The next Generation gGmbHLiquidiert

Schlingfeld 153, 33397 Rietberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 8612
Eingetragen
11.4.2005
Branche
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und UnterrichtErbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.
Gegenstand
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigte Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung und Überwachung von Bildung, Erziehung, Sport, Gesundheit, Ernährung, Forschung, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft sowie die Förderung von Kindern, Jugend, Studenten, Familie und Senioren, regional, national und europaweit. Den Europäern sollen Wege aufgezeigt werden, gemeinsam ihren Lebensraum neu zu entdecken und zu erschließen, um so Identität und Eigenart im Sinne eines vereinten Europas zu ermöglichen. Die Gesellschaft will vorschulische, schulische und universitäre Bildungskonzepte entwickeln, realisieren und überwachen, die dazu beitragen, dass jetzige und künftige Generationen auf die Herausforderungen eines vereinten Europas gut vorbereitet sind. Zielsetzung der Gesellschaft ist es auch, Kinder, Jugendliche, Auszubildende Studenten und alle, die sich berufen fühlen, "Generation übergreifend" zu fördern, um auf das Schicksal von Senioren, Rentnern, Kranken und Behinderten direkten und indirekten, Einfluss nehmen zu können. Eine bestmögliche Existenzsicherung sowie die Versorgung in allen Belangen stehen im Vordergrund, um nachhaltig einen sozialen und seelischen, inneren Frieden zu ermöglichen. Karitative Aufgaben sollen in Absprachen und Übereinstimmungen mit diversen Trägerschaften übernommen werden. Projektarbeiten, wie zum Beispiel: Memorybooks, Memory-Bibliotheken, sollen Gemeinsamkeiten und Verbindlichkeiten zwischen Jung und Alt fördern. Die Position von Kindern, Jugendlichen, Auszubildenden und Studenten soll in allen Bereichen gestärkt werden. Grundlage für eine starke Position der Kinder, Jugendlichen, Auszubildenden und Studenten ist eine innovative und zukunftsorientierte Bildung und Ausbildung, die den Status einer Selbsterziehung, Selbstdarstellung, Selbstverwirklichung und Selbstständigkeit innerhalb und mit der Familie, Gesellschaft und Kultur darstellen, um allen Anforderungen der Zukunft gut vorbereitet begegnen zu können. Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtsnahme, Selbstdisziplin und das Verständnis gegenüber anderen soll geübt und gelebt werden. Bestehende und künftige Ressourcen und Möglichkeiten einer weitsichtigen Lehre, Forschung, Bildung und Ausbildung sollen erkundet, überprüft und überwacht werden und in neue Bildungssegmente der selbstständigen Lehre und Bildung eingebunden werden. Lernanwendungen von Schule, Universität und Ausbildung sollen nach "Hause" verlängert werden. Ein betreutes und selbstständiges Aufarbeiten des Lernstoffes soll auch nach dem Unterricht möglich sein, um lernschwächeren Schülern die Möglichkeit der Nacharbeit und Nachsorge anzubieten. Neben Lernanwendungen sind Lösungswege, Lösungen und Ergebnisse aufzuzeigen, die den Lernprozess möglichst auch ohne Dozenten selbsterklärend und nachvollziehbar gestalten. Die Gesellschaft fördert, konzipiert, realisiert und überwacht EDV- und Internet-Anwendungen, die einen modifizierten und neu definierten Stellenwert von Fernschulen und Fernuniversitäten voranbringen soll. Lehrbeauftragte, Schüler, Auszubildende und Studenten sollen gleichsam bei ihrer alltäglichen Arbeit Förderung, Unterstützung und Entlastung erhalten. Die berufliche Fortbildung, Umschulung, Betreuung und Eingliederung von Berufsanfängern und Arbeitssuchenden wird gefördert, in gleicher Weise die Existenzgründung und Kooperation junger Unternehmen. Die Gesellschaft plant einheitliche, allumfassende europäische Bildungskonzepte, die stufenweise regional, national und europaweit Anwendung finden sollen. Einheitliche, europäische Standards sollen konzipiert, praktiziert und überwacht werden. Wegbereitend verfolgt die Gesellschaft die Entwicklung und Realisierung von Wettbewerben, Veranstaltungen, Seminaren und Weiterbildungsmaßnahmen unter Einbeziehung des jeweiligen Lernstoffes gemäß gültiger Lehrpläne. Die Lehrmittel sollen möglichst auf jeden einzelnen Schüler, Studenten und Auszubildenden im Klassen- oder Seminarverbund individuell abgestimmt werden können. Hochbegabten- und Begabtenförderung sind unterstützungswürdig. Lernschwache Kinder und Jugendliche sollen ebenfalls Unterstützungen finden. Schulen und Universitäten kann die Gesellschaft den Status der Elite verleihen. Die Begabtenförderung ist allumfassend auszurichten. Individualität ist zu achten. Soziale, ökologische, kulturelle, handwerkliche, gesellschaftlich relevante und theologische Fähigkeiten sind üblichen Hochbegabtenund Begabtenkriterien gleichzusetzen. Für herausragende Leistungen kann die Gesellschaft Personen, Körperschaften, Stiftungen, Schulen, Universitäten, Unternehmen usw. auszeichnen. Die Gesellschaft fördert alle Maßnahmen, die das auf Ausbildung und Bildung bezogene Verhältnis zwischen Kindern, Schülern, Auszubildenden, Studenten, Erziehungsberechtigten und Dozenten verbessert. Die Gesellschaft konzipiert, entwickelt und realisiert hierzu Internet- und EDV-Tools sowie Plattformen, die neue Bildungssegmente innovativer und zukunftsweisender Lehrmittel erschließen und darstellen. Die neuen Anwendungen sollen alle Lehrbeauftragten, Schüler, Auszubildende und Studenten gleichermaßen fördern und mit einem Höchstmaß an Innovation und Weitsicht im alltäglichen Lehrbetrieb unterstützen. Alle in Frage kommenden Ressourcen und Möglichkeiten der Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur sowie alle möglichen Hilfestellungen und Förderungen sollen dazu auf- und abgerufen werden, um finanziell, werblich und tätig mitzuwirken. Die Gesellschaft kann Spenden, finanzielle, werbliche und tätige Zuwendungen im Sinne Steuerbegünstigter Zwecke annehmen, diese können verwaltet werden und im Sinne der Satzung Verwendung finden. Die Druckversion als Buch und Zeitschrift wird auch als zukünftiges Medium für Lehrmittel und Dokumentationen angesehen. Neue Technologien und Anwendungen sind gleichberechtigt und werden wie Druckversionen als förderungswürdig angesehen. Zum Zwecke der gemeinnützigen Weiterverwendung erwirbt die Gesellschaft Nutzungsrechte ( Lizenzen ) der Software Schulgeschichten, book@work und Neuentwicklungen des Medien Verlages Frank Mertens. Diese Software ist ein wesendlicher Bestandteil, um Projekte, Schulwettbewerbe und die Herstellung von Lehrmitteln, EDV-Tools und Plattformen zu betreiben. Die Software verfügt unter anderem über eine Online-Direktschalung zu MVM- Druckmaschinen. Die Gesellschaft stellt die Software zum ermäßigten Betrag, bzw. kostenlos, allen Schulen, Universitäten und Einrichtungen zur Verfügung. Um eine weitreichende Bereitstellung der in § 3 Absatz 5 beschriebenen Ressourcen und Möglichkeiten zu gewährleisten, wird um die Mitwirkung von Wirtschafts-Senioren, Ruheständlern und Rentnern geworben, die direkten und indirekten Einfluss auf die berufstätige und regierende Generation nehmen. Eine Generationen übergreifende Fürsorge soll dadurch mit getragen werden.Eine kompatible, schlüssige und sinnvolle Einbindung neuer Lehr- und Bildungskonzepte in die bestehenden und künftigen Bildungssysteme unterliegt der Prüfung des Beirates, der in Abstimmung mit den zuständigen Ministerien, Behörden, Schulen, Universitäten und Einrichtungen Empfehlungen ausspricht. Der Beirat berät und unterstützt die Gesellschaft in allen Belangen. Beiträge aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und von Eltern, werden auf Inhalte und Aussagen im Sinne der jeweils gültigen Lehrrahmenpläne und Lehrpläne überprüft. Eine Zertifizierung und Beurteilung von Lehrmitteln wird vorgenommen. Im vorschulischen, schulischen und universitären Alltag und Lehrbetrieb werden, in Abstimmung mit den betreffenden Schulen, Universitäten und Einrichtungen, Überprüfungen und Überwachungen angeboten, um eine Qualitätssicherung im Rahmen der Evaluation sicherzustellen. Die Gesellschaft erhält eine Bauabteilung. Öffentliche, private Bauträger und Betreiber sowie ausführende Firmen und Planungsbüros sollen Unterstützung bei der Konzeption, Planung und Bauausführung finden um Kindergärten, Vorschulen, Schulen, Universitäten, Einrichtungen, Städte- und Landschaftsplanungen im Sinne neuster Erkenntnisse der Gesellschaft ausführen zu können. Der Kinder-, Jugend- und Studentenbeirat der Gesellschaft wird bei der zukunftsweisenden Tätigkeit maßgebend mit einbezogen. Die Gesellschaft erhält eine Medien- und Multimedia-Abteilung. Rundfunk- und Fernsehproduktionen, Software-, Bild-, Musik- und Tonproduktionen, Buch- und Zeitschriftproduktionen sollen konzipiert, geplant, produziert, veröffentlicht und vertrieben werden. Multikulturelle Veranstaltungen und Theaterdarbietungen werden in gleicher Weise betrieben wie der Verkauf entsprechender Artikel, alle Arten von Waren und Fanartikel. Die beschriebenen Tätigkeiten stehen im Einklang mit den §§ 3, 7, 8, 9, 10, 11. Die Gesellschaft fördert die regionale, nationale und europaweite Einflussnahme von Kindern, Jugendlichen, Studenten und Auszubildenden in Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft, Lehre, Kultur und Gesellschaft. Politisch wird eine beratende, nutzbringende und überparteiliche Teilnahme im Sinne der Gemeinnützigkeit, ohne Stimmrechte, in Gemeinde-, Kreis-, Land-, Bundes- und Europaräten (Regierungen) gefördert. Zielgerichtete Wettbewerbe, Seminare und Veranstaltungen stehen für Bildungs-, Übungs- und Fleißaufgaben, um die Jugendlichen, Studenten und Auszubildenden bestmöglich auf die Herausforderungen des Berufslebens in einem vereinten Europa vorzubereiten. Qualitätsbetonte und praxisorientierte Anwendungen stehen für den Erfolg wegweisender Ergebnisse aus Sicht der nächsten Generation. Realisierungen und Würdigungen dieser Arbeiten durch die entsprechenden Gremien werden protokolliert und publiziert. Eine langfristige Zusammenarbeit mit den Förder- und Arbeitskreisen der Gesellschaft soll dabei nicht ausgeschlossen werden. Internationale Begegnungsmaßnahmen werden gefördert. Der Satzungszweck wird verwirklicht unter anderem auch durch die finanzielle Förderung anderer steuerbegünstigter Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts, die der selbstlosen Förderung im Sinne § 3 dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Mertens
seit 27.8.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jörg Mertens
Schlingfeld 153, 33397 Rietberg
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

The next Generation gGmbH

Rietberg

(vormals: Delbrück)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 21.000,00 21.000,00
B. Anlagevermögen 2.027,00 373,11
I. Sachanlagen 2.027,00 373,11
C. Umlaufvermögen 17.131,09 10.440,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.819,37 10.396,25
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 311,72 44,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 40.158,09 31.813,78

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 17.386,02 14.054,12
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 15.945,88 19.968,19
III. Jahresüberschuss 3.331,90 4.022,31
B. Rückstellungen 1.314,00 1.553,00
C. Verbindlichkeiten 21.458,07 16.206,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 40.158,09 31.813,78

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 30.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahre.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen mit einem Anteilsbesitz von mindestens 20 %.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Jörg Mertens.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.6.2012.

Nachrichten & Medien

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