atria ms GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Völker seit 19.3.2010 | Prokura |
Theodor Hermann seit 26.1.2009 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AMG Personal Management AGMünsterJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Bilanz zum 31.12.2010Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2010
Anhang für das Geschäftsjahr 20101. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie AMG Personal Management AG, Münster, ist zum Bilanzstichtag eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte erstmals nach den durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen ist gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB unterblieben. Insoweit sind die Angaben nicht mit dem Vorjahr vergleichbar. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden sofern keine Änderungen auf Grund des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) erforderlich waren unverändert zum Vorjahr angewendet. Im Einzelnen gelten folgende Grundsätze: Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear oder degressiv. Die gegebenenfalls notwendige Umstellung von der degressiven auf die lineare Abschreibung erfolgt in dem Jahr, in dem die lineare Abschreibung zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt als die degressive Abschreibung. Sachanlagen, die zwischen dem 01. Januar und dem 31. Dezember 2008 angeschafft wurden, werden ausschließlich linear abgeschrieben. Bis zum 31. Dezember 2009 angeschaffte bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst. Dieser wird planmäßig im Jahr der Bildung und den vier folgenden Jahren um je ein Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein im Sammelposten erfasster Vermögensgegenstand aus dem Betriebsvermögen aus, mindert sich der Sammelposten insoweit nicht. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten unter € 150,00 wurden bis zum 31. Dezember 2009 mit der Anschaffung als Aufwand verbucht. Seit dem 01. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von € 60,00 bis € 410,00 werden grundsätzlich im Zugangsjahr voll abgeschrieben; solche mit Anschaffungskosten bis € 60,00 werden mit der Anschaffung als Aufwand verbucht. Ohne Rücksicht darauf, ob die Nutzung der Vermögensgegenstände zeitlich begrenzt ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen, wenn die Wertminderung von Dauer ist. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert (unter Berücksichtigung von § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB) angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Fremdwährungsforderungen werden gem. § 256a S. 1 HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Sofern die Restlaufzeit weniger als ein Jahr beträgt, werden die §§ 253 Abs. 1 S. 1 und 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB nicht angewendet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen (§ 250 Abs. 1 S. 1 HGB). Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB). Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewendet. Soweit Wahlrechte zum Ausweis von Aufwendungen und Erträgen aus der Änderung des Diskontierungszinssatzes von Rückstellungen und aus laufenden Erträgen sowie aus Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens im Finanzergebnis bestehen, werden diese entsprechend ausgeübt. 3. Angaben zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2010 ist in der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (€ 32.899,40) sowie sonstige Vermögensgegenstände (€ 314.461,57). Eigenkapital Das voll eingezahlte, gezeichnete und im Handelsregister eingetragene Grundkapital beträgt zum 31.12.2010 € 50.000,00 (5.000 Namensaktien zu je € 10,00). Es besteht eine Mehrheitsbeteiligung (§ 16 Abs. 1 AktG) der G + P Immobilien Verwaltungs-GmbH, Münster. In die Kapitalrücklage wurden im Geschäftsjahr 2010 € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) eingestellt. Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gesamtbetrag, der einer Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt, beträgt € 219.513,85 (Vorjahr: € 0,00). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen entwickelten sich wie folgt:
Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und Klarheit wurden die Angaben über Restlaufzeiten und Sicherungen der Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel in der Anlage 2 zum Anhang zusammengefasst dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen sonstige Verbindlichkeiten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von € 890.329,34. 4. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigung zu Forderungen und der Einzahlung aus abgeschriebenen Forderungen in Höhe von € 44.325,62. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen aus der Ausbuchung von Forderungen in Höhe von € 71.155,09, aus der Einstellung in die Einzelwertberichtigung zu Forderungen in Höhe von € 15.260,00 und aus dem Abgang von Anlagevermögen in Höhe von € 16.957,50. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die Zinserträge beinhalten Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von € 13.100,00 (Vorjahr € 0,00). Abschreibungen auf Finanzanlagen Auf Grund dauernder Wertminderung wurden im Geschäftsjahr 2010 auf das Finanzanlagevermögen außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert in Höhe von € 6121,72 vorgenommen. Außerordentlicher Aufwand Der außerordentliche Aufwand beinhaltet die Bildung einer Rückstellung für die Nachentrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen für die Jahre 2006 bis 2009, die auf der Anwendung des sog. "Equal-pay-Prinzips" nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz beruhen, da der unter Anderem von der Gesellschaft angewendete Tarifvertrag mit Urteil aus dem Dezember 2010 vom Bundesarbeitsgericht mangels Tariffähigkeit der Arbeitnehmerseite für unwirksam erklärt wurde. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der Ertrag aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern beträgt € 219.513,85. 5. Sonstige AngabenIm Jahresdurchschnitt 2010 wurden 605 Mitarbeiter (ohne Vorstand und Auszubildende) beschäftigt, davon 38 Angestellte in der Verwaltung und 567 Leiharbeitnehmer. Der Vorstand bestand im Geschäftsjahr aus dem Mitglied
Das Vorstandsmitglied ist alleinvertretungsberechtigt. Herr Theodor Hermann ist alleinvertretungsberechtigt und zudem befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Dem Vorstand wird ein Reisekostenvorschuss in Höhe von € 10.500,00 gewährt. Mitglieder des Aufsichtsrats waren im Geschäftsjahr:
An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20% aller Anteile:
Münster, den 21. Dezember 2011 AMG Personal Management AG Theodor Hermann Entwicklung des Anlagevermögens
Verbindlichkeitenspiegel
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010Der Lagebericht gliedert sich wie folgt: 1. Darstellung des Geschäftsverlaufs 2. Darstellung der Lage 3. Zukünftige Perspektiven und Risiken 4. Sonstige Angaben 1. Darstellung des Geschäftsverlaufs AMG Personal Management AG (AMG) versteht sich als Dienstleister für flexible Personallösungen wie Arbeitnehmerüberlassung, Arbeitsvermittlung, Outsourcing-Projekte u. a. AMG ist schwerpunktmäßig im Metallbau, Automobilzulieferindustrie, Logistik, Entsorgung/Kreislaufwirtschaft und Handwerk tätig. Nachdem die Zeitarbeitsbranche in den ersten Monaten 2010 noch unter den Nachwirkungen der Rezession unter starken Produktions- und Umsatzrückgängen einiger Branchen litt, verzeichnete der Geschäftsverlauf ab Juni 2010 einen stetigen Aufschwung. Die in 2009 durchgeführten Kostensenkungsmaßnahmen führten ab dem 2. Quartal 2010 zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung. Der Auftragszuwachs kam zu Beginn aus den Branchen Entsorgung/Kreislaufwirtschaft, dem Handwerk und dem Metallbau. Im 2. Halbjahr stiegen die Auftragseingänge überproportional in der Logistik und Automobilindustrie. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit führte, nach dem es im 1. Halbjahr 2010 ausgeblieben war, noch zu einem Plus von 380 T€. 2. Darstellung der Lage Die Bilanzsumme beträgt 3.184 T€ (Vorjahr 1.995 T€). Der starke Anstieg der Bilanzsumme um 1.189 T€ gegenüber dem Vorjahr ist in erster Linie durch den Geschäftsaufbau und damit einhergehend der Aufbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der erheblich erhöhte Kassenbestand im Vergleich zum Vorjahr (744 T€). Es bestehen Rückstellungen in Höhe von 1.163 T€ vor allem aus Verpflichtungen gegenüber externen Mitarbeitern (Urlaub, Zeitkonto) und daraus resultierenden Verpflichtungen wie Berufsgenossenschaft oder Schwerbehindertenabgabe. Auch die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Zahlungsansprüche der externen Mitarbeiter sowie aus diesem Geschäft resultierende Verpflichtungen wie Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeiträge und Umsatzsteuer. Ferner wurde eine Rückstellung für die drohenden Ansprüche der Sozialversicherungen aus der Tarifunfähigkeit des AMP/CGZP Tarifvertrages gebildet. Der Umsatz entwickelte sich in der AMG-Gruppe aufgrund des starken 2. Halbjahres von 15.152 T€ auf 18.831 T€ um 24,3%. Aufgrund der im Wesentlichen in 2009 durchgeführten Kostensenkungsmaßnahmen gelang es 2010 die Gesamtkosten nochmals um 5,4% zu senken. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verbesserte sich in 2010 (380 T€) um 687 T€. Die ENVIRO Personal Management GmbH konnte die Gewinnabführung von 2009 207 T€ auf 212 T€ verbessern. Dabei sind auch bei der ENVIRO die Rückstellungen für die Sozialversicherungsansprüche bereits berücksichtigt. 3. Zukünftige Perspektiven und Risiken Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 14.12.2010 entschieden, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) gegenwärtig nicht tariffähig ist. Am 30.05.2011 bestätigte das Arbeitsgericht Berlin die gegenwartsbezogene Entscheidung des BAG vom 14.12.2010 auch für die Vergangenheit. Bereits mit Schreiben vom 31.03.2011 teilte die Deutsche Rentenversicherung Westfalen unserem Unternehmen mit, dass nach ihrer Überzeugung die CGZP bereits seit Beginn ihrer Tätigkeit nicht tariffähig ist. Aus der Tarifunfähigkeit folgt, dass die mit der CGZP geschlossenen Tarifverträge von Anfang an unwirksam waren, wobei ein ,guter Glaube' an die Tariffähigkeit der CGZP rechtlich nicht geschützt sei. Aufgrund der Unwirksamkeit der Tarifverträge und der daraus resultierenden Equal Pay Ansprüche der betroffenen Beschäftigten wurde das Unternehmen aufgefordert, Sozialversicherungsbeiträge nach zu zahlen. AMG erklärte sich mit Schreiben vom 26.05.2011 bereit, in Gespräche in dieser Sache mit der Rentenversicherung einzutreten. Nach internen Berechnungen halten wir eine Rückstellung von 489 T€ zur Abdeckung der Risiken aus dem folgenden Prüfungsverfahren für notwendig. Seit dem 01.01.2010 wendet das Unternehmen den mehrstufigen Tarifvertrag der Tarifgemeinschaft Christliche Gewerkschaften Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) an. Das laufende Geschäft hat sich, wie bereits beschrieben, in 2010 sehr positiv entwickelt. Die Geschäftsaussichten für 2011 lassen weitere deutliche Umsatzsteigerungen erkennen. Trotz der laufenden Mindestlohndiskussion gelang es, den Rohertrag durch entsprechende Gegensteuerungen zu erhöhen. Die positive Entwicklung wird sich bei wirtschaftlich stabilen Rahmenbedingungen in 2011 insgesamt fortsetzen. 4. Sonstige Angaben Es bestehen Niederlassungen in:
Im Jahr 2010 ist der Standort Mannheim geschlossen worden.
Münster, den 21. Dezember 2011 AMG Personal Management AG Theodor Hermann BestätigungsvermerkNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und dem Lagebericht 2010 der AMG Personal Management AG unter dem Datum vom 17.02.2012 den nachfolgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AMG Personal Management AG für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften - und ergänzenden Bestimmungen der Satzung - liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Papenburg, den 17.02.2012 PBG
Nordwest GmbH
Gerold Beermann, Vereidigter Buchprüfer Bericht des Aufsichtsratesan die AMG Personal Management AG, mit Sitz in MünsterDer Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2010 insgesamt zwei Mal getagt und die Geschäftsführung der Gesellschaft ständig überwacht, beraten und geprüft. Der Vorstand hat die Berichte an den Aufsichtsrat gemäß § 90 Abs. 1 AktG nach Maßgabe der dort genannten Kriterien im Geschäftsjahr 2010 stets und rechtzeitig geliefert. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates wurde über sämtliche wichtigen Vorgänge unterrichtet. Darüber hinaus wurden die vom Aufsichtsrat verlangten Berichte gemäß § 90 Abs. 3 AktG stets nach den Grundsätzen einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft geliefert. Im Rahmen der im Geschäftsjahr 2010 durchgeführten Aufsichtsratssitzungen wurden mit dem Vorstand persönlich dessen Berichte sowie sonstige Fragen der Geschäftspolitik der Gesellschaft erörtert. Darüber hinaus stand der Aufsichtsrat mit dem Vorstand in ständigem Kontakt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde dem Aufsichtsrat am 21. Dezember 2011 vorgelegt. Der Aufsichtsrat hat darauf hin die PBG Nordwest GmbH, Papenburg, mit der Prüfung des vorgelegten Jahresabschlusses beauftragt. Nach dieser Prüfung, die mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk am 17. Februar 2012 abgeschlossen wurde, wird der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 der AMG Personal Management AG hiermit gebilligt. Dem Vorschlag des Vorstands, den Bilanzgewinn per 31. Dezember 2010 auf neue Rechnung vorzutragen, schließt sich der Aufsichtsrat an. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand sowie allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Gesellschaft für ihre Zusammenarbeit.
Münster, den 06. März 201 Der Aufsichtsrat Elmar Grimm, Vorsitzender des Aufsichtsrates Anja Barfuss Jutta Hermann |
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