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HOCHTIEF Hamburg GmbHHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 20121. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Situation im Hochbau in DeutschlandDas Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion in Deutschland hat sich in 2012 mit knapp +1 % gegenüber 2011 verlangsamt. Die Wachstumsrate des BIP wird 2013 ebenfalls bei +1 % erwartet. Durch die anhaltende Unsicherheit im EURO-Raum ist die Investitionsneigung der Unternehmen in Wirtschaftsbauten rückläufig. Die Bauausgaben der Kommunen sind nach Auslaufen des Konjunkturprogramms II in 2012 um 14 % zurückgegangen. Gleichzeitig hat sich die Haushaltslage für die öffentlichen Auftraggeber in 2012 deutlich verbessert. Zusammen mit der gestiegenen privaten Nachfrage nach Bauleistungen - insbesondere im Wohnungsbau -, dem niedrigen Zinsniveau und dem stabilen Arbeitsmarkt ergibt sich für 2013 aber ein positiver Ausblick auf die Situation des deutschen Bauhauptgewerbes. In Norddeutschland und insbesondere Hamburg spiegelt sich der positive gesamtdeutsche Ausblick für 2013 wider. Der Baunachfrage im schlüsselfertigen Hochbaubereich steht eine ausgewogene Anbieterseite gegenüber. 2. Wichtige Vorgänge des GeschäftsjahresDas Geschäftsjahr war wesentlich durch die Geschäftsbesorgung der laufenden Projekte der ehemaligen Niederlassung Hamburg des Mehrheitsgesellschafters HOCHTIEF Solutions AG geprägt. Und hier insbesondere durch den Baustillstand auf dem Projekt Elbphilharmonie. 3. GeschäftstätigkeitZur Abwicklung der Altprojekte der HOCHTIEF Solutions AG - Niederlassung Hamburg besteht ein Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen der HOCHTIEF Hamburg GmbH und der HOCHTIEF Solutions AG. Die Gesamtleistung in Höhe von 20,4 Mio. EUR netto setzt sich aus 11,3 Mio. EUR netto Eigenbauleistung der HOCHTIEF Hamburg GmbH zuzüglich 9,1 Mio. EUR netto Geschäftsbesorgungsvolumen des Altgeschäfts der HOCHTIEF Solutions AG zusammen. Der Auftragseingang 2012 besteht im Wesentlichen im Auftrag zum Bau des Katharinenquartiers (QaKK) in Hamburg. Darüber hinaus konnten wir eine deutliche Zunahme der Anfragetätigkeit unserer Kunden nach schlüsselfertigen Bauleistungen und baunahen. Dienstleistungen vermerken. Im Geschäftsjahr 2012 waren somit sowohl die Kapazitäten der Construction-Teams, die die Realisierung schlüsselfertig zu errichtender Gebäude mit Nachunternehmern steuern, als auch des PreConstruction-Teams, das Dienstleistungen im Vorfeld der Bauausführung erbringt, voll ausgelastet. Zu erwähnen ist allerdings, dass sich das Tätigkeitsspektrum des Construction-Teams infolge des Baustillstandes und der Neuordnungsaktivitäten im Projekt Elbphilharmonie signifikant verändert hat. Unsere Strategie, uns aus der reinen Fremdplanung des Bau-Produktes und infolgedessen einer hohen Fremdbestimmung der Produktion zu lösen, zeigt positive Wirkung und wird vom Markt positiv angenommen. Für 2013 rechnen wir daher mit der Akquisition weiterer eigener PreConstruction-, Entwicklungs- und Bauaufträgen, welche zusammen mit der laufenden geschäftsbesorgten Bauleistung die Auslastung aller Mitarbeiter langfristig sichern. Die anstehende Neuordnung des Projektes Elbphilharmonie würde zudem die HOCHTIEF Hamburg GmbH bis ins Jahr 2016 zu gut 50 % auslasten und damit für diesen Zeitraum eine nahezu gesicherte Ertragsplanung ermöglichen. 4. InvestitionenDie HOCHTIEF Hamburg GmbH hat in 2012 keine wesentlichen Investitionen getätigt und plant diese auch für 2013 nicht. 5. Personal und SozialesDie Anzahl der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Angestellten betrug 130. Davon sind 105 unbefristet und 25 im Rahmen von projektspezifischer Mitarbeit befristet angestellt. Die HOCHTIEF Hamburg GmbH beabsichtigt, zur Wahrung ihres hohen Qualitätsstandards den technisch und kaufmännisch hochqualifizierten Personalstamm zur Herstellung schlüsselfertiger Gebäude zu erhalten und entsprechend dem technischen Fortschritt weiter zu qualifizieren. Darüber hinaus werden Hochschulabsolventen eingearbeitet und berufsbegleitend weiter qualifiziert. Die Gesellschaft entlohnt ihre Mitarbeiter mindestens im Rahmen der bestehenden Tarifverträge des Bauhauptgewerbes. 6. Vermögens-, Finanz-, Umsatz- und ErtragslageUmsatz- und Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte eine Gesamtleistung in Höhe von 20,5 Mio. EUR erzielt sowie ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 928 TEUR vor Steuern erwirtschaftet werden. Im Vorjahr konnte im Rumpfgeschäftsjahr vom 12.07. - 31.12.2011 noch ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 4.135 TEUR erzielt werden. Aufgrund des Rumpfgeschäftsjahres in 2011 ist die Ertragslage nur eingeschränkt vergleichbar. Die Ergebnisentwicklung ist aber im Wesentlichen bedingt durch den Baustillstand auf dem Projekt Elbphilharmonie. Die in der Gesamtleistung enthaltenen Umsatzerlöse in Höhe von 9,7 Mio. EUR resultieren im Wesentlichen aus den Dienstleistungen im Rahmen der Geschäftsbesorgung für die HOCHTIEF Solutions AG. Die nicht abgerechnete Bauleistung in Höhe von 10,78 Mio. EUR resultiert im Wesentlichen aus den Projekten "Musicaltheater" und "Katharinenquartier". Diese führten zu Bestandserhöhungen in entsprechender Höhe. Wesentlichen Einfluss auf die Ertragslage hatten die Materialaufwendungen in Höhe von 9.735 TEUR und die Personalaufwendungen in Höhe von 8.057 TEUR. Insbesondere die Personalaufwendungen haben bei nicht vollständiger Nutzung der Kapazitäten zu einem verschlechterten Ergebnis geführt. Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt zum 31.12.2012 insgesamt 552 TEUR. Vermögenslage Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände der HOCHTIEF Hamburg GmbH in Gesamthöhe von 13,4 Mio. EUR machen - gemeinsam mit den liquiden Mitteln - den wesentlichen Anteil des Vermögens der Gesellschaft aus. Wiederum 11,9 Mio. EUR der Forderungen bestehen gegenüber dem verbundenen Unternehmen HOCHTIEF Solutions AG und setzen sich aus Forderungen im Rahmen des CashPool-Vertrages sowie aus Lieferungen und Leistungen zusammen. Noch offene Forderungen aus einem Nachtrag zum Geschäftsbesorgungsvertrag mit der HOCHTIEF Solutions AG sind in Höhe von 980 TEUR zum Bilanzstichtag bilanziert und werden derzeit endverhandelt. Die Geschäftsführung geht von einem Verhandlungsergebnis in Höhe des bilanzierten Betrages aus. Das Eigenkapital der HOCHTIEF Hamburg GmbH von 5 Mio. EUR (gezeichnetes Kapital) wurde im Geschäftsjahr 2011 um 4 Mio. EUR (freiwillige Einzahlung in die Kapitalrücklage) auf 9 Mio. EUR erhöht. Die Eigenkapitalquote liegt - gemessen an der Bilanzsumme des Geschäftsjahres 2012 in Höhe von 22,1 Mio. EUR - mit 43,1 % weiterhin über dem Branchendurchschnitt. Finanzlage Die aktuelle Finanzlage der HOCHTIEF Hamburg GmbH stellt sich äußerst stabil dar. Die Barliquidität ist mit einem Bestand an flüssigen Mitteln von über 7 Mio. EUR als derzeit auskömmlich anzusehen. Ferner hat die HOCHTIEF Hamburg GmbH einen Cash-Pooling-Vertrag mit dem Mehrheitsgesellschafter HOCHTIEF Solutions AG abgeschlossen, der aufgrund der Zusicherung einer weiteren Kreditlinie die Solvenz und Bonität der HOCHTIEF Hamburg GmbH auch zukünftig sicherstellen soll. 7. Chancen und RisikenDie HOCHTIEF Hamburg GmbH wendet das Risikomanagement-System ihres Mehrheitsgesellschafters HOCHTIEF Solutions AG an, welches sich darauf konzentriert, Risiken in der Angebots- und in den Ausführungsphasen frühzeitig zu erkennen und ein zielgerichtetes Controlling in der Ausführungsphase von Projekten zu installieren. Vertrags- und Prozessrisiken begegnet die Gesellschaft mit der langjährigen Berufserfahrung der Geschäftsführung und unserer Führungskräfte sowie durch frühzeitige technische, kaufmännische, rechtliche und steuerliche Vertragsprüfungen. Zinsrisiken und -chancen bestehen im Rahmen der allgemeinen Zinsentwicklung. Den Risiken in der Auftragsabwicklung und der Gewährleistung wird durch die Gesellschaft durch eine professionelle technische und kaufmännische Überwachung der Bauausführung begegnet. Im Rahmen der Nachunternehmervergaben wird neben der geforderten Qualität sichergestellt, dass die Nachunternehmer innerhalb des vorgeschriebenen Zeitraums das jeweilige Fertigstellungsziel erreichen. In den letzten Jahren haben die vorstehend genannten Risiken insbesondere durch die stark gestiegene Komplexität im schlüsselfertigen Hochbau zugenommen. Und das bei im Durchschnitt stagnierenden Preisen. Durch die sorgfältige Auswahl unserer Nachunternehmer versuchen wir - auch unter Akzeptanz höherer Einkaufspreise - zu gewährleisten, dass wir unseren jeweiligen Werkerfolg sicher erreichen. Bestehende Risiken aus bestehenden Projekten sind im Abschluss 2012 berücksichtige darüber hinausgehende Risiken aus bestehenden Projekten sind zurzeit nicht erkennbar. Die Geschäftsführung beobachtet im Rahmen des Risikomanagements strategisch das externe Marktumfeld: Wettbewerb, Nachunternehmer, Bauherrn, Preise, Kapitalmarkt und regionale Politik. 8. Ereignisse nach dem BilanzstichtagEs haben sich keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag ereignet. 9. Voraussichtliche EntwicklungDie Stärke der HOCHTIEF Hamburg GmbH besteht in ihrer technischen und kaufmännischen Kompetenz, Bauaufträge sowie Projektentwicklungen verschiedener Größenordnungen mit ihren jeweils kundenspezifischen Eigenheiten erfolgreich abzuwickeln. Daher wird die Gesellschaft auch in Zukunft - insbesondere mit Stammkunden - durch frühzeitige Zusammenarbeit die Anforderungen des jeweiligen Projektes analysieren und bedienen. Unsere Gesellschaft wird auch im Geschäftsjahr 2013 weiterhin konsequent durch zeitlich intensive und detaillierte Angebots- und Auftragskalkulationen versuchen, unberechenbare Preis- und (technische) Auftragsrisiken zu vermeiden. Die Geschäftsbesorgung der Projekte der HOCHTIEF Solutions AG und eine steigende eigene Bauleistung erfordern, dass sich unsere Gesellschaft fortlaufend anpassen muss. Wir gehen aktuell für die nächsten zwei Jahre von einer Bauleistung von 55 bis 75 Mio. EUR je Geschäftsjahr aus; entsprechend sind die Fixkosten anzupassen. Für die Jahre 2013 und 2014 geht die Geschäftsführung von einem deutlich positiven Geschäftsergebnis über dem Niveau von 2012 aus.
Hamburg, 28.02.2013 HOCHTIEF Hamburg GmbH Dr. Thomas Möller Martin Kalkmann Bilanz für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012HOCHTIEF Hamburg GmbH, Hamburg
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012der HOCHTIEF Hamburg GmbH, HamburgDie HOCHTIEF Hamburg GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2012 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Der Jahresabschluss wird in € aufgestellt. Die Gesellschaft mit Sitz in Hamburg wurde unter dem Namen HOCHTIEF Hamburg GmbH mit notariellem Vertrag des Notars NOTARIAT AM ALSTERTOR vom 9. Juni 2011 gegründet und am 12. Juli 2011 beim Amtsgericht Hamburg unter HR B 118975 eingetragen. Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Gegenstand des Unternehmens sind die Planung, Errichtung, Sanierung und Finanzierung von Gebäuden (SF-Bau, PBF-Modelle, moderierte Auftrags-/Projektentwicklung, Grundstückskäufe) auf eigene und fremde Rechnung sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte einschließlich des Erwerbs von Grund und Boden. Der Jahresabschluss und der Lagebericht der HOCHTIEF Hamburg GmbH 2012 werden nach § 267 HGB beim Betreiber des Bundesanzeigers elektronisch eingereicht und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Allgemeine GrundlagenDem Grundsatz der Klarheit folgend, sind im Anhang aufgrund geübter Praxis Erweiterungen des gesetzlichen Bilanzschemas vorgenommen worden. Dabei handelt es sich um die "Forderungen an Arbeitsgemeinschaften". In den Forderungen gegenüber Arbeitsgemeinschaften sind die Salden der entsprechenden Arbeitsgemeinschaften enthalten, die sich aus Lieferungen, Bauleistungen, Verwaltungsgebühren, Barvorlagen und anteiligen Ergebnisübernahmen zusammensetzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren in Staffelform aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine 70-prozentige Tochtergesellschaft der HOCHTIEF Solutions AG, Essen. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeSachanlagen werden zu Anschaffungs- beziehungsweise aktivierungspflichtigen Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten unter 150 Euro wurden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung als Aufwand verbucht. Selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwar 150 Euro, nicht aber 1.000 Euro übersteigen, wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und werden linear über fünf Jahre abgeschrieben. Die Vorräte werden mit Anschaffungs-/Herstellungskosten beziehungsweise mit niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Herstellungskosten der unfertigen Leistungen umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Gemeinkosten. Drohende Verluste werden durch Abschläge von den Herstellungskosten, beziehungsweise - soweit die Verluste die jeweiligen aktivierten Herstellungskosten übersteigen - durch Rückstellungen berücksichtigt. Bei ihrer Ermittlung wird die voraussichtliche Entwicklung der Aufträge bis Bauende zugrunde gelegt, wobei als zukünftige Erlöse grundsätzlich nur vom Auftraggeber schriftlich bestätigte Auftragswerte und als zukünftige Kosten geschätzte Vollkosten bis Bauende angesetzt werden. Im Berichtsjahr fielen keine drohenden Verluste an. Bei der Bewertung der grundsätzlich zum Nennwert angesetzten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist den erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen. Darüber hinaus wird zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine pauschale Abwertung vorgenommen. Flüssige Mittel sind mit dem Nennwert bewertet. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Pensionsrückstellungen und Jubiläumsrückstellungen sowie Rückstellungen für Altersteilzeit werden versicherungsmathematisch ermittelt. Als Berechnungsgrundlage der Pensionsrückstellungen dienten die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Klaus Heubeck. Es handelt sich hierbei um eine Generationentafel, die Übergangswahrscheinlichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung wie Sterblichkeit, Erwerbsminderung oder Verheiratungshäufigkeit nach Alter, Geschlecht und dem Geburtsjahr gestaffelt, wiedergibt. Pensionsverpflichtungen werden nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 HGB gebucht. Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) bewertet, welches auch zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen berücksichtigt. Bei der Festlegung des Rechnungszinssatzes wurde von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht. Dabei dürfen Rückstellungen für Altersversorgungen oder vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst werden, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Durchschnitt wird aus dem Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre gebildet. Soweit die Änderung des Abzinsungssatzes zum Jahresende nur zu unwesentlichen Änderungen der Pensionsverpflichtungen führt, wird der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte Wert zum 30. September des jeweiligen Geschäftsjahres verwendet. Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind überwiegend durch Vermögensgegenstände abgedeckt, die ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen sind (Deckungsvermögen). Hierzu zählen Vermögensgegenstände, im Wesentlichen Wertpapiere des Umlaufvermögens sowie liquide Mittel, welche im HOCHTIEF Pension Trust e.V. im Rahmen eines Contractual-Trust-Arrangements (CTA) treuhänderisch angelegt werden. Die Bewertung dieser Wertpapiere erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Dieser wird von der verwaltenden Kapitalanlagegesellschaft ermittelt und orientiert sich an öffentlich notierten Marktpreisen der im Portfolio befindlichen Wertpapiere. Soweit der beizulegende Zeitwert über den Anschaffungskosten liegt, unterliegt der Unterschiedsbetrag der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB. Nach § 246 Abs. 2. Satz 2 HGB ist der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens mit den abgedeckten Pensionsverpflichtungen zu verrechnen. Übersteigt der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände die Pensionsverpflichtungen, so wird der Überschuss als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung" ausgewiesen. Ebenso werden die Erträge aus dem Deckungsvermögen mit den Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen und den Aufwendungen beziehungsweise Erträgen aus der Änderung des Abzinsungssatzes saldiert im Zinsergebnis ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Sie sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, Sicherheiten wurden keine gestellt. Bei der HOCHTIEF Hamburg GmbH wird das Aktivierungswahlrecht für latente Steuern nicht ausgeübt, d.h. eine Aktivierung findet nur in dem Umfang statt, wie sie nötig ist, um passive latente Steuern auszugleichen. Latente Steuern werden für temporäre Unterschiede zwischen Bilanzansätzen in der Handels- und der Steuerbilanz berechnet. Die Ermittlung des Betrags erfolgt auf Basis eines kombinierten Ertragssteuersatzes von 31,5 Prozent. Der Ausweis von aktiven und passiven latenten Steuern erfolgt saldiert. Die Gesellschaft hat die Differenzen analysiert, einen Aktivüberhang identifiziert und von dem Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch gemacht. In den Umsatzerlösen sind auch anteilige Ergebnisübernahmen von Arbeitsgemeinschaften enthalten. Die Aufwendungen für sonstige Steuern werden in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen
2. Vorräte
Vorräte für unfertige Bauleistungen nach Minderung der erhaltenen Zahlungen. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind in Höhe von 1.166 Tsd. Euro solche aus dem Geschäftsbesorgung mit der HOCHTIEF Solutions AG enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen im Wesentlichen aus Forderungen im Rahmen des Cash-Poolings und aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 11.860 Tsd. Euro (Vorjahr 12.504 Tsd. Euro). Diese Forderungen betreffen mit 11.860 Tsd. Euro (Vorjahr 12.504 Tsd. Euro) die Gesellschafterin HOCHTIEF Solutions AG. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Steuererstattungsansprüche, Zinsansprüche aus Tagesgeldern und Forderungen an Mitarbeiter sowie andere Forderungen außerhalb des Lieferungs- und Leistungsverkehrs und andere Vermögensgegenstände. 4. Flüssige Mittel Es handelt sich um Euroguthaben aus einer Kasse, einem Girokonto und Tagesgeldkonten über 6.048 Tsd. Euro bei der Hamburger Sparkasse und 1.005 Tsd. Euro bei der VoBa Hamburg. 5. Eigenkapital
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 5.000.000,00 und ist eingeteilt in 100.000 Geschäftsanteile mit jeweils einem rechnerischen Nennbetrag von Euro 50,00. Auf dieses Stammkapital übernimmt:
Die Kapitalrücklage Über EUR 4.000.000,00 wurde nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB als "Freiwillige Kapitalrücklage" der HOCHTIEF Solutions Aktiengesellschaft laut Gesellschafterbeschluss vom Oktober 2011 beschlossen. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2011 (2.598 Tsd. Euro) wurde im Geschäftsjahr 2012 an die Gesellschafter ausgeschüttet. Ausschüttungsgesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB
Der ausschüttungsgesperrte Betrag in Höhe von 16.432,00 Euro ermittelt sich aus der Bewertung der Wertpapiere im HOCHTIEF Pension Trust e.V. zum Zeitwert. 6. Rückstellungen
Die betriebliche Altersversorgung bei der HOCHTIEF Hamburg GmbH setzt sich aus einer Basisversorgung in Form eines beitragsorientierten Bausteinsystems und einer unternehmenserfolgsabhängigen Aufbauversorgung zusammen. Der Rentenbaustein für die Basisversorgung hängt vom Einkommen ab und vom Lebensalter des Beschäftigten ("Verrentungsfaktor") sowie von einem allgemeinen Versorgungsbeitrag, der durch die HOCHTIEF Hamburg GmbH alle drei Jahre geprüft wird. Der Rentenbaustein für die Aufbauversorgung ist abhängig von der Entwicklung des Ergebnisses nach Steuern gemäß IFRS. Hieraus können bis 20 Prozent der Basisversorgung zusätzlich erzielt werden. Die Höhe der Rückstellung wird nach versicherungsmathematischen Methoden berechnet, für die Schätzungen unumgänglich sind. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die Richttafeln 2005 G von Professor Dr. Klaus Heubeck verwendet. Des Weiteren liegen der Berechnung folgende versicherungsmathematischen Prämissen zugrunde: Versicherungsmathematische Prämissen
Zur Finanzierung von Pensionszahlungen wurde zum 01.10.2012 mit der HOCHTIEF Aktiengesellschaft ein Contractual-Trust-Arrangements (CTA) gegründet. Die bereits im Vorjahr im Zuge der Gründung von der HOCHTIEF Solutions AG übertragenen Barmittel werden am Kapitalmarkt nach Maßgabe der im Treuhandvertrag vereinbarten Anlagegrundsätze investiert und werden treuhänderisch durch den HOCHTIEF Pension Trust e.V. verwaltet. Sie dienen ausschließlich der Finanzierung der Pensionsverpflichtungen, Die Vermögensgegenstände des Pensionsfonds erfüllen die Anforderungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Demnach ist der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände mit dem Wert der Pensionsverpflichtungen und die Erträge aus diesen Vermögensgegenständen mit den Aufwendungen der Pensionsverpflichtungen zu saldieren. Die Saldierung erfolgt getrennt nach der Art der Pensionszusage. Je nachdem ob eine Über- oder Unterdeckung vorliegt, kann es zu einem aktivischen oder passivischen Ausweis in der Bilanz kommen. In der Bilanz zum 31.12.2012 wurde folgende Verrechnung vorgenommen:
Die laufenden Leistungen für die Pensionszahlungen beliefen sich im Berichtsjahr auf 1.512 Euro (Vorjahr 0 Euro). Die Steuerrückstellungen betreffen Gewerbesteuer, Solidaritätszuschlag und Körperschaftssteuer. Die sonstigen Rückstellungen enthalten unter anderem Gewährleistungsverpflichtungen, Kosten der Altersteilzeit, Verpflichtungen aus Aktienoptionsprogrammen für Führungskräfte, ausstehenden Urlaub von Mitarbeitern, Jubiläumsverpflichtungen, Jahresabschlusskosten und andere ungewisse Verbindlichkeiten. 7. Verbindlichkeiten
*) Restlaufzeiten über fünf Jahre sind
nicht vorhanden.
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen 193 Tsd. Euro (Vorjahr 281 Tsd. Euro) die Gesellschafterin HOCHTIEF Solutions AG, 61 Tsd. Euro (Vorjahr 214 Tsd. Euro) die HOCHTIEF AG, 11 Tsd. Euro (Vorjahr 30 Tsd. Euro) die HOCHTIEF Vicon GmbH, 232 Tsd. Euro (Vorjahr 0 Tsd. Euro) die Streif Baulogistik GmbH und 375 Tsd. Euro (Vorjahr 0 Tsd. Euro) die HOCHTIEF Corporate Space Management GmbH. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung, Steuerverbindlichkeiten, Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit sowie andere Verbindlichkeiten außerhalb des Lieferungs- und Leistungsverkehrs und andere Verpflichtungen. Erläuterungen der Gewinn- und VerlustrechnungDie Vorjahreszahlen betreffen das Rumpfgeschäftsjahr vom 12.07. - 31.12.2011 und sind daher nur eingeschränkt mit den Zahlen für das Geschäftsjahr 2012 vergleichbar. 8. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse von 9.715 Tsd. Euro enthalten im Wesentlichen Auftragswerte aus der Geschäftsbesorgung mit der HOCHTIEF Solutions Aktiengesellschaft in Höhe von 9.102 Tsd. Euro sowie aus abgerechneten eigenen Aufträgen über 104 Tsd. Euro sowie Lieferungen und Leistungen an Arbeitsgemeinschaften über 509 Tsd. Euro. Im Ausland ist keine Leistung angefallen. Die Bestandserhöhungen über 10.705 Tsd. Euro betreffen die angearbeiteten Aufträge "Musicaltheather" mit 6.947 Tsd. Euro (Wirtschaftsbau) und das "Katharinenquartier" (Wohnungsbau) mit 3.758 Tsd. Euro. 9. Sonstige betriebliche Erträge Hierunter sind im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung und indirekten Inanspruchnahme von Rückstellungen sowie aus Vermietung und Verpachtung ausgewiesen. 10. Materialaufwand
11. Personalaufwand
Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
12. Abschreibungen Die Abschreibungen betreffen Sachanlagen. 13. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Mieten, Leasing, Versicherungsprämien, Gerichts-, Anwalts- und Notarkosten, Prozesskosten, Vertriebs- und Reisekosten, Sachkosten der Verwaltung, Zuführungen zu den sonstigen Rückstellungen und zur Pauschalwertberichtung auf Forderungen sowie weitere, nicht an anderer Stelle auszuweisende Sozialleistungen. 14. Zinsergebnis
Zinsaufwendungen aus Pensionsverpflichtungen in Höhe von 107 Tsd. Euro wurden mit Erträgen aus Planvermögen in Höhe von 16 Tsd. Euro verrechnet, welche in voller Höhe aus der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert resultieren. Aus Jubiläumsverpflichtungen und Altersteilzeit sind Zinsaufwendungen in Höhe von 16 Tsd. Euro angefallen. Für Aval - Provisionen sind 4 Tsd. Euro angefallen. Zinserträge resultieren aus 38 Tsd. Euro Bankzinsen und 125 Tsd. Euro Zinsgutschriften der HOCHTIEF Solutions Aktiengesellschaft. 15. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen auf Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag Gewerbeertragsteuer. Sonstige Angaben16. Honorar des Abschlussprüfers Insgesamt sind im Geschäftsjahr 2012 an den Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft folgende Honorare für erbrachte Dienstleistungen und Rückstellungen für Kosten des Jahresabschlusses als Aufwand erfasst worden:
17. Angabe Konzernkreis Die HOCHTIEF Hamburg GmbH, Hamburg, wird als Tochterunternehmen der HOCHTIEF Solutions AG in den Konzernabschluss der HOCHTIEF AG einbezogen, die diesen als eigenständiger börsennotierter Konzern veröffentlicht und der gleichzeitig in dem Konzernabschluss der ACS Actividades de Construcción y Servicios, S.A. , Madrid, Spanien, konsolidiert einbezogen wird. Der Konzernabschluss der HOCHTIEF Aktiengesellschaft ist im Bundesanzeiger, der Konzernabschluss von ACS im elektronischen Verzeichnis der Comisión Nacional del Mercado de Valores veröffentlicht. 18. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag 31.12.2012 eine Vertragserfüllungsbürgschaft über 2.319 Tsd. Euro, ausgestellt von der HOCHTIEF AG, für das Bauvorhaben "Musicaltheater" an den Bauherrn gegeben. 19. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Da die Geschäftsführung nur mit zwei Mitgliedern besetzt ist, wird von dem Wahlrecht des Verzichtes auf Angabe der Bezüge gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Hamburg, den 28.02.2013 HOCHTIEF Hamburg GmbH Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HOCHTIEF Hamburg GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Essen, den 7. März 2013 PricewaterhouseCoopers
Bernhard Klinke, Wirtschaftsprüfer ppa. Clemens Hues, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDie Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.012013.
Essen, im August 2013 HOCHTIEF Hamburg GmbH Die Geschäftsführung GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung hat der Gesellschafterversammlung vorgeschlagen, von dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2012 in Höhe von 552.689,37 EUR einen Teilbetrag in Höhe von 536.257,37 EUR an die Gesellschafter auszuschütten, und zwar gemäß ihrem Anteil am Stammkapital. Der restliche Bilanzgewinn in Höhe von 16.432,00 EUR ist ausschüttungsgesperrt im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB und soll in die Rücklage eingestellt werden.
Essen, im August 2013 HOCHTIEF Hamburg GmbH Die Geschäftsführung Beschluss der Gesellschafterversammlung über die Verwendung des BilanzgewinnsDie Gesellschafterversammlung hat am 31. Juli 2013 beschlossen, von dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2012 in Höhe von 552.689,37 EUR einen Teilbetrag in Höhe von 536.257,37 EUR an die Gesellschafter auszuschütten, und zwar gemäß ihrem Anteil am Stammkapital. Der restliche Bilanzgewinn in Höhe von 16.432,00 EUR ist ausschüttungsgesperrt im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB und wird in die Rücklage eingestellt.
Essen, im August 2013 HOCHTIEF Hamburg GmbH Die Geschäftsführung |
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