Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 743447
Vorher
André Rossow Catering GmbH
Eingetragen
18.6.2002
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtSonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenSonstige mobile Gastronomie
Gegenstand
Catering für Veranstaltungen aller Art sowie Garderobenservice für Veranstaltungen aller Art, insbesondere auch für Künstlertourneen. Die Gesellschaft betreibt keine Geschäfte, die einer behördlichen Genehmigung bedürfen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Eva, geb. Alt Alt
seit 29.3.2022
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Waltraud Bülow
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rossow Catering GmbH

Malsch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 549.196,30 569.007,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.605,00 3.605,00
II. Sachanlagen 545.591,30 565.402,30
B. Umlaufvermögen 540.304,04 566.785,75
I. Vorräte 5.006,00 3.355,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 214.244,86 217.522,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.500,00 2.500,00
davon gegen Gesellschafter 74.800,95 30.538,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 321.053,18 345.907,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.810,26 2.412,00
Aktiva 1.092.310,60 1.138.205,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 432.312,48 501.669,90
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.500,00 2.500,00
III. Gewinnvortrag 474.169,90 444.536,54
IV. Jahresfehlbetrag 69.357,42 -29.633,36
B. Rückstellungen 61.854,81 54.646,41
C. Verbindlichkeiten 598.143,31 581.888,74
Summe Passiva 1.092.310,60 1.138.205,05

Anhang

1. Allgemeine Grundsätze zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Rossow Catering GmbH, Malsch, Amtsgericht Kiel HRB 11182 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der  Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Gesellschaft ist entsprechend den Größenklassen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
a) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden im Rahmen von § 250 HGB gebildet.

b) Bewertungsvorschriften
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit     denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit    ausgegangen. Dem stehen auch die tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten nicht entgegen.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu        Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche           Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden entsprechend der Regelung des § 6 Abs. 2 EStG im  Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang    unterstellt wurde.
Das Vorratsvermögen wurde anhand der uns vorgelegten Inventur erfasst. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung wurde nicht durchgeführt. Die Bewertung erfolgte zu Einstandspreisen.
Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Risiken des termingerechten und vollständigen Zahlungseingangs wurden durch Einzelwertberichtigungen und eine angemessene Pauschalwertberichtigung       (1 %) berücksichtigt.
Bank- und Kassenguthaben entsprechen den Nominalwerten.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Die Restlaufzeiten ergeben sich aus dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren        Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäfts- und des Vorjahres.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung in notwendigem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag    realisiert sind.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.
c) Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022 ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel.

Art und Form der Sicherheit

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind abgesichert durch Grundschulden auf dem betrieblichen Grundstück, durch eine abgetretene Lebensversicherung, einen abgetretenen Bausparvertrag sowie durch eine Bürgschaft des Gesellschafter-Geschäftsführers.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte zu Gunsten der Lieferanten.

3. Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr waren 9 Arbeitnehmer beschäftigt.

Als Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr André Rossow, Heidelberg bestellt.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 69357,41 auf neue Rechnung vorzutragen. Hieraus resultiert ein Bilanzgewinn in Höhe von € 404.812,48.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Heidelberg, den 10.01.2025

gez. André Rossow


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.01.2025 festgestellt.

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