Scheller Bau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 202800
Eingetragen
8.1.1993
Branche
Architekturbüros für HochbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Errichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
die Errichtung, der Ausbau und die Sanierung von Hochbauten

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Scheller Bau GmbH

Leutenberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

34,00

34,00

34,00

34,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

3812,04

2536,85

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

9210,56

2749,82

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

341,51

13364,11

1739,30

7025,97

C. Rechnungsabgrenzungsposten

175,90

175,90

748,25

748,25

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

1484,99

1484,99

7873,00

7873,00

Summe Aktiva

15059,00

15681,22



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Gewinn/Verlustvortrag

-33437,59

-31707,67

III. Jahresüberschuss

6388,01

0,00

IV. Jahresfehlbetrag

0,00

-1729,92

nicht gedeckter Fehlbetrag

1484,99

7873,00

buchmäßiges Eigenkapital

0,00

0,00

B. Rückstellungen

1903,19

1903,19

1455,67

1455,67

C. Verbindlichkeiten

13155,81

13155,81

14225,55

14225,55

Summe Passiva

15059,00

15681,22

ANHANG

Grundsätzliches zum Jahrsabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HBG aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2005 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen.

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten.


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.


Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden.


Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Eine Einzelwertberichtigung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde nicht vorgenommen, ebenso wurde auf eine Pauschalwertberichtigung verzichtet.

Das Stammkapital in Höhe von 25.564,59 € ist in voller Höhe eingezahlt.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag bestehenden ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Die Abschreibungen entfallen zu 248,55 € auf das Anlagevermögen und zu 0 EUR auf das Umlaufvermögen.
Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen erfolgten linear unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 3 bis 6 Jahren.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.
Über die planmäßigen Abschreibungen hinaus wurden keine steuerrechtlichen Abschreibungen vorgenommen.



Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Gunter Scheller, Leutenberg

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2006 auf neue Rechnung vorzutragen.



Saalfeld den. 29.5.2007













_____________
Geschäftsführer

 

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