CM Systems GmbHLiquidiert

72406 Bisingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 420908
Vorher
NADI Systems GmbHCM-DELKER Systems GmbH
Eingetragen
27.11.2001
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Entwicklung, Produktion und Handel von mechanischen und elektronischen Baugruppen, Kabelkonfektion und Kunststoffteile jeder Art im Bereich der Automobil-, Gebäude- und Industrietechnik sowie Entwicklung, Produktion und Handel von kompletten Spezialgeräten.

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CM Systems GmbH

Bisingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 110.338,00 115.935,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.500,00 24.500,00
II. Sachanlagen 99.838,00 91.435,00
B. Umlaufvermögen 1.171.570,96 1.406.109,06
I. Vorräte 489.844,44 709.106,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 680.479,33 688.356,91
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.247,19 8.645,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.281.908,96 1.522.044,06

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 561.656,40 949.540,27
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 624.540,27 778.476,44
III. Jahresfehlbetrag 87.883,87 -146.063,83
B. Rückstellungen 27.611,18 24.411,18
C. Verbindlichkeiten 692.641,38 548.092,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.281.908,96 1.522.044,06

Anhang


CM Systems GmbH
 
Bisingen

A n h a n g
für das Geschäftsjahr 2021

1. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die CM Systems GmbH hat ihren Sitz in Bisingen und ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Registernummer HRB 420908 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die zur Erläuterung einzelner Posten der Bilanz erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2021 sind die Ansatz­vorschriften der §§ 246 bis 251 HGB angewandt worden. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind, soweit gegeben, unter der Bilanz ausgewiesen. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB sowie die besonderen Bewertungsvor­schriften der §§ 253 bis 256a HGB sind beachtet worden.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung in EURO erfolgt in der Buchführung grundsätzlich mit dem zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls gültigen Devisenkassamittelkurs (Zugangsbewertung). Die Umrechnung auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten am Abschlussstichtag erfolgt zum Devisenkassamittelkurs, bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr unter Anwendung des Anschaffungs- und Realisationsprinzips (§ 256a Satz 1 HGB), bei einer Restlaufzeit von einem Jahr und weniger ohne Anwendung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips (§ 256a Satz 2 HGB).

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die folgenden Ansatz- und Bewertungs­vorschriften - gegenüber dem Vorjahr unverändert - angewandt worden:

1.1 Erläuterungen zur Bilanz

Geschäfts- oder Firmenwert

Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt über 10 Jahre.

Sachanlagen

Bei den Sachanlagen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten (Anschaffungs­preis ohne Umsatzsteuer zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen) oder zu Herstellungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um plan­mäßige Abschreibungen. Bei den Zugängen beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt die Ermittlung der Jahresabschreibungen zeitanteilig. Die geringwertigen Wirtschafts­güter mit Anschaffungskosten von bis EUR 800,00 (§ 6 Abs. 2 EStG) sind, da von untergeordneter Bedeutung, in voller Höhe als Aufwand behandelt worden (verein­fachte handelsrechtliche Abschreibungsmethode nach § 253 Abs. 2 HGB). Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt. Die gering­wertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 800,00 werden aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Abgänge werden bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens abgeschrieben und mit dem Restbuchwert des Abgangsmonats (Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich kumulierte Abschreibungen) ausgebucht. Die Buchgewinne oder Buchverluste sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Posten "sonstige betriebliche  Erträge" oder "sonstige betrieb­liche Aufwendungen" ausgewiesen.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen.

Vorräte

Die Vorräte sind, ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Skonti und Anschaffungsnebenkosten sind durch pauschale Ab- bzw. Zuschläge berücksichtigt.

Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse (Leistungen, Aufträge) umfassen Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungs­gemeinkosten, Sonder­kosten der Fertigung und einen angemessenen Teil der Verwaltungsgemeinkosten. Vertriebskosten und Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Abwertungen auf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgen, soweit die Wieder­beschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger waren als die Anschaffungs­kosten oder wenn Bestandsrisiken vorliegen. Bestandsrisiken wegen langer Lagerdauer sind wie in den Vorjahren durch pauschale, entsprechend der Lagerreichweite abgestufte Abschläge berücksichtigt.

Abwertungen auf Erzeugnisse (Leistungen, Aufträge) und Waren haben wir vorgenommen, soweit der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich bis zum Verkauf noch anfallender Kosten und einer durchschnittlichen Gewinnspanne niedriger als die Herstellungskosten ist. Abschreibungen auf Waren erfolgten außerdem, wenn die Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger waren. Abschläge wegen Lagerbestandsrisiken sind nach den zuvor genannten Grundsätzen vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nenn­wert.

Die Unverzinslichkeit der Forderungen und die Inanspruchnahme von Skonti sind pauschal berücksichtigt.

Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist wegen des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung von 1 %, bei Auslandsforderungen vom Nennwert, bei Inlandsforderungen vom Nennwert nach Abzug der Umsatzsteuer, gebildet worden.

Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäfts­jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der folgende Verbindlichkeitenspiegel zeigt den Gesamtposten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag sowie zum Vorjahr, getrennt nach Restlaufzeiten der Rück­zahlungsbeträge und die Art und Form der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Gesamtbeträge.


Summe

davon Restlaufzeit von



bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre

EUR

EUR
EUR
EUR
Verbindlichkeiten





laufendes Jahr
692.641,38

392.641,38
0,00
0,00
Vorjahr
548.092,61

548.092,61
0,00
0,00



davon gesicherte Beträge EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00).

Von den Verbindlichkeiten entfallen auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern EUR 0,00 (Vorjahr EUR 222.725,00).

2. Sonstige Pflichtangaben

2.1 sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende finanzielle Verpflichtungen:



2021

2020


TEUR

TEUR
Verpflichtungen aus Miet-/Pachtverträgen

66

62
sonstige finanzielle Verpflichtungen

66

62
davon fällig innerhalb eines Jahres

66

62



2.2 Übrige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres folgende Arbeitnehmer beschäftigt:



2021

2020


Anzahl

Anzahl
Kaufmännische Mitarbeiter

2

2
Gewerbliche Mitarbeiter

11

11
Anzahl Arbeitnehmer (§ 267 Abs. 5 HGB)

13

13



Die Berechnung erfolgte gemäß § 267 Abs. 5 HGB (1/4 der Summe aus den Zahlen der jeweils am 31.3., 30.6., 30.9. und 31.12.2021 beschäftigten Arbeitnehmern).

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Marina Michailidis, Betriebswirtin
Michael Michailidis, Master of Science

Gesamtbezüge der Geschäftsführung und früherer Mitglieder

Die Angabe unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

sonstige Berichtsbestandteile


CM Systems GmbH
Die Geschäftsführer


20. April 2022


 ................................... ..................................

(Michael Michailidis)                    (Marina Michailidis)

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.04.2022 festgestellt.

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