Stempel Ernst GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 8812
Eingetragen
3.4.1989
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
Die Herstellung und der Verkauf von Stempeln und Schildern, der Verkauf von Pokalen und Vereinsartikeln und das Fräsen von Metallen

Historie

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Management

NameRolle
Gregor Scherer
seit 29.9.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stempel Ernst GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 23.249,00 28.292,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 23.248,00 28.291,00
B. Umlaufvermögen 34.361,30 36.764,81
I. Vorräte 7.603,00 5.910,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.028,82 29.103,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 729,48 1.750,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.248,46 9.687,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 65.858,76 74.744,14

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 9.125,29 15.626,01
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlustvortrag 9.973,99 16.385,97
III. Jahresfehlbetrag 6.500,72 -6.411,98
B. Rückstellungen 4.479,00 2.386,29
C. Verbindlichkeiten 52.254,47 56.731,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.778,47 21.075,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 65.858,76 74.744,14

Anhang


 
   Anhang
 
 


Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss der Stempel Ernst GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt als kleine Kapitalgesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a (latente Steuerabgrenzung) und 288 (Erleichterungen beim Anhang) HGB in Anspruch.

 

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Gegenüber dem Vorjahr wurde erstmalig das Gliederungsschema nach § 266 HGB in der Fassung des BilMoG verwendet.

 

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr handelsrechtlich insoweit angepasst, wie die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) reichen.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu einem Wert von 150,00 Euro ( Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugangs entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2a EStG voll abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis zum einem Wert von nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2a EStG linear über einen Zeitraum von fünf Jahren aufgelöst.

Sofern hinsichtlich der geringwertigen Wirtschaftsgüter unterschiedliche Abschreibungsmethoden gegenüber dem vorherigen Bilanzierungszeitraum vorgenommen wurden, so sind diese Methoden aus dem Anlagenverzeichnis ersichtlich.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Soweit erforderlich, wurde bei den Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand wurde mit dem Nominalwert angesetzt. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die übrigen Abgrenzungen nach § 250 HGB erfolgten nach vertretbaren Grundsätzen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. Sofern die Tageswerte über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die im Jahresabschluss gebildeten Rückstellungsbeträge wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB handelsrechtlich der Höhe nach mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzenden notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit zum Bilanzstichtag von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 HGB handelsrechtlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangengen sieben Jahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Sonstige Rückstellungen wurden im Berichtsjahr gebildet für:

Sonstige Rückstellungen  160,00 Euro
Rückstellungen für Abschluss u. Prüfung   1.700,00 Euro
Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht   2.619,00 Euro
   

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautenden Sachverhalte, die in Euro umgerechnet werden.

Unterlassene Zuschreibungen

Im Geschäftsjahr liegen keine unterlassenen Zuschreibungen vor bei Vermögensgegenständen, die in der Vergangenheit aufgrund einer außerplanmäßigen Abschreibung mit einen niedrigeren Wert bewertet wurden und bei denen die Wertminderung zum Bilanzstichtag weggefallen ist.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss des Vorjahres übernommen und fortgeführt worden.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert (vor BilMoG)

Der vor Einführung des BilMoG entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt.

Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert (nach BilMoG)

Im Geschäftsjahr liegen keine aktivierten Geschäfts- oder Firmenwerte vor, die nach Einführung des BilMoG entgeltlich erworben wurden.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Im Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von 29.476,00 Euro enthalten.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 42.825,73 Euro.

Bewertungseinheiten

Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Bewertungseinheiten i. S. v. § 254 HGB gebildet worden.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten liegen keine weiteren Haftungsverhältnisse vor.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind keinerlei weitere Geschäfte aufzuzeigen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Verlustvortrag wurde ein Verlust von 9.973,99 Euro einbezogen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2011 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisver- wendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt -6.500,72 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von -16.474,71 Euro, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden -16.474,71 Euro vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 29.06.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

 

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Neben den im Anhang aufgeführten Punkten, liegen keine weiteren Angaben vor, die einen besseren Einblick in die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage vermitteln.

Namen der Geschäftsführer

Gregor  Scherer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die vorstehenden Personen geführt.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte   Betrag

Ausleihungen    0,00 Euro

Forderungen   3.895,67 Euro

Verbindlichkeiten   0,00 Euro

Geschäfte mit nahe stehenden Personen

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen keine Transaktionen mit nahestehenden Personen durch, welche zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind.

Sonstiges

Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft keinerlei Beteiligungen an anderen Unternehmen. Ferner liegen keinerlei Anteile an in- oder ausländischem Investmentvermögen gem. §§ 1 und 2 Abs. 9 InvG vor. Eine Konzernzugehörigkeit der Gesellschaft liegt ebenfalls nicht vor.
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.895,67 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.412,68 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2011 festgestellt.

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