BioKraft
Stechow Betriebs GmbH
Stechow
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Ausstehende Einlage auf das
gezeichnete Kapital
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12.500,00
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12.500,00
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B. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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I. Sachanlagen
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II. Finanzanlagen
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C. Umlaufvermögen
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6.352,60
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9.216,79
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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6.262,20
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9.071,19
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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90,40
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145,60
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Aktiva
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18.852,60
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21.716,79
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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18.852,60
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21.518,79
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-3.481,21
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-3.426,01
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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-2.666,19
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-55,20
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B. Rückstellungen
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C. Verbindlichkeiten
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198,00
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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18.852,60
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21.716,79
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ANHANG
1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der GmbH wurde auf der Grundlage
der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Angaben, die wahlweise in
der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im
Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
2. Erläuterungen zur Bilanz
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen
wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert
von EURO 410,00,-wurden im Jahr des Zugangs aktiviert
und planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte
wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren,
wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden
unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet. Die Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
3. Sonstiges
Die Geschäftsführung schlägt vor, das
Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen
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