Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 13168
Vorher
CURANEO GmbH
Eingetragen
29.8.2013
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen ArtikelnEinzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
der Betrieb eines Sanitätshauses mit orthopädischer Werkstatt sowie der Handel mit Rehabilitationshilfsmitteln

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Kasper
seit 26.8.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
40.00%
30.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Venavital Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Curaneo GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 154.206,00 189.639,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 87.974,00 108.123,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 87.974,00 108.123,00
II. Sachanlagen 66.232,00 81.516,00
1. technische Anlagen und Maschinen 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 66.231,00 81.515,00
B. Umlaufvermögen 403.772,19 353.814,09
I. Vorräte 145.891,31 127.840,87
1. fertige Erzeugnisse und Waren 145.891,31 127.840,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 256.430,88 180.579,22
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 225.022,74 153.298,91
2. sonstige Vermögensgegenstände 31.408,14 27.280,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.450,00 45.394,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 60,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 436.103,34 309.419,53
Summe Aktiva 994.081,53 852.932,62

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 10.000,00 10.000,00
III. Verlustvortrag 344.419,53 324.137,00
IV. Jahresfehlbetrag 126.683,81 20.282,53
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 436.103,34 309.419,53
B. Rückstellungen 17.230,00 17.292,75
1. sonstige Rückstellungen 17.230,00 17.292,75
C. Verbindlichkeiten 976.851,53 835.639,87
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 29.472,92 0,00
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.141,24 2.728,47
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 133.064,27 34.753,49
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 791.651,79 771.985,91
5. sonstige Verbindlichkeiten 17.521,31 26.172,00
davon aus Steuern 13.138,12 24.524,17
Summe Passiva 994.081,53 852.932,62

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Curaneo GmbH hat ihren Sitz in Aschaffenburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Aschaffenburg (Reg.Nr. 13168 B).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Abschreibungen werden nach der linearen Methode unter der Berücksichtigung der Nutzungsdauer für den entgeltlich erworbenenen Geschäfts- oder Firmenwert von 10 Jahren ermittelt.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 209.865,62 (VJ: EUR 63.653,96).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR EUR 766.985,91 (VJ: EUR 771.985,91).

Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind, da eine Rangrücktrittsvereinbarung zum Bilanzstichtag vorliegt.

C. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 24 Mitarbeiter beschäftigt.

D. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Familienname Vorname Vertretungsbefugnis
Kasper Martin Einzeln
Lauxen Wendelin Einzeln Bis 31.01.2023

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 17. September 2024 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführung wird Entlastung erteilt.

 

Aschaffenburg, den 17. September 2024

Gez. Martin Kasper

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.9.2024.

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