Reparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Minex-Digital GmbHLiquidiert
Engelsholt 117A, 41069 Mönchengladbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinz Werner Rechtsanwalt Suckow seit 16.3.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Minex-Digital GmbHNeussJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Anhang 31.12. 2011 Minex-Digital GmbH1. Allgemeine AngabenMit notarieller Urkunde vom 28. Juni 1999, UR-Nr. 185/1999 des Notars Klaus Schwab in Friedberg wurde die Ge-sellschaft am 16. August 1999 in das Handelsregister beim Amtsgericht Friedberg/Hessen unter HRB 2053 eingetra-gen. Sitz der Gesellschaft war Wölfertsheim. Aufgrund des Gesellschaftsvertrags in der Fassung vom 9. Mai 2000 wurde der Sitz der Gesellschaft nach Neuss verlegt. Die Gesellschaft wurde daraufhin in das Handelsregister beim Amtsgericht Neuss unter der Nummer HRB 10163 eingetragen. Die Gesellschaft führt die Firma Minex-Digital GmbH und hat ihren Sitz in Kaarst b. Neuss. Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Mikrofiche, Mikrofilm-Jackets, Rollfilm und Lochkarten Digitalisierer sowie Service und Software für diese Geräte. Im Geschäftsjahr 2011 war alleiniger Geschäftsführer Herr Heinz Werner Suckow, postalische Adresse 230206, 40088 Düsseldorf. Von Werbeschreiben, Werbesendungen, Eintragungs-Fallen etc. wird abgemahnt, s.u., auch wird von der Aufnahme dieser und weiterer persönlicher Daten in Dateien jedweder Art wird hiermit abgemahnt. Im Geschäftsjahr 2011 war der eingetragene Verein Minex Absolvo e.V. Mönchengladbach, alleiniger Gesellschafter. Auch seine Daten sind weder zu speichern noch für Werbezwecke zu mißbrauchen. Ggf. Anfragen nicht werblicher Art sind an vorstehende Adresse zu richten, alles Andere geht automatisch zurück oder in den Schreder. Es wird dazu, zum Werbe- und Speicherungsverbot, desweiteren nachdrücklich auf Nachstehendes verwiesen, bes. bei 2. Hinweise A) 2.). Die Gesellschaft betreibt laufend in dieser Beziehung Hygiene und grast Suchmaschinen ab, danach, daß/ob sie und die ihr verbundenen Personen diesen Verboten zuwider zu finden ist/sind. 2. Hinweise A)1.) Es wurde keinerlei Geschäftstätigkeit nach außen entfaltet und es wurden keine Verbindlichkeiten eingegangen. Es wird zur Zeit und auf längere künftige Sicht hin lediglich betriensintern an der Entwicklung der o.g. Software gearbeitet. "Betriebsmittel" dazu, im Prinzip "nur" die Kenntnisse und Fertigkeiten des Geschäftsführers und einige CD-Rohlinge sowie den Strom für den Betrieb der Computer, die der Geschäftsführer der GmbH unbezahlt und unbegrenzt leiht, dies stellt der Geschäftsführer. Die Firma ist also nicht inaktiv. Aber /denn kein Konsumterrorist der Welt kann uns zwingen, irgendwelche Dinge anzukaufen, zu verkaufen oder in ähnlicher Art und Weise und gar in irgend einem größenwahnsinnigen Umfang am Umlauf von Waren und/oder Dienstleistungen teilzunehmen, nur um das Rad im immer schnelleren Schwung zu halten, damit sich Andere daran gütlich tun, wie der Imker, der die Waben schleudert, damit er den Bienen die Produkte ihrer schier unerschöpflichen Mühe abschmarotzen kann. 2.) Etwaige Leser dieser blödsinnigerweise dem unheiligen Bürokratius und Zusatzeinnahmenschöpfung für diesen und seine Karzinome zu verdankenden Zwangsveröffentlichung werden hiermit abgemahnt, die Firma und/oder ihre Gesellschafterin samt ihren Organen und/oder Mitgliedern und/oder ihren Geschäftsführer mit unverlangten Zusendungen von Werbe- und/oder sogennanntem Informationsmaterial oder ähnlich zur Verschleierung ihrer Werbeaktivitäten benannter papierener und/oder elektronischer Materialien/Medien zu belästigen und die Genannten auch ausnahmslos nicht in Dateien zu speichern, egal, welches Speichermedium dabei verwendet wird, zu belästigen, widrigenfalls die Firma und/oder die Behelligten und Belästigten zu erwägen haben, die ausnahmsweise dann zu entfaltende Geschäftstätigkeit darauf zu richten, dieses Verbot anwaltlich und gerichtlich durchzusetzen; sie sind weder Altpapiersammler noch Papierkorb für Dritte, deren Angebote und sog. Dienstleistungen nicht interessieren. Eventuelle Namen und Daten sind auch ab sofort und mit deutschester Gründlichkeit aus allen Datensammlungen und Speicherungen herauszunehmen. Das gilt auch besonders für die Adresse Am Steinacker (usw.), die in letzter Zeit penetrant und nachhaltig mit absolut uninteressanten Pamphletchen bis hin zu nein danke- zentimeterdicken Katalogen und mehr oder minder auf Dummenfang ausgehenden sogenannten Angeboten selbstredender, aber getarnter und nur bei besonderer Aufmerksamkeit zu entlarvender, "gebührenpflichtiger" Eintragungen in irgendwelche Register, falls es sie überhaupt gibt und falls sie irgendwem zugänglich werden, zugepflastert wurde, wobei den Versendern solcher schmarotz-Eintragungs"angebote" zudem die strafrechtliche Untersuchung namentlich in Hinblick auf ggf. Betrugsversuch(e), mindestens aber als Beleidigung unseres IQ, ins Haus steht. 3. Hinweise B)1.) Die Bezahlung dieser Zwangsveröffentlichung wie auch deren angebliche Notwendigkeit wird als einseitig benachteiligend, mittelstandsfeindlich, ausbeuterisch und einer offenbar ein Monopol besitzenden privatwirtschaftlichen "Verlags"firma satte und in keinem Verhältnis zum Aufwand und gar zum Nutzen der unter hohe staatlicher Bußen bei Widerborstigkeit stehender sogenannter Gebühren sichernde Abnötigung empfunden und abgelehnt. Sie mag sich bei ihren Politikern und/oder Lobbyisten gütlich tun, die ihr diese geschmeidig durch die dazu verdammten und verdummten GmbH-Betreiber auf deren eigene Kosten zu bediene(r)nde Veröffentlichung als Einkunftsquelle zugetrieben haben. Sie mögen lieber ihr hoffentlich gutes Geld, statt es in wahrscheinlich bei bzw. gegen uns leerlaufende Einziehungsversuche sowie notfalls Streitigkeit bis zu Kartellämtern und Gerichten, auch europäischen sowie, falls sie zu finden sind, integren Politikern, wenn es denn sein muß, zu investieren, sich denen "widmen", die sich leichter ausnehmen lassen, gar schielend auf erleichterte Kreditbeschaffung infolge Konformismus und Kriechertum vor groß-posig auftretenden Institutionen von eigenen Gnaden, Bauernopfer müssen ja sein. Den sog. Veröffentlichungs-Gebühren wird schon hier der Eigenaufwand der Gesellschaft und ihres Geschäftsführers gegengerechnet und der diesen (= uns) sicher zustehende Überschuß wird ohne Präjudiz, als Sponsoring und Arbeitsförderung solches Verlagswesens, diesseits unter den virtuellen Teppich gekehrt. 2.) Das Stammkapital beträgt EUR 25.564,59 und ist voll eingezahlt. Die Gesellschaft hat also Vermögen, wenn auch nicht steuerbares. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Geschäftssitz soll künftig dort sein, wo sich die Willensbildung der Gesellschaft ereignet, also am jeweiligen Aufenthaltsort der Geschäftsführung, und steuerlich befindet er sich dann, nach höchst-finanzrichterlicher Beurteilung als ausreichend, auf einem dafür existierenden Server. 3.) Kreditaufnahme oder ähnliche Banksklaverei wird ein für alle Mal und endgültig angewidert abgelehnt, das besonders an die Adresse sog. Kreditreförmler o.ä., die uns auch schon belästigten mit lächerlichen Andienungen sog. bonitätsfördernder Aufnahme in deren Dateien gegen, was denn sonst, eine sog. Sch(m)utzgebühr; und weder Gesellschafterin noch Geschäftsführung wissen, wozu bzw. wohin diese Veröffentlichung(en) somit zielführend sein soll(en). Es wird zwar und noch, doch wird jedes Korsett nur so lange geschnürt, bis es platzt, böse Mine zum bösen Spiel gemacht, sei es darum. Der Geschäftsführer wird, sobald er einmal dazu Lust hat, Letztere (die Lust) eigentlich nie für solchen Quatsch habend, aber/also nicht erst einen drohenden Fristablauf riskierend, im Laufe des Jahres 2012 diese Veröffentlichung anstoßen. 4.) Hoffentlich lesen dies einige Mit-Leidensgenossen auch und machen sich einmal Gedanken, wie sie behandelt und gegängelt und ausgenommen werden und wem sie jeweils ihre ggf. Wählerstimme geben werden. Soweit es in unserer Macht und unserem Können steht, werden wir diese Zwangsveröffentlichung(en) ad absurdum führen. Dann stehen sie da, wo sie eigentlich nicht nur hingehören sondern, leider weitgehend bisher nicht erkannt oder eben von den Untertanen-un-geistern aus Feigheit und/oder Bequemlichkeit nicht entlarvt bzw. wenn entlarvt, aus derselben Bückhaltung nicht bekämpft oder wenigstens publik gemacht, schon längst stehen bzw. zu stehen haben. 5.) Die folgenden Veröffentlichungen werden nicht anders aussehen als diese, ggf. allenfalls noch etwas präziser gefaßte Anmerkungen enhalten und wir werden uns gerne bedienen Sie sich unserer E-Mail- aber ggf. auch Emüll- adresse wqayxc@aol.de für diese (ABER NIEMALS, siehe oben, für Werbung !!! Es gibt sonst für Sie wahrscheinlich unbeherrschbaren, zumindest höchst unwirtschaftlichen Ärger !) mit Ihnen austauschen, über Ideen und Strategien, wie man diesem Spuk ein Ende bereiten kann. Zumal ganz nonchalant vorausgesetzt wird, dass man als GmbH Zeit und Geld gerne zu verschleudern hat, einen Computer bedienen kann, einen Internet Anschluß unterhält etc. Wir haben das nicht geschenkt bekommen und bekommen es auch künftig nicht geschenkt, ganz im Gegensatz zu denen, die die Nutznießer sind; lachen Sie nur, wer zuletzt lacht, den belohnt bekanntlich das Leben. 4. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Kassenbestand ist mit seinem Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen abgedeckt sind. Solche bestehen indes nicht. 5. ErgebnisverwendungDie Gesellschafter haben in der Gesellschafterversammlung beschlossen, den zum 31. Dezember 2011 ausgewiesenen Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 325,00 auf neue Rechnung vorzutragen und die Hinweise zu oben 2. A) pp einzufügen und auch im Jahr 2012 sich nur auf sich selber zu konzentrieren und allen Dritten anzuempfehlen sich um ihren eigenen Kram zu kümmern. Sie sparen damit Zeit und Geld und insbesondere ggf. auch die Kosten des Werbe-statistisch erwiesenermaßen sowieso zu den ineffektivsten Werbemitteln zählenden sog. Mailings. Und sparen sich Auseinandersetzungen mit uns. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.
Imserver, den 31.12.2011 Minex-Digital GmbH Heinz Werner Suckow, noch einmal abschließend vor diesem Zwangsveröffentlichungsterror sich schier übergebend. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2011 festgestellt. |
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