Beteiligungsgesellschaften
DHL Global Event Logistics GmbH
Welserstraße 10D, 51149 Köln, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hilmar Tasso Mark Flath seit 19.1.2026 | Geschäftsführer |
Andreas Mattick seit 18.7.2024 | Prokura |
Patrick Dexheimer seit 18.7.2024 | Prokura |
Achim Rauser seit 18.7.2024 | Prokura |
Beatrice Bowe-Stodollik seit 28.2.2024 | Prokura |
Frederik Reifegerste seit 10.7.2023 | Geschäftsführer |
Claudia Lerch seit 12.4.2019 | Prokura |
Ali Ekber Sarikaya seit 20.3.2009 | Vertreter |
Ralph Weiser seit 20.3.2009 | Vertreter |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Danzas Messen GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum 31. Dezember 2008Lagebericht 2008Allgemeine AngabenGegenstand des Unternehmens sind Messetransporte und Messelogistik. Zu den Hauptaufgaben der Gesellschaft zählen:
Die Danzas Messen GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der DHL Freight GmbH, Düsseldorf. Beide Unternehmen gehören zum Konzernverbund der Deutschen Post AG (DPAG) und werden in deren Konzernabschluss einbezogen. Rückwirkend zum 01.01.2008 wurde die Gesellschaft P.J. Zimmer GmbH auf Danzas Messen GmbH verschmolzen. Die Danzas Messen GmbH hält diverse Beteiligungen an Unternehmen im Ausland, die ihrem Gesellschaftszweck dienen und diesem förderlich sind. Sie verfügt über 8 eigene bundesweit ansässige Niederlassungen (inkl. ex P.J. Zimmer GmbH) Entwicklung von Branche und GesamtwirtschaftDer Logistikmarkt im Messe- und Eventbereich hat sich im Jahresverlauf zufriedenstellend entwickelt und hat sich von den wirtschaftlichen Problemen der Vorjahre in der gesamten Welt erholt. Die Messebranche muss sich mit einem hohen Kostenbewusstsein der Kunden und sinkenden Gewinnmargen auseinandersetzen, der Kostendruck steigt. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftErtragslage Die Gesellschaft erwirtschaftete im Jahr 2008 einen Netto-Umsatz in Höhe von 41.844 T€ (inkl. ex P.J. Zimmer GmbH), gegenüber 2007 wurde dabei ein Zuwachs in Höhe von 6.356 T€ (ohne P.J. Zimmer GmbH) erzielt. Diese Erhöhung ist in erster Linie mit der neuen Situation in Frankfurt zu erklären. Ab 01.01.08 sind wir mit Agilty die einzigen offiziellen Spediteure auf dem Messegelände Frankfurt; bis 2008 waren es 6 Spediteure. Das Sendungsvolumen und die Tonnage entwickelten sich wie folgt: (inkl. ex. P. J. Zimmer)
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 2.440 T€ (inkl. Verschmelzung von P.J. Zimmer GmbH), Im Jahr 2007 betrug das Ergebnis 3.696 T€ (ohne P.J. Zimmer GmbH) Der Rückgang des Betriebsergebnisses ist auf folgende Faktoren zurückzuführen:
Bei den Unternehmen herrschte 2008 eine große Bereitschaft, mehr Geld im Bereich Marketing und Werbung zu investieren. Hierzu gehört auch die Teilnahme an Messen und Ausstellungen, was sich auf unser Geschäft positiv auswirkte. Auch der für uns positive Messezyklus ist hier zu erwähnen. Das Geschäftsjahr 2008 war gemäß dem Messekalender ein starkes Jahr. Das Geschäftsjahr 2008 verzeichnete einen sehr zufriedenstellenden Geschäftsverlauf. Die budgetierten Vorgaben wurden übertroffen. Dabei spielte neben dem Ziel höhere Umsätze auch die Reduzierung der Kosten eine wesentliche Rolle. Letztere bewegte sich innerhalb unserer Ziele. Im Vergleich zu 2007 konnten wir in 2008 in allen Leistungsbereichen (Inland, Westeuropa, Osteuropa und Übersee) unseren Nettoumsatz erhöhen. Der budgetierte Umsatz wurde erreicht. Auch in 2008 waren die Messen in Moskau ein wesentlicher Teil unseres Geschäftes. Die Nominierung für die Bundesbeteiligungen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie die dauerhafte und solide Geschäftsbeziehung zu den Standbauunternehmen sind weitere wichtige Felder unseres Geschäfterfolges. Vermögens- und Finanzlage Durch die enge Zusammenarbeit der Buchhaltung und der operativen Abteilungen hat sich unsere Forderungsstruktur weiter verbessert. Dies führte zu dem positiven Ergebnis wie z. B. verkürzte Forderungslaufzeiten sowie geringere Ausfallrisiken. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug 196 T€; dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr -1.619 T€. Investitionen Unsere Investitionen im Geschäftsjahr waren in erster Linie für die Entwicklung der operativen Programme (DZL und MESAB) bestimmt. Beide Programme sind im Einsatz (MESAB seit 01.01.09 und DZL 01.07.08). Die getätigten Ausgaben von T€ 335 wurden aktiviert. Finanzierungsmaßnahmen und Finanzierungsvorhaben Die Danzas Messen GmbH ist selbst nicht am Finanzmarkt aktiv. Sie ist in das Konzern-Cash-Management eingebunden. Damit ist die jederzeitige Liquidität der Gesellschaft gewährleistet. Personal- und Sozialbereich, Angaben zur Arbeitnehmerschaft Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter hat sich wie folgt entwickelt:
Qualitätsüberwachung DIN EN ISO 9001:2000 (Qualitätsmanagementsystem) Danzas Messen GmbH ist nach der Norm ISO DIN EN 9001:2000 zertifiziert. Das zweite Rezertifizierungsaudit wurde im September 2008 erfolgreich durchgeführt. Unser neues Zertifikat hat eine Gültigkeit bis 16.11.2009. Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr Wir haben die Ausschreibung der Leipziger Messe gewonnen. Auch hier sind wir zusammen mit Agilty die alleinigen offiziellen Spediteure der Leipziger Messe. Im Rahmen der Umstrukturierungsmaßnahmen, die wir in 2008 eingeleitet haben, wurden Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die auch die Freisetzung von Personal bedeuten. Ferner haben wir Ende 2008 die Schritte für die Firmensitzverlagerung von Frankfurt nach Köln eingeleitet. Dies hat in 2009 den Umzug der Zentrale nach Köln zur Folge. Hinweise auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung Die Danzas Messen GmbH ist als Tochtergesellschaft DHL Freight GmbH in den Konzern der DPAG fest eingebunden. Mit der DHL Freight GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Wesentliche Risiken, die sich kurz- und mittelfristig auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage negativ auswirken könnten, sind zum Berichtszeitpunkt nicht erkennbar. Anhaltspunkte für eine Bestandsgefährdung der Gesellschaft bestehen weder in wirtschaftlicher noch in rechtlicher Hinsicht. Zur Zeit läuft eine Betriebsprüfung für den Zeitraum 2001-2004. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor. Bestandsgefährdende Risiken Die Deutsche Post AG hat ein differenziertes Chancen- und Risikomanagement entwickelt, in das auch die Danzas Messen GmbH eingebunden ist. Zu jedem Quartal werden systematisch Chancen und Risiken erfasst, analysiert und anschließend bewertet. Berichtet wird sowohl an die Geschäftsführung, als auch an die zuständige zentrale Stelle der Deutschen Post AG. Im Geschäftsjahr wurden keine bestandsgefährdenden Risiken festgestellt. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Seit Erstellung des Jahresabschlusses sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Voraussichtliche Entwicklung Die Konzernfinanzierung im Rahmen der Deutschen Post AG sichert auch in 2009 die Liquidität und bildet weiterhin die Basis für die geplanten Investitionen. Da die Danzas Messen GmbH den weit überwiegenden Teil des Umsatzes (rd. 88%) im europäischen Raum (Inland, West- und Osteuropa) erzielt, wird dementsprechend die künftige Entwicklung in erster Linie von der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa abhängen. Angesichts der Weltwirtschaftskrise seit Herbst 2008 gehen wir in 2009 von einer geringen Ausstellerzahl bei den Messen 2009 aus und wir rechnen damit, dass weltweit viele Messen wegen geringer Ausstellerzahlen abgesagt werden. Aus diesem Grund gehen wir von einem Umsatzrückgang aus. Die Höhe des Rückgangs hängt davon ab, wie die Konjunkturpakete der Regierung ihre Wirkung zeigen.
Frankfurt am Main, 30. März 2009 Richard Beld, Geschäftsführer ppa. Ali Ekber Sarikaya, Business Controller Bilanz zum 31. Dezember 2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008
Anhang 2008I. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde dementsprechend auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die alleinige Gesellschafterin ist die DHL Freight GmbH, Düsseldorf. Zwischen der Gesellschaft und der DHL Freight GmbH, Düsseldorf, besteht seit dem 1. Januar 2005 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag, der am 6. Juli 2005 in das Handelsregister eingetragen wurde. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft wird im Handelsregister mit DM 500.000 aufgeführt. Eine Umstellung auf Euro ist bislang nicht erfolgt. Mit Verschmelzungsvertrag vom 6. August 2008 wurden die Schwestergesellschaft Zimmer GmbH im Zuge einer Verschmelzung durch Aufnahme gemäß § 2 Nr. 1 Umwandlungsgesetz rückwirkend zum 1. Januar 2008 auf die Danzas Messen verschmolzen. Die Danzas Messen übernahm alle in der Schlussbilanz der Zimmer zum 31. Dezember 2007 ausgewiesenen Werte der übergehenden Aktiva und Passiva in ihre Rechnungslegung und führte diese fort. Alle Geschäfte der Zimmer werden seit dem Verschmelzungsstichtag der Danzas Messen zugerechnet. Der Betrag des Buchreinvermögens (= Eigenkapital) der Zimmer zum 31. Dezember 2007 von T€ 351 wurde in die Kapitalrücklage gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB eingestellt, da es sich bei dieser Schwesterverschmelzung wirtschaftlich um eine Sachzuzahlung der Gesellschafterin DHL Freight GmbH handelt. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Deutsche Post AG, Bonn, einbezogen, der im Bundesanzeiger veröffentlicht und beim Handelsregister des Amtsgerichtes Bonn unter der Nummer HBR 6792 hinterlegt wird und am Sitz der Deutsche Post AG in Bonn erhältlich ist. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, WährungsumrechnungAufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs sind zu Anschaffungskosten bilanziert worden und werden seit dem Berichtsjahr über einen Zeitraum von vier Jahren abgeschrieben. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (bei Software 3 Jahre, lineare Methode) vermindert. Der Firmenwert aus der Übernahme des Geschäftsbetriebs wird entsprechend der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeit über 15 Jahre abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach der Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige (lineare) Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze gemindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angegeben. Die Gegenstände des Umlaufvermögens und Rechnungsabgrenzungsposten sind mit ihren Anschaffungskosten bzw. Nominalwerten angesetzt. Dem Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine angemessene Wertberichtigung, die aktivisch abgesetzt wurde, Rechnung getragen. Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem steuerlichen Teilwert unter Verwendung eines Zinssatzes von 6 % p.a. und der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck passiviert. Pensionsrückstellungen wurden unter Beachtung von § 6a EStG gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in erforderlicher Höhe. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden grundsätzlich zum Stichtagskurs umgerechnet. Seit dem Berichtsjahr werden bis zum 31. Dezember erbrachte Leistungen periodengerecht abgegrenzt. Dies führte gegenüber dem Vorjahr zu einem Anstieg der Speditionsforderungen. Gleichzeitig werden unfertige Leistungen seit dem Berichtsjahr nicht mehr ausgewiesen. III. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage II, Seite 14 und 15) dargestellt. Die Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs wurden im Geschäftsjahr 2007 für die Übernahme der logistischen Dienstleistungen der Messe Frankfurt getätigt. Der Geschäfts- und Firmenwert stammt aus dem Kauf des Geschäftsbetriebes sowie der dazugehörigen Anlagen im Jahr 1994. Sämtliche Posten des Umlaufvermögens haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 3.153 das Cash-Pool-Guthaben bei der Deutschen Post AG sowie mit T€ 373 übrige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen, Restrukturierungsmaßnahmen, Gratifikationen/Tantiemen, Urlaubsansprüche, Altersteilzeit und Berufsgenossenschaftsbeiträge gebildet. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 3.602) entfallen T€ 2.710 auf die Gesellschafterin DHL Freight GmbH, davon T€ 2.440 aus der Ergebnisabführung 2008. Die restlichen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Verbindlichkeiten weisen Restlaufzeiten bis zu einem Jahr auf. Haftungsverhältnisse
Die Danzas Messen GmbH ist eines der Trägerunternehmen der Unterstützungskasse der Danzas-Gruppe. Hierfür bestehen neben den im vorliegenden Jahresabschluss ausgewiesenen Pensionsrückstellungen noch mittelbare Versorgungsverpflichtungen aus den Leistungszusagen dieser Unterstützungskasse. Gemäß versicherungsmathematischen Gutachten übersteigen die die Gesellschaft betreffenden Verpflichtungen der Unterstützungskasse das anteilig vorhandene Kassenvermögen um T€ 91 (31. Dezember 2007: T€ 101). Die Unterdeckung wurde zum 31. Dezember 2003 auf T€ 3.196 festgeschrieben. Der Anteil der Danzas Messen GmbH hieraus beträgt T€ 83. Für diese Unterdeckung haftet die Gesellschaft subsidiär. Die Differenz zwischen bestehender und festgeschriebener Unterdeckung in Höhe von T€ 8 ist unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus kurzfristig kündbaren Mietverträgen bestehen finanzielle Verpflichtungen von T€ 118. Die Verpflichtungen bestehen ausschließlich gegenüber verbundenen Unternehmen. Aus Leasingverhältnissen bestehen finanzielle Verpflichtungen in Höhe T€ 289. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse wurden wie folgt erzielt:
Die Umsatzerlöse wurden zu 64,0 % im europäischen Ausland, zu 25,7 % in Deutschland und zu 10,3 % in Übersee erzielt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von T€ 328 und sonstige periodenfremde Erträge von T€ 284 enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen von T€ 371. V. Angaben zum Anteilsbesitz
VI. Sonstige AngabenDie Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung. Geschäftsführer waren
Die Herren van Benten und Beld sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Nur ein Geschäftsführer erhält Bezüge von der Gesellschaft, insofern wurde die Befreiung gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Die Gesellschaft wird durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer mit einem Prokuristen vertreten. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2008 durchschnittlich 91 (2007: 78) Mitarbeiter.
Frankfurt am Main, 30. März 2009 Wouter Franciscus van Benten Richard Beld Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Airmail Center Frankfurt GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 30. März 2009 PricewaterhouseCoopers
Dr. Herbert Knoop, Wirtschaftsprüfer ppa. Christoph Meyer, Wirtschaftsprüfer |
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