MARIANNE BLUMENBECKER STIFTUNG GMBH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Paul Wiethoff seit 5.3.2026 | Geschäftsführer |
Matthias Brühl seit 21.2.2024 | Prokura |
Thomas Schmitz seit 5.5.2023 | Prokura |
Hubertus Grote seit 5.5.2015 | Prokura |
Harald Golombek seit 30.9.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbHBeckumJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012A. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 1. Geschäftstätigkeit Das Haupttätigkeitsgebiet der Gesellschaft liegt in der Erstellung von Leistungen und Produkten der Automatisierungstechnik, welche in partnerschaftlicher Zusammenarbeit spezifisch für Kunden insbesondere aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau entwickelt werden. 2. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Konjunktur hatte im Sommer 2012 eine Schwächephase durchlaufen; im IV. Quartal kam es zu einer negativen Entwicklung. Insgesamt wuchs das deutsche Bruttosozialprodukt 2012 um etwa 0,8 %. Zu Ende 2012 war unsere Gesellschaft relativ gut ausgelastet. Auf Basis eines moderaten Volumenwachstums in 2012 gegenüber dem Vorjahr gehen wir in 2013 eher von einer Seitwärtsbewegung der für uns relevanten Märkte aus. Während die konjunkturellen Auftriebskräfte zur Erzielung eines weiteren bescheidenen Wachstums zunehmend auf die Binnenkonjunktur und den privaten Konsum bauen, ist das für uns maßgebliche Klientel die deutsche Industrie, deren Entwicklung stark von den Exportmöglichkeiten abhängt. Bei alledem nimmt die Erwerbstätigkeit weiter zu; im Jahr 2013 dürfte die Beschäftigung um 0,6 Mio. Personen über dem Stand des Jahres 2011 liegen. Aufgrund des steigenden Arbeitsangebots durch Zuwanderungen aus der EU und aus der stillen Reserve sinkt die Zahl der Arbeitslosen jedoch nur noch geringfügig auf ca. 6,6 %. Dem Facharbeitermangel begegnet Blumenbecker wiederum durch die Ausbildung von eigenem Nachwuchs sowie durch die Übernahme qualifizierter Mitarbeiter von Wettbewerbern. Es ist vorgesehen, diesen Weg auch in 2013 fortzusetzen. Die Teuerung wird voraussichtlich kräftig bleiben. Insgesamt ist zu erwarten, dass die Verbraucherpreise in 2013 um weitere 2 % steigen. Bereinigt um den Einfluss von Energieträgern wird sich die Inflation von 1,6 % im Jahr 2012 auf voraussichtlich 2,2 % im Jahr 2013 beschleunigen. 3. Leistungserstellung Die Gesamtleistung 2012 liegt mit 49,0 Mio. € deutlich (8 %) unter der des Vorjahres (53,2 Mio. €). Dies bedeutet nach der eindrucksvollen Leistungssteigerung im Vorjahr die Rückkehr zu einer gewissen Normalisierung. Die Leistungsminderung machte sich vor allem im Bereich der Steuerungstechnik bemerkbar, wohingegen der Schaltanlagenbau und die Montage/Inbetriebnahme Zuwächse verzeichnen konnten. Ein hoher Teil der Leistungsminderung kann auf den weitgehend antizipierten Nachfragerückgang eines großen Kunden aus dem Textilmaschinenbau zurückgeführt werden, der nur zu einem Teil durch Mehrumsätze mit Stamm- und Neukunden kompensiert werden konnte. 4. Beschaffung Die Gesellschaft nutzt neben dem deutschen Beschaffungsmarkt auch internationale Märkte, um ihre Einstandspreise zu optimieren. Unsere Lieferanten waren im Berichtsjahr durchgehend lieferfähig. Aus heutiger Sicht bestehen keine nennenswerten Risiken im Bereich der Materialwirtschaft. 5. Investitionen in Sach- und Finanzanlagen Bei den Sachinvestitionen hat sich die Gesellschaft im Berichtsjahr eher zurückhaltend verhalten und im Wesentlichen Ersatzinvestitionen in Höhe von 177 T€ im Rahmen der Substanzerhaltung getätigt. Finanzinvestitionen wurden bei folgenden Beteiligungsfirmen durchgeführt: bei der Blumenbecker Polska Sp. z o.o. wurde eine Einzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von 2 Mio. PLN vorgenommen, bei der Blumenbecker (Shanghai) Automation Systems Co. Ltd. erfolgte eine Kapitalerhöhung von ursprünglich 1.100 TUSD um 1.050 TUSD auf 2.150 TUSD. Der Anteil an der Blumenbecker Engineering GmbH & Co. KG wurde zum Jahresende neu bewertet und um 0,3 Mio. € abgeschrieben; anschließend erfolgte ein Verkauf in Höhe des Rechtbuchwerts von 0,7 Mio. € an die Blumenbecker Engineering LLC. 6. Unternehmensstruktur/Verbindungen Die Gesellschaft befindet sich im Alleinbesitz der B+M BLUMENBECKER GMBH, Beckum. Die Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbH hat ihren Hauptsitz zum Bilanzstichtag ebenfalls in Beckum. Die Beteiligung an der Blumenbecker Engineering GmbH & Co. KG, Braunschweig, wurde zu Ende des Geschäftsjahres an die Blumenbecker Engineering LLC, Delaware, USA, im Rahmen eines Share-Deals übertragen. Weitere operativ tätige Tochtergesellschaften sind die, Blumenbecker US INC., Atlanta (Georgia), die Blumenbecker Polska Sp. z o.o., die Blumenbecker IPS Polska Sp. z o.o. Katowice (Polen), die TOV Blumenbecker, Kiew (Ukraine), die Blumenbecker Spitzer (Shanghai) Automation Co. Ltd. sowie die Blumenbecker (Shanghai) Automation System Co. Ltd. mit Standorten in Shanghai und Tianjin (China). Zudem unterhält die Gesellschaft ein Joint Venture in Indien, die Blumenbecker KAT Automation Pvt. Ltd. mit Sitz in Pune, an der 51 % gehalten werden. 7. Rechtliche Verhältnisse und Haftungsrisiken Zum Jahresende 2012 gab es weder schwebende Verfahren von Bedeutung, noch gab es Gewährleistungsforderungen, die nicht durch entsprechende Rückstellungen im Jahresabschluss verarbeitet wurden. 8. Personal- und Sozialbereich Die Belegschaft wurde gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt von 191 Mitarbeitern (Stand zum Jahresende 195) auf durchschnittlich 208 Mitarbeiter (Stand zum Jahresende 211) aufgebaut. Dabei wurden im Angestelltenbereich doppelt so viele Mitarbeiter eingestellt als im produktiven Bereich. Neben den fest eingestellten Mitarbeitern wurden teilweise in erheblichem Umfang Leiharbeiter beschäftigt, um dem hohen Bedarf gerecht zu werden. Im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz haben sich im Geschäftsjahr 2012 keine besonderen Vorkommnisse ergeben. B. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 1. Ertragslage Die Gesamtleistung 2012 liegt mit 49,0 Mio. € deutlich (8 %) unter der des Vorjahres (53.2 Mio. €). Der Materialaufwand ist von 63,1 % auf 59,9 % gefallen. Hauptursache ist eine Verschiebung im Umsatzmix: statt standardisierter Schaltschränke mit hohem Materialanteil wurden zunehmend solche mit höherem Engineering-Anteil gefertigt bzw. andere personalintensive Leistungen erbracht. Aus dem o.a. Grund und durch Verstärkung der Belegschaft, insbesondere im Engineering-Bereich, steigt die Personalquote von 18,1 % um drei Prozentpunkte auf 21,2 %. Der Aufwand für Abschreibungen bleibt gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert und beinhaltet wie bisher eine Firmenwertabschreibung in Höhe von ca. 1 Mio. €. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Berichtsjahr gegenüber der Vorperiode absolut und insbesondere in Relation zur Leistung von 9,1 % auf 10,2 % angestiegen. Ursächlich dafür waren Kosten für Veranstaltungen in Zusammenhang mit dem 90-jährigen Jubiläum der Firmengruppe sowie erhöhte Fuhrparkkosten (incl. Betriebsstoffe). Die Gesellschaft weist im Berichtsjahr ein Betriebsergebnis von knapp 3,5 Mio. € aus, welches sich gegenüber dem Vorjahr (4,4 Mio. €) um fast 1 Mio. € reduziert hat. Im Finanzergebnis, welches sich um rd. 0,23 Mio. € verschlechtert, spiegeln sich neben einer Firmenwertabschreibung auf die Anteile an der Blumenbecker Engineering GmbH & Co. KG auch reduzierte Zinsaufwendungen wider. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit reduziert sich somit von 3,9 Mio. € auf 2,7 Mio. €, der Jahresüberschuss sinkt von ca. 2,5 Mio. € auf 1,9 Mio. €. 2. Finanz-und Vermögenslage Die Gesellschaft weist zum 31.12.2012 ein Eigenkapital in Höhe von 13,8 Mio. € (im Vorjahr: 13,1 Mio. €) aus was einer Eigenkapitalquote von knapp 56 % (im Vorjahr: 50 %) entspricht. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern liegt im Berichtsjahr bei knapp 20 % (im Vorjahr bei ca. 29 %). Den Rückstellungen für eine Steuerprüfung im Vorjahr stehen höhere Pensionsrückstellungen und geringere sonstige Rückstellungen im Berichtsjahr gegenüber. Die Summe der Verbindlichkeiten hat sich im Berichtsjahr (9,2 Mio. €) gegenüber dem Vorjahr (10,9 Mio. €) deutlich reduziert. Mit ca. 0,3 Mio. € trugen dazu die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bei, die vor dem Geschäftsjahresende auch aufgrund des niedrigeren Geschäftsvolumens im Berichtsjahr zurückgeführt wurden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind gesunken, da die Gruppenfinanzierung zunehmend über die Muttergesellschaft sichergestellt wird, was zu einem Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen geführt hat. Insgesamt ist der Bedarf an interner und externer Finanzierung gegenüber dem Vorjahr um ca. 1,7 Mio. € gesunken. Die Bilanzsumme reduziert sich von 26,5 Mio. € um 1,7 Mio. € gegenüber dem Vorjahr auf 24,8 Mio. €. Auf der Aktivseite der Bilanz tragen die Rückgänge im Anlagevermögen, im Umlaufvermögen und in der Position latente Steuern zur reduzierten Bilanzsumme bei. Im Anlagevermögen wurde der Firmenwert im Berichtszeitraum um 1,0 Mio. € abgeschrieben und die Beteiligung an der Blumenbecker Engineering GmbH & Co. KG vor deren konzerninternen Weiterveräußerung um 0,3 Mio. € abgewertet. Gegenläufige Effekte sind Kapitaleinzahlungen bei Tochtergesellschaften in Polen und China. Im Umlaufvermögen ist ein Rückgang der Vorräte um ca. 0,9 Mio. € auf ca. 3,8 Mio. € zu verzeichnen, was sowohl das geringere Volumen als auch eine geringere Betriebstätigkeit zum Geschäftsjahresende widerspiegelt. Die Forderungen hingegen steigen von 7,0 Mio. € im Vorjahr auf 8,3 Mio. € im Berichtsjahr; Hauptursache ist die Kaufpreisforderung für die Veräußerung an der Blumenbecker Engineering GmbH & Co KG an ein verbundenes Unternehmen (+ 0,7 Mio. €) sowie der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (+ 0,7 Mio. €), welche aus den relativ hohen Abrechnungen vor Geschäftsjahresende resultieren. C. Nachtragsbericht Es sind keine besonderen Vorgänge nach dem Abschluss des Berichtsjahres aufgetreten. D. Risikobericht Die Gesellschaft unterliegt den normalen Risiken der Branche. Das wichtigste gesamtwirtschaftliche Risiko wird in einer möglichen Destabilisierung des Euro in Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise gesehen, welche die Bankenkrise abgelöst hat. Unser Kundenportfolio ist ausgewogen, so dass sich keine existenzbedrohenden Abhängigkeiten von einem einzelnen Geschäftspartner ergeben. Das Forderungsausfallrisiko wird aktiv gemanagt und durch die Nutzung einer Kreditversicherung moderiert. Größere Einzelaufträge beeinflussen zwar die Umsatz- und Ergebnissituation der Gesellschaft, ihr Einfluss ist aber durch den hohen Anteil von kleinen und mittleren Aufträgen deutlich relativiert. Währungsrisiken sind im begrenzten Umfang vorhanden; durch den Ansatz, unsere Geschäfte überwiegend in Euro abzuschließen, sind die resultierenden Währungsrisiken eher als gering einzuschätzen. Für die weitere Entwicklung ihres Geschäftes verfügt die Gesellschaft über ausreichende i.W. durch die Muttergesellschaft zur Verfügung gestellte Kreditlinien. Insgesamt ist keines der vorstehend genannten Risiken als unternehmensgefährdend einzustufen. Die Chancen für die Gesellschaft liegen insbesondere in einer möglichen besseren konjunkturellen Entwicklung als heute vorhergesagt sowie in der durchaus möglichen Marktpenetration mit weiterem Ausbau der Marktanteile in ihren jeweiligen Geschäftsgebieten zu sehen. Die Basis dafür wurde durch eine Verbreiterung des Kundenstammes in der jüngeren Vergangenheit geschaffen. E. Prognosebericht Die Prognoseunsicherheit für die deutsche Wirtschaft ist weiterhin extrem hoch. Die Konjunktur hängt insbesondere erheblich stärker als üblich von politischen Entscheidungen ab, die nur schwer vorhersagbar sind. Die Prognosen für die Veränderungsrate des Bruttoinlandsprodukts schwanken von 0,1 % bis 2,0 %. Bei der Interpretation ist aber Vorsicht geboten, denn die Auswirkungen massiver Umwälzungen, wie etwa ein chaotisches Ausscheiden von Ländern aus dem Euroraum, lassen sich mit statistischen Methoden nicht erfassen. Im kommenden Jahr dürfte die gesamtwirtschaftliche Produktion nochmals an Fahrt gewinnen. Maßgeblich dafür wird u.a. die Binnennachfrage sein. So dürfte der private Konsum um 1,5 % zulegen, getragen von der anhaltenden Expansion der real verfügbaren Einkommen und der guten Arbeitsmarktlage. Zudem werden die Bruttoanlageinvestitionen voraussichtlich steigen, befördert durch die weiterhin sehr günstigen Finanzierungsbedingungen und das Nachholen von aufgeschobenen Projekten aus diesem Jahr. Insgesamt dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2013 um 0,8 % expandieren. Wir nehmen weiterhin an, dass sich der Euro auf dem während der Eurokrise (relativ) schwachen Kurs zu Renminbi, Yen und Schweizer Franken hält, was für die stark exportorientierten deutschen Wirtschaft außerhalb des Euro-Raumes nicht unbedingt nachteilige Auswirkungen haben wird. Zu Beginn 2013 ist der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands das dritte Mal in Folge gestiegen. Die aktuelle Geschäftslage wird nach einem Rückgang im Vormonat wieder etwas positiver beurteilt. Zudem haben sich die Aussichten auf die kommende Geschäftsentwicklung erneut deutlich verbessert. Die deutsche Wirtschaft startet hoffnungsvoll ins neue Jahr. Für die Gesellschaft ergeben sich aufgrund der skizzierten Annahmen etwas unterdurchschnittlich Marktbedingungen für die Geschäftsentwicklung, zumal sich die für Blumenbecker relevanten Branchen Maschinenbau und Automobil relativ schwach entwickeln. Wir erwarten jedoch, dass durch die bereits eingeleitete Ausweitung des Sortiments und dem kompetenten Service für unser Unternehmen ein weiteres Wachstum resultieren wird. Auch in 2013 wird die Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbH innovativ, technisch kompetent und flexibel am Markt agieren und reagieren. Dazu wird die Gesellschaft ihre Bemühungen fortsetzen, Leistungsträger besser an das Unternehmen zu binden und uns für neue Talente als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. 2013 wird ein Jahr werden, in dem sich die Gesellschaft weiter konsolidiert und Vorleistungen für einen weiteren Wachstumsschub erbringt. Wir gehen deshalb von einem weitgehend konstanten Ergebnis für das Unternehmen aus. Bilanz zum 31. Dezember 2012AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012
Anhang für das Geschäftsjahr 20121. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbH wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. Soweit die Berichtspflichten wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfüllt werden können, erfolgen diese Angaben im Anhang. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und linear abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige sowie außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wird auf Basis von Abschreibungstabellen und der betrieblichen Erfahrungen festgelegt. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen werden demnach Nutzungsdauern von 10 Jahren (Firmenwert) und 5 Jahren (EDV-Software) und bei den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen von 3 13 Jahren berücksichtigt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als € 150 bis € 410 wird die Sofortabschreibung gewählt; die in den Vorjahren gebildeten Sammelposten (sog. Pool-Abschreibung) wurden fortgeführt. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten bilanziert. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Des Weiteren werden angemessene (produktbezogene) allgemeine Verwaltungskosten berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgt mit dem Nennbetrag, die erhaltenen Anzahlungen werden mit dem Rückzahlungsbetrag offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das Wahlrecht auf den Ansatz aktiver latenter Steuern wird ausgeübt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind in den versicherungsmathematischen Gutachten mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) nachgewiesen. Der Zinssatz beträgt 5,06 % p.a.; die Vereinfachungsregelung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wird mit dem Abzinsungssatz gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung für Restlaufzeiten von 15 Jahren für Oktober 2012 in Anspruch genommen. Zur Erfüllung der Anpassungsvorschriften des § 16 Abs. 2 Nr. 1 Betriebliches Altersversorgungsgesetz (BetrAVG) wird eine jährliche Rentenanpassung mit 2 % p.a. angesetzt. Dieser Wert entspricht der längerfristigen Inflationserwartung der EZB. Für die biometrischen Annahmen wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis-und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt. Die Angaben zum Anteilsbesitz (Anteile an verbundenen Unternehmen) sind auf der folgenden Seite dargestellt:
* Werte des nach Landesrecht aufgestellten Einzelabschlusses; bewertet mit amtlichem Mittelkurs am Bilanzstichtag. 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 1.109,9 (Vorjahr T€ 414,5) betreffen mit T€ 700,0 (Vorjahr T€ 0,0) Forderungen aus Verrechnungsverkehr, mit T€ 419,9 (Vorjahr T€ 357,5), Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr und damit saldierte Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr in Höhe von T€ 10,0 (Vorjahr T€ 8,9). Im Vorjahr waren in dem Ausweis zusätzlich Darlehensforderungen in Höhe von T€ 65,9 berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 134,9 (Vorjahr T€ 224,7) beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus dem Personalbereich mit T€ 39,3 (Vorjahr T€ 37,8), Steuererstattungsansprüche mit T€ 33,6 (Vorjahr T€ 31,9) und ausländische Vorsteuer mit T€ 31,8 (Vorjahr T€ 30,4). 3.3 Liquide Mittel Unter den liquiden Mitteln ist ein Termingeld-Konto in Höhe von T€ 600,0 enthalten, das zur Besicherung von Avalkrediten verpfändet ist. Dieses Guthaben steht somit nicht frei zur Verfügung. 3.4 Rechnungsabgrenzungsposten Die Gesellschaft hat Zinsbegrenzungsgeschäfte in Form von Höchstsatzvereinbarungen abgeschlossen; die hierfür gezahlten Prämien werden über die vereinbarten Laufzeiten unter den Rechnungsabgrenzungsposten mit T€ 0,5 (Vorjahr T€ 1,2) abgegrenzt. 3.5 Aktive latente Steuern Die aktiven latenten Steuern in Höhe von T€ 32,4 berücksichtigen künftige Steuerentlastungen aus zeitlichen Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz. Die im Vorjahr zusätzlich berücksichtigten Steuerentlastungen aus bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen wurden im Geschäftsjahr 2012 aufgelöst, dies gilt ebenso für die im Vorjahr abgegrenzten passiven latenten Steuern. Im Vorjahr wurde als aktive latente Steuern der aktive Überhang aus der Saldierung aller aktiven mit allen passiven latenten Steuern ausgewiesen Bei der Berechnung der latenten Steuern wird ein Gesamtsteuersatz von 30 % zugrunde gelegt; die Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag wird mit rd. 16 %, die Gewerbesteuer unter Berücksichtigung unterschiedlicher Hebesätze mit rd. 14 % abgegrenzt. 3.6 Eigenkapital Die Anteile werden zu 100 % von der B+M BLUMENBECKER GMBH, Beckum, gehalten. Zum Abschlussstichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge von T€ 7.107,8, die auf den aktiven latenten Steuern (vor Saldierung) und den aktivierten Firmenwert beruhen. 3.7 Rückstellungen für Pensionen Aus dem Ausweis der Pensionsrückstellungen ergibt sich zum Bilanzstichtag weder eine Unter- noch eine Überdeckung. 3.8 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 1.390,9 (Vorjahr T€ 1.986,1) werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie entfallen mit T€ 1.126,8 (Vorjahr. T€ 1.368,4) auf Verpflichtungen aus dem Personalbereich, mit T€ 139,1 (Vorjahr T€ 126,1) auf Gewährleistungen und mit T€ 125,0 (Vorjahr T€ 491,6) auf sonstige Zwecke. 3.9 Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 6.931,8 (Vorjahr T€ 3.188,5) beinhalten neben Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von T€ 5.637,1 (Vorjahr T€ 2.320,0), Verbindlichkeiten aus dem Verrechnungsverkehr mit T€ 953,6 (Vorjahr T€ 644,3), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 441,6 (Vorjahr T€ 224,2) und damit saldierte Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr in Höhe von T€ 100,5 (Vorjahr T€ 0,0). 3.10 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft tritt innerhalb der Firmengruppe Blumenbecker als Mitschuldnerin im Rahmen einer gesamtschuldnerischen Haftung gegenüber Kreditinstituten und Kreditversicherern im Zusammenhang mit Rahmenkrediten für lfd. Rechnungen, Geldmarkt-und Avalkrediten bis zur Höhe der eingeräumten Kreditrahmen in Höhe von T€ 28.220,0 (Vorjahr T€ 30.660,0) ein. Zum Bilanzstichtag ergibt sich eine als Haftungsverhältnis ausgewiesene mögliche Inanspruchnahme von T€ 22.470,4 (Vorjahr T€ 14.371,5). Die zugrunde liegenden Verpflichtungen können von den betreffenden Gesellschaften nach unseren Erkenntnissen in allen Fällen erfüllt werden; mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen. Für Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB sind aus Kfz-Leasingverträgen bis zum Ende der Laufzeit der Verträge voraussichtlich T€ 311,9 (Vorjahr T€ 212,1) aufzuwenden. Aus Miet- und Pachtverträgen sind z. Z. jährlich T€ 516,5 (Vorjahr T€ 508,6) zu leisten. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Sonstige betriebliche Erträge
4.2 Personalaufwand Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 79,0 (Vorjahr: Ertrag T€ 176,8) ausgewiesen. 4.3 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die Verwaltungskosten enthalten im Wesentlichen Umlagen und Kostenverrechnungen innerhalb der Firmengruppe in Höhe von T€ 2.346,9 (Vorjahr T€ 2.390,8), Rechts- und Beratungskosten mit T€ 250,9 (Vorjahr T€ 255,2) und Ausgaben für Bürobedarf und EDV-Wartung über T€ 95,0 (Vorjahr T€ 93,6). In den Betriebskosten sind im Wesentlichen Kosten far Mieten und Pachten in Höhe von T€ 516,5 (Vorjahr T€ 508,6) sowie Kosten für den Fuhrpark in Höhe von T€ 404,7 (Vorjahr T€ 343,9) enthalten. Die Vertriebskosten enthalten hauptsächlich Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten mit T€ 457,9 (Vorjahr T€ 431,0) und Ausgangsfrachten mit T€ 261,1 (Vorjahr T€ 263,1). Die sonstigen Kosten berücksichtigen überwiegend Aufwendungen für das Personalwesen in Höhe von T€ 222,7 (Vorjahr T€ 192,3). 4.4 Finanzergebnis Im Finanzergebnis sind Zinserträge von verbundenen Unternehmen mit T€ 6,8 (Vorjahr T€ 31,3) und Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen mit T€ 294,1 (Vorjahr T€ 283,0) enthalten. 4.5 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die ausgewiesene Steuerbelastung in Höhe von T€ 859,2 resultiert aus der Auflösung aktiver latenter Steuern. Im Vorjahr war hier neben dem Saldo aus der Auflösung aktiver und der Bildung passiver Steuern in Höhe von T€ 1.116,9, die Steuerbelastung aus der BP mit T€ 215,9 berücksichtigt (Gesamtbetrag T€ 1.332,8). 5. Sonstige Angaben 5.1 Mitarbeiter Tm Jahresdurchschnitt gemäß § 267 Abs. 5 HGB wurden beschäftigt:
5.2 Organe der Gesellschaft Geschäftsführung in 2012:
5.3 Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen bestehen innerhalb des Blumenbecker Konzerns. Die Geschäfte erfolgen zu marktüblichen Bedingungen. 5.4 Name und Sitz des Mutterunternehmens, das den Konzernabschluss aufstellt BLUMENBECKER GMBH & CO. KG, Beckum. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 berechnete Gesamthonorar nach § 285 Nr. 17 HGB ist in der entsprechenden Anhangsangabe des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2012 der BLUMENBECKER GMBH & CO. KG enthalten. 5.5 Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den nach der teilweisen Ergebnisverwendung verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von € 307.622 auf neue Rechnung vorzutragen.
Beckum, im März 2013 Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbH Anlagespiegel
Verbindlichkeitenspiegel
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"Wir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbH, Beckum, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis 31.12.2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Köln, den 7. Juni 2013 AHW
Treuhand GmbH
Dietrich Fait, Wirtschaftsprüfer |
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