TUBE ONE Networks GmbHLiquidiert

50999 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 87474
Vorher
Mutant Boy UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
6.7.2012
Branche
Fernsehveranstalter und Verbreitung von VideoinhaltenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
die Produktion und Vermarktung von Videoinhalten für das Internet sowie die Entdeckung, Förderung, Betreuung und Vermarktung von Künstlern.

Historie

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Management

NameRolle
Mark Wolfram Lucht
seit 15.4.2019
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

TUBE ONE Networks GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis 31.12.2017

Bilanz zum 31.12.2017

AKTIVA 31.12.2017 31.12.2016
  EUR EUR
A.  Anlagevermögen    
 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.444,97 10.033,98
 II. Sachanlagen 56.375,06 74.356,39
B.  Umlaufvermögen    
 I. Vorräte 37.531,11 169.808,28
 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.581.329,27 2.904.586,00
 III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.415,28 763.640,36
C.  Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 50.000,00
SUMME AKTIVA 5.681.095,69 3.972.425,01
PASSIVA 31.12.2017 31.12.2016
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
 I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
 II. Kapitalrücklage 1.000.000,00 1.000.000,00
 III. Gewinnrücklagen 764,35 764,35
 IV. Verlustvortrag/ Gewinnvortrag -383.778,43 219.175,27
 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 157.490,07 -602.953,70
799.475,99 641.985,92
B. Rückstellungen 2.775.190,93 2.154.629,61
C. Verbindlichkeiten 2.106.428,77 1.175.809,48
SUMME PASSIVA 5.681.095,69 3.972.425,01

Anhang für 2017

A. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft ist unter der Firma TUBE ONE Networks GmbH mit Sitz in Köln im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter der Nummer HRB 87474 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss der TUBE ONE Networks GmbH, Köln, (im Folgenden "Gesellschaft" oder "TON") wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen des Anlagever­mögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungs­dauer linear abgeschrieben.

Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:

-          Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche

  Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie

  Lizenzen an solchen Rechten und Werten                               3 Jahre

-          Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung              2-10 Jahre

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Ver­einfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlage­vermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederst­wertprinzips bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichti­gungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Ab­schläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) an­gesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abge­zinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umge­rechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisations­prinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungs­kostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Als verbundene Unternehmen werden alle Gesellschaften bezeichnet, die in den Konzernab­schluss der Ströer SE & Co. KGaA, Köln, (im Folgenden "Ströer KGaA") im Wege der Voll­konsolidierung einbe­zogen werden.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 1.872 (Vorjahr: TEUR 115) aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und in Höhe von TEUR 1.910 (Vorjahr: TEUR 0,00) aus dem Cash-Pooling mit Gesell­schaften des Ströer KGaA  - Konzerns.

2. Verbindlichkeiten

Die unbesicherten Verbindlichkeiten haben unverändert zum Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in voller Höhe aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.

D. Sonstige Angaben

1.       Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2017 28 Angestellte.

2.       Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Ströer KGaA einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Teil von Unternehmen aufstellt.

Köln,14. März 2018

Frederic Komp                                                         

Geschäftsführung

Sonstiger Berichtsteil

Der Jahresabschluss wurde am 26.10.2018 festgestellt.

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