Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 16320
Eingetragen
4.4.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
Beratung und Serviceleistungen für Unternehmen, insbesondere im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnik, ferner Entwicklung und Vertrieb von Hard- und Software sowie Anlagen der Telekommunikation.

Historie

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Management

NameRolle
Josef Rupp
seit 4.4.2005
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied
Lars Inderthal
seit 4.4.2005
Vorstandsmitglied
Markus Hilger
seit 4.4.2005
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

it-workgroup AG

Rohrdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 0,00 39.322,00
B. Anlagevermögen 207.105,93 195.184,92
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.084,83 3.682,83
II. Sachanlagen 8.171,00 10.868,00
III. Finanzanlagen 195.850,10 180.634,09
C. Umlaufvermögen 561.071,39 259.286,22
I. Vorräte 2.510,20 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 557.831,60 256.441,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 729,59 2.845,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 768.177,32 493.793,14

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 70.398,65 215.018,99
I. gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 155.018,99 42.026,44
III. Jahresfehlbetrag 144.620,34 -112.992,55
B. Rückstellungen 9.000,00 27.000,00
C. Verbindlichkeiten 688.778,67 251.774,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 768.177,32 493.793,14

Anhang

Erläuterungen im Anhang

Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der it-workgroup AG wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig auf fünf Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-    Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-    Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-    Ausleihungen zum Nennwert

-    unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-    sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.


Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.


Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen


Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.



Abschreibungen auf den niedrigeren zukünftigen Wert bei Gegenständen des Umlaufvermögens


Zur Verhinderung von zukünftigen Wertschwankungen sind auf Gegenstände des Umlaufvermögens Abschreibungen auf den niedrigeren zukünftigen Wert vorzunehmen. Abschreibungen waren im Wirtschaftsjahr nicht veranlasst.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung zu aktivieren, wurde im Geschäftsjahr 2005 Gebrauch gemacht.

Die aktivierten Beträge sind ab dem Geschäftsjahr 2006 gemäß § 282 HGB abzuschreiben.

Die Ausschüttungssperre gemäß § 269 HGB wurde beachtet.

Die Entwicklung der Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes ergibt sich aus folgender Entwicklungsübersicht:

Ingansetzungsaufwand 2005    157.294,21 €    
Abschreibung 2006    - 39.324,21 €    
Abschreibung 2007    - 39.324,00 €    
Abschreibung 2008    - 39.324,00 €    
Abschreibung 2009     - 39.322,00 €    
Bilanzansatz 31.12.2009     0,00 €    

    
Der sich durch Tilgung der Bilanzierungshilfe ergebende Abschreibungsaufwand wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung unter der Position Abschreibungen Ingangsetzung ausgewiesen.


Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem folgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.



Geschäftsjahresabschreibung


Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.


Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt.

Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.



Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 0,00.



Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil


Die Aufwendungen aus der Einstellung in Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 0,00.


Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen


Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

In Höhe der zu erwartenden Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und die Ausfertigung der dazugehörigen Steuererklärungen für den Berichtszeitraum, war ein Rückstellungswert über EUR 5.000 einzustellen. Der Vorjahreswert über EUR 7.000 war bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung bereits zu EUR 3.000 entfallen.


Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 160.940,60.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Bürgschaftserklärungen der Mitglieder des Vorstands zu jeweils einem Viertel der zum Stichtag verbleibenden Rückzahlungsbeträge.


Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren


Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit    Laufzeit größer 5 Jahre    S i c h e r u n g    
                
gegenüber Kreditinstituten    160.940 EUR    160.940 EUR    7    
erhaltene Anzahlungen     0 EUR            
aus Lieferungen und Leistungen     0 EUR            
gegenüber verbundenen Unternehmen     0 EUR            
gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht     0 EUR            
sonstige Verbindlichkeiten     0 EUR            
davon aus Steuern     0 EUR            
davon im Rahmen sozialer Sicherheit     0 EUR            
                
Summe    160.940 EUR    160.940 EUR

Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:

1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen
2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen
3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten
4 = Sicherungsübereignung Vorräte
5 = Sicherheitsabtretung Forderungen
6 = Eigentumsvorbehalt
7 = Fremdbürgschaft


Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind keine größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften in Höhe von EUR 2.500 zu vermerken.



Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Der ertragssteuerliche Aufwand im Geschäftsjahr entspricht Euro 0,09 für ausländische Quellensteuern. Diese Beträge werden im Rahmen der Jahressteuererklärung angerechnet.


Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 144.620,34 wird unter Beachtung der Ausschüttungssperre gem. § 269 HGB in voller Höhe den Gewinnrücklagen belastet.



Vorschlag zur Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 144.620,34.

Es ergibt sich ein verwendbarer Betrag in Höhe von EUR 0 gem. § 269 Satz 2 HGB.

Die Rücklagen werden um Euro 144.620,34 belastet.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0 vorgesehen.



Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


Auf der Hauptversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.



Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten


Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:


Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Herr Markus Hilger, Bad Endorf
Herr Lars Inderthal, Ehringshausen
Herr Josef Rupp, Riedering
Herr Franz Christian Graf von Bentzel zu Sternau und Hohenau, Riedering

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Herr Martin Graf von Bentzel zu Sternau und Hohenau, Riedering
Herr Rupert Rupp, Riedering
Frau Beate Inderthal, Ehringshausen



Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats


Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Vorstands betrugen für das Geschäftsjahr TEuro 235, die der Mitglieder des Aufsichtsrats TEuro 0.


Gewährte Bezüge für frühere Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Früheren Vorstandsmitgliedern sowie deren Hinterbliebenen wurden Euro 0 gewährt.

Den früheren Mitgliedern des Aufsichtsrats sowie deren Hinterbliebenen wurden Euro 0 gewährt.


Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:


Arbeitnehmergruppen    Zahl    
        
Arbeiter     0     
Angestellte     7     
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter     5     
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter     2     
        

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 6.


Weitere Angabepflichten nach dem Aktiengesetz


Angaben über den Bestand, den Zugang und die Verwertung von Vorratsaktien


Bestand an Vorratsaktien0 Euro        
+ Zugang    0 Euro    
Gesamtbestand    0 Euro    
davon im Berichtsjahr verwertet    0 Euro    


Angaben über den Bestand, den Erwerb und die Veräußerung eigener Aktien

Zum 31.12.2009 waren keine eigenen Aktien im Bestand.


Angaben über die Gattung der Aktien

Das Grundkapital von EUR 60.000 ist eingeteilt in:

    60.000    Stück Stammaktien zum Nennwert von je 1 Euro

    0    Stück Vorzugsaktien zum Nennwert von je 0 Euro

Es handelt sich um Namensaktien.

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