Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 9490
Eingetragen
21.5.2001
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Bodenbelagsarbeiten, die Kabelverlegung im Hochbau, Hausmeistertätigkeiten und der Kleintransport.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz-Peter Nitsche
seit 21.10.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nitsche GmbH

Erkelenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

6.756,51

816,51

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.184,91

1.107,09

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

36.056,05

51.241,23

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.707,19

969,95

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

46.704,66

54.134,78



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

8.743,92

6.774,21

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-2.026,16

1.969,71

B. Rückstellungen

7.000,00

8.100,00

C. Verbindlichkeiten

7.422,31

11.726,27

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

46.704,66

54.134,78

ANHANG

Nitsche GmbH

Kirchplatz 13

41812 Erkelenz

Anhang zur Bilanz auf den 31. Dezember 2012

I. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss 31.12.2012 der Firma Nitsche GmbH wurde unter Berücksichtigung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögen-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2012 ein Eigenkapital in Höhe von € 32.282,35 Euro aus.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB verwendet.

Der Anhang ist nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 HGB erstellt.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 (I) Satz 3 HGB verzichtet.

II. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Neben den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches wurden die ertragsteuerlichen Vorschriften beachtet, da eine eigene Steuerbilanz nicht erstellt wird.

Im einzelnem gilt:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der linearen sowie degressiven Methode berechnet, wobei die Nutzungsdauer im Wesentlichen zwischen drei und fünf Jahren beträgt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die unfertigen Leistungen und der Warenbestand wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten Einzelkosten sowie angemessene Zuschläge für Herstellungsgemeinkosten und allgemeine Verwaltungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert bilanziert worden. Zweifelhafte Forderungen sind in verantwortungsbewußter kaufmännischer Erwägung ggf. einzelwertberichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos sowie für Zinsverluste und Betreibungskosten wurde auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % vorgenommen, für 2012 jedoch nicht.

Die Steuer- und sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt worden und berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren passivierungspflichtigen Risiken in angemessener Höhe.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen und Angaben zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses

1. Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt und betreffen Gewerbesteuer, Körperschaftsteuervorauszahlungen usw.

Rückstellungen

Über die Entwicklung der Rückstellungen im Einzelnen informiert die beiliegende Bilanzerläuterung.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten wurden beiliegend aufgeführt, wobei der überwiegende Teil der Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres fällig ist.

Geilenkirchen, 16. Mai 2013

Kathrin Nitsche

Geschäftsführerin

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.05.2013

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