzug steuerrechtlicher Bewertungsabschläge bewertet. Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sind grundsätzlich mit den gewogenen Durchschnittswerten der Periode angesetzt. Skonti sind durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Bei einer Bewertung mit den Börsen- oder Marktpreisen am Bilanzstichtag ergibt sich im Vergleich zu den jeweiligen Bilanzwerten kein Unterschiedsbetrag. Abwertungen erfolgten, soweit Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger sind als die Anschaffungskosten oder Bestandsrisiken vorliegen. Bestandsrisiken wegen langer Lagerdauer werden durch pauschale, entsprechend der Lagerreichweite differenzierte Abschläge berücksichtigt. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung erfolgt grundsätzlich zum Nennwert, bei unverzinslichen oder niedrig verzinslichen Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr zum Barwert unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 5 %. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf die anderen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung mit 1 % vom Nennwert nach Abzug der Umsatzsteuer gebildet. Unter den Liefer- und Leistungsforderungen sind solche an Gesellschafter mit € 21.967,50 (Vj. € 69.791,10) und an verbundene Unternehmen mit € 3.333,11 (Vj. € 1.747,09) enthalten. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Forderungen sind höchstens mit dem Nennwert angesetzt; Einzel Wertberichtigungen werden vorgenommen, soweit Ausfallrisiken erkennbar sind. III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Ausländische Sorten und Devisen sind nicht vorhanden. Unter den liquiden Mitteln sind VU-Corent Anteile im Depot der Commerzbank AG mit € 71.365,05 enthalten. Zum Bilanzstichtag erfolgte eine Zuschreibung auf den Kurswert zum Bilanzstichtag. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht gegeben. PASSIVA A. EIGENKAPITAL I. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital ist in zwei Stammeinlagen mit € 25.564,59 (DM 50.000,00) und € 230.081,35 (DM 450.000,00) eingeteilt. B. RÜCKSTELLUNGEN Die Pensionsrückstellungen basieren auf den durch versicherungsmathematische Gutachten ermittelten Teil werten. Die Steuerrückstellungen betreffen Nachzahlungsbeträge des Berichtsjahres. Die Sonstigen Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tage der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt. C. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bezüglich der Restlaufzeiten und der Art und Form der Sicherheiten wird auf den Verbindlichkeitenspiegel auf Seite 7 verwiesen. Unter den Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschafter mit €30.682,66 (Vj. € 14.446,26) und gegenüber verbundenen Unternehmen mit € 316,02 (Vj. € 1.350,73) enthalten. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGUmsatzerlöse Die Umsätze mit dem Ausland betragen rd. 1 % der gesamten Erlöse. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Für das Vorjahr sind Erstattungen in Höhe von € 9,34 enthalten. Das festgestellte Körperschaftsteuer-Guthaben wurde in Höhe von € 15.137,00 ertragswirksam aktiviert. ERGÄNZENDE ANGABENI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen bestehen aus dem Mietvertrag über die betrieblichen Räume in Gablingen, Industiestrasse 3. Des Weiteren bestehen Leasingverträge über Fahrzeuge und EDV-Anlagen. II. Haftungsverhältnisse Alle Haftungsverhältnisse sind durch entsprechende Rückstellungen in ausreichendem Umfang berücksichtigt. III. Beziehungen zu Unternehmensorganen Geschäftsführer:
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam vertreten. IV. MitarbeiterIm Jahresdurchschnitt waren 6 Mitarbeiter beschäftigt. V. Verwendung des JahresergebnissesEs wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Gablingen, den 14. Februar 2007 Silbermann Analytics GmbH Geschäftsführung ANLAGENSPIEGEL ZUM 31. DEZEMBER 2006
VERBINDLICHKEITENSPIEGEL
BESTÄTIGUNGSVERMERKIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Silbermann Analytics GmbH für das Geschäftsjahr vom l. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Ich habe die Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Heidenheim, den 2. April 2007 Russ, Wirtschaftsprüfer |
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