Alnija-Holding GmbH
Nürnberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
142.000,00 |
142.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
23.217,39 |
23.619,03 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
165.217,39 |
165.619,03 |
Passiva
|
|
31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
| A.
Eigenkapital |
23.217,39 |
23.819,03 |
| B.
Rückstellungen |
2.000,00 |
1.800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
140.000,00 |
140.000,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
165.217,39 |
165.619,03 |
Anhang
Anhang für das Geschäftsjahr 2019
Alnija-Holding GmbH, Nürnberg
1.
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Alnija-Holding GmbH hat ihren Sitz in
Nürnberg. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Nürnberg unter HRB 29605 eingetragen.
2.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften
geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter
Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die
Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)
aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die
größenabhängigen Erleichterungen des
Handelsgesetzbuches grundsätzlich in Anspruch.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit
Die gesetzlichen Gliederungsschemata der
§§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert
angewandt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
beibehalten.
3.
Angaben zu Bilanzierungs-, Bewertungs- und
Ausweismethoden
Die
immateriellen Vermögensgegenstände wurden
linear, entsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer, abgeschrieben.
Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht
erforderlich.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung, bewertet. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim
beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.
Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht
erforderlich.
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu
Anschaffungskosten in Höhe von € 800,00
wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr
sofortiger Abgang wurde unterstellt. Sofern für
bewegliche und abnutzbare Wirtschaftsgüter mit einem
Netto-Anschaffungswert zwischen € 250,00 und
€ 1.000,00 ein Sammelposten gebildet wurde, wird
dieser über fünf Jahre abgeschrieben.
Die
Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungskosten bewertet.
Das Niederstwertprinzip wird beachtet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag
bilanziert. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.
Die
flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag am
Bilanzstichtag angesetzt.
Als
Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen oder
Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit
sie Aufwand oder Ertrag für einen bestimmten Zeitraum
nach diesem Zeitpunkt darstellen.
Das
gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Zum Stichtag ist eine
Kapitalrücklage in Höhe von €
5.000,00 zu verzeichnen.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus
schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Für
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden künftige Preis- und
Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung
auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als
Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der
Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssätze der vergangenen sieben
Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen
Bundesbank gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt
und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten sind zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
4.
Erläuterung zur Bilanz
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von
€ 140.000,00 (Vorjahr: € 140.000,00)
eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von €
140.000,00 (Vorjahr: € 140.000,00).
5.
Sonstige Angaben
Die Gesellschaft beschäftigte im
Jahresdurchschnitt 0 Arbeitnehmer (ohne
Geschäftsführung).
Hinsichtlich der Ausgaben zu den Bezügen der
Geschäftsführung wir die Regelung des § 286
Abs. 4 HGB angewendet und auf die Angabe verzichtet.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag von € 601,64 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Nürnberg, den 04.06.2020
Jens Winicker
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Martina
Stauß-Winicker
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.06.2020 festgestellt.
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