BioKraft Stechow Betriebs GmbHLiquidiert

14715 Stechow-Ferchesar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 16264
Eingetragen
25.9.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
die Übernahme der Geschäftsführung einer oder mehrerer Kommanditgesellschaft/en

Historie

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Management

NameRolle
Hans Lehmann
seit 25.4.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

BioKraft Stechow Betriebs GmbH

Stechow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlage auf das gezeichnete Kapital

12.500,00

12.500,00

B. Immaterielle Vermögensgegenstände

I. Sachanlagen

II. Finanzanlagen

C. Umlaufvermögen

6.352,60

9.216,79

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

6.262,20

9.071,19

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

90,40

145,60

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

18.852,60

21.716,79



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

18.852,60

21.518,79

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-3.481,21

-3.426,01

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-2.666,19

-55,20

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

198,00

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

18.852,60

21.716,79

ANHANG

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungsle­gungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ange­setzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EURO 410,00,-­wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlich­keiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tages­werte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

3. Sonstiges

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen

 

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