wunschAUTO Goldbach GmbH

Karlstraße 5A, 18055 Rostock, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 8748
Vorher
Instandhaltung Karosserie Goldbach GmbH
Eingetragen
8.5.2001
Branche
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
der Autohandel mit Neu- und Gebrauchtwagen sowie Handel mit Ersatzteilen und Zubehör; Kfz-Werkstatt; Abschleppdienst und Vermietung von Kraftfahrzeugen

Historie

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Management

NameRolle
Anja Goldbach
seit 18.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Eberhard Goldbach
18182 Rövershagen, Pappelweg 3
127.500 €
51.00%
Anja Goldbach
18057 Rostock, An der Kesselschmiede 7
122.500 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

wunschAUTO Goldbach GmbH

Rostock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 73.382,88 73.382,88
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.696,00 5.696,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.696,00 5.696,00
II. Sachanlagen 67.686,88 67.686,88
1. technische Anlagen und Maschinen 1.145,00 1.145,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 66.541,88 66.541,88
B. Umlaufvermögen 733.987,94 733.987,94
I. Vorräte 319.832,20 319.832,20
1. In Arbeit befindliche Aufträge 26.687,01 26.687,01
2. fertige Erzeugnisse und Waren 293.145,19 293.145,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 414.061,28 414.061,28
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 357.150,36 357.150,36
2. sonstige Vermögensgegenstände 56.910,92 56.910,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 94,46 94,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.900,00 2.900,00
Summe Aktiva 810.270,82 810.270,82

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 71.823,07 71.823,07
I. Gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Kapitalrücklage 31.155,30 31.155,30
III. Verlustvortrag 209.332,23 209.332,23
B. Einlagen stiller Gesellschafter 0,00 50.000,00
C. Verbindlichkeiten 575.058,74 575.058,74
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 355.409,01 355.409,01
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 55.768,70 55.768,70
3. sonstige Verbindlichkeiten 163.881,03 163.881,03
davon aus Steuern 43.956,35 43.956,35
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 59,83 59,83
Summe Passiva 810.270,82 810.270,82

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Merkmale für die Größenklassifizierung der Gesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:

Größenmerkmale Geschäftsjahr 2019 Vorjahr 2018
Bilanzsumme (EUR) 810.270,82 810.270,82
Umsatzerlöse (EUR) 0,00 0,00
Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl 0 0

Damit erfolgt die Einordnung der Gesellschaft in die Größenklasse nach § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die wunschAUTO Goldbach GmbH hat ihren derzeitigen Sitz in Rostock und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Rostock (Reg.Nr. B 8748).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen bestehen nicht

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Goldbach Anja Geschäftsführerin einzelvertretungsberechtigt


Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Lübecker Straße 160 18057 Rostock

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2019

gez. Frau Anja Goldbach

2021 Rostock

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.5.2021.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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