MEDIATOR
GmbH
Saarlouis
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
9.839,31 |
4.726,26 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
9.707,59 |
3.474,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
131,72 |
1.252,26 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
9.839,31 |
4.726,26 |
Passiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Eigenkapital |
9.839,31 |
4.726,26 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
45.273,74 |
44.390,52 |
| III.
Jahresüberschuss |
5.113,05 |
-883,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
9.839,31 |
4.726,26 |
Anhang
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. § 242
ff. HGB und § 264 ff. HGB sowie nach den
einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es
gelten die Vorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben
wir die Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der
Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
dürfen, weitestgehend im Anhang aufgenommen.
Allgemeine Angaben
Namen der Geschäftsführer
Herr Maximilian Martin
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die
vorstehenden Personen geführt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Angabe der auf die Posten von Bilanz und GuV angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.
Anlagevermögen
Erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Es kommt ausschließlich
die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die
Abschreibungssätze richten sich nach der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Der Firmenwert
wird, entsprechend den steuerlichen Vorschriften,
planmäßig in 15 Jahren abgeschrieben.
Das
Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Es kommt
die lineare oder die degressive Abschreibungsmethode zur
Anwendung. Die Abschreibungssätze der verschiedenen
Anlagegüter richten sich nach der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Auf die lineare
Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren
Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr
führt.
Für
geringwertige Wirtschaftsgüter wird die
steuerliche Bewertungsfreiheit in Anspruch genommen, wobei
aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein
Abgang unterstellt wurde.
Umlaufvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere werden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden unter
Beachtung der Vorschriften des § 253 Abs. 3 HGB
bewertet.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
Der Kassenbestand wird mit dem Nominalwert angesetzt.
Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert
angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten
Die übrigen Abgrenzungen erfolgten nach
vertretbaren Grundsätzen.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Rückstellungen
Rückstellungen wurden für ungewisse
Verbindlichkeiten gebildet.
Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bruttoanlagespiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist
aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz, ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben
Forderungscharakter.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt EURO 0,00.
Ergebnisverwendung
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaften die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Das
Jahresergebnis beträgtEURO 5.113,05.
Einschließlich des zu berücksichtigen
Vortrages in Höhe von ./. 45.273,74 EURO ergibt sich
ein Betrag in Höhe von ./. 40.160,69 EURO, der zu
verwenden ist.
Auf neue Rechnung werden ./. 40.160,69 EURO als
Verlust vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung vom 01. August 2007
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Fortführung der Gesellschaft - Liquidation der
Gesellschaft
Auf der Gesellschafterversammlung vom 22.09.2006
wurde beschlossen, die Gesellschaft zu liquidieren. Die
Gesellschaft stellt ihren gewöhnlichen
Geschäftsbetrieb zum 30.09.2006 ein.
Zum Liquidator wird Herr Maximilian Martin bestellt.
Bekanntmachung erfolgt im elektronischen
Bundesanzeiger vom 26.03.2007 bis 28.03.2007,
Veröffentlichungsnummer 70312001185, Auftrag 553541.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgende Rechte und Pflichte:
Sachverhalte
Betrag
Verbindlichkeiten gegen
Gesellschafter
0,00 EURO
Forderung gegen Gesellschafter
9.707,59
EURO
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2006 -
31.12.2006
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 9.707,59 EUR.
1.1.2005 -
31.12.2005
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 3.474,00 EUR.
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