Herstellung von Futtermitteln für Nutztiere
DHOLLANDIA DEUTSCH-LAND GMBH
Biedenkamp 4, 21509 Glinde, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andre Diehl seit 23.4.2024 | Prokura |
Thomas Hennings seit 18.1.2019 | Prokura |
Andreas Liebl seit 18.1.2019 | Prokura |
Stefan Holert seit 12.1.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
S***** H***** | 10.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Hydro Systems International S.A. I | 90.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DHOLLANDIA DEUTSCHLAND GMBHGlindeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023I Gesamtwirtschaftliches und wettbewerbliches Umfeld Die wirtschaftliche Situation war im Geschäftsjahr weiterhin besonders durch den Krieg in der Ukraine geprägt. Die Störungen der Lieferketten haben sich allerdings über das Jahr 2023 deutlich reduziert. Die sehr hohen Energiekosten für Unternehmen und Privatpersonen führten von Anfang des Jahres an zu einem weiteren deutlichen Investitionsrückgang und einer extremen Kaufzurückhaltung. Geschürt wurde das Ganze noch durch die sehr hohe Inflationsrate. Die globale Konjunktur erhielt schon zu Beginn des Jahres klare rückgehende Tendenzen und die Zentralbanken stellten weitere Zinserhöhungen in Aussicht. Die extrem gestiegenen Zinsen führten zu einem deutlichen Rückgang der Anfragen für die Bauindustrie. Viele geplante Neubauten wurden bis auf weiteres verschoben. Dieser Rückgang belastete natürlich auch die Zulieferbetriebe der Bauindustrie und die LKW-Hersteller, die diese Fahrzeuge produzieren. Die Insolvenz der US-amerikanischen Regionalbank Silicon Valley Bank führte zu Unsicherheiten im gesamten Bankensektor und die Produktionsunternehmen reagierten nervös auf die Vertrauenskrise im Bankensektor. Die LKW-Hersteller konnten dann in 2023 wieder Fahrzeuge aller Klassen in notwendigen Mengen produzieren und liefern. Dabei waren über das gesamte Jahr 2023 weiterhin eine unplanbare Ausliefermenge der LKW-Hersteller die größte Herausforderung für den Fahrzeugbau in Deutschland. Damit die Fahrzeugbauer flexibel auf die Liefermengen und Typen der LKW-Hersteller reagieren konnten, mussten diese sich großen Mengen an Vormaterial beschaffen und Bevorraten, was teilweise zu Liquiditätsengpässen geführt hat. Insgesamt hat sich die Branche der Fahrzeugbauer zum Jahresende aber recht gleichmäßig gezeigt, dafür sind die Kaufnachfragen von Sattelaufliegern zum Jahresende extrem zurückgegangen. Die Kunden der Sattelauflieger können aktuell die Transportnachfragen für die Zukunft nicht richtig einschätzen und die hohen Preise für Fahrzeuge und Zugmaschinen erschweren eine gewinnbringende Kalkulation. Der Rückgang von Rohstoffpreisen schürt bei den Fahrzeugkunden die Erwartung einer Preisreduzierung der Fahrzeuge, obwohl die Hersteller große teuer eingekaufte Lagermengen und Lieferaufträge erstmal verarbeiten müssen. Zum Ende 2023 waren Preisreduzierungen wieder deutlich häufiger zu spüren. Der weltweit eingeschränkte Handel, die reduzierten Produktionen und massive Spekulationen führte ab März des Jahres zu einer spürbaren Verteuerung der Rohstoffpreise und eine erhebliche Verteuerung der Energiekosten für Strom, Gas, Elektrik. Durch die angespannte Auftragslage blieb der Absatzmarkt für Hubladebühnen weiterhin angespannt. II Entwicklung des Unternehmens Die Verfügbarkeit von Hubladebühnen für Kundenanfragen war im Berichtsjahr gesichert. Durch die hohe europaweite Nachfrage hielten sie die Lieferzeiten auf einem recht hohen Niveau. Durch die Erholung der LKW-Fertigung und die Kundennähe ließ sich die positive Geschäftsentwicklung weiterhin umsetzten. Auch im Berichtsjahr konnte ein positives Geschäftsergebnis erzielt werden. III Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen Im Berichtsjahr wurden Investitionen im Rahmen der planmäßigen Ersatzbeschaffung von Sachanlagen vorgenommen. IV Personalentwicklung Der Personalaufwand für die Gesellschaft betrug insgesamt 1.958 TEUR (Vj.: 1.793 TEUR). Es wurden im Geschäftsjahr 2023 insgesamt 21 Mitarbeiter (Vj.: 21 Mitarbeiter) beschäftigt. V Vermögenslage Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 verbesserte sich durch den Jahresüberschuss um 2.946 TEUR auf 14.524 TEUR (Vj.: 11.578 TEUR). Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 2.886 TEUR auf 18.142 TEUR erhöht. VI Finanzlage Die im Berichtsjahr getätigten Ersatzinvestitionen und die Zahlungen für die kurzfristigen Verbindlichkeiten konnten aus den vorhandenen liquiden Mitteln bedient werden. Die Liquidität der Gesellschaft ist gesichert. Die Finanzlage der Gesellschaft war jederzeit geordnet. VII Ertragslage Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr einen Jahresüberschuss von 2.946 TEUR (Vj.: 2.909 TEUR). Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahr um 18,1 % und der Materialaufwand um 13,5 % erhöht. Demzufolge hat sich der Rohertrag um 2.159 TEUR auf 7.119 TEUR (Vj.: 4.960 TEUR) erhöht. Im Berichtsjahr wurden im Vergleich zum Vorjahr wieder mehr Hubladebühnen verkauft. VIII Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Im Januar und Februar 2024 hat sich die positive Geschäftsentwicklung fortgesetzt. Die LKW-Hersteller haben die Lieferkettenprobleme trotz dem Krieg in der Ukraine zunehmen besser lösen können, wodurch mehr Fahrzeuge aller Fahrzeugklassen zur Auslieferung gekommen sind. Durch die Verzögerungen der Auslieferungen in den letzten Jahren, sind noch nicht alle Aufträge abgearbeitet. Kurzfristig lieferbare LKW-Mengen führen allerdings auch immer wieder zu Lieferanfragen für Hubladebühnen. Insgesamt müssen auch auf dem deutschen Markt viele überalterte Flotten getauscht werden, was in den nächsten Jahren zu einem kontinuierlichen Absatz von Nutzfahrzeugen beitragen dürfte. Die Unternehmenssteuerung erfolgt im Wesentlichen aufgrund von operativen Kennzahlen der Ergebnisrechnung. Die Geschäftsführung ist fokussiert auf folgende Leistungsindikatoren:
Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Um Entwicklungen, die das Unternehmen gefährden oder negativ beeinträchtigen frühzeitig zu erkennen, werden alle entscheidungsrelevanten Daten bei der Geschäftsführung erfasst und ausgewertet. Bestandsgefährdende Risiken sind gegenwärtig nicht ersichtlich. Es werden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt. IX Prognose Die unterschiedliche Auftragslage von Fahrzeugbauern und Sattelauflieger-Herstellern wird wohl noch bis Mitte 2024 anhalten. Dann rechnen auch Hersteller von Sattelaufliegern wieder mit einer Erholung der Nachfrage. Die immer noch sehr hohen Zinsen und sehr teuren Baukosten bewirken keine steigende Nachfrage bei Neubauten von Industrie und Privatkunden, wodurch sich auch die Baubranche mit ihrer Materiallogistik nicht kurzfristig erholen wird. Der aktuelle Rückgang der Nachfrage nach Transportlogistik kann allerdings dazu führen dass die Nachfrage nach neuen LKW deutlich zurückgeht. Durch den Rückgang der Inflationsrate und die sinkenden Energiekosten, erholt sich das Kaufverhalten langsam, was für die Nachfrage an Transportlogistik notwendig ist. DHOLLANDIA wird die Marktposition in Deutschland weiter durch konsequente Umsetzung von kundenspezifischen Produktanforderungen und durch die Umsetzung der Kundeninformation über die Produktvorteile der zuverlässigen DHOLLANDIA-Bühnen sichern. Für das Geschäftsjahr 2024 geht die Gesellschaft von einem positiven Ergebnis aus.
Glinde, 7. März 2024 Stefan Holert, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023I Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das am 31. Dezember 2023 endende Geschäftsjahr wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt . Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Lübeck unter der Nummer HRB 3327 RE eingetragen. Die Wertangaben erfolgten in EUR und gerundeten TEUR. II Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erläuterungen zur Bilanz III.1 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens in der Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres und die aufgelaufenen Abschreibungen sind im Brutto-Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) gesondert dargestellt. III.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr grundsätzlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. III.3 Aktive latente Steuern Das Wahlrecht, den Aktivüberhang an latenten Steuern gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB anzusetzen, wird nicht in Anspruch genommen. III.4 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben allesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV Sonstige Angaben IV.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine finanziellen Verpflichtungen. IV.2 Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. IV.3 Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2023 von folgender Person wahrgenommen:
Bezüglich der Angaben zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung wurde von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. IV.4 Mitarbeiterzahl Im Jahresdurchschnitt betrug die Mitarbeiterzahl 21 (Vj. 21). Es wurden 4 weibliche Mitarbeiter und 17 männliche Mitarbeiter beschäftigt. Im Einzelnen:
IV.5 Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind die besonderen Aufgaben weiterhin, die anhaltende Situation in der Ukraine, der Rückgang der Nachfrage von Transportvolumen, Verlängerung der Transportwege aus Asien durch unsichere Seewege im roten Meer und der sinkenden Wasserstände im Panama Kanal. Diese Faktoren haben wir im Focus, da diese auch Einflüsse auf die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft sowie auf die Vermögens- Finanz- und Ertragslage haben könnten. V ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 2.945.944,06 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Glinde, 7. März 2024 Stefan Holert, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die DHOLLANDIA DEUTSCHLAND GMBH, Glinde Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DHOLLANDIA DEUTSCHLAND GMBH, Glinde - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DHOLLANDIA DEUTSCHLAND GMBH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 7. März 2024 BRB
Revision und Beratung PartG mbB
H. Linnemann, Wirtschaftsprüfer G. Matlok, Wirtschaftsprüfer ERGEBNISVERWENDUNGSBESCHLUSSDer erzielte Jahresüberschuss ist entsprechend des Vorschlags für die Ergebnisverwendung verwendet worden. FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES Der Jahresabschluss wurde am 27. Mai 2024 festgestellt. |
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