PNO Grundbesitz AGLiquidiert

65187 Wiesbaden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 27073
Vorher
Wiesbadener ROI Immobilienhandels AG
Eingetragen
10.6.2013
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
der Handel mit eigenen Immobilien, die Beteiligung an anderen Gesellschaften und die Verwaltung des eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Ilona Marie Kopp
seit 5.10.2016
Vorstandsmitglied
Michael Czech
seit 10.6.2013
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

PNO Grundbesitz AG

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 707,00 5.574,00
I. Sachanlagen 707,00 5.574,00
B. Umlaufvermögen 160.827,67 184.593,48
I. Vorräte 160.786,45 151.104,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   30.989,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41,22 2.500,28
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 125.297,51 130.192,76
Summe Aktiva 286.832,18 320.360,24

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 18.750,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 32.500,00  
III. Verlustvortrag 155.192,76 88.460,86
IV. Jahresfehlbetrag 33.854,75 66.731,90
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag -125.297,51 -130.192,76
B. Rückstellungen 2.500,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 284.332,18 315.360,24
Summe Passiva 286.832,18 320.360,24


Anlage 4: Anhang für das Geschäftsjahr 2017
 

I.   Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der PNO Grundbesitz Aktiengesellschaft    wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.
 
 

II.  Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
 
  

III.  Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
· Beteiligungen zu Anschaffungskosten,
· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,
· Ausleihungen zum Nennwert,
· unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und
· sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.
 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR -33.854,75.
Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR155.192,76, der zu verwenden ist.
Auf neue Rechnung werden EUR189.047,51 vorgetragen.
 

IV. Sonstige Pflichtangaben


 
Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
Dem Vorstand gehörten folgende Personen an:
- Ilona Kopp
Im Aufsichtsrat saßen folgende Personen:
- Torsten Flick
- Melanie Ritter
-Erika Ritter
 

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