Wünsche Services GmbH
Bei den Mühren 5, 20457 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franziska Pfeiffer seit 28.2.2024 | Prokura |
Daniel Mitzkus seit 29.12.2022 | Prokura |
Petra Wolle seit 20.5.2021 | Prokura |
Thilo Wüst seit 28.1.2021 | Geschäftsführer |
Frank Plesinger seit 17.1.2018 | Prokura |
Christian Alexander Turowski seit 21.12.2016 | Prokura |
André Zuppa seit 1.3.2016 | Geschäftsführer |
Björn Peters seit 29.1.2014 | Geschäftsführer |
Thomas Peter Wünsche seit 5.1.2011 | Geschäftsführer |
Hans-Otto Homfeldt seit 24.2.2004 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wünsche Services GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Wünsche Services GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist unter der Nummer HRB 88029 im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft im Sinne des § 264a HGB i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die handelsrechtliche Bilanzierung wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vorgenommen. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei der Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Erfüllungsbeträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Kurzfristige Vermögensgegenstände und Schulden, die auf fremde Währung lauten, werden mit dem Stichtagskurs bewertet. IV. Angaben zur Bilanz 1) Anlagevermögen Die Summe der Abschreibungen beträgt EURO 509.561,04 für Software und EURO 176.279,94 für Betriebs- und Geschäftsausstattung 2) Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen werden Rückstellungen für Rechts- und Beratungskosten in Höhe von T-EURO 10,5 und für den Personalbereich in Höhe von T-EURO 385,3 ausgewiesen. 3) Verbindlichkeiten: In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T-EURO 12 (i.V.: T-EURO 10) enthalten. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:
V. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind T-EURO 0,3 (i.V.: T-EURO 0,1) Erträge aus Währungsumrechnung enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind T-EURO 17,1 (i.V.: T-EURO 0,0) Aufwendungen aus Währungsumrechnung enthalten. VI. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 165 Mitarbeiter beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen, in den die Gesellschaft einbezogen wird, stellt die Wünsche GmbH & Co. KG, Hamburg, auf. Das Mutterunternehmen wird diesen beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einreichen. Diese Gesellschaft und deren Tochtergesellschaften werden als verbundene Unternehmen der Wünsche Services GmbH angesehen. Angaben zu den Organmitgliedern Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind:
Gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind die Herren:
Die Angabe zu den Geschäftsbezügen der Geschäftsführungsorgane für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr ist unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterblieben. VII. Ergebnisverwendung Der Bilanzverlust wird auf neue Rechnung vorgetragen. VIII. Nachtragsbericht Negative Auswirkungen aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ukraine als auch anhaltende Spannungen zwischen den USA und China können nicht ausgeschlossen werden. Zudem werden kurzfristige Unterbrechungen der globalen Lieferketten, die über viele Monate des Geschäftsjahres 2023 das Kerngeschäft belastet haben, aktuell nicht erwartet. Derzeit werden keine bestandsgefährdenden Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gesehen. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben.
Hamburg, den 10. Juni 2024 Geschäftsführung Lagebericht 2023A. Grundlagen des Unternehmens Das Unternehmen leistet zentrale Dienstleistungen für die operativen Gesellschaften des Wünsche Konzerns. Diese werden in den Zentralbereichen Logistik, IT, Rechnungswesen, Controlling und Treasury, Corporate Social Responsibility, Qualitätsmanagement und anderen erbracht. Durch die zentrale Erbringung der administrativen- und Finanzfunktionen werden die hohen Qualitätsstandards der Gruppe sichergestellt und zudem Synergien durch Bündelung der Tätigkeiten erzielt. B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Geschäftsverlauf Die Wünsche Services GmbH ist als zentraler Dienstleister der operativen Gesellschaften des Wünsche Konzerns indirekt über die Gruppengesellschaften an der weltwirtschaftlichen Entwicklung beteiligt. Die Entwicklung der Weltwirtschaft war im Jahr 2023 geprägt von anhaltend großer Unsicherheit, die weiterhin auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, hoher Inflation in den westlichen Industrienationen sowie schwachem Wirtschaftswachstum insbesondere in Europa zurückzuführen war. Daneben prägten im ersten Halbjahr 2023 die Ausläufer der umfangreichen Verwerfungen der globalen Lieferketten das globale Handelsumfeld. Auch trugen anhaltende geopolitische Spannungen zwischen den USA und China zu einem fragilen wirtschaftlichen Umfeld bei. Die chinesische Volkswirtschaft konnte im Vergleich zu den Vorjahren aufgrund moderaten Wachstums in 2023 die Rolle des globalen Wachstumstreibers nur bedingt einnehmen. Das globale Wirtschaftswachstum verlangsamte sich in Konsequenz des anspruchsvollen Umfelds auf 3,0 % (i.V.: 3,5 %). In Deutschland schrumpfte die Wirtschaftsleistung (BIP) auf 0,3 % und lag damit deutlich unter dem Wert des Vorjahres in Höhe von 1,9 %. Dies ist begründet in anhaltender Konsumzurückhaltung privater Haushalte im Umfeld hoher Inflationsraten sowie in rückläufiger Investitionstätigkeit der deutschen Industrie. Besonders rückläufig waren Investitionen im Baugewerbe sowie für industrielle Ausrüstungen. Die Einzelhandelsumsätze stiegen nominell (nicht preisbereinigt) um 2,3 %, weisen jedoch inflationsbereinigt einen deutlichen Rückgang um 3,3 % auf. Sowohl die Umsätze mit Lebensmitteln (-3,9 %) als auch mit Nicht-Lebensmitteln (-3,1 %) fielen preisbereinigt substantiell im Vorjahresvergleich. Dies galt ebenfalls für den Internethandel, der real um 3,9 % gegenüber dem Vorjahr verlor. Auch das Discount-Segment verlor im Jahr 2023 an Umsätzen und schloss um 3,7 % unter dem Vorjahr. Investitionen Als Dienstleistungsunternehmen beschränkten sich die Investitionen im Wesentlichen auf EDV-bezogene Anschaffungen wie Hard- und Software sowie auf Büroeinrichtungen. Im Berichtsjahr wurden keine signifikanten Anschaffungen getätigt. Umfangreiche Investitionen tätigt das Unternehmen in eine neue ERP-Softwarelösung, die ab Quartal IV 2024 schrittweise sowohl für die Wünsche Services GmbH als auch die Kerngesellschaften der Gruppe in Betrieb gehen wird. Die neue ERP-Software D365 wird im Rahmen eines Releasewechsels das aktuelle ERP-System AX 2012 ablösen. Personal- und Sozialbereich Im Berichtsjahr betrug die Zahl der Mitarbeiter 165 (i.V.: 160). Die Steigerung der Mitarbeiterzahl im Jahresverlauf belegt den Mehraufwand der Servicedienstleistungen für die operativen Gesellschaften im Geschäftsjahr 2023. Unter anderem wurde die Anzahl der Mitarbeiter/innen in den Bereichen Rechnungswesen, IT und Logistik weiter aufgebaut. Dies führte neben einer Steigerung des Personalaufwands (Lohn/ Gehalt sowie soziale Abgaben) auch zu deutlichen Einmalbelastungen, die in Vermittlungsgebühren verschiedener Personaldienstleister begründet sind. II. Lage 1. Ertragslage In 2023 lag der Umsatz, der sich aus Kostenumlagen speist, mit € 17,6 Mio. über dem Vorjahresniveau von € 16,8 Mio. und leicht über den Planumsätzen. Insgesamt ist das Jahresergebnis mit ./. € 0,5 Mio. negativ und schließt über dem Fehlbetrag des Vorjahres von ./. € 0,6 Mio. jedoch unter dem Planergebnis. Das Jahresergebnis ist nicht als zufriedenstellend zu bezeichnen. Das Ergebnis ist teilweise auf nicht antizipierte Aufwandspositionen zurückzuführen. Die wesentlichen Faktoren des Fehlbetrags sind Aufwendungen im Rahmen der Personalbeschaffung, die primär für Beraterhonorare angefallen sind und sich auf ca. € 0,3 Mio. belaufen. Ebenso schlagen Aufwendungen für temporäre Personalüberlassung mit ca. € 0,3 Mio. zu Buche. 2. Finanzlage Die finanziellen und liquiden Verhältnisse der Gesellschaft sind stabil. Der verfügbare Kreditrahmen der begleitenden Banken ist ausreichend für den derzeitigen und erwarteten Geschäftsumfang. Der Cash-Flow setzt sich wie folgt zusammen:
Der Finanzmittelfonds (T-EURO 414, i.V.: T-EURO 400) umfasst die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 3. Vermögenslage Zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres betrug die Bilanzsumme € 8,9 Mio. nach € 8,4 Mio. im Vorjahr. Die wesentlichen Vermögensposten und Schulden stellen sich wie folgt dar:
III. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Beurteilung der Lage der Gesellschaft sowie zur Unternehmenssteuerung zieht die Geschäftsführung vor allem die Erlöse, das Betriebsergebnis sowie den Cash-Flow heran. Insgesamt erzielte die Gesellschaft aufgrund der beschriebenen Effekte ein negatives Betriebsergebnis. C. Prognosebericht In den folgenden Prognosen sind Annahmen enthalten, die auf Basis aller zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen worden sind. Es sind öffentlich zugängliche und in der Presse publizierte Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung verwendet worden und in die eigene Einschätzung eingeflossen. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken eintreten, und sich noch verstärkende negative Auswirkungen aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine, der kriegerischen Auseinandersetzung im Gazastreifen, der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China oder andere globale Krisen auf die Weltwirtschaft ergeben, können die tatsächlichen Ergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Die Zuverlässigkeit der globalen Lieferketten kann ebenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit Sicherheit prognostiziert werden. Eine Gewähr können wir für diese Angaben daher nicht übernehmen. Die nachfolgenden Prognosen beziehen sich auf die nach dem Berichtsjahr folgenden zwölf Monate. D. Chancen- und Risikobericht I. Risikobericht Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach heutigem Kenntnisstand nicht zu erkennen. Der Krieg in der Ukraine, die kriegerische Auseinandersetzung im Gazastreifen, die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Frachter im Roten Meer sowie sich hieraus ergebende negative Effekte stellen Risiken dar, die aufgrund der Kurzfristigkeit und hoher Ungewissheit in ihrer Auswirkung auf die Geschäftstätigkeit nur sehr eingeschränkt quantifiziert werden können. Aktuell geht das Unternehmen aufgrund keines direkten regionalen Bezugs zur Krisenregion von keinen materiellen Beeinträchtigungen aus. a.) Allgemeiner Risikobericht Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, werden durch Sicherungsgeschäfte gedeckt. b.) Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft erbringt Dienstleistungen in der Unternehmensgruppe und hat somit Forderungen im Unternehmensverbund, an deren Werthaltigkeit keine Zweifel bestehen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. II. Chancenbericht Die operativen Gesellschaften werden auch im kommenden Jahr an den weltwirtschaftlichen Entwicklungen und den entsprechenden Wachstumschancen partizipieren. Die Gesellschaft wird somit auch im kommenden Jahr als zentraler Dienstleister der operativen Gesellschaften des Wünsche Konzerns tätig sein können. III. Gesamtaussage Bestandsgefährdende Risiken wie Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit oder sonstige Sachverhalte mit besonderem oder schwerwiegendem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage liegen nicht vor. Ein internes Kontrollsystem (IKS) ist eingerichtet und in Funktion. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar E. Ausblick Als Risiken für die globale wirtschaftliche Entwicklung sieht die Gesellschaft insbesondere die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine, im Gazastreifen, die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Frachter im Roten Meer als auch anhaltende Spannungen zwischen den USA und China an. Kurzfristige Unterbrechungen der globalen Lieferketten, die im ersten Halbjahr 2023 in Form von Nachlaufeffekten das Kerngeschäft belastet haben, werden aktuell nicht erwartet. Gemäß aktuellen Prognosen wird es in 2024 zu einer moderaten Erholung der deutschen Wirtschaft kommen. Dies hat nicht zwangsläufig einen direkten Effekt auf die Konsumenten-Nachfrage im Discount- und Lebensmitteleinzelhandel. Für 2024 rechnen wir mit Erträgen aus Kostenweiterbelastungen von € 17,9 Mio. und damit mit einem besseren Jahresergebnis als 2023, jedoch weiterhin negativ. Die Absetzung für Abnutzung (AfA) der Wünsche Services GmbH wird tendenziell in den Folgejahren steigen, da aktivierte Vorleistungen im Rahmen der Investition in die neue ERP-Softwarelösung D365 ab in Betriebnahme plangemäß über fünf Jahre abgeschrieben werden. Der entsprechende Mehraufwand wird über Anpassungen der Kostenumlagen an die operativen Gesellschaften der Gruppe weiterbelastet.
Hamburg, den 10. Juni 2024 Geschäftsleitung Als abschließendes Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Wünsche Services GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Wünsche Services GmbH, Hamburg, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wünsche Services GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 10. Juni 2024 gez. Ulmer, Wirtschaftsprüferin gez. ppa. Aul, Wirtschaftsprüfer Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023
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