Stammdaten

Register
Amtsgericht Königstein HRB 7111
Eingetragen
21.2.2008
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Nichtgenehmigungspflichtige Dienstleistungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Maxim Rybak
seit 21.2.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Maxim Rybak
65824 Schwalbach am Taunus Pfingstbrunnstr. 50
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASK GmbH

Schwalbach am Taunus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 138.399,00 152.828,00
B. Umlaufvermögen 59.564,79 44.760,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.522,45 15.570,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 22.494,75 3.514,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 226.980,99 216.673,48

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 3.940,00 6.112,00
C. Verbindlichkeiten 223.040,99 210.561,48
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 26.023,86 64.793,98
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 40.933,49 75.653,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 226.980,99 216.673,48

Anhang


Rechtliche Verhältnisse

Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Königstein unter HRB 7111 eingetragen.

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00. Zum Bilanzstichtag war das gezeichnete Kapital voll eingezahlt.

Alleiniger vertretungsberechtigter Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Maxim Rybak.

Gegenstand der Unternehmung ist die Vermietung von Luxusfahrzeugen, die Organisation und Durchführung von Jagdreisen in Osteuropa sowie die Vermittlung von Krediten.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Der Ansatz und die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgten nach den für alle Kaufleute geltenden Grundsätzen der §§ 238-263 HGB sowie den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß den §§ 264-335 HGB.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert, sofern sie der Abnutzung unterliegen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um angemessene planmäßige bzw. degressive Abschreibung bewertet und nach § 268 Abs. 2 HGB mittels EDV erstellten Anlagegitter dargestellt.

In den Vorjahren angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter im Anschaffungswert von 150,00 bis 1.000,00 € netto werden im Rahmen der Poolabschreibung über die Restnutzungsdauer abgeschrieben. Neu angeschaffte Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis 410,00 € netto werden einheitlich im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe abgezogen.

Sofern Vorratsvermögen vorhanden ist, wird dieses von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst.
Die Bewertung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Die Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Forderungen sind durch abgestimmte Saldenlisten nachgewiesen. Spezielle Einzelrisiken sind -soweit vorhanden- durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die übrigen Forderungen wurden nach Notwendigkeit pauschal wertberichtigt.

Rechnungsabgrenzungsposten gem. § 5 Abs. 5 Nr. 1 EStG, welche in nachfolgenden Wirtschaftsjahren als Aufwand aufzulösen sind, wurden entsprechend im Jahresabschluss gebildet und ausgewiesen.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Sofern solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen- und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind durch abgestimmte Saldenlisten nachgewiesen. Der Ansatz erfolgte in Höhe des Rückzahlungsbetrages. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, sind die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über 5 Jahren bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Anzusetzende latente Steuern ergaben sich nicht.

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB bestehen nicht.

Es bestanden Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von € 64.793,98, welche mit 6% aus dem mittleren Kontostand angemessen verzinst wurden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Angabe der Vergütung für die Geschäftsführung unterleibt. Von der Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht

Der Jahresfehlbetrag 2012 beträgt € 18.759,49. Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Zur Beseitigung der bestehenden Überschuldung der ASK GmbH in Höhe von € 22.274,32 wurde ein qualifizierter Rangrücktritt mit dem allein vertretungsberechtigten Gesellschafter-Geschäftsführer, Herrn Maxim Rybak, der Art vereinbart, dass der Gesellschafter-Geschäftsführer mit seinen Forderungen in Höhe von  € 22.274,32 aus dem Gesellschafter-Verrechnungskonto gegen die ASK GmbH hinter alle Forderungen aller gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger der ASK GmbH zurücktritt.

Hofheim, den 05.06.2014   _______________________________
 Geschäftsführung

  

sonstige Berichtsbestandteile



Maxim Rybak


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.06.2014 festgestellt.



Maxim Rybak

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