Ralf Kausch GmbHLiquidiert

17489 Greifswald, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 2051
Eingetragen
5.2.1993
Branche
Großhandel mit FlachglasGroßhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenHerstellung, Veredlung und Bearbeitung von sonstigem Glas einschließlich technischen Glaswaren
Gegenstand
Verarbeitung, Bearbeitung und Handel mit Baugläsern aller Art sowie einschlägigen Glaserzeugnissen.

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Cziollek
seit 28.8.2017
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ralf Kausch GmbH

Greifswald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

156.329,00

194.961,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

8,00

276,00

II. Sachanlagen

156.321,00

194.685,00

B. Umlaufvermögen

1.674.635,36

1.895.512,65

I. Vorräte

178.673,37

142.850,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

617.748,22

581.092,91

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (GJ 7.296,00/VJ 14.212,00)

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

878.213,77

1.171.569,74

C. Rechnungsabgrenzungsposten

991,18

3.144,84

Summe Aktiva

1.831.955,54

2.093.618,49



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

1.550.605,64

1.867.672,47

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag auf neue Rechnung

1.525.041,05

1.842.107,88

B. Rückstellungen

90.161,79

160.838,06

C. Verbindlichkeiten

191.188,11

65.107,96

Summe Passiva

1.831.955,54

2.093.618,48

ANHANG

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 aber nicht mehr als EUR 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf

Kausch Ralf Geschäftsführer

 

Greifswald, den 21. Juli 2016

gez. Kausch

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.11.2016

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