Lindauer GmbH & Co. KG

63768 Hösbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRA 5451
Eingetragen
14.10.2014

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
T***** H************
seit 14.10.2014
Kommanditist
T***** L*******
seit 14.10.2014
Kommanditist

Gesellschafter

3 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

2 von 3 angezeigt

T***** L*******
Kommanditist
1.500 €
T***** H************
Kommanditist
1.500 €

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lindauer GmbH & Co. KG

Hösbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 42.609,00 54.591,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.202,00 15.402,00
II. Sachanlagen 29.407,00 39.189,00
B. Umlaufvermögen 322.170,23 293.155,46
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 79.278,61 61.314,71
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 242.891,62 231.840,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.324,50 2.686,07
Summe Aktiva 371.103,73 350.432,53

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.000,00 3.000,00
I. Kapitalanteile der Kommanditisten 3.000,00 3.000,00
B. Rückstellungen 32.229,00 21.119,00
C. Verbindlichkeiten 335.874,73 326.313,53
Summe Passiva 371.103,73 350.432,53

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Lindauer GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Hösbach und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Aschaffenburg (Reg.Nr.: HRA 5451).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Es handelt sich um eine kleine GmbH & Co. KG gemäß Größenklasse nach § 267 Abs. 1 HGB i.V.m. § 264 a Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In den sonstigen Rückstellungen sind vor allem Rückstellungen für Gewährleistungen sowie Rückstellungen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen enthalten.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen: EUR 335.874,73 (im VJ.: EUR 326.313,53)

Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter betragen: EUR 243.545,26 (im VJ.: EUR 258.436,09)

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen: EUR 80.986,112 (im VJ.: EUR 60.338,63)

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 19.556,83 (im VJ.: EUR 5.583,80)

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Persönlich haftende Gesellschafterin

Firmenname Sitz Gezeichnetes Kapital
Lindauer Verwaltungs GmbH Hösbach 25.000,00 EUR

(2) Geschäftsführer der Komplementärin

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Lindauer Thomas Dipl. Betriebswirt FH einzeln

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 9. Juli 2024 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

 

Hösbach, 9. Juli 2024

gez. Thomas Lindauer

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