Verarbeitung von Kaffee und Tee, Herstellung von Kaffee-Ersatz
Innova Handelshaus AG
Heerstraße 1, 14052 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henry Neumann seit 26.12.2011 | Vorstandsmitglied |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Innova Handelshaus AGBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr von 01. Januar bis 31. Dezember 2013I. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftZum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt: 1. Gegenstand der Gesellschaft ist der Groß- und Einzelhandel mit Elektrogroß- und -kleingeräten, Küchen und Möbeln, Spielzeug, Bekleidung, Schuhen und Waren verschiedener, nicht genehmigungspflichtiger Art, der Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume oder Darlehen sowie die Vermittlung oder Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge, die Durchführung als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung, die Vorbereitung oder Durchführung solcher Vorhaben unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder Bewerbern, auch zur Sicherung und zum Erwerb von Erwerbs- und Nutzungsrechten sowie die wirtschaftliche Vorbereitung oder Durchführung solcher Vorhaben jeweils unter Ausschluss solcher Tätigkeiten, die dem Gesetz über das Kreditwesen unterfallen, der Handel mit Brennstoffen, der Betrieb eines Reisebüros mit Filialen, die Vermietung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern. 2. Mit notarieller Beurkundung am 28.10.2011 (Notzar Ingo Jembarski, Berlin, UR-Nr. 161/2011) fassten die Eigentümer den Beschluss des Formwechsels der Innova Handelshaus GmbH in die Innova Handelshaus AG. Mit der Eintragung in das Handelsregister beim Amtgericht Berlin-Charlottenburg (HRB 138826) am 26.12.2011wurde die Umwandlung wirksam. Gleichzeitig erfolgte die Löschung der Innova Handelshaus GmbH (HRB 28144). Die Eigentümer- und Leitungsstrukturen bleiben zunächst unverändert bestehen. Die Eigentümer haben einen aus drei Mitgliedern bestehenden Aufsichtsrat berufen. Den Vorsitz des Aufsichtsrates hat Herr Ulrich Gathmann, Oldenburg, inne. 3. Die Gesellschaft betreibt Filialen sowie Innova Kompakt- und Innova24.de-Fachgeschäfte. Die Filialtypen unterscheiden sich im Wesentlichen in der Verkaufs- und Ausstellungsfläche zur Warenpräsentation. Die Filialen bilden auf 1.500 bis 5.000 m 2 Fläche das komplette Innova-Warensortiment ab. Die Innova Kompakt-Fachgeschäfte mit ca. 300 m 2 Verkaufsfläche haben die Ausstellungsschwerpunkte Elektrogroßgeräte und LCD/ Plasma. Der kleinste Filialtyp sind die Innova24.de-Fachgeschäfte, die auf ca. 100 bis 250 m 2 Verkaufsfläche schwerpunktmäßig Elektrogroßgeräte präsentieren und als Service- und Beratungsstation fungieren. Nachdem die Gesellschaft im März 2012 ca. 2.000 qm Verkaufsfläche für die Warengruppe Schuhe eröffnete, folgte im September 2013 eine weitere Verkaufsfläche für diese Warengruppe in der Filiale in der Heerstr. 1 in 14052 Berlin. Die Gesellschaft betreibt folgende Standorte:
4. Der Onlineshop der Gesellschaft trug auch im Geschäftsjahr 2013 wesentlich zu den Umsatzerlösen bei. Dabei wurde die Anzahl der Sendungen weiterhin zugunsten einer positiven Rohertragsentwicklung reduziert. 5. Im Geschäftsjahr 2013 beschäftigte sich die Gesellschaft intensiv und mit wesentlichen Aufwendungen mit der Entwicklung des Konzepts Innova Home (Warenensemble mit Beratung und Dienstleistung, stationär und online) und in diesem Zusammenhang mit einer Verbesserung und Erweiterung ihrer Software zur EDV-Milieuabbildung, insbesondere für den Onlineshop. Die im Geschäftsjahr 2013 für diese Software durch Dienstleister und den Einsatz personeller Ressourcen angefallenen Aufwendungen (zum 31.12.2013 Teilherstellungskosten) werden als selbst erstellte Software aktiviert. Zu den Entwicklungskosten Innova Home haben wir einen Aufwendungsbeitrag vereinnahmt. Im laufenden Geschäftsjahr haben wir sowohl das Konzept Innova Home wie auch die neue Softwareentwicklung fortgesetzt. 6. In der Zeit vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 wurden durchschnittlich 215 Mitarbeiter geführt. Am 31.12.2013 wurden 212 Mitarbeiter geführt. 7. Im Eigentum der Gesellschaft befinden sich folgende Immobilien: * Sondereigentum an der Wohnung in der Riehlstr. 3 in 14057 Berlin Das Objekt wird als Büro für die Mitarbeiter der IT- Entwicklung genutzt. * Grundstück mit Stadtvilla am Warnenweg 17 in 14052 Berlin Das Objekt ist vermietet. Die Netto-Mieteinnahmen betrugen 60.859,20 EUR. * Grundstück mit Verwaltungsgebäude und Logistikhallen in der Klosterfelder Hauptstr. 37 in 16348 Wandlitz Das Objekt wird als Zentrallager der Gesellschaft genutzt. 8. Im Geschäftsjahr 1990 gründete die Gesellschaft den Innova-Club und im Geschäftsjahr 2000 den Innova Kids Club. Unabhängig von der Herstellergarantie wird auf die bei der Gesellschaft gekauften Waren eine Clubgarantie von bis zu 60 Monaten gewährt. Die im Innova-Club ausgegebene neue Karte bietet den Clubmitgliedern die Möglichkeit der Finanzierung der Kaufsumme in Raten. Finanzierungspartner waren bis zum 30.06.2013 die IKANO Bank GmbH sowie die Santander Consumer Bank Ag. Die Zusammenarbeit mit der IKANO Bank GmbH endete am 30.06.2013. Seitdem arbeitet die Gesellschaft ausschließlich mit de Santander Consumer Bank AG zusammen. Der Innova Rabattclub sowie der Innova Kinds Club werden im Verantwortungsbereich der Think Different GmbH - Marketing and more betrieben. Am 31.12.2013 zählte der Innova Rabattclub 271.766 Mitglieder und der Innova Kids Club 1.001 Mitglieder. 9. Am 31. Dezember 2013 verfügt die Gesellschaft über insgesamt 1.745.256 Kaufadressen. 10. Die Zahlungsbereitschaft war im Geschäftsjahr uneingeschränkt gegeben. 11. Im Vorjahr wurde die Stabilisierung des Rohertrages bei gleichzeitig geringerem Umsatzniveau eingeleitet. Dies wurde in 2013 fortgesetzt. Der Umsatz sank im Geschäftsjahr um 12,9 %. Gleichzeitig stieg der Rohertrag um 7,8 %. 12. Die Kosten konnten gegenüber dem Vorjahr um 1.477 TEUR auf 18.545 TEUR (- 7,4 %) reduziert werden. Besonders deutlich sanken die die Kosten der Warenabgabe um 736 TEUR auf 3.907 TEUR (-15,9 %) und die Personalkosten um 625 TEUR auf 6.378 TEUR (-8,9 %). 13. Die Abwertung von Vorräten erfolgte nach den Richtlinien der Gesellschaft. 14. Das außerordentliche Ergebnis betraf im Vorjahr den erfolgreichen Abschluss des Rechtsstreites um den Mietvertrag im Einkaufszentrum am Krohnstieg in 22415 Hamburg-Langenhorn. 15. Gestiegener Rohertrag, verminderte Kosten sowie das positive Finanzergebnis (im Wesentlichen durch Beteiligungserträge) und die sonstigen betrieblichen Erträge (einschließlich aktivierte Eigenleistungen) führten in Summe dazu, dass ein Jahresüberschuss ausgewiesen werden kann. II. Chancen und Risiken1. Für das Geschäftsjahr 2014 sehen wir unsere Chancen in
2. Für das Geschäftsjahr 2014 sehen wir Risiken für die Gesellschaft in
III. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres1. Seit dem Bilanzstichtag entwickelten sich die geschäftlichen Aktivitäten positiv. 2. Am 30.01. eröffnete die Gesellschaft am Logistik- und Verwaltungsstandort in 16348 Wandlitz einen Innova Kompaktshop mit Lagerabverkauf. IV. Voraussichtliche Entwicklung der GesellschaftZur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird ausgeführt: 1. Sowohl die Umsätze als auch die Ergebnisse der ersten Monate des neuen Geschäftjahres liegen über dem Vorjahresniveau. 2. Auch für die weiteren Monate des Geschäftsjahres wird eine positive Entwicklung erwartet. 3. Zum Zwecke einer Kostenoptimierung werden auch im Geschäftsjahr 2014 alle Prozesse auf den Prüfstand gestellt und der noch stärkere IT-Einsatz forciert. 4. Für das Jahr 2014 ist keine Expansion in eigene Standorte geplant. IM Geschäftsjahr ist die Schließung von zwei unrentablen Innova Kompaktshops bereits vereinbart. 5. Um die Attraktivität des stationären Handelsgeschäftes zu erhalten, sind im Geschäftsjahr 2014 Investitionen für die Umsetzung des neuen Konzeptes in den bestehenden Großfilialen geplant. 6. Für das laufende Geschäftsjahr 2014 zeichnet sich eine der Ergebnisplanung entsprechende positive Ertragsentwicklung ab. Gegenüber 2013 wird ein deutlich erhöhter Jahresüberschuss erwartet 7. Für das Geschäftsjahr 2015 soll sich die positive Entwicklung fortsetzen. Gemäß mittelfristiger Planung wird ein weiter steigender Jahresüberschuss erwartet.
Berlin, 24.03./12.08.2014 Innova Handelshaus AG Der Vorstand Henry Neumann Klaus Radtke Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 20131. Allgemeine ErläuterungenUnsere Gesellschaft, seit dem 24. Februar 1995 bis 26. Dezember 2011 Innova Handelshaus GmbH, Berlin, wurde am 16. Dezember 1987 errichtet. In der Gesellschafterversammlung am 28. Oktober 2011 wurde die formwechselnde Umwandlung der Innova Handelshaus GmbH in die Innova Handelshaus AG gem. §§ 197 Abs. 1, 220 Abs. 3 und 245 Abs. 1 Satz 2 UmwG beschlossen und die Satzung der Innova Handelshaus AG festgestellt. Die Gesellschafter haben im Zuge des Formwechsels Aktien der Innova Handelshaus AG für die Sacheinlage der Innova Handelshaus GmbH erhalten. Das Grundkapital beträgt € 1.222.000,-- und ist in 244.400 auf den Namen lautende Nennbetragsaktien eingeteilt. Die Aktien wurden zu einem Ausgabepreis von € 5,-- je Aktie ausgegeben. Die Eintragung der Innova Handelshaus AG, Berlin, im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg erfolgte unter HRB 138826 B am 26. Dezember 2011. Der Abschluss für das Geschäftsjahr 2013 wurde gemäß den geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches bzw. des AktG aufgestellt. Die Gesellschaft hat die geltenden Gliederungsvorschriften beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenSelbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Teilherstellungskosten aktiviert. Sie werden nach Fertigstellung nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie einer Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Dabei wurde für die Abschreibung der Software eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren, für den Geschäftswert eine Restnutzungsdauer von einem Monat zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Nebenkosten aktiviert. Skonti und Rabatte wurden abgesetzt. Soweit die Vermögensgegenstände abnutzbar sind, wurden sie um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. In früheren Jahren wurden darüber hinaus Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz (letztmalig 1994) und nach § 7g EStG (letztmalig 1996) in Anspruch genommen, die im Sonderposten mit Rücklageanteil ausgewiesen sind. Der niedrigere Wertansatz wurde gemäß Artikel 67 Abs. 3 EGHGB beibehalten. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungswerten bis zu € 410,-- wurde im Zugangsjahr die steuerliche Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen. Die Bilanzierung der Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 150,-- und € 1.000,--, die 2008 und 2009 angeschafft wurden, erfolgte gemäß § 6 Abs. 2a EStG wegen untergeordneter Bedeutung des Postens. Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Bewertung der Warenbestände erfolgt mit den Anschaffungskosten. Soweit Bestandsrisiken vorlagen, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergaben, sind Abwertungen vorgenommen worden. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Offen von den Vorräten abgesetzt wurden die erhaltenen Anzahlungen auf Warenbestellungen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert bewertet. Für das allgemeine Delkredere wurde eine pauschale Wertberichtigung von 1 % gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden - mit Ausnahme des unverzinslichen Auszahlungsanspruchs des Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 Abs. 5 KStG, welches mit 4 % diskontiert wurde - mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Der Posten Aktive latente Steuern wurde nach Maßgabe der zum 31. Dezember 2013 bestehenden steuerlichen Verlustvorträge und Bewertungsunterschiede der Pensionsrückstellungen gebildet. Wir erwarten mit hoher Wahrscheinlichkeit, die Verlustvorträge innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren nutzen zu können. Der Sonderposten mit Rücklageanteil enthält Wertberichtigungen zum Anlagevermögen gemäß §§ 4 FGG und 7 g EStG a. F. Der Posten wird zeitanteilig während der Nutzungsdauer, bzw. unter Beachtung des Restbegünstigungszeitraumes entsprechend den Vorschriften des § 7a Abs. 9 EStG aufgelöst. Die niedrigeren Wertansätze auf Grund der steuerrechtlichen Sonderabschreibungen wurden gemäß Artikel 67 Abs. 3 EGHGB in der Handelsbilanz beibehalten. Der Posten Pensionsrückstellungen enthält die Pensionsverpflichtung saldiert mit dem zum Zeitwert bewerteten Vermögen, das der Erfüllung der Altersvorsorgeverpflichtung dient. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgt aufgrund der versicherungsmathematischen Berechnung der Allianz Lebensversicherungs-AG und der Nürnberger Beratungs- und Betreuungs-GmbH nach der PUC (Projected Unit Credit) - Methode unter Berücksichtigung eines Rechnungszinses von 4,89 % bzw. 4,90 %. Gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde eine pauschale Restlaufzeit aller Verpflichtungen von 15 Jahren angenommen. Der Rententrend wurde mit 2 % angesetzt. Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck verwandt. Die Rückdeckungsversicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Der Wertansatz der Sonstigen Rückstellungen wurde gemäß § 253 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Die entsprechenden Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung wurden gemäß § 277 Abs. 5 Satz 1 HGB in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Passiven latenten Steuern betreffen die Steuerbelastung auf aktivierte selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nach Maßgabe der durchschnittlichen Steuerbelastung. 3. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen im Geschäftsjahr 2013 ist auf Seite 13 im Einzelnen dargestellt. Das Anlagevermögen besteht aus selbst geschaffenen und erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen, Sachanlagen und Finanzanlagen. Es enthält EDV-Programme, einen Geschäftswert, Grundstücke und Bauten (im einzelnen Eigentumswohnung, Stadtvilla und Geschäftsgrundstück) andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (bestehend aus Fahrzeugen, Betriebsausstattung, Büroeinrichtung, Mietereinbauten, Laden- und Lagereinrichtungen sowie Ausstellungsgegenständen und geringwertigen Wirtschaftsgütern), Anlagen im Bau und Beteiligungen, die auf Anteile an verbundenen Unternehmen, Beteiligungen an Kommanditgesellschaften sowie Genossenschaftsanteile entfallen. Die 2013 angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände wurden nach § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei den Beteiligungen an der Rabattkrieg Verbraucherinformations- und Verlagsgesellschaft mbH i.L. Berlin und der Innova Handelshaus Beteiligungsgesellschaft mbH i.L., Berlin, wurden 2013 Teilwertabschreibungen vorgenommen. Beide Gesellschaften wurden im Geschäftsjahr 2013 durch Gesellschafterbeschluss aufgelöst. Eine Abschreibung auf die Innova Digital GmbH, Berlin, konnte wegen erkennbarer Zukunftsgewinne unterbleiben. Die Vorräte betreffen Waren (T€ 9.428). Von den Beständen wurden die erhaltenen Anzahlungen auf Warenbestellungen (T€ 522) offen abgesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 1.360) entfallen mit T€ 144 auf verbundene Unternehmen und mit T€ 5 auf Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die Pauschalwertberichtigung von 1 % beträgt T€ 12. Die sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 2.462) enthalten:
Die Darlehen an Vorstandsmitglieder/Gesellschafter werden mit 4 % p. a. verzinst und sind längerfristig. Der Posten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten (T€ 1.695) enthält neben den bereits gutgeschriebenen Salden unterwegs befindliche Gelder (T€ 381). Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Disagio (T€ 1) und sonstige Rechnungsabgrenzungsposten (T€ 55), im Wesentlichen Gebühren und Versicherungsbeiträge. Der Posten Aktive latente Steuern entfällt mit T€ 120 auf steuerliche Verlustvorträge und mit T€ 10 auf Bewertungsunterschiede der Pensionsrückstellungen. Unser Eigenkapital besteht aus dem Grundkapital von T€ 1.222 saldiert mit den eigenen Aktien (T€ 121), der gesetzlichen Rücklage (T€ 15), der Rücklage wegen eigener Aktien (T€ 121) und dem Bilanzgewinn (T€ 7.679). Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wegen Sonderabschreibungen wurde unter Anwendung von Art. 67 Abs. 3 EGHGB beibehalten. Im Geschäftsjahr wurden € 1.962,-- aufgelöst. Der Posten Pensionsrückstellungen (T€ 67) enthält gemäß § 246 Abs. 2. Satz 2 HGB den Saldo aus dem Erfüllungsbetrag der Verpflichtungen aus Direktzusagen (T€ 184) und dem beizulegenden Zeitwert (= Anschaffungskosten) des Deckungsvermögen (T€ 117). Die Sonstigen Rückstellungen enthalten folgende Positionen:
Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Sonstigen Verbindlichkeiten bestehen mit T€ 31 gegenüber Vorstandsmitgliedern. Die Verbindlichkeiten waren zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung im Rahmen der getroffenen Vereinbarung beglichen. Die Grundpfandrechte betreffen eine brieflose Grundschuld in Höhe von T€ 1.000 bestellt und eingetragen im Grundbuch für das Grundstück Warnenweg 17, 14052 Berlin, zugunsten der Landesbank Berlin mit der Verbindlichkeit von insgesamt T€ 538 gegenüber der Landesbank Berlin bzw. der Berliner Sparkasse gesichert sind, und vier Eigentümergrundschulden über je T€ 500 auf dem Grundstück Klosterfelder Hauptstr. 37, Wandlitz, die am 21. Dezember 2012 an die Berliner Volksbank e.G. abgetreten wurden. Die Eintragung der Abtretung erfolgte am 13.2.2013. Sie dienen der Sicherung von Verbindlichkeiten von T€ 1.647 gegenüber der Berliner Volksbank e.G. Weitere Grundpfandrechte von T€ 96 dienen der Sicherung von Verbindlichkeiten von T€ 46 gegenüber der Hypothekenbank Frankfurt AG. Der Passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft private Investitionszuschüsse, die im Zusammenhang mit der Miete eines Ladenlokals vom Vermieter gewährt wurden sowie Vorauszahlungen auf eine langfristige Provisionsvereinbarung mit einem Kreditinstitut für die Vermittlung von Finanzierungen. Der Posten wird nach Maßgabe der Laufzeit der betreffenden Verträge bzw. der vermittelten Finanzierungen aufgelöst. Die Passiven latenten Steuern betreffen die Steuerbelastung auf aktivierte selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nach Maßgabe der durchschnittlichen Steuerbelastung. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen beläuft sich im laufenden Geschäftsjahr auf T€ 2.542. Der Gesamtbetrag bis zum jeweiligen Ende der Laufzeit beläuft sich auf T€ 9.492. Haftungsverhältnisse
Die Bürgschaften bzw. Kreditaufträge bestehen
Nach unserer Einschätzung ergibt sich kein Risiko der Inanspruchnahme. Die Gründe für diese Beurteilung sind:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse setzen sich nach den Daten unserer Warenwirtschaft wie folgt zusammen:
Den Inhalt des Postens Sonstige betriebliche Erträge (T€ 1.602) bilden Werbekostenzuschüsse (T€ 407), Erträge aus Schadenersatz und Versicherungsentschädigungen (T€ 364), Erträge aus der Aufwandsbeteiligung eines verbundenen Unternehmens an einem Marketingprojekt (T€ 150) und aus administrativer Betreuung (T€ 24), Mieteinnahmen (T€ 114), Erträge aus der Auflösung des Passiven Rechnungsabgrenzungsposten und des Sonderposten mit Rücklageanteil (T€ 112), Eingang abgeschriebener Forderungen (T€ 91), periodenfremde Erträge (T€ 59), Auflösung von Rückstellungen (T€ 49), Marketinggebühren (T€ 36), Sachbezüge (T€ 16) sowie übrige Sonstige Erträge (T€ 180). Der Materialaufwand (incl. Kosten der Warenabgabe, die im Sonstigen betrieblichen Aufwand ausgewiesen werden) setzt sich nach den Daten unserer Warenwirtschaft wie folgt zusammen:
Bezogene Leistungen Die bezogenen Leistungen (T€ 84) betreffen im Wesentlichen Kundendienstleistungen der Hersteller von Elektrogeräten. Der Personalaufwand betrifft folgende Posten:
Die Abschreibungen des Anlagevermögens in Höhe von insgesamt T€ 689 enthalten zusätzlich zu den Normalabschreibungen Abschreibungen auf geringwertige Wirtschaftsgüter. Sie entfallen mit T€ 110 auf Einbauten in einer Berliner Filiale, für die in gleicher Höhe ein Ertrag aus der Auflösung des gewährten Zuschusses unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen ist. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 11.479) enthalten einschließlich der im Materialaufwand nach den Daten unserer Warenwirtschaft erfassten Kosten der Warenabgabe (T€ 3.907), Aufwendungen für Raumkosten (T€ 3.564), Werbe- und Reisekosten (T€ 1.723), Mieten für Einrichtungen (T€ 278), Rechts- und Beratungskosten (T€ 174), Versicherungen, Beiträge, Abgaben (T€ 197), Nebenkosten des Geldverkehrs (T€ 219), Reparaturen und Instandhaltungen (T€ 189), Periodenfremde Aufwendungen (T€ 470) und Bürobedarf und Zeitschriften (T€ 106) sowie diverse Aufwendungen unter je T€ 100. Die Erträge aus Beteiligungen betreffen im Wesentlichen die handelsrechtlichen Gewinnanteile für 2012 und 2013 an den Kommanditbeteiligungen Alliance Möbel Marketing GmbH & Co.KG (T€ 314) und Ringfoto GmbH & Co. Alfo Marketing KG (T€ 8) sowie Ausschüttungen der verbundenen Unternehmen Innova Marketing GmbH (T€ 50) und THINK DIFFERENT GmbH - marketing and more, Berlin (T€ 60). Die Zinserträge von T€ 61 resultieren im Wesentlichen mit T€ 50 (davon T€ 0,1 aus verbundenen Unternehmen) aus Darlehensforderungen, mit T€ 7 aus laufenden Bankzinsen und mit T€ 4 aus der Verzinsung des Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen entfallen mit T€ 7 auf die Rabattkrieg Verbraucherinformations- und Verlagsgesellschaft i.L., Berlin und mit T€ 1 auf die Innova Handelshaus Beteiligungsgesellschaft mbH i.L., Berlin. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen (T€ 231) entfallen mit T€ 65 auf Avalprovisionen, mit T€ 28 auf kurzfristige Bankverbindlichkeiten, mit T€ 103 auf langfristige Bankverbindlichkeiten, mit T€ 12 auf die Abzinsung der Gewährleistungsrückstellung, mit T€ 14 auf Darlehen verbundener Unternehmen (im wesentlichen Innova Digital GmbH T€ 10) und mit T€ 9 auf Pensionsrückstellungen, bei denen aus dem Gesichtspunkt der Wesentlichkeit eine Verrechnung mit den Zinserträgen aus Rückdeckungsversicherungen (T€ 4) unterblieben ist. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (T€ 3) betreffen Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 2011 und 2012 (T€ ./. 1) sowie die Zuführung zu den aktiven latenten Steuern (T€ ./.43) und den passiven latenten Steuern (47). Die sonstigen Steuern (T€ 29) enthalten Grundsteuer (T€ 25), Umsatzsteuer (T€ 2) und Kraftfahrzeugsteuer (T€ 2). 5. Sonstige AngabenIm Jahr 2013 waren im Durchschnitt 218 Mitarbeiter (Vorjahr 246) beschäftigt, davon waren im Verkauf 131 (Vorjahr (138), in der Verwaltung 52 (Vorjahr 53), im Lager 25 (Vorjahr 44), als Handwerker 7 (Vorjahr 6) und als Auszubildende 3 (Vorjahr 5) Personen tätig. In der konstituierenden Aufsichtsratssitzung vom 28. Oktober 2011 wurden
zum Vorstand der Innova Handelshaus AG bestellt. Beide vertreten die Gesellschaft je einzeln. Nach einer zwischenzeitlichen Abberufung als Vorstandsmitglied erfolgte am 14.3.2013 die erneute Bestellung von Herrn Klaus Radtke. Die Gesamtbezüge der Vorstandsmitglieder im Geschäftsjahr 2013 belaufen sich auf € 359.320,18 erhalten. Der Aufsichtsrat setzte sich 2013 aus folgenden Mitgliedern zusammen:
Die Aufsichtsratsmitglieder sind bis zur Hauptversammlung, die über die Entlastung für das am 31. Dezember 2016 endende Geschäftsjahr beschließt, bestellt. Für das abgelaufene Geschäftsjahr betragen die Vergütungen € 30.000,- -. Die Innova Handelshaus AG ist an folgenden Unternehmen zu mindestens 20 % beteiligt.
* Nach Abzug der am 31.12.2013 beschlossenen
Ausschüttung von T€ 70.
Die Beteiligungen an der Water Concept Vertriebs GmbH, Berlin und an der Innsula Bauentwicklungsgesellschaft mbH, Berlin wurden auf einen Erinnerungswert abgeschrieben. Auf die Rabattkrieg Verbraucherinformations- und Verlagsgesellschaft mbH, Berlin wurde eine weitere Abschreibung von T€ 7 vorgenommen. Auf die Innova Handelshaus Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin wurde eine Abschreibung von T€ 1 vorgenommen. Abschreibungen auf die Beteiligung an der Innova Digital GmbH, Berlin unterblieben wegen der positiven Ergebnisentwicklung des verbundenen Unternehmens. Unsere Gesellschaft hält 24.174 eigene Namensaktien im Nennwert von je € 5,--. Im Geschäftsjahr 2013 wurde für das Honorar des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 eine Rückstellung von T€ 25 gebildet. Die periodenfremden Erträgen (T€ 59) enthalten als größten Posten nachberechnete Ansprüche auf Werbekostenzuschüsse (T€ 24). Die periodenfremden Aufwendungen (T€ 470) betreffen im Wesentlichen Korrekturen von Boni für Vorjahre (T€ 203) und Rücknahme von Werbekostenzuschüssen (T€ 184). Der Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Betrag von T€ 243. Er betrifft selbst geschaffene Immaterielle Vermögensgegenstände von T€ 160 abzüglich der darauf entfallenden latenten Steuern von T€ 47 sowie aktive latente Steuern von T€ 130. Zum 31. Dezember 2013 werden Aktive latente Steuern von T€ 130, die mit T€ 120 auf steuerliche Verlustvorträge und mit T€ 10 auf Bewertungsunterschiede der Pensionsrückstellungen entfallen sowie passive latente Steuern auf aktivierte selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände bilanziert. Die Bewertung der latenten Steuern auf Verlustvorträge erfolgte durch exakte Berechnung zum unternehmensinternen Steuersatz mit 29,33 %. Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss 2013 von € 152.654,51 nach Abzug der Einstellung in die gesetzliche Rücklage von € 7.632,70 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, 27. März 2014/12. August 2014 Innova Handelshaus AG Der Vorstand Henry Neumann Klaus Radtke Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Innova Handelshaus AG, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Innova Handelshaus AG, Berlin, zum 31. Dezember 2013 den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, 12. August 2014 Dohm
und Partner
Dr. Marianne Dohm-Biedermann, Wirtschaftsprüfer Oliver Dohm, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in eine andere Sprache) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Bericht des Aufsichtsrats der INNOVA Handelshaus AG nach § 171 (2) AktGI.) Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 geprüft. Dabei standen ihm die vom Vorstand und von der kaufmännischen Leitung regelmäßig erteilten mündlichen und schriftlichen Informationen zur Verfügung, ferner die ihm von den Abschlussprüfern erteilten Informationen, jeweils unter besonderer Berücksichtigung der Informationen zu den Grundlagen der Prüfung und der Rechnungslegung. Einwendungen haben sich nicht ergeben. Für den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 gelten die Vorausführungen entsprechend. Einwendungen haben sich nicht ergeben. Nach der Beurteilung des Aufsichtsrats steht der Lagebericht in Übereinstimmung mit dem Jahresabschluss und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. II.) Der Aufsichtsrat hat sich in seinen Sitzungen vom 02.03., 17.06., 13.08 und 02.12.2013, darüber hinaus durch regelmäßige mündliche und schriftliche Berichte des Vorstands und der kaufmännischen Geschäftsführung, unter besonderer Berücksichtigung der Liquiditätsentwicklung und der Risikoerfassungssysteme, über den Geschäftsverlauf, die Lage und die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft informiert. Beanstandungen der Geschäftsführung der Gesellschaft haben sich danach nicht ergeben. III.) Der Aufsichtsrat hat den Bericht der Abschlussprüfer über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der Gesellschaft zum 31.12.2013 geprüft. Er ist bereits in die Erstellung des Prüfungsberichts einbezogen gewesen. Der Aufsichtsrat hat festgestellt, dass der vorgenannte Bericht einschließlich seiner Feststellung, dass im Lagebericht die wesentlichen Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dargestellt sind, nicht zu beanstanden ist. IV.) Im Ergebnis sind Einwendungen gegen den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzergebnisses und gegen die Prüfung des Jahresabschlusses durch die Abschlussprüfer nicht zu erheben. Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 war demgemäß zu billigen.
Berlin, 21.08.2014 Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Ulrich Gathmann Gewinnverwendungsvorschlag des VorstandesDer Vorstand der Innova Handelshaus AG schlägt der Hauptversammlung vor
auf neue Rechnung vorzutragen. GewinnverwendungsbeschlussDie Hauptversammlung der Innova Handelshaus AG hat am 21. August 2014 beschlossen:
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