Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 12414
Eingetragen
20.8.1987
Branche
Beschichten von MetallenBearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenBuntmetallgießereien
Gegenstand
Galvanotechnische Behandlung von Metallen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Ebinger
seit 10.11.2005
Geschäftsführer
Jörg Ebinger
seit 10.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ebinger GmbH Metallveredlung

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 234.169,58 264.115,35
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 250,00
II. Sachanlagen 93.057,50 125.789,50
III. Finanzanlagen 141.112,08 138.075,85
B. Umlaufvermögen 659.746,78 617.178,96
I. Vorräte 35.857,70 41.595,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 175.469,26 155.266,29
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 448.419,82 420.316,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.894,00 6.775,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 41.357,92 27.522,95
Aktiva 943.168,28 915.592,26

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 858.178,81 797.306,91
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 25.564,60 25.564,60
III. Bilanzgewinn 781.485,02 720.613,12
B. Rückstellungen 45.340,43 80.483,00
C. Verbindlichkeiten 39.649,04 37.802,35
Passiva 943.168,28 915.592,26

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Ebinger GmbH Metallveredlung mit Sitz in Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart, HR B 12414) wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

ANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten - vermindert um nutzungsbedingte planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB - bewertet.

Die Abschreibungen wurden bei den Zugängen im Berichtsjahr beim beweglichen Anlagevermögen degressiv und linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 800 € wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Risiken werden ggfs. durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Unter der Position aktive Rechnungsabgrenzung werden angefallene Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG

Bei der Pensionsrückstellung hat die Gesellschaft ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften nach der sogen. "Projected Unit Credit Methode" erstellen lassen. Zur Abdeckung des Risikos werden Wertpapiere im Depot der BW-Bank geführt, die den Versorgungsberechtigten verpfändet wurden. Der Kurswert der Depots zum 31.12.2023 beträgt 459.647 €.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten zum 31.12.2023 (unter Berücksichtigung der individuellen Restlaufzeit des Versorgungsberechtigen) basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz 31.12.2023: 1,22 % (Jahresdurchschnitt 10 Jahre) bzw. 1,25 % (Jahresdurchschnitt 7 Jahre)
Rententrend: 1,75%
Bewertungsmethode: Projekt Unit Credit Methode i.S.v. IAS 19
Biometrische Parameter: Richttafeln 2018G nach Heubeck

Durch die Saldierungspflicht der verpfändeten Wertpapiere mit den Pensionsrückstellungen (nach BilMoG) ergibt sich folgende Darstellung:

Wertpapiere (Planvermögen): 464.169,00 € (10-Jahresdurchschnitt)
Pensionsverpflichtung 31.12.:  -422.812,00 €
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung (saldiert)  41.357,00 €

Abzinsung Pensionsrückstellung 4.486 €, Ertrag Planvermögen 7.695 €, Zinsertrag GuV 3.209 € (saldiert)

Zum 31.12.2023 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von 7.866 €, welche nicht in der Bilanz ausgewiesen ist. Die Gesellschaft hat sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren entschieden. Daher wird ab 2010 in jedem Jahr mindestens ein Betrag von 7.859 € der Pensionsrückstellung erfolgswirksam zugeführt.

Aus der Abzinsung der Rückstellung für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahren ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 718 €. Dieser Unterschiedsbetrag ist nach § 253 Abs. 6 S.3 HGB für Ausschüttungen gesperrt.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (Vorjahr)

Die Abschreibungen für immaterielle Vermögensgegenstände betragen 0,2 T€ (1,0 T€), für Finanzanlagen 0,0 T€ (0,0 T€) und für Sachanlagen 32,9 T€ (44,3 T€).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von 175,4 T€ (155,2 T€) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Darunter sind Forderungen gegenüber Geschäftsführern in Höhe von 0,0 T€ (7,2 T€) und gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 39,4 T€ (37,6 T€) bilanziert.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf insgesamt 39,6 T€ (37,8T€) und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

V. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 10 Arbeitnehmer (10 AN) beschäftigt.

Stuttgart, den 29. Juli 2024

Ebinger GmbH Metallveredlung
Stuttgart

_________________________
Jörg Ebinger

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2024 festgestellt.

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